Beiträge von Ingo W

    Hallo Zarko!


    Genau das, was du beschreibst, ist dieser Zwang, weil man ja etwas verpassen könnte. Die einen Funde sind noch nicht erledigt, und trotzdem muss schon wieder neues gesucht werden.


    Ich versuche das zu unterbinden, indem ich fast überhaupt nicht mehr fortgehe. Das bisschen, was ich brauche, finde ich nebenher auf der Arbeit.
    Diese Strategie ist zwar äußerst pilzschonend, aber irgendwie kommt man auch nicht mehr raus. Ist also auch nicht befriedigend. Man verpasst die ganze Vielfalt, der man ja eigentlich aus dem Weg gehen will.


    Gibt ´s vielleicht jemanden, der mir für einen täglich dokumentierten Pilz, sagen wir mal 50 Euro zukommen lässt? Dann sattele ich um und mache Hobby zum Broterwerb.


    VG Ingo W


    Edit:

    Zitat


    Mikroskop....hat anderes gesagt, IKI - , und sporen weit über 240,


    Ja stimmt, sieht gut aus für V. filispora var. filispora.

    Hallo Pablo!


    Ich bin nicht dazu gekommen ihn durchzumikroskopieren, deshalb habe ich nichts weiter dazu.
    http://www.helotiales.nl/images/Godronia_ribis000225.jpg
    Substratspezifität und makroskopische Einschätzung lassen aber keinen anderen Schluss zu, deshalb traue ich mich, ihn auch unbewiesen beim Namen zu nennen.
    Und so habe ich ihn eben trotzdem untergebracht.


    Ist ganz oft so, vom Mitgebrachten mache ich Fotos, komme aber nie dazu, alles zu klären.
    Momentan habe ich die Wahl zwischen einer Mollisia an Erle (interessant!), einer Hyalorbilia an Erle (wäre was für Zottos-Buchführung) und einer "Cistella" an Riesen-Bärenklau (was mag denn da dran wachsen, C. grevillei?).
    Einen wollte ich wenigstens heute noch klären, interessieren tun mich alle, entscheiden kann ich mich nicht. Hilf mal!


    VG Ingo W

    Hallo!


    In einem grasüberwachsenen Asthaufen, dennoch relativ trocken liegend, habe ich mir diesen Ast herausgefischt:
    Kirschholz (keine Edel- und auch nicht Wildkirsche) Prunus spec., berindet, initialmorsch (ca. 1,5 Jahre tot)

    Der Ast war von vorn bis hinten mit so komischen Auswüchsen übersät, die Becher oben im Bild waren noch nicht als solche erkennbar.


    2 Tage feuchtgehalten haben sich dann die Polster von Dermea cerasi gebildet:


    Der Becher hat eine Nebenfruchtform, die den Hauptanteil des Astbewuchses einnahm.
    Trocken:

    Feucht:


    Mikro:




    So die Methode, "da ist doch was drauf!" und erst in der Feuchte-Dose zur Entfaltung bringen ist totlangweilig, aber manchmal auch effektiv.
    So hat sich Mitte April auch er hier nach 2 Tagen an Roter Johannisbeere entfaltet:



    Godronia ribis (Johannisbeer-Becherling)


    Wenn man die Bilder anklickt, erscheinen sie in der originalen Größe und sind nicht ganz so unscharf.


    VG Ingo W

    Hi Eike!


    Ja, dann ist es wohl noch schwerer zu sagen als es ohnehin makroskopisch schon ist.
    Kommt drauf an, wieviel Punkte meiner Aufzählung oben stimmen.


    Auf Laubholz und feucht wachsen ja so ca. 70% der Holz-Mollisien, würde ich denken. In Zahlen schätze ich mal 60 mit oder ohne Namen, vielleicht 100 mehr oder 10 weniger, keine Ahnung, wo das Ende der Fahnenstange bei denen ist.


    VG Ingo W

    Hallo Zarko!


