Beiträge von Craterelle


    Eine tolle Bilderauswahl, Craterelle! :thumbup: :):cool:


    Das Logo vom Forum ist natürlich ein "muss". Bleib mal dran, die sind bestimmt bloß in Urlaub. ;)


    Hans, danke! Ich hatte mich innerlich schon für massive Kritik gewappnet.


    Ich habe nun doch noch einmal nachgehakt wegen des Logos, leider bisher auch ohne Rückmeldung. Wenn wirklich von Februar - da hatte ich die erste Anfrage gestellt - bis jetzt Betriebsferien sind, dann muss der Laden ganz schön gut (quasi von allein ;)) laufen.


    Ich habe die leise Befürchtung, dass Pilzmännchen die Rechte einfach gar nicht besitzt. Aber wollen wir mal nichts herbeireden...


    LG, Craterelle

    Probiere es doch einfach einmal aus :)


    Hallo Maria,


    Ich habe keine Gusseisen-Pfanne, aber wenn ich eine hätte, hätte ich evtl. Angst um sie.


    Was (welche Substanz) soll denn rauchen? Der Kohlenstoff im Gusseisen? Klingt für mich auch etwas gruselig, zumindest nicht unbedingt materialschonend.


    LG, Craterelle


    Damit die frischen Maronen beim Kochen nicht ganz so schleimig-schwabbelig werden gibt es übrigens einen kleinen Trick - die Pfanne ohne Fett oder irgend etwas richtig heiß werden lassen (es muss rauchen) ...


    Die trockene (und vermutlich saubere?) Pfanne erhitzen, bis es raucht?
    :/
    Bei welcher Temperatur ist denn das? Nach dem Glühen oder vorher?


    Ich würde beim Arbeiten mit viel Hitze übrigens Butterschmalz bevorzugen.


    LG, Craterelle

    Das Jahr ist schon mehr als zur Hälfte herum, und der Pilzkalender ist gut gewachsen, hat aber noch immer Lücken.


    Ich will ihn euch trotzdem mal vorstellen, vielleicht wachsen die Lücken ja noch auf wundersame Weise zu ;)


    Noch ein paar Worte vorweg:
    Ausgewählt haben wir die Bilder zu dritt, das war schon schwer genug und bestimmt auch ein bisschen zufällig, weil man ja die Lieblingsbilder für den jeweiligen Monat auch erstmal finden muss.


    Was wir vermeiden wollten:

    • mehr als ein Bild pro Fotograf (um die Vielfalt abzubilden)
    • Siegerbilder aus den Wettbewerben (die hatten ja schon Ruhm und Ehre)


    Wenn sich gar nichts mehr findet, würde ich aber davon doch noch wieder abrücken. Besser mehrere Bilder von einer Person als Löcher im Kalender.


    Ich will den Kalender, wenn er fertig ist, als Vorlage zur Verfügung stellen. Wer aus dem Forum ihn haben möchte, kann dann direkt bei Pixum bestellen und ggf. natürlich auch vorher den eigenen Wünschen entsprechend bearbeiten, also z.B. Bilder austauschen, wenn ihr mit unserer Auswahl unzufrieden seid.
















    Einen riesigen Dank an die Fotografen! Ich hoffe, die Namensnennung wird den jeweiligen Vorstellungen gerecht, wird sonst natürlich umgehend korrigiert.


    Vorschläge für März, Mai, August? Immer her damit!


    LG, Craterelle


    P.S.: Das Logo vom Pilzforum hätte ich sehr gern vorn drauf gehabt, leider kam diesbezüglich keine Antwort von Pilzmännchen.


    Update: Kalender ist komplett (bis auf das noch immer fehlende Logo ;()

    Hallo Rotfüßchen,


    Nanu, der ist aber spät (oder früh?) dran. Ob das schon die Herbst-"Blüte" (Fruktuation) ist?


    Abkochen ist nicht zwingend erforderlich. Es mildert die säuerliche Note etwas. Wenn man die nicht so mag, kann es also empfehlenswert sein. Ansonsten hat der Pilz ja praktisch kein Aroma, was dabei verloren gehen könnte. Den Schwefelporling schätze ich in der Küche tatsächlich nur wegen seiner Konsistenz und vielleicht noch der hübschen Farbe.


