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letzter Beitrag von ManuelaL. am

Für euch wohl eine Leichtigkeit, mich macht dieser ratlos

  • So dann versuch ich es auch mal, hoffe ich kann meinen Fund so gut wie möglich beschreiben und darstellen, ich weis nicht welcher dies sein könnte , für nen Galli fehlt mir die grobe Stielmusterung und auch der Geschmack ist mild, weder bitter noch scharf.


    Gibts auch Steinpilze mit nem gelben Stiel?


    Hab gestern von Anhängsel Röhrlingen gelesen, der scheint mir am ähnlichsten nur leider soll der ja so selten sein...


    Hoffe ihr könnt mir ein wenig Licht ins dunkle bringen :)


    - Durchmesser des Hutes 8cm (bei einem grösserem Exemplar 14cm gemessen)
    - Länge des Stiels 4,5 cm ( grösseres Exemplar 5cm)
    - Höhe des gesamten Fruchtkörpers 8cm (grösseres Exemplar 10cm)
    - Beschaffenheit des Hutes trocken pelzig
    - Keine Verfärbung auf Druck des Schwamms
    - Verfärbung des Fruchtkörpers im Schnitt ebenfalls nicht
    - Geruch angenehm pilzig
    - Geschmack, mild, weder bitter noch scharf
    - Standort, Bäume in der Nähe von Buchen ,Eichen
    - Ökologie des Bodens ??? von Böden hab ich leider keine Ahnung , jede Menge Blattlaub






  • Morgen, Manuela.


    Ich sehe dein Problem, wüsste aber hier auch keine Alternative zu Boletus Appendiculatus / Anhängselröhrling. Entweder hast du nicht kräftig genug draufgedrückt, oder der Pilz will einfach nicht verfärben. Allerdings ist es ja zB bei Maronen auch so, daß die nicht immer blau anlaufen wollen. ;)


    Schöner Fund, Glückwunsch! :alright:


    Grüße, Beorn.

  • Zitat


    Ich sehe dein Problem, wüsste aber hier auch keine Alternative zu Boletus Appendiculatus / Anhängselröhrling. Entweder hast du nicht kräftig genug draufgedrückt, oder der Pilz will einfach nicht verfärben. Allerdings ist es ja zB bei Maronen auch so, daß die nicht immer blau anlaufen wollen. Wink


    Schöner Fund, Glückwunsch! Alright


    Grüße, Beorn.


    Ok muss mich korrigieren , nun ist er leich bläulich geworden an den Druckstellen , brauchte wohl etwas länger :yawn:

  • Hallo Manuela,


    Ich wollte es vorher schon kurz schreiben mit der Verfärbung und der Wartezeit dazu. Ist natürlich auch sehr abhängig vom Fundort UND alter der Pilze!


    Ein guter Bekannter und exklusiver Pilzkenner in meiner Umgebung führte mir vor ein paar Jahren ein sehr schönes Experiment vor: Er schnippelte vor meinen Augen zuerst einen (sich verfärbenden) Röhrling im Münchner Umland klein, danach gute 1000 Meter höher gelegenen Gebirgswald. Die Zeitdifferenz bis zur Verfärbung war doch enorm gewesen, glaubte ich selbst bis dahin nicht an sowas!


    Erfolgreiche Suche von der


    OHex

  • Ne warte mal. :hmmm:


    Es könnte auch der "Gelbporige Rauhfußröhrling" sein. Sehr selten, und deshalb oft gar nicht in der einschlägigen Literatur zu finden.
    Deine Bilder kann ich schwer deuten, hat der Gute nen rauhen Fuß (fast so ähnlich wie bei den Rotkappen)?


    VG


    Ps nur eine Schätzung, keine Essensfreigabe.

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