Beiträge von lamproderma
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Hallo Wastl, der scheint freistehende, rosafarbige Lamellen zu haben. Damit erreich beim Größten Scheidling. Mach doch mal nen Sporenabwurf.
Hallo,
ein Große Scheidling ist das nicht, der hätte nämlich keinen gerieften Hutrand. Die rosascheinenden Lamellen sind sicher nur farbverfälscht.
Das ist schon einer der Scheidenstreiflinge, aber anhand der Fotos kann man die Art nicht benennen. Die Scheidenstreiflinge sind oft nur mikroskopisch zu bestimmen.
VG Ulla
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Hallo Michel,
der Milchling Nr. 4 ist sicher einer der Korallemreizker, aber nach Deinen Fotos ist es nicht möglich die genaue Art zu sagen.
Lactarius acris ist es sicher nicht, da färbt sich die Milch sehr rasch rötlich.
VG Ulla
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Hallo,
die Zystiden würden auch für Hohenbuehelia sprechen, mehr könnte aber nur ein Pathologe sagen

VG Ulla
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Hallo,
Deine Nr. 19 als Gymnopus fusipes bezeichnet würde ich eher für Gymnopus ocior - Gelbblättriger Rübling halten.
G. fusipes wächst meist büschlig bei Eiche am Stammfuß und hat einen spindligen Stiel.
Vergleich mal damit.
VG Ulla
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ja, ganz klar.
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Hallo Martin,
ich würde die für junge Xeromphalia campanella - Gesellige Glöckchennabelinge halten. Mycenen sind das auf jeden Fall nicht.
Vergleich doch mal damit.
VG Ulla
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Hallo,
der Verblassende Täubling wächst immer unter Birke und die Farben der Fruchtkörper sowie das Verblassen sprechen auch für diese Art.
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Hallo,
sind da Birken in der Nähe?
Dann stimme ich Matthias zu. Russula exalbicans - Verblassender Täubling
VG Ulla
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Hallo Björn,
jetzt sieht man natürlich den Stiel und den Kamm an der Unterseite der Endoperidie besser und bestätigt Geastrum pectinatum.
Die Anzahl der Lappen ist eigentlich nicht wirklich bestimmungsrelevant. Die kann variieren. Höchstens bei den Nesterdstern liegt sie meist bei 4 Lappen.
Im schwedischen Buch von M. Jeppson über Ersterne liegt sie zwischen 4-10.
LG Ulla
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Hallo Björn,
schade, dass Du die Erdsterne nicht mal von der Seite fotogrfiert hast, damit man den Stiel und die kammartige Struktur der Unterseite der Endoperidie besser sehen kann.
Von oben sehen die Fruchtkörper nicht ganz typisch aus, aber sie sind ja noch jung, da kann sich der Stiel der Entoperidie noch verändern und länger werden und man sieht den Kamm besser.
Was aber typisch ist sind die Sporen, die ein so stark erhabenes Ornament haben wie auf deinen Fotos zu erkennen ist.
Da kommt Geastrum pectinatum wirklich in Frage.
Die anderen Arten die ähnlich sind, haben nie so erhabene Stacheln sondern sind mehr warzig.
LG Ulla
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Hallo,
Deine Nr. 1 würde ich für eine schnöde Marone halten.
LG Ulla
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Hallo in die Runde.
Freekly fand den im alpinen Gelände.
Da sollte man den Bergporling (Bondarzewia mesenterica) nicht außen vor lassen!
Ist nur mal so eine Idee.
Da bin ich ganz bei Nobi!
LG Ulla
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Hallo,
ich könnte mir auch den Laubholzknäuling Panus conchatus vorstellen. Die leicht rosa-violetten Hutkanten sprechen dafür.
Vergleich mal damit.
LG
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Hallo Timm,
für eine Stemonitis halte ich das auch nicht. Die hätten auch im unreifen Zustand schon einen schwarzen Stiel, an welchem sich das dann das Plasmodium nach oben bewegt und die Soporen und das Capillitium bildet.
