Beiträge von Hannes2

    Hallo Peter,


    ich würde auf G. gigas wetten. Ich habe noch nie davon gehört, dass G. esculenta auf Fichtenstümpfen wächst. Die Riesenlorchel dagegen schon.


    Viele Grüße

    Hallo Peter,


    vielen Dank fürs Mitnehmen auf deiner tollen Tour:thumbup: und nicht traurig sein weil deine Lorchel G. gigas ist. Die ist eigentlich viel seltener als G. esculenta.
    Einen Bergmolch habe ich noch nie gesehen. Bei mir gibt es nur Kammmolche.


    Viele Grüße

    Hallo Pilzfreunde,


    nachdem der Regen nun endlich aufgehört hat habe ich heute wieder einmal eine Stunde in einem Park verbracht.


    Auf dem Erdboden war noch nicht viel los.


    Pappel-Raufuß (Leccinum duriusculum)

    Bereifter Rotfußröhrling (Xerocomellus pruinatus)

    Nelken-Schwindling (Marasmius oreades)


    Auf Rindenmulch hingegen explodierte das Pilzvorkommen geradezu.


    Hunderte von Riesen-Träuschlingen (Stropharia rugosoannulata). Wenn die schmecken würden bräuchte ich in diesem Jahr keine Speisepilze mehr zu sammeln.

    Tintlinge (Coprinus spec)

    Dazu gabe es dort noch vieles was noch einen Namen sucht.
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    An einem Baum gab es dann noch diese vermeindlichen Schwefelporlinge, wobei mir aber die Farben nicht so recht gefallen.

    Ich hoffe das ich euch mit der Menge nicht überlaste und endschuldigt die teilweise grauenhafte Bildqualität. Ich habe ur eine Billigknipse.


    Viele Grüße

    Hallo,


    mein einziger Fund von Helvella acetabulum war bisher unter Pappel. Als einzige Schlauchpilze kamen dort V. bohemica vor.


    Spitzmorcheln habe ich auch noch nie im Wald gefunden. Die gab es außer auf Mulch immer auf Wiesen ohne großartigem Baumestand gefunden aber eine Espe stand immer in der Nähe.


    Viele Grüße

    Hallo Nando,


    deinen Beitrag habe ich gar nicht mitbekommen:cursing:. Die Sumpfhaubenpilze könnten wir ja nächstes Jahr einmal gemeinsam besuchen, da sie mir in meiner Sammlung noch fehlen. Auch V. conica habe ich trotz aller Bemühungen noch nie zu Gesicht bekommen. Gab es die dort, wo Du mich vor drei Jahren auf die Suche geschickt hast (Erstes Treffen)? Neben M. steppicola ist das die einzige der mysitischen Schlauchpilze die bisher im Verborgenen geblieben sind.


    Deine Bilder sind wie immer Klasse:thumbup:.


    Viele Grüße

    Hallo Pablo,


    die verfärben sich dort immer so stark. Hier ein Bild vom Vorjahr:



    L. variicolor ist es nicht. Da passen weder das feste Fleisch noch der Standort auf einer mageren Wiese und L. vespielle erst recht nicht. Die sieht so aus:D:



    Es wird schon bem Pappel-Raufuß bleiben.


    Viele Grüße

    Hallo Stefan,


    ich habe heute auch Grauen(-haften) Wulstlinge (Amanita excelsa) mitten in der Stadt unter einer Eiche am Straßenrand gefunden.



    Dafür war noch kein Perli zu sehen.


    Hallo Peter,


    was zum Teufel soll das sein, ich habe absolut keinen PlanX(.


    Viele Grüße

    Hallo Hartmut,


    Gratulation zum Fund von Gyromitra parma:thumbup::thumbup:. Der fehlt mir noch in meiner Sammlung und ist mir nicht einmal bei Nando über den Weg gelaufen. Bei dem gibt es ja sonst fast alles in dieser Richtung.


    Viele Grüße

    Hallo,


    es ist zwar schon eine Weile her aber ich habe heute am selben Standort noch einen gefunden. Wegen der Blaufärbung (aber erst nach einigen Stunden) bin ich wieder auf L. duriusculum gekommen.


    Was meint ihr?



    Standort war wieder genau in der Mitte zwischen Birke und Espe auf einer ziemlich mageren Wiese.


