Beiträge von Craterelle


    Meine Frau hat Sorge, dass ich die Gefriertruhe für mich alleine brauche :giggle: , deswegen werde ich jetzt auch mal testweise ein paar Stückchen trocknen.


    Hallo Teetrinker,


    Du frierst sie roh ein, richtig? Da ich seit gestern eine Vorliebe für frische Erbsenstreulinge habe (ich werde demnächst etwas ausführlicher von unserer kleinen Versuchsreihe berichten) und wir bereits überlegt hatten, ob Einlegen in Öl evtl. zur kurzfristigeren Konservierung geeignet wäre, ist Einfrieren auch interessant. Verwendest du sie wie frische? Hast du geschmackliche Unterschiede festgestellt?


    LG, Craterelle

    Hallo Maria,


    Glückwunsch zum Goldtäubling, den würde ich auch gern mal finden.


    Harry und Stefan, eure zeitgleiche und fast identische Antwort liest sich lustig. Seelenverwandt? :saint:


    Pablo (und/oder die, die das entschieden haben), Heraufsetzen der Größenbeschränkung finde ich sehr gut!


    Jan-Arne, wird sich das auch auf den Fotowettbewerb auswirken?


    LG, Craterelle


    Nun, es geht hier nicht so sehr um das Eigenaroma als um die Konsistenz.
    Jedenfalls für dieses Rezept.


    Hallo Nobi,


    Ja, ich schrieb ja schon sinngemäß, dass ich es bei diesem Gericht nicht störend, im Gegenteil sogar ganz passend finde (wobei der Geruch beim kräftigen Aufwallen schon eher unschön war).
    [


    Übrigens haben die Perlis schon ein gutes Aroma, weswegen Harald Andres in ihnen zurecht einen Risottopilz sieht!


    Natürlich habe ich sofort nochmal nachgelesen. Grillen, Trocknen muss beides unbedingt nochmal ausprobiert werden!


    Bis demnächst,
    Craterelle

    Hallo ihr alle,


    Ich finde es für dieses Rezept nicht weiter störend, aber ich war erstaunt, wie wenig Eigengeschmack die Perlen haben (obwohl gedünstet, also kein Aroma mit dem Kochwasser weggeschüttet).


    So neutral hatte ich die gar nicht Erinnerung. Vielleicht zu jung? Oder muss man sie schärfer anbraten, um das Aroma hervorzulocken?


    Irgendwas mehr als die Abwesenheit von unangenehmem Geschmack muss da doch sein, weswegen sie als gute oder sogar ausgezeichnete Speisepilze gelten :/


    LG, Craterelle

    Hallo Thomas,


    ich habe von meinem Versuch, Edelreizker einzufrieren, hier berichtet:
    http://www.pilzforum.eu/board/…-art?pid=299752#pid299752


    Das haben wohl auch einige andere mit ähnlichen Resultaten probiert. Fertig zubereitet einfrieren hätte ich vielleicht noch getestet, wird aber z.B. hier http://www.123pilze.de/000Forum/showthread.php?tid=208 auch als ungenießbar bewertet.


    Bleibt tatsächlich nur Einlegen, wenn man tatsächlich mal zu viele hat, oder eben Trocknen. Wenn das Aroma erhalten bliebe und nur die Konsistenz leidet wie z.B. beim Pfifferling, wäre es immerhin noch für Pilzpulver o.ä. verwendbar.


    Nobi, danke für den Link. Für den Anfang würde ich etwas zurückhaltender würzen, um erstmal den Eigengeschmack kennenzulernen. Schade, dass Helmut nicht mehr hier mitmischt.


    LG, Craterelle

    Nachdem ich jetzt meine ersten gefunden habe und so begeistert bin, stellt sich die Frage, was ich mit den nächsten anstelle, die ich hoffentlich bei einem der nächsten Besuche in diesem Waldstück finden werde.


    Roh habe ich ein bisschen geknabbert und fand ihn noch intensiver als gebraten. Vielleicht fein würfeln und mit etwas Öl und Salz aufs Brot?


