Hi,
bei 4 sehe ich eher was aus der Glimmer- oder Haustintlings-Ecke. Ohne Mikro aber keinesfalls auf Artbebene bestimmbar.
l.g.
Stefan
Hi,
bei 4 sehe ich eher was aus der Glimmer- oder Haustintlings-Ecke. Ohne Mikro aber keinesfalls auf Artbebene bestimmbar.
l.g.
Stefan
Hi,
per Ferndiagnose bin ich eher bei einem Leucoagaricus. Detailfotos insbesondere von der Stielbasis und Hutoberseite würden aber zumindest klären, ob du einen Knollenblätterpilz oder was anderes gefunden hast.
l.g.
Stefan
Hi Norbert,
ja so was in etwa; nur länger. Rein theorethisch erkennst du die Borsten schon mit Einschlaglupe, bzw. Bino...
l.g.
Stefan
Hallo Christoph,
erstmal herzlichen Dank für deine Mühe.
Wie bereits am Telefon besprochen (ja der Akku war dann wirklich leer :)) hatte ich den Fruchtkörper nur für ein paar Stunden im Kühlschrank, da ich den Fruchtkörper abends fand und am nächsten Tag den dann fotografieren un mikroskopieren wollte. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann betrugen die Sporenlängen bei mir damals 8-10 µm.
l.g.
Stefan
Hallo Norbert,
ich bin da auch eher bei Harald und halte einen Düngerling für warscheinlicher.
Bei Parasola conopila müsstest du auch starre Borsten in der Huthaut finden. Wenn dein Fund diese nicht hat, dann ist er es auch nicht.
l.g.
Stefan
Hi,
so per Ferndiagnose sieht mir das eher nach Lepista oder Lyophyllum aus.
l.g.
Stefan
Hi,
super. Laut Bildlage hätte ich gegen C. varius nix einzuwenden. Natürlich könnte man nochmal die Sporen checken und die KOH-Reaktion als letzte Absicherung machen.
l.g.
Stefan
Hallo Helmut,
klar warum nicht. So total "bereift" sehen die Stiele auch nicht aus; eher überfasert und dann passt curvipes super.
Danke für deinen Einwand.
l.g.
Stefan
Bonsoir!
Myena epipterygia? klingt makaber. Ist der nicht giftig? - Obwohl: Wird wohl schwer, den in nennenswerten Mengen zu sammeln und zu essen. Wie groß wird da wohl ein Fruchtkörper nach dem Schmoren in der Pfanne? 4µm?
Genau deswegen hatte ich ja die spontane Eingebung. ![]()
![]()
Aufgrund der kleinen Fruchtkörper ist der sowieso nix für die Pfanne. Ich glaube auch nicht, dass der schon mal verzeht wurde und deswegen steht der in den meisten Pikzbüchern zu Recht als "kein Speisepilz" drin.
l.g.
Stefan
Was den Schleimrübling angeht - ich kenne jemanden, der den gerne isst. Ich habe bislang immer groooßen Abstand davon genommen, diese Quallen am Stiel in die Pfanne zu hauen ;-).
Hi,
hmm, dann sollte unbedingt jemand mal Mycena epipterygia in die Pfanne hauen und von dem Kulinarischen äähm Experiment berichten. ![]()
*Scherzmodus aus*
l.g.
Stefan
Hi,
sieht sehr nach Phaeolus spadiceus/schweinitzii = Nadelholzbraunporling aus.
l.g.
Stefan
Hallo CHristoph,
danke für den Hinweis; Unachtsamkeitsfehler meinerseits. Hab meinen Post gerade korrigiert. ![]()
l.g.
Stefan
Hi Alex,
ja FN=Funga nordica. Das ist derzeit meines Wissens nach das einzige deutsch/englischsprache Standardwerk, was die aktuelleren taxonomischen Ergebnisse für die Basidiomyceten "mit Hut und Stiel" wiederspiegelt. Meist ist es so, dass auch konstante mikromorphologische Merkmale innerhalb der Familien/Ordnungen zu finden sind. So haben z.B. alle Russulales konstant Gloeozystiden. Die Boeltales eint z.B., dass alle zur Braunfäule befähigt sind.
l.g.
Stefan
Hi Alex,
ganz einfach. Genetik und Chemotaxonomie. Sclerodermas haben die teilweise ähnliche Inhaltsstoffe, wie Röhrlinge. Das ist eigentlich schon seit den 80er Jahren bekannt. Mit der Genetik wurde das dann noch untermauert. In der FN sind übrigens die Pilze schön nach Familien/Ordnungen im Inhaltsverzeichnis aufgedröselt.
l.g.
Stefan
Hi,
schwierig. Mein Favorit wäre erstmal Pholiota lenta. Kann aber auch gut eine Hebeloma sein. Seit der neuen Gattungsmonographie traue ich mich aber erstmal nicht mehr an die Gattung ran; nicht ohne mich mit der Monographie vorher beschäftigt zu haben. In jedem Falle wäre mikroskopisch die Gattung schnell zu klären.
l.g.
Stefan
Hi,
na ja, es kann gut sein, dass nächste Saison neue Fragen hinzukommen, bestehende Fragen überarbeitet wurden, bestehende aus dem Katalog gelöscht werden usw. Es wäre ein Fehler sich nur auf den gekürzten Fragenkatalog zu beschränken...
l.g.
Stefan
Hi,
Russula nigricans passt schon.
l.g.
Stefan
Hallo Ralf,
ich hab das mal mit Florians Anfrage vor einiger Zeit abgeglichen und bin auch der Meinung, dass S. depauperatus ganz gut passt. Danke für deine Einschätzung. ![]()
l.g.
Stefan
Hi Ralf,
danke für dein hiflreiches Bild.
Kein violettes Pigment auszumachen; Sporen glatt. Wenn dort irgendwas granuliert ist, dann nur marginal, bzw. ist es bei 1000facher Vergrößerung nur zu erahnen. Paraphysen habe ich diesmal gesehen; farblos, hyalin; mit ein bisschen Phantasie war ein leichter gelblicher Touch auszumachen.
Bilder in besserer Auflösung kann ich leider derzeit nicht machen. Was meinst du zu dem Pilz?
l.g.
Stefan
Hi,
ein guter Arbeitsname für den Fund wäre Keulenfußtrichterling; Ampulloclitocybe clavipes. So ganz ohne Fruchtkörper in der Hand ist das bei den Trichterlingen auch schwer, so dass es von meiner Seite nur bei einem Arbeitsnamen bleiben wird.
l.g.
Stefan
Hi,
ohne weitere Details nicht bestimmbar. Auf jeden Fall eine Strophariaceae.
l.g.
Stefan
Hi,
das ist ein Rehbrauner Dachpilz; Pluteus cervinus agg.
l.g.
Stefan
Hallo Ralf,
danke für deine Antwort.
Ich mach heute gerne noch ein Präparat. Was ich aber sofort sagen kann ist, dass ich kein violettes intrazelluläres Pigment und keinerlei Sporenornament gesehen habe. Wo müsste ich das Pigment denn sehen, in welchen Zellen?
l.g.
Stefan
