Hallo Pauw,
ja Dein Fund ist eine Stemonitis.
Aber ohne genauere Untersuchung, vor allem mikroskopisch, kann man die Art nicht benennen.
LG Ulla
Hallo Pauw,
ja Dein Fund ist eine Stemonitis.
Aber ohne genauere Untersuchung, vor allem mikroskopisch, kann man die Art nicht benennen.
LG Ulla
Ich denke, dass Du mit Enteridium lycoperdon recht hast.
LG Ulla
Hallo Erwin,
Deine Stemonitis hat netzige Sporen, da kommen nur 2 Arten in Frage: Stemonitis fusca und St. foliicola. St. foliicola besiedelt Laubstreu, die fällt also raus.
So bleibt die häufige St. fusca.
LG Ulla
Ich habs oben nochmal eingefügt, hoffentlich klappt es jetzt
Hallo beisammen,
geht das als Publikumsjoker für A?
Man sollte sich nicht nur auf 123 verlassen sondern auch andere Quellen nutzen, s.o oder Wikipedia, da kann man nach allem schlüpfrigem suchen
Also wenn man denkt, man hat die Gattung, kann man auch z.B. mal in der Gesamtartenliste von "Mykis" nachschauen, da gibts auch deutsche Namen.
Alles anzeigenPfoaaaah,
zu A) musste ich erst googln, wie das gesuchte Teil allgemein benannt wird. Im Dialekt habe ich damit kein Problem, mehrere Varianten zur Hand, wolle wissen
?
zu B) musste ich ebenfalls dingens, diese Szenenheinis haben wir bei uns nicht.
Schweindl seid's, die ihr hier mitmacht, meinerSeelWoaIs,
Du scheinst aber auch mitmachen zu wollen?! ![]()
Hallo Fredy,
bin bei Jo und Armin:
Fuligo rufa
Die Art besiedelt gern Schredder oder Erde ind denen Holzabfälle eingelagert sind, selten direkt auf Holz.
Man erkennt sie durch die leicht rosa bis beige schaumig erscheinende kalkhaltige Oberfläche.
Im Innern ist der Schleimi erst weiß oder hellbeige im unreifen Zustand (sicher so bei Deinem Fund), wenn er reif ist liegen darin dann die schwarzen Sporen die ebenfalls in ein Kalkgerüst eingelagert sind.
Die Guttationstropfen erscheinen möglicherweise durch die Entwicklungsbedingungen die nicht optiomal sind, vielleicht gleich zu heiß und der unreife Fruchtkörper wird "gebraten". Schleimpilze brauchen immer etwas Zeit und optimale Bedingungen um auszureifen.
LG Ulla
ich glaub ich habs! Bin ja Musikliebhaber.
Danke Josef!
Hoffentlich ![]()
Hallo Christine,
hab heute Deinen Beleg bekommen und ihn gleich unters Mikro gequetscht.
Deine Vermutung mit Amaurochaete atra ist richtig.
Die Sporen sind zwar etwas gestört und deshalb größenmäßig etwas unterschiedlich aber die Struktur (feinwarzig mit hellerer Seite) stimmt.
Das Capillitium besteht aus schwarzen unregelmäßigen verzweigten Strängen, manchmal mit hellen Graten am Rand.
Amaurochaete atra besiedelt vor allem Kiefer, wächst an Schnittflächen und ist oft an den seitlichen Schnittflächen von Kiefernholzstapeln zu finden.
Ist dort relativ häufig. Ich habe die Art allerdings immer erst im Herbst gefunden.
Dein Fund ist also sehr interessant.
LG Ulla
Hallo Hagen,
habs leider nur als gebundene Kopie.
LG Ulla
Die gesuchte Art lädt nicht unbedingt zum Verspeisen ein, zumindest sind mir keine Verkostungsversuche bekannt.
vielleicht könnte man sie beim Chinesen mal verkosten lassen, wär vielleicht eine preiswerte Alternative
...oder die Woscht nochmal genauer angucken.
Gute Idee.........
Wäsche bügeln könnte vielleicht auch weiterhelfen. Manchen hilft auch ein Blick in den Spiegel
.
Vielleicht sollte man doch mehr "Hormocenta" an seine Haut lassen.
Liebe Christine,
auch mit den Fotos wird es nicht besser. Man muß definitiv mal die Reste unters Mikroskop quetschen und hoffen, dass man was charakteristisches findet.
Wir werden sehen, wenn ich den Beleg mal anschaue. Hoffen wir das beste.