    Die Gefrierprobe habe ich versehentlich auch schon durchgeführt: der Kühlschrank war zu hoch eingestellt, so dass die Hälfte des Inhalts für ca. 24 h gefroren war. Das hat er zumindest wesentlich besser verkraftet als der Edelreizker. Allerdings kommt Einfrieren ja eher nicht in Frage, wenn man die Pilze so weit entfernt von Zuhause findet.


    Trocknen? Es soll möglich sein, aber ich kann mir das ganz nicht so recht vorstellen. Immerhin wäre es eine Möglichkeit, auch etwas davon mitzunehmen. Hat jemand damit Erfahrungen?


    LG, Craterelle

    Hallo Thorben,


    vielen Dank für die Hilfe und die Tipps zur Orchideen und Schmetterlingsbestimmung!


    Heidi, auch dir danke für die netten Worte. Ich würde das mit dem Fokus und der Tiefenschärfe schon noch gern besser hinbekommen, also selbst kontrollieren und nicht der Automatik überlassen, aber gerade bei den Mohrenköpfen war es wie verhext, da ist keines richtig gelungen. Naja, vor Hexen im Harz muss man sich wohl vorsehen.


    LG, Craterelle

    Hallo Chris,


    sehr schön detailreiche Bilder! Ich sammle nicht nach der Täublingsregel und knabbere alles an, sondern gezielt eine wenige Arten, die ich bestimmen kann. Bis jetzt eigentlich nur den Frauentäubling, ein paar mehr (grüngefelderter, Speise-, vielleicht Heringstäubling) könnten vielleicht dazukommen, wenn ich sie mal wieder finde. Das beschränkt dann die Geschmacksprobe auf Exemplare, die wahrscheinlich nicht grauenvoll schmecken.


    LG, Craterelle

    Ich war mal wieder in meiner Lieblingsgegend, die ich sogar ohne Pilze noch sehr schätzen würde, wegen des wundervollen weichen Wassers und der Berge.


    Tja, wo fange ich denn an? Auch der Harz war trocken, aber nicht so rascheltrocken wie Teile Brandenburgs, und wohl auch nicht so trocken wie im letzten Sommer. Es gab also Pilze.
    Bild 1

    Zum Sattessen eigentlich nur den Perlpilz, der größtenteils in Pilzsalat nach Nobis Rezept wanderte (ohne Wasser gedünstet). Nach meinem Empfinden hat der eigentlich ziemlich wenig Eigengeschmack, oder kommt der nur scharf gebraten zum Vorschein? Auf jeden Fall sehr angenehm zu putzen, wenn man nur die jungen mit geschlossenem Velum nimmt.
    Bild 2

    Der Königsfliegenpilz ist ja nun schon ein alter Bekannter. Die roten Geschwister waren nicht zu sehen. Auch graue und narzissengelbe Wulstlinge gab es zahlreich.
    Bild 3

    Außerdem Scheidenstreiflinge in großer Zahl, aber leider nur die graubraunen. Hier habe ich einen kurz nach dem Schlüpfen erwischt.


    Die Pfifferlinge standen überall in den Startlöchern, da könnte es nach ordentlichem Regen richtig losgehen, aber während ich dort war, waren es kaum ein paar Hände voll größere.


    Röhrlinge gab's nicht viele, ganz wenige Steinpilze, Hexen und Hainbuchenröhrlinge, und den mir aus dem Flachland völlig unbekannten Schönfuß.


    Bild 4

    Meine allerersten Saftlinge! Zwar "nur" der relativ verbreitete schwärzende, aber ich habe mich trotzdem so gefreut, dass ich kein scharfes Bild hinbekommen habe. Da müssen wir jetzt durch. Ich bin später noch einmal an die Stelle, aber da gab's außer dunklen Flecken im Gras nichts mehr zu sehen.


    Bild 5

    Ein weiterer Pilz, der schon lange auf dem Wunschzettel stand, den ich aber dort gar nicht erwartet hätte: Der Eichhase. Leider war dieser schon zu betagt, ich hätte gern mal gekostet.


