Hallo Felix!
Ich finde weder in deiner Beschreibung noch auf den Bildern etwas, das dagegen spricht.
VG Ingo W
Hallo Felix!
Ich finde weder in deiner Beschreibung noch auf den Bildern etwas, das dagegen spricht.
VG Ingo W
Hallo Täubling!
Wilkommen!
Ich denke bei deinem Fund wie Meinhard (Tapinella/Paxillus atrotomentosus = Samtfußkrempling), obwohl die Lamellen recht hell rüberkommen. Der Fichtenwald (auf dem einen Bild zu sehen) passt gut dazu, ich schätze, die Fruchtkörper sind mehr oder weniger offensichtlich an alten, morschen Fichtenstümpfen oder zumindest an Fichtenholz gewachsen.
Hätten wir recht, ist dir beim Abbrechen des Pilzes das schönste Merkmal durch die Lappen gegangen, nämlich der braune, samtige Stummelstiel. Kann aber auch sein, du verdeckst mit den Fingern das Merkmal.
Ist ein recht verbreiteter Pilz und müsste eigentlich in jedem gewöhnlichen Pilzbuch zu finden sein.
VG Ingo W
Hallo Jessica und Patrik!
Willkommen!
Die Bilder der 3 unbekannten Arten sind leider nicht so aussagekräftig. Oft ist es dienlich noch ein paar Angaben mit anzuhängen (Substrat, Begleitbäume, Geruch, Lamellenfarbe usw.). Falls ihr die Merkmale noch im Kopf habt, könnt ihr ja mal vergleichen mit 1. Risspilz (Inocybe spec.), 2. junge Schmetterlingstramete (Trametes versicolor), 3. Bitterer Saftporling (Oligoporus stipticus).
Ist aber frei in den Wind geraten!!
VG Ingo W
Hallo Gerd!
Da kommt schon so lange keine Antwort und ich wollt ´ das halt auch nicht so stehen lassen.
War ich wohl zu voreilig.
VG Ingo W
Hallo Dominik!
Auch von mir ein "Herzliches Willkommen!"
Da ich gerade mit den ca. 120 Arten der Täublinge und ca. 60 Arten der Champignons (bei uns in Mitteleuropa) immer wieder sehr große Bestimmungsprobleme habe, freue ich mich um so mehr, dich an Bord begrüßen zu dürfen.
VG Ingo W
Hallo Nico!
Pilze nach Bild bestimmen ist manchmal ganz schön schwierig. Die Gattung der Täublinge macht da bis auf wenige Ausnahmen von makroskopisch sehr auffälligen Arten keine Ausnahme. Um die sicher zu bestimmen, braucht man oft ein Mikrobild und Reaktionsverhalten auf spezifische Chemikalien und die Sporenfarbe.
Da das aber nicht jedem Pilzliebhaber möglich ist, sollten die dann nicht vergessen ein paar Angaben über die Fundumstände zu liefern: Begleitbäume, Geruch, Geschmack, Boden sauer oder kalkig?
Es gibt da ein paar Spezis, die sich sehr gerne mit den Sprödblättlern befassen, ich habe da nicht den Durchblick. Deshalb nur eine sehr gewagte Einschätzung, die mit Vorsicht zu genießen ist:
Pilz 1+3, wenn bei Fichten, Boden basisch und leichter Geruch nach Stachelbeeren vielleicht Stachelbeer-Täubling (Russula queletii).
Pilz 2: ich denke, deine Bestimmung passt.
Pilz 4 (Apfeltäubling) glaub ´ ich nicht, das Rot ist falsch.
Pilz 5: vielleicht Russula olivacea (Rotstieliger Ledertäubling), Stiel vielleicht rosalich überhaucht.
Pilz 6: Frauentäubling kann sein, leider sieht man die Lamellenfarbe nicht.
Pilz 7: irgendein Milchling (Lactarius), vielleicht pyrogalus (Scharfer Hasel-Milchling).
VG Ingo W
Hallo Thomas!
Ich seh ´ das wie Mykado: Panaeolus/Panaeolina foenisecii = Heuschnittpilz, Heu-Düngerling.