    Auf jeden Fall wünsche ich gutes Gelingen!
    LG, Craterelle

    Abeja, Safran,


    Danke für eure Antworten. Ich fand den Geruch roh ganz anziehend. Wenn ich ihn wieder mal finde, werde ich eine kleine Menge pur zubereiten und darauf achten, ob und wie sich der Geruch dabei verändert.


    LG, Craterelle

    Hallo in die Küche,


    der saitenstielige Knoblauchschwindling war letzten Herbst zumindest in einigen Buchenmischwäldern bei uns ein Massenpilz. Den echten zu finden war mir dagegen bisher leider noch nicht vergönnt.


    Nun gilt der saitenstielige ja den meisten Autoren (und auch der DGfM) nicht als Speisepilz, sondern wird häufig als ungenießbar oder sogar unbekömmlich bezeichnet.


    Zitat von tintling.com


    Essbar, etwa als Knoblauchersatz, oder als "Würzpilz" ist er dennoch nicht, weil eine zusätzliche Geschmackskomponente ihn ungenießbar macht.


    Das ist recht vage, nach was denn bloß? Scharf? Nach Kohl? Beides habe ich nicht wahrgenommen, aber irgendwo gelesen.


    Zitat von 123pilze.de


    Der Saitenstielige (Langstielige) Knoblauchschwindling ist als Würzpilz nur bedingt geeignet. Er ist aber aufgrund seiner leichten Magen-Darm-Giftigkeit vorsichtig zu dosieren.
    Nur maximal ein Kopf auf 1000 Gramm Mischpilze verwenden! Stiele sind unbrauchbar, außer als Pilzpulver.


    Derartige Maximaldosierungen findet man ab und zu, merkwürdigerweise aber immer bezogen auf die anderen Zutaten. Wenn es dabei um Bekömmlichkeit und nicht um Geschmack ginge, wäre ja eher eine Angabe pro Person zu erwarten :/


    Wie sieht das bei euch aus, wie empfindet ihr den Geruch? Verwendet ihr die Pilze?


    LG, Craterelle


    Was richtig blöd ist: Hosen, Hemden und so weiter. Denn da gehen die Flecken nicht mehr raus, jedenfalls nicht mit konventionellen Waschmitteln und Waschmaschinen.


    8| ein neuer Färbepilz? Der Brätling wäre mir dafür zwar zu schade, aber wenn auch andere braunhütige, weißmilchende Arten diese Wirkung haben, würde ich es vielleicht mal ausprobieren. Die Flecken sind vermutlich braun?


    LG, Craterelle


    Eine Verzehrsfreigabe ist das natürlich nicht!


    Versteht sich das nicht eigentlich fast von selbst bei im letzten Jahr weggeworfenen Pilzen? :saint:


    Ich weiß, ich weiß, das schreibt man lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.


    LG, Craterelle

    Hallo Cleoluka,


    schade! Ich scharre doch schon mit den Hufen, aber dann hat der letzte Regen wohl nicht wirklich was gebracht. Und die Prognose der Regenmengen für die nächsten Tage ist um einiges nach unten korrigiert worden :(


    Da ist wohl Geduld gefragt (nicht so ganz meine Stärke ;)) oder Regentänze (auch nicht).


    LG, Craterelle

    Hallo Ulli,


    aus Brandenburg sind sie mir noch unbekannt, und eigentlich bin ich auch nicht wild auf eine Begegnung, aber mich zieht es ja magisch in den Harz, und da scheinen sie ziemlich verbreitet zu sein :(


    Vielleicht kann ich an dieser Stelle noch eine andere Frage unterbringen: Wie sieht es denn mit der Trockenheit aus? Mein letzter Besuch fiel in eine nahezu regenfreie Woche und es war gebietsweise ziemlich staubig. Aber der Oberharz scheint am letzten Wochenende an mehreren Tagen Regen abbekommen zu haben (http://www.wetteronline.de/rue…2016&period=4&paraid=RR24), und ich frage mich, ob das den Boden schon wieder ausreichend durchfeuchtet haben könnte.


    Oder ist das zu weit weg von deinen Gebieten, um etwas darüber sagen zu können?