    Mal kurz in die Botanik abgebogen:
    Bild 6

    Weiter als Orchidee bin ich nicht gekommen.


    Etwas Getier:
    Bild 7

    Das könnte Richtung Feuerfalter gehen, evtl. männlicher Dukaten-Feuerfalter? Eine vermeintlich andere Art am selben Ort war schwarz-orange gefleckt, mutmaßlich die Weibchen dazu.


    Bild 8

    Schachbrett?


    Bild 9

    Pfeffermilchlinge habe ich mir auch noch nie so genau angeschaut. Ich finde sie sehr hübsch mit den engen Lamellen und den Tautropfen (bei Verletzungen milchen sie natürlich ordnungsgemäß weiß).


    Bild 10

    Und mein neuer Liebling, jahrelang ersehnt: endlich Mohrenkopfmilchlinge! Der Freudentaumel verhindert offenbar scharfe Bilder. Ich finde sie so hübsch anzusehen, und wenn man es übers Herz bringt auch sehr lecker aufzuessen.


    Ach je, ich wäre gern noch länger dort geblieben, schnief.


    LG, Craterelle


    Und für den einen ist ein sehr gutes Bild eine 10 und der andere findet vielleicht immer noch ein klitzekleines Pünktchen auszusetzen bzw. kann sich es immer "noch besser" vorstellen und bewertet mit 9 oder 8.
    (Das erinnert mich an Schulzeiten, wo manche Lehrer in manchen nicht klar bewertbaren Fächern niemals eine Eins verteilten - höchstens Zwei Plus -, weil sie immer noch mehr sich hätten vorstellen können - und in anderen Bereichen gab es inflationäre Einser.)


    Bei den "Hinterbänkler-Bildern" sieht der eine dann trotz einiger wahrnehmbarer Macken immer noch etwas deutlich Positives und gibt vielleicht 6 Punkte und der andere Bewerter sagt: "Nee, ne" und vergibt 2 Punkte.


    Hallo ihr,


    Vielleicht könnte man die Spielregeln so ändern, dass jedes Jurymitglied eine Reihenfolge bewertet, also die Anzahl der Bilder die maximale Punktzahl bildet und die für das subjektiv beste Bild vergibt (oder wenn mehrere eben die höchste für diese und bei dem/den nächstbesten entsprechend weniger?


    Das wäre für Schulnoten sicher nicht angemessen, aber hier könnte ich es mir als sinnvoll und fair vorstellen.


    Oder kollidiert das mit der Ermittlung des Jahressiegers? Wird der noch einmal neu aus den ersten Plätzen der Monate abgestimmt (was dann natürlich nicht mehr anonym wäre) oder aus den zuvor vergebenen Punktzahlen ermittelt?


    LG, Craterelle


    Also: aus den nächsten ergiebigeren Funden wird's nachgekocht :yumyum:


    Getestet und für lecker befunden :plate:


    Die Pilze haben wir mit Salz und etwas Weißwein im geschlossenen Topf gekocht. Das roch beim Kochen nicht so sehr lecker, aber ich kann nicht beschreiben wonach. Gut die Hälfte Volumenverlust bei den Pilzen, und immer noch mehr Kochflüssigkeit, als man gebraucht hätte. Nach dem Kochen schmeckten die Pilze ok, recht neutral, aber schöne Konsistenz im Pilz- bzw. Selleriesalat, und schön anzusehen (leider aufgegessen statt fotografiert).


    Hm, alles Aroma in der Küche (und nicht mehr genug in den Pilzen?) klingt nach zu langer Garzeit, aber unter 2 min geht ja kaum mehr, wenn man sie warm essen möchte.


    Ich bin auch eher der bissfeste Typ :giggle: aber mich hat die Konsistenz bei den getrockneten und eingeweichten nicht so sehr gestört. Der Test mit frischen steht noch aus, vielleicht ja schon bald...


