Beiträge von Craterelle

    Au ja, für mich gern ein Holunderblütengetränk! Komischerweise heißen die bei mir nicht Fliederbeerblüten. Vielleicht, weil es immer nur den Saft der Beeren gab, als ich klein war.

    Hallo Bernd, hallo alle,


    ich habe versucht, die OSM-Karten der Opentopomap in QGIS zu bekommen, weil ich deren Gestaltung wesentlich gelungener finde. Der Weg ist nicht der hier beschriebene, sondern wie gerade von Bernd im dritten Teil thematisierte.


    Was an dieser ebenso wie den anderen Kartenhintergründen vielleicht ein Problem werden könnte sind ausgedruckte Karten.

    Werden einmal geladene OSM-Karten-Ausschnitte in QGIS zwischengespeichert und dann beim nächsten Mal (soweit vorhanden) auch offline angezeigt oder müssen sie jedesmal neu geladen werden?

    Weil die Opentopomap-Kacheln manchmal etwas langsam laden und es auch deren Server schont, habe ich außerdem noch nach den Caching-Einstellungen gesucht. Die sind unter Einstellungen > Optionen > Netzwerk zu finden. Hier kann man den Zeitraum heraufsetzen und auch die Größe und ggf. den Speicherort des Caches verändern. Hat bei mir dann auch offline funktioniert, aber natürlich nur mit den Zoomstufen und Bereichen, die zuvor schon geladen waren.


    LG, Craterelle

    Wutzi, apfelgrün, sag ich doch! Wobei Boskoop unheimlich lecker ist, aber farblich nicht so der Hit, finde ich. Kannst du die mal kurz hochheben, ich müsste da mit dem Pinsel lang. Das muss jetzt nur noch etwas trocknen.

    Nö. War zu kalt für Bilder oder Beute. Das ich allerdings deshalb hier nicht rein darf, damit hatte ich nicht gerechnet. Hinaus ins Dunkle, husch.


    (Sorry, Malone, war bei deinem zweiten Post wohl schon außer Hörweite.)

    Hallo Pablo,


    Also etwa so: gut ausgeprägtes Velum schließt scalpturatum aus, fehlendes Velum lässt keine eindeutigen Schlüsse zu (außer evtl. bei sehr großen Kollektionen mit vielen jungen Fruchtkörpern)?


    Dass agyraceum, der gilbende, schwächer gilbt als scalpturatum, finde ich schon ein bisschen frech.


    (Das mit den Farben nehme ich zurück, viele Autoren synonymisieren sie tatsächlich, und falls sie getrennt werden, scheint der Name "gilbender Erdritterling eher T. scalpturatum zugeordnet zu werden.)


    LG, Craterelle

    Vielleicht passt es nicht zu dem von Nobi empfohlenen Film, aber ziemlich gut zu Ort und Zeit:

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    (die Texte verstehe ich leider nicht und kann deshalb auch das andere nicht übersetzen)


    Und noch etwas anderes, weil mir die Pogues innerhalb kürzester Zeit gleich zweimal wiederbegegnet sind, einmal zum Tanzen und einmal als Weihnachsmusik:

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    (Im Gedenken an Philip Chevron, der das und noch einige wenige andere Stücke geschrieben hat)

    Hallo zusammen,


    noch knapp eine Woche bis zum Einsendeschluss. Ich wollte das nur mal in Erinnerung rufen, nach bisher 2 Wettbewerbsbeiträgen. Das Treppchen muss ja wenigstens voll werden.


    Verlängern würde ich diesmal nur ungern, weil das der Jury dann weniger Zeit ließe, und gerade um Weihnachten herum haben vielleicht nicht alle so viel davon übrig.


    Also: immer her mit euren mustergültigen Fotos!


    LG, Craterelle

    Hallo & danke euch beiden, Pablo und Beli!


    Ein stärkeres Gilben war (ähnlich wie bei den kanarischen Funden) auch beim vollständigen Durchtrocknen nicht zu beobachten.


    Ich habe nochmal bei Christensen und Heilmann-Clausen nachgeguckt, die differenzieren über Hutform und Sporenquotienten:


    11. Cap predominantly convex to plane or sub-umbonate, distinctly scaly; spores ellipsoid, Q-average < 1.6.

    T.scalpturatum, p. 148


    Cap predominantly conical, bell-shaped or umbonate,distinctly scaly or felty; spores oblong to subcylindrical, Q-average > 1.6.

    12


    12 Veil well developed, visible as a woolly zone at the cap margin and forming a cobweb-like annular zone in young fruit bodies.

    T.argyraceum, p. 152


    Ich traue mir aktuell noch nicht zu, beide Arten zu unterscheiden.


    LG, Craterelle

    Ich sehe wieder mal, dass es einfach immer davon abhängt, von welchen Dingen man umgeben ist,

    so wie ich beispielsweise ca. 20 Jahre von 6B.

    Hallo Eberhard,


    wo warst du denn vor ca. 20 Jahren? Der größte Haken an meiner aktuellen Idee scheint mir, dass ich nicht weiß, ob diese Art bei Norbert überhaupt anzutreffen ist.

    bei dem Pilz frag ich mich beispielsweise, wieso ihn die halbe Welt einfach so kennt

    Naja, ich kenne ihn nicht persönlich und Grüni vielleicht auch nicht, aber sie hat ihn kürzlich schon mal erraten, das trainiert bestimmt.


    LG, Craterelle

    Ja, so ungefähr, Hans :grotwerd:


    Und ob ich ihn wirklich schon habe, weiß ich gar nicht so genau, aber von einer mutmaßlich falschen Spur bin ich runter. Ein missverständlicher Zaunpfahl hatte mich in eine falsche Richtung gelockt.

    Ich warte die ganze Zeit, dass mein erweiterter Familienjoker endlich von Planten un Blomen zurückkommt und mir Erkenntnisse zur 9b flüstert. Oh, wie peinlich! Im Reich geirrt... Und sie macht jetzt vielleicht ihr ganzes Institut verrückt mit dem Bild. Ich muss unbedingt den Auftrag stornieren und ihr mal einen Blumenstrauß mitbringen demnächst im Frühjahr.

    Weiden sollst du meiden,

    auf Fichten sollst du verzichten,

    Kiefern sollst du liefern?


    Ingo, stimmt doch gar nicht. Durch Buchenwälder sind wir beide erst kürzlich gelaufen, wenn auch zeitversetzt, und Eichen gibt's immerhin so viele, dass ich schon Warnschilder gesehen habe.