    LG, Craterelle


    war denn in Brandenburg keiner sammeln am WE
    es hatte doch geregnet-ich hatte leider nicht die zeit um zu schauen


    LG Willy


    Hallo Willy,


    Ich war anderswo unterwegs, aber ich wäre wohl hier auch nicht losgezogen, wenn ich in Berlin geblieben wäre. Die Regenmengen waren vielerorts ziemlich gering, am meisten hat wohl die Ecke südöstlich von Bernau abbekommen, aber da gibt's nicht so viele Wälder.


    LG, Craterelle

    Variante 1 des von Nobi verlinkten Rezept, also nur in Butter kurz angebratene Streulingsscheiben mit gekochter Pasta bedecken und etwas ziehen lassen, war schon sehr lecker, ähnliches kann man aber auch mit den getrockneten ganz gut hinbekommen.


    Die 2. Variante mit der Sahne war farblich äußerst interessant, das sonst gelbliche Braun schlug an der Oberfläche in dunkelrot um, etwas wie der Kupferrote Gelbfuß. Geschmacklich allerdings war es der am wenigsten überzeugende Versuch. Das Aroma war z.T. in die Soße, noch mehr aber wohl ins Universum entschwunden, die Pilzstückchen waren quasi geschmacksneutral.


    Basis für das 3. Experiment war eine vage Erinnerung an eine Restaurantkritik, die ich später aber nicht mehr wiederfinden konnte: frische Erbsenstreulinge am Stück gebraten würden unwiderstehlich schmecken.


    Also einige der kleineren halbiert oder geviertelt, in reichlich schäumende Butter gegeben und 1-2 Minuten mit Deckel auf kleiner Flamme erwärmt, dabei gelegentlich durchgeschwenkt. Salz, Pfeffer, sonst gar nicht.


    Und es war sensationell! Das Aroma im Pilz eingefangen, Konsistenz, Textur, Saftigkeit, alles stimmig. Am Hunger kann unsere Begeisterung eigentlich nicht gelegen haben, wir hatten ja schon die Pasta-Variationen verputzt. Und selbst die Erbsenstreulings-Skeptikerin in der kleinen Runde hat diesmal nicht mehr gesagt, sie würden nach nichts schmecken.


    Wer die Möglichkeit hat, sollte das unbedingt mal ausprobieren (und natürlich berichten).


    Nobi, vielen Dank für das unvergessliche Wochenende!


    LG, Craterelle

    Ok, bin soweit - leider alles ohne Bilder :(


    Nach dem "Anfüttern" mit getrockneten Erbsenstreulingen im letzten Jahr durfte ich jetzt mit Nobi dessen Reviere erkunden.


    Unendlich viele standen da, aber häufig auch schon fleißig am Stäuben und Nachwuchs verbreiten. Den Löwenanteil haben wir getrocknet (und ich habe geradezu unanständig viel davon mit nach Berlin genommen :shy:) und den Rest verkostet. Grundlage für die ersten beiden Zubereitungen war eine Beschreibung der favorisierten Rezepte eines Foristen (?), aber wohl nicht aus diesem Forum. Nobi, kannst du es evtl. verlinken?


    Dann mache ich weiter. Oder du natürlich, falls du magst ;)


    LG, Craterelle


    Meine Frau hat Sorge, dass ich die Gefriertruhe für mich alleine brauche :giggle: , deswegen werde ich jetzt auch mal testweise ein paar Stückchen trocknen.


    Hallo Teetrinker,


    Du frierst sie roh ein, richtig? Da ich seit gestern eine Vorliebe für frische Erbsenstreulinge habe (ich werde demnächst etwas ausführlicher von unserer kleinen Versuchsreihe berichten) und wir bereits überlegt hatten, ob Einlegen in Öl evtl. zur kurzfristigeren Konservierung geeignet wäre, ist Einfrieren auch interessant. Verwendest du sie wie frische? Hast du geschmackliche Unterschiede festgestellt?


    LG, Craterelle

    Hallo Maria,


    Glückwunsch zum Goldtäubling, den würde ich auch gern mal finden.


    Harry und Stefan, eure zeitgleiche und fast identische Antwort liest sich lustig. Seelenverwandt? :saint:


    Pablo (und/oder die, die das entschieden haben), Heraufsetzen der Größenbeschränkung finde ich sehr gut!