    Ich hoffe, du findest noch deine perfekte Zubereitungsart!


    LG, Craterelle

    Dieses Jahr habe ich es endlich mal geschafft, welchen anzusetzen, allerdings nur eine mickrige Menge. Macht nichts, zum Probieren wird es reichen, und hat nicht viel Arbeit gemacht.


    Die Schalen sind jetzt noch schön weich. Allerdings hatte ich ziemlich viel Ausschuss, wo der Kern innen nicht weiß war sondern braun. Das wären vermutlich "taube Nüsse" geworden.


    Für Walnüsse wäre es schon allerhöchste Zeit, aber das mache ich ohnehin nicht noch mal wegen des Farbstoffs und der Gerbsäure. Ich habe schon mal einen leckeren Walnusslikör getrunken, aber der war mehrere Jahre alt. Jetzt bin ich guter Hoffnung, dass die Haselnussvariante nicht ganz so lange braucht.


    Danke für die Inspiration, liebe Määählanie!


    Hallo, ich habe mich das beim Mitlesen auch schon gefragt und im Bad an einer Rolle Heftpflaster geschnuppert. Roch nahezu nach nichts, so ähnlich wie das Mehl in meiner Küche ;)


    Anscheinend wurde Phenol früher als Desinfektionsmittel bei Wundverbänden eingesetzt, bis wann habe ich nicht so einfach herausfinden können. Ob man heutzutage überhaupt noch irgendwo damit in Berührung kommt außer im Chemielabor?


    Was ich mich auch frage: riecht der Karbolchampignon so, weil er tatsächlich Phenol enthält, oder sind das andere aromatische Verbindungen, die nur so ähnlich riechen?


    LG, Craterelle

    Das waren die ersten Pilze, die sich auf unserer samstäglichen Tour blicken ließen. Ein paar haben wir zum Bestimmen mitgenommen, waren aber vor Ort und (zumindest ich) auch zuhause lange ratlos.


    Der Hut ist auffällig feinschuppig und wirkt irgendwie vertraut, ich vermute von ähnlich aussehenden Ritterlingen. Lamellen deutlich heller als der Hut, leicht ablösbar, ohne "Burggraben". Keine Milch und Stiel deutlich längsfaserig. Standort: sandiger Kiefernmischwald. Geruch: nach Gurke/Mehl. Tom fand nach Wanzen. Riechen die ähnlich? Ich habe noch nie an Wanzen gerochen. Der Sporenabwurf war zögerlich, aber ausreichend um es als weiß oder sehr hell zu bezeichnen.


    Bei den Trichterlingen habe ich zunächst vergeblich herumgesucht und schließlich doch noch Kandidaten gefunden, wo sowohl Struktur der Huthaut als auch Mehlgeruch passen würden:


    Feinschuppiger Trichterling (Infundibulicybe squamulosa - was für ein Gattungsname)
    oder
    Kohlentrichterling (Clitocybe sinopica)


    Welcher von beiden nun werde ich wohl eher nicht feststellen können, aber ob überhaupt einer von beiden lässt sich evtl. mit eurer Hilfe klären?


    Danke & Grüße,
    Craterelle

    Das klingt richtig lecker! Wobei ich auch die Pilze auch eher dünsten als kochen würde.


    An Perlpilze traue ich mich auch noch gar nicht so lange. Aus meinem ersten Pilzbuch habe ich die 3 klassischen Verwechslungspartner mit lecker, bäh und giftig kennengelernt, und für Zufallstreffer erschien mir die Wahrscheinlichkeit da unglücklich verteilt. Aber inzwischen traue ich mir die Unterscheidung zu bzw. lasse stehen, was ich nicht 100% sicher als Perlpilz identifizieren kann.


    Also: aus den nächsten ergiebigeren Funden wird's nachgekocht :yumyum:

    Hallo Björn,


    Ich glaube fast, ein NSG, das weder auf der offiziellen Seite des Landes verzeichnet noch vor Ort kenntlich gemacht ist, würde ich ohne Gewissensbisse ignorieren. Aber einige sind da wohl vorbildlicher als ich.