Ich könnte mir eine Arcyria vorstellen, aber das ist völlig unsicher.
Leider also nicht bestimmbar.
LG Ulla
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Hallo,
für ein Hirschkäferweibchen ist der Käfer zu klein.
Schau mal bei "Balkenschröter"
VG Ulla
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Habt Ihr alle Glück.
Auf den Wetterkarten der letzten Tage (Wochen) war unser mitteldeutsches Trockengebiet immer vom Regen ausgeklammert.
Gestern wo überall Sturm und Gewitter war, kam bei uns nur der Sturm an, dann fielen drei Tropfen und das wars.
Heute konnte man die Tropfen noch nicht mal sehen, es feuchtelte nur ganz kurz.Da verstehe ich manchmal nicht warum Ihr alle jammert.
LG Ulla
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Liebe Sandra,
wir sind auch schon soweit Phytos mitzunehmen wenns nichts anderes gibt.
Aber bis ins Vogtland ist es doch schon etwas weit.
LG Ulla
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Hallo,
heute wurden wir Zeuge eines traurigen Phänomens.
Beim Besuch eines Parks im Südharz fanden wir unter einer blühenden und super toll riechenden Silberlinde (Tilia tomentosa) hunderte toter Hummeln.
Im Netz fand ich dann die Erklärung:
die Tiere sind auf dem Weg zu ihrer Nahrungsquelle verhungert!
Die Silberlinde ist eine spät blühende Linde und die Tiere verbrauchen auf dem Weg zu ihr mehr Energie als sie dann dort tanken können.
Auch ist die Konkurrenz mit anderen Blütenbesuchern zu groß und sie können deshalb zu wenig Nektar aufnehmen.
Wieder ein Beispiel für das Insektensterben, aber dieses Mal haben wir das hautnah gesehen.
Sehr bedrohlich und traurig.
Laßt also in Euren Gärten möglichst spätblühende Pflanzen, auch sogenannte Unkräuter stehen, damit die Hummeln noch Nahrung finden!
Liebe und traurige Grüße
Ulla
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Hallo ,
nimmst Du jetzt DNA-Proben um den Täter festzustellen?

LG Ulla
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Halllo,
der Schuppige Sägeblättling hat scheinbar dieses Jahr eine gute Zeit.
Früher habe ich den Pilz sehr selten gefunden (z.B. an Bahnschwellen in meinem Betrieb).
Jetzt tritt er häufiger auf, vielleicht weil wärmeliebend?LG Ulla
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Hallo Brummel,
ich will Dir Deine Meinung nicht ausreden, aber ich kenne den LH-Harzporling ganz anders.
Auch Dein Foto von 2021 halte ich für eine Ganoderma.
LG Ulla
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Hallo Brummel,
schöne Runde mit tollen Bildern!
Aber den Laubholz-Harzporling würde ich eher für einen Lackporling halten, vielleicht Ganoderma lucidum, den Glänzenden Lackporling, aber nicht sicher.
LG Ulla
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Hallo Christine,
ich würde Deinen Fund nicht für einen Hasenstäubling halten.
Dafür ist die Peridie viel zu dick und das Aufreißen des reifen Fruchtkörpers paßt auch nicht zum Hasen.
Ich denke da eher an den Sternstäubling - Mycenastrum corium.
Der hat z.B. ganz interessantes Capillitium, sehr dicke Äste mit vielen dornenförmigen Auswüchsen. Ist dadurch leicht zu identifizieren.
Der Sternstäubling reißt leider nicht immer bilderbuchmäßig sternförmig auf, das hängt von den äußeren Witterungsbedingungen ab.
Wo er wächst ist meist gedüngter Boden. Die Art ist in den letzten Jahren trotzdem immer seltener geworden.
Deshalb Glückwunsch zu dem Fund!
LG Ulla
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