    Viele Grüße

    aber für Mitte Mai schon ziemlich ungewöhnlich,


    Amanita muscaria



    Die kommen sonst bei mir immer erst Ende Juli zum Vorschein. Hat den auch schon jemand so zeitig im Jahr gefunden?


    Viele Grüße

    Hallo Ingo,


    zum Namen kann ich leider auch nichts beitragen aber ein hübches Kelchen ist es allemal:thumbup:.


    Hat der andere noch kleinere auch einen Namen oder ist das gar keiner?



    Vielen Dank fürs zeigen.

    Hallo Pablo,


    der ist vom absolut identischen Standort. Genau anderthalb Meter neben einem Trupp vom Voreilenden Ackerling (Agrocybe praecox), den ich hoffentlich richtig bestimmt habe.


    Viele Grüße

    Hallo ihr tippfreudigen Mitstreiter,


    will jetzt noch einer ein paar konkrete Einsätze wagen:D?


    Die Lösung der Anfrage gibt es heute Abend denn ich habe am selben Ort zwei junge Fruchtkörper gefunden.


    Viele Grüße

    Hallo Gerd und Pablo,


    toll, jetzt kann ich den wieder suchen weil ich die Überreste auf einer Wiese entsorgt habe. Hoffentlich bin ich schneller als der derzeit in meinem Wohngebiet arbeitende Mähtrupp. Wenn ich ihn wiederfinde und trockne, wer will ihn haben oder soll ich den einen guten Bekannten, Peter W. (auch aktiv hier im Forum) zukommen lassen?


    Viele Grüße

    Hallo Jan-Arne,


    dein Vorschlag sieht erst einmal nicht schlecht aus auc wenn ich dort nichts von einem hohlen Stiel gelesen habe:thumbup:. Auch im Tintling steht das der einen vollfleischigen haben soll. Der hier war hohl.


    Hallo Stefan,


    ein Birkenreizker ist das nicht. Da stand nur eine Espe und eine Platane in der Nähe.


    Viele Grüße

    Hallo,


    ich bin heute bein Spaziergang auf dieses mir unbekannte Objekt gestoßen.
    Vorkommen: uralter Mulch
    Hutdurchmesser: ca. 10 cm
    Geruch: extrem süßlich mit leichter Aniskomponente
    Die restlichen Merkmale sollten zu erkennen sein.

    Hat jemand eine Idee um was es sich hier handeln könnte?
    Sonst gab es wieder nur das Übliche zu finden.


    Vielen Dank im Voraus

    Hallo Pablo,


    eine Birke, wie oben geschrieben und ein Haselnußbaum standen auch noch herum. Birkenpilze habe ich dort noch nie gesehen. Nur diese Blaufärber aber der hat sich nicht verfärbt, hat aber auch nicht so lang leben dürfen um groß zu färben. Die Blaufärbung trat bei den anderen auch erst viel später ein.


    Viele Grüße

    Hallo,


    da habe ich aber eine unvermutete Diskussion ausgelöst. Das alles sollte nur zur Information dienen.


    Den Krempling schaue ich mir noch einmal genauer an. Der Raufuß ist mit Sicherheit keine Espenrotkappe. Hier ist noch ein Bild vom geputzten Exemplar das übrigens sehr festes Fleisch hatte was natürlich auch vom sonnigen Standort und der Trockenheit stammen könnte.



    Hier sind noch ein paar Bilder meiner Funde vom Vorjahr an gleicher Stelle.



    Viele Grüße

    Hallo Pablo,


    bräunliche Schuppung und überhängende Huthaut deuten doch sehr auf Leccinum duriusculum hin. Im Spätsommer gab es die dort öfter. Leider habe ich keine weiteren Bilder. Den wollte jemand zum Abendessen haben:D.


    Hallo Peter,


    die gab es auch;).


    Hallo Tuppi,


    so zeitig habe ich auch noch nie einen gesehen.



    Viele Grüße

    Hallo Pablo,


    zumindest kommen die aus der Paxillus-Sippe bei denen ich aber die Unterschiede noch nicht so richtig begriffen habe. Die standen genau zwischen einer Birke und einer Espe auf saurem Boden zusammen mit dem vermutlichen Pappel-Raufuß.


    Viele Grüße