    LG, Craterelle


    Hallo Marius,
    hallo Björn,


    in der Standard-Kartendarstellung von OSM sind die eingetragenen NSG zumindest als solche erkennbar, und es sind in der Nähe von Bottrop diverse, z.T. auch sehr kleine, eingetragen. Vielleicht hilft das schon etwas, selbst wenn es nicht 100 % vollständig sein sollte? Und was fehlt, kann ja nachgetragen werden.
    http://www.openstreetmap.org/#map=13/51.5405/6.9068


    Die Vollständigkeit dürfte auf des Website des Landes wohl eher gegeben sein, da finde ich die Orientierung aber eher schwierig:
    http://nsg.naturschutzinformationen.nrw.de/nsg/de/karten/nsg


    LG, Craterelle

    Sascha, leider kann ich zu der Frage nicht so viel beitragen, meine Funde sind noch zu wenige.


    Safran, ich dachte immer, S-H wäre bis auf ganz wenig Flecken kalkarm, also eher sauer als alkalisch? Da gab's doch so ein Morchel-Gejammer aus dem Norden :evil:


    Ulli, du meinst aber nicht, ab 60 wären die Menschen i.d.R. zu alt und/oder gebrechlich zum Pilze sammeln? Da würden hier sicher einige ganz energisch widersprechen. Naja, so energisch, wie es im Greisenalter halt noch geht ;)


    LG, Craterelle

    Glückwunsch! Und diesmal sogar die echten ohne Stoppeln ;)


    Habe gerade deine alte Anfrage dazu mit Schmunzeln gelesen.


    LG, Craterelle (die sich über beide Arten gleichermaßen freuen würde)

    Grrr. Schon auf meinem Streifzug entlang der Panke sah ich vor allem Schnittflächen, und jetzt das:

    Die waren noch nicht einmal angetrocknet, und den Baum beobachte ich schon seit April.
    ;(
    Hier in Berlin ist die Nahrungskonkurrenz einfach zu groß, da finden selbst nicht allgemein geschätzte Speisepilze ihre Liebhaber.


    Nun, ich habe soeben mal an einem getrockneten Pilz geleckt/gekostet. Es ist Wahnsinn, wie schoen der bittere Geschmack zugenommen hat. Leider schmeckt es ueberhaupt nicht nach einem leckeren Snack fuer zwischendrin. Aber der Versuch war es wert und der Erkenntnisgewinn ist auch nicht umsonst.


    Hallo,


    Ich habe kürzlich mitbekommen, dass einige Menschen den Gallenröhrling gezielt sammeln und trocknen, weil angeblich das Trocknen die Bitterstoffe zerstören würde und die Pilze dann wohlschmeckend wären. Ich war ziemlich erstaunt 8| Nach dem, was du schreibst, klingt das aber dann doch wenig wahrscheinlich.


    LG, Craterelle


    Die sehen doch alle supi aus! Ich habe den butterweichen Zustand wieder verpasst. Vor zwei Wochen war noch gar nichts zu sehen und am Samstag war der ganze Baumstumpf (Weide) schon wieder mit flachen "Konsolen" bedeckt. War mir nicht klar, dass der Schwefelporling auch so schnell wächst. Hab wieder Craterelles "Schwefelporling á la Coq au Vin" zubereitet, die Pilze dieses Mal wirklich scharf angebraten und es hat noch besser geschmeckt als letztes Jahr, weil die säuerliche (adstringierende) Komponente kaum noch auffiel. Ein leckerer Start in die Pilzsaison!


    Grüße aus dem Ruhrpott!


    Hallo Teetrinker,


    freut mich total, dass mein Rezept, was ich selbst seit Ewigkeiten nicht mehr gekocht, quasi weiterlebt. Da bekomme ich direkt selbst wieder Lust drauf, aber für dieses Frühjahr dürften die Schwefelporlinge wohl durch sein.


    LG, Craterelle