VG Ingo W
Hallo Robert!
Vergleiche doch auch mal mit Pleurotus dryinus (Berindeter Seitling). Ich meine da am Rand ein paar Gelbtöne wahrzunehmen, die gut zu ihm passen würden.
VG Ingo W
Hallo Jan!
Ist ein Wurzelrübling, aufgrund der schmierigen Hutoberfläche (zumindest bei feuchter Witterung) lässt er sich als Xerula radicata (Schleimiger Wurzelrübling) entlarven.
VG Ingo W
Hallo Nico!
Ich denke, deine Mutter stellte fest, dass es keine Fichtensteinpilze (Boletus edulis) sind, sie waren ihr suspekt, weil irgendetwas anders daran aussieht (Netzfarbe, etwas filzige Hutoberfläche). Diese Beobachtungsgabe zeichnet sie aus!
Ich halte deine Pilze auch für Sommersteinpilze (Boletus aestivalis).
VG Ingo W
Hallo Daniel!
Ich seh das wie Andreas, das ist der Fleischrote Gallerttrichter (Tremiscus helvelloides). Er scheint eine Vorliebe für kalkige Standorte und verdichteten Boden zu haben. Meist finde ich ihn auf grasigen Wegen.
VG Ingo W
Hallo Holger und Christoph!
Schaut auch mal im Nachbarforum. In die Suchmaske untenstehende Angaben machen.
Pilze Pilze Forum - Suchen
Klicke in erster Zeile auf "Geschrieben innerhalb der letzten 3 YEARS"
Beiträge, die enthalten ALLE der Schlüsselwörter
Und gleich darunter in die freie Zeile: NEUE FOLGE: TÄUBLING DER WOCHE
Dann Suche starten!
Ich denke, da werden euch einige Beiträge von Felix (alias Thüringer-Holz) angezeigt werden, wie ihr sie euch vorstellst.
VG Ingo W
Hallo!
Möchte noch erwähnen, dass der Gallenröhrling nicht immer gallebitter sein muss. Es wurde wohl vor Jahren auch eine Form beschrieben, die mild schmeckt. Ich persönlich schiebe das ja auf Witterungsumstände oder andere Einflüsse, Fakt ist, allein durch den Geschmack lässt sich der Gallenröhrling nicht immer identifizieren.
Ein derartig dunkles Netz wie auf oben gezeigtem Bild würde mir auf jeden Fall nicht für einen Fichten-Steinpilz gefallen, auch wenn der Hut schön glänzt.
VG Ingo W
Hallo Ralf!
Ich denke, dass die Pilze auf Bildreihe 3 ebenfalls wie Bildreihe 1 Phaeolus spadiceus (Kiefern-Braunporling) darstellen, nur ältere Semester. Auf dem 2. Bild sind noch die typischen gelbgrün/ silbrigen Poren zu sehen.
VG Ingo W
Hallo Holger!
Zitat
ich meine den G. hariolorum, Andreas Gminder hat ihn den "Stinkenden Frühlings-Rübling" getauft, bzw. in seinem Buch so beschrieben.
Welches Buch von ihm meinst du? In "Welcher Pilz ist das" (Gminder/Böhnung) von 2007 benutzt er noch/wieder Striegeliger Rübling.
Zitat
Ps. Auch in "Pilze der Schweiz" wird er als "Stinkender Frühlings-Rübling" beschrieben.
Echt??
Mir ist der Name Stinkender Frühling-Blasssporrübling bisher nur im Abbildungsverzeichnis von Bollmann/Gminder/Reil aufgefallen.
Ich wundere mich, warum man den treffenden und gut gefestigten Namen Striegeliger oder Striegelstieliger abgeändert hat, und Blasssporrübling zusätzlich noch mit Frühling verlängert hat. Die Art wird im August oder Oktober nicht sehr viel weniger häufig angetroffen als im Mai.
Ich halte mich bei der deutschen Namensgebung gern an den "Bollmann....", aber da verweigere ich zum zweiten Mal ......
