Hallo kauz,
aus dem spec. kannst Du getrost fruticulosa machen
LG Ulla
Hallo kauz,
aus dem spec. kannst Du getrost fruticulosa machen
LG Ulla
Super Zeichnung, Grüni. Schon dafür hat sich die Wartezeit gelohnt.
Kann man das auch mit Bier machen?
Da müßte man sicher die Anzahl der Flaschen erhöhen ![]()
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Hallo Mischa,
entschuldige, dass ich mich nicht wieder gemeldet habe.
Ich bin leider kein Tulostoma-Spezi und hatte nur gemeint, das es wichtig ist den Fund ordentlich zu dokumentieren und untersuchen zu lassen.
Wie Björn schon erwähnte muß man als allererstes wissen wie die Mündung (Peristom) beschaffen ist, entweder gewimpert oder definiert gerandet.
Das ist bei Deinen Exemplaren nicht so eindeutig zu sehen. Ich tippe mehr auf gewimpert, aber das ist nur vermutet. Die Gattung Tulostoma ist recht schwierig, da die Unterscheidungsmerkmale nur sehr minimal sind.
Ich traue mir nicht zu die Art zu bestimmen wegen fehlender Erfahrung. Ich könnte ebenfalls wie Björn nur die Merkmale feststellen.
Ich denke es wird deshalb nur bei Tulostoma spec. bleiben.
Wichtig ist es aber auf jeden Fall von den Fruchtkörpern Belege (Trockenexemplare) aufzuheben, die später untersucht werden könnten.
In Berlin/Brandenburg weiß ich aber nicht wer sich mit Bauchpilzen beschäftigt. Da wäre ein Kontakt mit dem Landeskoordinator Martin Schmidt hilfreich. Falls Du den Kontakt wünschst, kann ich Dir den vermitteln.
LG Ulla
Hallo Murph,
hier noch ein kleiner Nachtrag zu Stolberg.
Da waren wir nämlich heute, im Zechental. Pilzmäßig sah es sehr schlecht aus, aber es muß gestern stark geregnet haben. der Wald war naß. Vielleicht sieht es in einer oder zwei Wochen besser aus.
Den Blick zum Josefskreuz haben wir auch genossen
und dann auch noch den Blick aufs Stolberger Schloß.
Das wurde in den letzten Jahren stückweise saniert, es gibt ein nettes Museum, auch zu naturkundlichen Themen, das man sich gern ansehen kann.
Aber auch hier allerorten am Wegrand große Stapel von geschlagenem Fichtenholz, was z.Z. nicht verkauft werden kann und große Kahlschläge wie Du sie auch schon zeigtest.
LG Ulla
Hallo Peter,
bisher habe ich Tremella encephala nur an Kiefer gefunden. Deshalb war ich erstaunt, das der auch an Fichte vorkommt. Aber Stereum sanguinolentum kommt natürlich auch an Fichte vor, deshalb ist es so nicht verwunderlich. Für mich ein Wissenzuwachs. Werde da mal drauf achten.
LG Ulla
Ich wär ganz bei Werner - Brennender Rübling.
LG Ulla
Hallo Matthias,
tolle Idee, da könnte man ja gleich Appetit bekommen.
Aber ... da müßte man erst mal eine Breitblättige Glucke finden! Die hatte ich nämlich noch nie. ![]()
Höchstens eine Krause Glucke wuchs mir mal übern Weg. Kiefern sind bei uns nämlich auch rar, leider.
LG Ulla
Hallo Mischa,
ich halte das auch für einen Stielbovist- Tulostoma.
Das ist aber ein ganz interessanter Fund, der sich lohnen würde ihn genauer zu bestimmen!
Dazu müßte man die Fruchtkörper näher untersuchen (mikroskopisch). Man müßte auch wissen woher Du die Erde für Deinen Blumenkasten hast.
Für Brandenburg wäre das ein interessanter Fund, den der Landeskoordinator für Pilzkartierung Martin Schmidt wissen müßte.
Ich könnte Dir seine Kontaktdaten mitteilen.
LG Ulla
Hallo murph,
ja die Stabkirche Stiege, die z.Z. ja noch außerhalb des Ortes bei den Ruinen der ehemaligen Lungenheilanstalt Albrechtshaus steht, soll nun definitiv in nächster Zeit umgesetzt werden, Dann steht sie direkt in Stiege und soll dort nach Renovierung wieder genutzt werden.
Der Verein der sich darum kümmert hat nun das Geld dafür zusammen. Das stand gerade letzte Woche bei uns in der Tageszeitung.
LG Ulla
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Hab diesmal keinen Plan.
Auch der Rindviech-Joker bringt mich nicht weiter.
Ist vielleicht zu heiß.
Hallo,
Agaricus bohusii ist in Sachsen- Anhalt schon seit den 80er Jahren bekannt. Es gab einen Artikel dazu im "Mykologischen Mitteilungsblatt" 1987 von M. Herrmann zum Massenvorkommen in der Elster-Luppe Aue bei Halle.
Wir finden die Art immer noch vor allem in Auwäldern an Saale und Elbe bis nach Magdeburg.
VG Ulla
Hallo
Diachea leucopodia ist eine Sommerart und besiedelt gern Laub, kleine Ästchen und ist in manchen Jahren sehr häufig.