    Du übertriffst dich. Nicht nur mit den bunt gemischten Funden, sondern auch mit den schönen Bildern.


    Kann leider nicht viel zu deinen Funden sagen, ist wohl viel Zeitintensives dabei.
    Für Nr. 7 würde ich von Cyathicula (vielleicht cyathoidea) ausgehen, zumindest typisches Erscheinungsbild.


    Nr. 9 würde ich auf M. fusca tippen. Passt gerade zu Eikes Thema im anderen Fred.
    Hier sieht man das Feinflauschige:


    Nr. 10 finde ich jung ganz schön dunkel in der Fruchtschicht für Ascobolus furfuraceus.


    Vibrissea Nr. 5 sieht beinahe zu schönfarbig und groß(?) für V. filispora aus. Aber wer weiß.
    Zeitlich gesehen geht ´s mir nicht anders als dir.


    VG Ingo W

    Hi Eike!


    Mollisien passen immer zum Thema, selbst in einem Morchel-Fred, sind schließlich alles Ascos...:)


    Mollisia fusca (Starkreagierendes Weichbecherchen) ist eine recht verbreitete Art, besonders zur jetzigen Zeit.
    Allerdings hat die Art einige nahestehende Zwillinge, zu denen ich noch keinen Namen gefunden habe (kleinere Sporen, weniger intensive KOH-Reaktion).


    Die richtige echte M. fusca zeichnet sich nach meinem Dafürhalten für eine quietschgelbe starke KOH-Reaktion aus, Sporen mit Inhalt (Tröpfchen in den Polseiten) und Maßen bis 15 µm......
    http://asco-sonneberg.de/pages…roup_id=26741&position=21
    ,...... und makroskopisch durch einen auffälligen, feucht schwarzen Subikulum-Filz.
    Farblich geben sie sich mit verschiedenen Grautönen in der Fruchtschicht zufrieden (ohne Licht fast weiß), je nach Durchfeuchtung hell- bis dunkelgrau, Außenseite kann älter braun sein.
    Und das wichtigste, die Außenseite ist kurz (unauffällig) feinflauschig, aber das zu beurteilen muss man mal die banalen, fast kahlen Arten durch die Lupe gesehen haben.


    Meist findet man sie an liegenden Ästen (Ausnahme Dauerregen), mit 1-4 cm Durchmesser, dort meist auf der Rinde wachsend, weil die Äste gar nicht allzu morsch sein müssen. Laubholz ist Pflicht.


    VG Ingo W

    Hallo Uli!

    Zitat


    In Wikipedioa las ich, das im Falle einer Zusammenlegung Mollisia den kürzeren zöge, weil Tapesia das ältere Taxum ist. Daraus ist dann wohl nichts geworden?


    Theoretisch richtig. Tapesia ist ein Jahr älter als Mollisia.
    Trotzdem kombinieren die Kenner fleißig in Mollisia um, also wird man einen Weg gefunden haben, Mollisia den Vorrang zu geben.
    Muss ich mal einen Wissenden fragen (Taxonomie ist für mich ein Graus), wenn die Gelegenheit passt.


    Der Wiki-Beitrag suggeriert übrigens, dass es bei Tapesia was besonderes ist, wenn ein Ectal-Excipulum gebildet wird. Ist Nonsens, dieser Aufbau gehört zu jedem Becher.
    Vom Parasiten Tap. yallundae habe ich gerade zum ersten Mal gehört in Wiki.
    Nebenfruchtform, Halmbruchkrankheit. Was es nicht alles gibt! Ob das wirklich sicher ist?


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

    Zitat


    Bei 12 könnte man mal an Lachnum (virgineum?) denken, bei 13 an Lachnella alboviolascens. Ist aber nur laut gedacht. Wink


    Die 13 gehört zur 14 möchte ich meinen. Ist eine Mollisia, die früher unter Tapesia (Filzbecherchen) lief wegen des ausgeprägten Subikulums.