    Jan-Arne, wird sich das auch auf den Fotowettbewerb auswirken?


    LG, Craterelle


    Nun, es geht hier nicht so sehr um das Eigenaroma als um die Konsistenz.
    Jedenfalls für dieses Rezept.


    Hallo Nobi,


    Ja, ich schrieb ja schon sinngemäß, dass ich es bei diesem Gericht nicht störend, im Gegenteil sogar ganz passend finde (wobei der Geruch beim kräftigen Aufwallen schon eher unschön war).
    [


    Übrigens haben die Perlis schon ein gutes Aroma, weswegen Harald Andres in ihnen zurecht einen Risottopilz sieht!


    Natürlich habe ich sofort nochmal nachgelesen. Grillen, Trocknen muss beides unbedingt nochmal ausprobiert werden!


    Bis demnächst,
    Craterelle

    Hallo ihr alle,


    Ich finde es für dieses Rezept nicht weiter störend, aber ich war erstaunt, wie wenig Eigengeschmack die Perlen haben (obwohl gedünstet, also kein Aroma mit dem Kochwasser weggeschüttet).


    So neutral hatte ich die gar nicht Erinnerung. Vielleicht zu jung? Oder muss man sie schärfer anbraten, um das Aroma hervorzulocken?


    Irgendwas mehr als die Abwesenheit von unangenehmem Geschmack muss da doch sein, weswegen sie als gute oder sogar ausgezeichnete Speisepilze gelten :/


    LG, Craterelle

    Hallo Thomas,


    ich habe von meinem Versuch, Edelreizker einzufrieren, hier berichtet:
    http://www.pilzforum.eu/board/…-art?pid=299752#pid299752


    Das haben wohl auch einige andere mit ähnlichen Resultaten probiert. Fertig zubereitet einfrieren hätte ich vielleicht noch getestet, wird aber z.B. hier http://www.123pilze.de/000Forum/showthread.php?tid=208 auch als ungenießbar bewertet.


    Bleibt tatsächlich nur Einlegen, wenn man tatsächlich mal zu viele hat, oder eben Trocknen. Wenn das Aroma erhalten bliebe und nur die Konsistenz leidet wie z.B. beim Pfifferling, wäre es immerhin noch für Pilzpulver o.ä. verwendbar.


    Nobi, danke für den Link. Für den Anfang würde ich etwas zurückhaltender würzen, um erstmal den Eigengeschmack kennenzulernen. Schade, dass Helmut nicht mehr hier mitmischt.


    LG, Craterelle

    Nachdem ich jetzt meine ersten gefunden habe und so begeistert bin, stellt sich die Frage, was ich mit den nächsten anstelle, die ich hoffentlich bei einem der nächsten Besuche in diesem Waldstück finden werde.


    Roh habe ich ein bisschen geknabbert und fand ihn noch intensiver als gebraten. Vielleicht fein würfeln und mit etwas Öl und Salz aufs Brot?


    Die Gefrierprobe habe ich versehentlich auch schon durchgeführt: der Kühlschrank war zu hoch eingestellt, so dass die Hälfte des Inhalts für ca. 24 h gefroren war. Das hat er zumindest wesentlich besser verkraftet als der Edelreizker. Allerdings kommt Einfrieren ja eher nicht in Frage, wenn man die Pilze so weit entfernt von Zuhause findet.


    Trocknen? Es soll möglich sein, aber ich kann mir das ganz nicht so recht vorstellen. Immerhin wäre es eine Möglichkeit, auch etwas davon mitzunehmen. Hat jemand damit Erfahrungen?


    LG, Craterelle

    Hallo Thorben,


    vielen Dank für die Hilfe und die Tipps zur Orchideen und Schmetterlingsbestimmung!


    Heidi, auch dir danke für die netten Worte. Ich würde das mit dem Fokus und der Tiefenschärfe schon noch gern besser hinbekommen, also selbst kontrollieren und nicht der Automatik überlassen, aber gerade bei den Mohrenköpfen war es wie verhext, da ist keines richtig gelungen. Naja, vor Hexen im Harz muss man sich wohl vorsehen.


    LG, Craterelle