Die Art gehört auch zu einem meiner Lieblinge.
LG Ulla
Hallo Wastl,
das ist ein Riesenporling - Meripilus giganteus
LG Ulla
Hallo Peter,
schon etwas ältlich, aber typisch Kornblumenröhrling
VG Ulla
Hallo Hartmut,
Thorben hat recht - Cribraria cancellata.
Ist eine Sommerart, die auch gern auf Nadelholz wächst.
VG Ulla
Das Rindviech sieht ja aus wie'n Yak.
Aber das hilft mir auch nicht weiter.![]()
Hallo,
ja, das sind Schleimpilze.
Du hast ja gut den Entwicklungsprozess vom unreifen zum reifen Fruchtkörper fotografiert.
Ich denke, das es sich um einen Myxomyceten aus der Gattung Physarum handelt, eventuerll um Physarum cinereum. Man sieht gut die kleinen weißen Kalkknoten im Innern der Fruchtkörper, welche typisch für die Gattung sind. Auf der äußeren Hülle sind auch (weiße) Kalkkristalle zu sehen, welche die Gattung haben muß.
Die Art besiedelt gern krautige Teile von toten oder auch lebenden Pflanzen.
Wie Du auch bemerkt hast schaden sie Deiner Hortensie nicht sondern benutzt sie nur als Unterlage.
LG Ulla
Hallo André,
ja Dein Fund sind Schleimpilze aus der Gattung Arcyria - Kelchstäublinge.
Da gibt es mehrere ähnliche Arten die man nur durch mikroskopische Untersuchung auseinanderhalten kann.
VG Ulla
Hallo Erwin,
wie ich schon mehrmals bemerkt habe, die roten Arcyrien sind nicht leicht.
Ich stoße da auch öfters auf Probleme.
Bei Deinen Fotos von den unreifen Fruchtkörpern hätte ich spontan auf Arcyria stipata getippt.
Aber die Farbe des reifen Fruchtkörpers paßt nicht so recht und das Capillitium erst recht nicht.
Bei dem sieht man ja deutlich das das stachelig ist. Da kommen eigentlich nur von den bekannteren Arten A. oerstedtioides und A. oerstedtii in Frage.
Die Größe der Fruchtkörper ist nicht entscheidend, es gibt auch mal Mickerformen.
Von den beiden genannten Arten würde ich eher zu A. oerstedtii tendieren, da die Stacheln bis 5um lang sind wie Du schriebst. Die Sporengröße und -skulptur würde auch passen.
Vergleich noch mal damit.
LG Ulla
Hallo,
Eure Nr. 3 ist leider zu unreif um irgendwelche Spekulationen anstellen zu können.
Da kann mehreres werden. Ich tippe auf eine Stemonitis aber ohne Garantie. Da hätte man den Schleim schon weiter beobachten müssen.
LG Ulla
Hallo Erwin,
hast Du die Fruchtkörper noch näher untersucht?
Typisch bei A. ferruginea ist ja, das man das Capillitium immer leicht und vollständig vom Becher (der flach sein soll) trennen kann wie ein Wattebausch.
Dann die Sporen über 9um und das Capillitium mit Ringen/Halbringen.
Die Becher auf Deinem Foto scheinen mit zu tief für A. ferruginea zu sein.
Schaus Dir doch noch mal unterm Mikro an.
LG Ulla
Hallo Erwin, ja die roten Arcyrien mit leicht abzulösendem Capillitium sind nicht immer leicht.
Auch ich habe da manchmal meine Probleme
A. stipata hast Du ja schon ausgeschlossen.
Dann kommt noch A. affinis oder aber auch A. major in Frage mit dieser Struktur des Capillitiums.
A.affinis hat meist einen relativ tiefen Becher. Das sieht bei Deinem Fund nicht so richtig danach aus. Die Capillitium-Fäden müssten relativ dick zw. 3-9um und stärker ornamentiert sein. Auf Deinem Foto sind sie ca. 4 um. Das alles würde eher für A. major sprechen.
LG Ulla
Hallo Erwin,
Gelbbraune Cribrarien sind nicht einfach zu bestimmen.
In Deinem Fall müßte man zwischen 2 Arten entscheiden: Cribraria persoonii oder Cribraria vulgaris. Die anderen gelbbraunen Arten fallen wegen fehlendem Becher oder anderer Netzstruktur raus.
Beide Arten haben so einen abgegrenzten Becher wie Dein Fund.
C. persoonii hat verdickte Netzknoten während C. vulgaris nur flache Knoten hat. Die Sporengröße ist ähnlich und dadurch nicht entscheidend. C. vulgaris hat eine etwas netzige Ornamentation. Das sieht man auf Deinen Fotos nicht. Auch soll bei C. vulgaris der Becherrand etwas unregelmäßig sein. Er sieht bei Deinem Fund eher regelmäßig aus wie für C. persoonii beschrieben. Ich würde deshalb zu C. persoonii tendieren. Aber eine Restunsicherheit bleibt. Die beiden Arten sind immer schwer auseinander zu halten.
LG Ulla
Hallo Gerhard, wie Stefan schon schrieb:
ein Schleimpilz aus der Gattung Fuligo - Lohblüte
Es ist die Art Fuligo rufa (wegen der rötlichen Farbe) - eine Verwandte der Gelben Lohblüte
VG Ulla