    VG Ingo W

    Hallo abeja!


    A. dura ist ein recht heller Ackerling. Frischgewachsen ist der weiß, wird aber abtrocknend ocker.
    Deiner ist relativ frisch schon ockerbraun, deshalb ist der Voreilende Ackerling (Agrocybe praecox) hier das Wahrscheinlichste.
    http://w2.cegepsi.ca:8080/raym…ages/Agrocybe_praecox.jpg


    Nun lässt sich deiner (wegen der noch hellen Lamellen) schon sehr viel Zeit mit der Reifung. Das hätte man bei einer Psathyrella-Art aber in dem Aufschirmungsgrad bestimmt nicht mehr. Die haben auch meist weiße und glatte Stiele.
    Dazu noch der Ringrest.....


    VG Ingo W

    Hallo Mario!


    Sehe ich auch so mit Sch. paradoxa (Veränderlicher Spaltporling). Wächst gerne an Hainbuche. Ob der fotografierte Baum eine Hainbuche ist, erkenne ich nicht.
    Ich suche meist nach irgendeiner Drehwüchsigkeit beim Baum und bei weiteren Unsicherheiten lasse ich mich von den Blättern, die darunter liegen, inspirieren.


    VG Ingo W

    Hallo Andreas!


    Ich denke, du bist nicht sehr anders gestrickt als ich und siehst meine Zweifel mal nicht als Kritik an (mag ich hoffen!).

    Zitat


    wer Porlinge mikroskopiert und bestimmt, weiß auch Skeletthyphen von anderen Typen zu unterscheiden - einen Überblick liefert die Wikipedia.


    Das kann ich jetzt nicht gelten lassen. Es gibt schon auch Menschen, die versuchen Porlinge und Rindenpilze mikroskopisch zu bestimmen, und die vielleicht nicht alles richtig einschätzen. Ich zähle mich da gerne dazu.


    Auch sind in der Mykologie für mich bekannte Namen für bestimmte Pilz-Bereiche kein Argument für immer richtige Bestimmungen, ich bin da inzwischen völlig desillusioniert (obwohl natürlich die Vertrauenskurve bei einigen Fachleuten stark nach oben geht).


    Ich bleibe dabei, dass man im besprochenen Fall die Reaktion von KOH und das Bild, welches nach dem Einwirken entsteht, durchaus falsch interpretieren kann, wenn ein unbedarfter Pilzler das einzuschätzen versucht.
    Diplomitoporus lindbladii werde ich also zunächst als Bestimmung des Staber-Fundes in fungiworld nicht als 100%-ig akzeptieren, wenn da nicht weitere markante Mikro-Merkmale gezeigt werden.


    Natürlich kann sich meine Denkweise ändern, sollte ich Dipl. lindbl. selbst so hütig und ausgeprägt großflächig und offen wachsend an Kiefern- oder Lärchenstumpf finden.
    Bis dahin bleibe ich skeptisch und möchte dich wirklich durch nichts des von mir Geschriebenen auf irgend eine Art und Weise angreifen. Ich bin eben einfach anderer Meinung, ich finde das nicht schlimm!


    VG Ingo W

    Hallo Jürgen!

    Zitat


    Nach Naphtalin (altes Mottenpulver) riechen noch andere Rindenpilze! Nicht nur Sc. portentosum, und manchmal glaubte ich schon, dass finalmorsches, feuchtes Holz so riechen kann, also vielleicht gar nicht mal der Pilz.


    Interessant!
    Ich gebe dir aber insofern recht, dass Holz oder womöglich der noch nicht mit Fruchtkörpern entwickelte Pilz, der das Holz verarbeitet, einen gewissen Geruch verströmen kann. Ich hatte letztens eine Mollisia auf sehr morschem Weiden-Holz, das roch nach Mandeln.