VG Ingo W
P.S.: Frage an die Lateiner: hat das hariolorum was mit Weissagen zu tun? Wie mag das gemeint sein?
Hallo Herbert!
Sehr eindeutig Samtfußkrempling (Paxillus/Tapinella atrotomentosus).
VG Ingo W
Hallo Klaus!
Ich seh ´s genau wie Gerd: Gymnopus confluens (Knopfstieliger Blasssporrübling).
VG Ingo W
Hallo!
Ich könnte mir denken, dass der Champignon (Agaricus) bei Verletzung rot anläuft.
VG Ingo W
Hallo Jürgen!
Also müsste es sich deiner Meinung nach bei dem Pilz auf Andreas ´ letztem Foto wahrscheinlich nicht um lucidum handeln? Farbspiel ist ja identisch mit deinem carnosum.
VG Ingo W
Hallo MacFlieger!
Zitat
Scheint ja breite Zustimmung zu finden und passt auch von der Beschreibung in meinem Buch gut dazu.
Dass manchmal nur wenige Antworten kommen, muss nicht immer nur Zustimmung bedeuten. Kann auch sein, dass die Ideen fehlen.
Mir fällt auch nichts besseres ein als Rita, aber da der Waldfreundrübling (Gymnopus dryophilus) nun wirklich nicht nach Anis riecht, und du außerdem durch deine Antipathie den Geruch sehr gut kennst, ihn außerdem als intensiv beschreibst, würde ich trotzdem denken, dass es einfach eine andere Art ist.
VG Ingo W
Hallo Andreas, hallo Jürgen!
Zitat
]attachment.php?aid=6524[/img]
Je mehr Bilder ich von den beiden Taxa vergleiche, um so mehr Zweifel entstehen: G. lucidum oder G. carnosum? Anhand der Fruchtkörperfarbe würde ich bei etlichen Bildern im Web scheitern, sie der einen oder anderen Art zuzuordnen.
Genau das ist der Punkt!! Deshalb auch meine Ausgangsfrage.
In PdS steht, wenn ich ´s richtig verstehe, dass bis 1980 beide Arten, also lucidum und carnosum als eine Art zählte, also sollte man schon denken, dass die Farbunterschiede nicht gewaltig sind.
In der BW-Flora steht bei carnosum: "Da weder makro- noch mikroskopisch exorbitante Unterschiede zu G. lucidum vorliegen, wird carnosum wohl eher als Varietät oder bloße Substratform dieser Spezies aufzufassen sein."
Zitathier mal ein ganz junger G. carnosum. Er wird im nu dunkel-weinrot und ist kaum mit G. lucidum zu verwechseln.
Jürgen, dein Bild beweist eigentlich nach meiner Meinung gerade das Gegenteil, nämlich dass die Zuwachsränder von carnosum genau wie bei lucidum frisch weiß sind, und erst später über Gelb zu weinrot umfärben.
Um noch mehr zu verunsichern: Zitat BW-Flora: "Da carnosum in Europa auch an Laubholz (Betula, Carpinus, Fagus, Quercus) vorkommen soll (in BaWü keine belegten Funde), andererseits lucidum wie carnosum auch an Picea....."
VG Ingo W
Hallo Andreas!
Dank für die ausführliche Antwort!
VG Ingo W
Zitat
Das orange-rote Farbspektrum grenzt die Art von G. carnosum ab: Der Dunkle Lackporling wäre grob weinrot bis aubergine ohne jegliche orangen Töne gefärbt.
Hallo Andreas!
Ich habe carnosum noch nicht gefunden, deshalb muss ich mal nachhaken:
Bist du dir sicher, dass der jung auch schon weinrot/ aubergine aussieht?
VG Ingo W
Hallo Karoline!
Mich würde der Titel des Buches interessieren, indem der Flockenstielige als giftig gewertet wird. Sehr altes Buch oder was neueres?
VG Ingo W
Hallo Schleimrüpel!
Ich denke, dass es sich um Rüblinge handelt, vielleicht Gymnopus fusipes (Spindeliger Rübling).
VG Ingo W