LG Ulla
Hallo Christina,
bei Deinem Schleimpilz hast Du richtig erkannt dass das dunkelbraune der reife Myxomycet ist.
Unreif ist er erst weiß, dann rosa und zum Schluß braun bzw. schwarz.
Leider ist da ohne mikroskopische Untersuchung die genaue Art nicht ansprechbar.
Es kommen verschiedene Gattungen in Frage: Brefeldia, Symphytocarpus oder Amaurochaete.
Die unreifen Fruchtkörper können ebenfalls noch gut ausreifen sodass man sie für eine genauere Unrtersuchung ernten kann.
Du hattest mir doch schon mal was geschickt, das könntest Du ja nochmal machen. Dann melde Dich.
LG Ulla
Auch bei uns in Sachsen-Anhalt sind die Hochgerippten Becherlorcheln auf den Tagebauhalden häufig zu finden.
Sie scheinen die nährstoffarmen Gebiete zu mögen.
LG Ulla
Echt jetzt? Ich dachte wirklich, das wäre voll leicht...aber dann isses wenigstens nicht so langweilig!
ja wenn mans weiß, für den isses eben pipileicht!!!! ![]()
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aber nochmal zur Sicherheit: das sollen also zwei verschiedene Pilznamen sein?
Hab mein Monokel ja redlich verdient (bin aber sowieso kurzsichtig),
aber mir kam immer der niedliche Volksname für den Hallimasch: "Hall im Arsch" in den Sinn:. da hab ich mich verleiten lassen
Hallo Carina,
Deine fragliche Orchidee könnte auch eine Graslilie werden. Schau mal bei der Astlosen Graslilie : Anthericum liliago.
Die wächst ebenfalls doert wo auch häufig Orchideen wachsen, vorwiegend auf Kalktrockenrasen.
LG Ulla
Hallo Felli,
Hübscher Fund!
Schleimis nehmen manchmal alles was sie kriegen können um hochzukrabbeln und Fruchtkörper zu bilden! ![]()
Ja, Physarum (nicht Physarium) leucophaeum wäre schon sehr wahrscheinlich. Dafür spricht der fast kalkfreie Stiel und die mit Kalkgranulation besetzten Köpfchen.
Ähnlich wäre noch Physarum nutans (=Ph.album), die immer nickende Köpfchen haben, während Ph. leucophaeum die eigentlich nicht hat, sondern meist aufrecht ist.
Auf Deinen Fotos sieht man aber auch die Tendenz zu nickenden Köpfchen, sodass das Ganze etwas schwierig wird.
Aber Deine Mikrofotos zeigen die Kalkknoten des Capillitiums die mehr unregelmäßig eckig sind und das Capillitium vernetzt ist. Ph. nutans hat dagegen schmal spindelige Kalkknoten und das Capillitium ist mehr strahlig zur Peride ausgebildet, weniger vernetzt.
So denke ich dass das doch eher Ph. leucophaeum ist. Per Foto ist es leider immer etwas schwierig, wenn man den Beleg nicht selbst untersucht hat.
LG Ulla
Kleine Bemerkung zur Mariendistel:
Aus den Früchten dieser Distelart wird "Silibinin" gewonnen, welches bei der Therapie der Lebervergiftung, hervorgerufen von Knollenblätterpilzen eingesetzt wird
Seit der Einführung dieses Wirkstoffes in die Therapie bei amanitinbedingten Pilzvergiftungen ist bei rechtzeitiger Behandlung die Sterblichkeitsrate auf 5 bis 12 % zurückgegangen.
LG Ulla
Wenn du mit diesen Pilzchen (und ihren Brüdern) zu tun hast, denk immer dran: Wie man in den Wald hineinruft...
... so furzt es heraus!
man sollte vielleicht auch auf den Nachhall hören! ![]()
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Hallo,
ich seh das auch so wie Rotfuß
LG Ulla
Lieber Jan-Arne,
auch ich möchte mich in die Reihe der Gratulanten einreihen und Dir ganz herzlich zu Deinem Geburtstag gratulieren.
Natürlich sollen es von mir "schleimige" Glückwünsche sein!
Es gibt immer mehrere Wege zum Ziel. Verlier nicht den Überblick und finde den richtigen Weg.
Vielleicht mal wieder über die Myxos.
Wäre auch schön wenn wir uns endlich mal kennenlernen würden!
Hab einen schönen Tag und bleib gesund!
Liebe Grüße
Ulla