    Diesen typischen Mottenkugeln-Geruch habe ich bei anderen Rindenpilzen als Sc. portentosum noch nicht so in dieser Art/Intensität wahrnehmen können (aber ich kenne ja so viel nicht!).


    Mir fehlt mal wieder die Angabe des Bodenkontaktes des angefragten Pilzes, und ich gebe auch hier Jürgen wieder recht, dass es dem Mottenkugel-Rindenpilz ähnliche Pilze gibt, zumindest farblich gesehen.
    Der Angefragte ist frisch, roch eher nach Leder, darum ist das ein anderer Pilz, vielleicht sowas wie Jürgen vorschlägt. Außerdem vermute ich direkten Bodenkontakt.


    VG Ingo W

    Hallo abeja!


    Reicht eigentlich nicht, um eine Bestimmung festzumachen.
    Ich würde aber nicht gegen Pablo wetten (wo ich doch so gern wette!), denn mir erscheint sein Vorschlag das Plausibelste.


    Stiel ist ein bisschen lang und Geruchseinschätzung mit "fein pilzig" deckt sich nicht mit meiner Nase, aber den Geruch des Voreilenden Ackerlings (Agrocybe praecox) nehmen sowieso nur die wenigsten wahr (frisch aufgebrochen schwächlich mehlartig/gurkig, trocknend schokolade/kakao).


    Zerfledderter Ring würde wunderbar passen, allerdings in dem aufgeschirmten Zustand noch so helle Lamellen weniger.
    Stielbasis scheint aber dickliche Rhizomorphen zu haben, wäre wieder ein Pluspunkt für Agrocybe. Aber so ganz allein gewachsen? Hier haben wir wieder einen Minuspunkt.


    VG Ingo W

    Hallo Mario!


    Das ist jetzt nur meine Meinung und hat nichts mit der unbedingten Richtigkeit meines Vorschlags zu tun:


    Nr. 1: hier sehe ich am wahrscheinlichsten Trichaptum abietinum (Gemeiner Violettporling), man sollte aber eine bessere Aufnahme der Fruchtschicht machen, ich kann die Ausprägung der Fruchtschicht nicht genau einschätzen. Beschreiben tust du sie auch nicht.
    Aufgeschlitzte, beinahe stachelig wirkende Poren, würden mich nicht stören, soweit die porige Fruchtschicht an jungen Hüten oder an Jungteilen der Hüte zu sehen wäre.


    Nr. 2: genauso sieht P. cinerea aus (Aschgrauer Zystidenrindenpilz).
    Hier fehlt mir, wie so oft, die Beschreibung der Fundumstände.
    Der Pilz sollte eher locker gelegen haben oder an ansitzenden Ästen, keinesfalls mit länger ersichtlichem, direktem Bodenkontakt!


    Nr. 3: Soweit ich das einschätze, wächst Diplomitoporus lindbladii auf der Unterseite von liegenden Ästen (Link sagt was anderes).
    Mich erinnert dein Pilz an Antrodia xantha (Gelbe Braunfäule-Tramete), den ich nur von Bildern kenne. Diese Dreieckshüte sind aber schon sehr eigen (zumindest für einige Antrodia-Arten).
    http://aphyllopower.blogspot.d…be-braunfauletramete.html
    Antrodia serialis (Reihige Tramete) kann das nicht, dessen Hutreihen/Hutkantenreihen sind nicht selten zu großen Teilen waagerecht/reihig aneinandergefügt,......
    Bild 22 (ich hoffe, man erkennt, was ich meine!):
    http://www.pilzfreun.de/pilzgalerie/a/
    ...... wächst eigentlich auch nicht an Stümpfen, sondern mehr an Schnittflächen von dicken Holz (ohne Gewähr!) und die Oberseite der Hüte ist braun..


    Andreas`Link....
    http://forum.fungiworld.com/in…ic=4076.msg24215#msg24215
    .....zeigt ja die Einschätzung einiger Kollegen, die sich vorrangig mit Porlingen befassen.
    Weil ich in dieser Pilz-Region eher marginal unterwegs bin, würde ich die Bestimmung als D. lindbladii nicht daran festmachen wollen, wie das Auflösungsverhalten der Skeletthyphen in KOH von Anfragenden eingeschätzt wird (KOH löst so einiges auf, viele wissen nicht, was Skeletthyphen von anderen Hyphen unterscheidet!), sondern würde mir da auch ein paar Sporen anschauen wollen. Ich zweifele da!


    Falls ich mich damit in die Nesseln setze, so sitze ich gern darin.


    VG Ingo W

    Hallo Peter!


    Ob sich diese Aussage nicht auf die Varietät carpophilus var. rhombosporus bezieht?
    Die Karte mit den Fundpunkten für einfach Fl. carpophilus spricht hier eine andere Sprache, das stelltest du ja selbst schon fest.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

    Zitat


    Dann vielleicht doch papilionaceus lieber durch species ersetzen? Hmmm


    Denke, dein Tipp wird prozentual gesehen, schon in die richtige Ecke führen. Ich meine, das "Behangene" kann man ganz gut reininterpretieren. Für eine Wette also ganz gut, Aussehen, Abtrocknungsfarben passen auch.


    Für eine genaue Arteinschätzung meinerseits fehlt mir halt noch so einiges, was möglich gewesen wäre, kennst ja meinen "Käfer von unten....", deshalb auch die Antwort von mir so wie sie eben ist.


    Das muss dich aber durchaus nicht abhalten, eine genauere Eingrenzung zum Pilz zu geben, wenn du dir sicher bist.


    VG Ingo W

    Hallo Andreas!


    Wieder äußerst schöne und sehr treffende Bilder von Sc. portentosum auf deiner Seite. Das schon von mir angesprochene "Bereifte" ist wunderbar zu sehen.


    Ob er jetzt, wie in deiner Beschreibung angesprochen, nun wirklich als "bunt" eingeschätzt werden könnte und ob man beim Auffinden tatsächlich auch an P. incarnata denken würde, das sei mal von meiner Seite aus dahingestellt.
    Wir lernen ja Pilze oft sehr unterschiedlich kennen und schätzen die z.T. auch recht subjektiv ein (ich zumindest). Entscheidend ist: deiner trifft bildlich 100%-ig Sc. portentosum.


    VG Ingo W

    Hallo Zarko!

    Zitat


    Mit Mollisia habe mich nicht so viel beschäftigt, habe viel zeit mit Discina verloren, .....


    Verstehe ich aber.
    Bei mir bleibt auch immer der Großteil der mitgenommenen Pilze auf der Strecke, weil der eine, mit dem ich mich beschäftige, die Zeit auffrisst.
    Wohl, eine nass wachsende Mollisia wäre nicht uninteressant. Aber alle anderen sind es natürlich auch nicht.


    VG Ingo W

    Hallo Erebus!


    Bei 07 und 08 handelt es sich beim ersten wahrscheinlich um einen Ackerling (Agrocybe) oder einen Träuschling (Stropharia), mit persönlicher tendenzieller Einschätzung Agrocybe, beim 2. um einen Düngerling (Panaeolus).
    Mehr ist bei der Informationslage zu den Pilzen aus meiner Sicht nicht möglich, wahrscheinlich aber auch gar nicht unbedingt gewollt.


    VG Ingo W

    Hallo Peter!


    Zitat


    Zunichte: Krieglsteiner schreibt: "...nur wenige Aufsammlungen aus....Deutschland bekannt..."


    Wo steht denn das? Glaube ich nicht!
    Fl. carpophilus (Buchenwald-Flockenschüppling) ist kein seltener Pilz, besonders in Buchenwäldern zu finden.
    Man kann höchstens feiner unterscheiden in Varietäten und genauestens auf das Substrat achten, um zu differenzieren, wenn man meint, das zumüssen.


    VG Ingo W