Hallo Joli!
Milchlinge sind ja nicht so mein Fall, aber ich dachte bei deinem Pilz auch an den Gebänderten Hainbuchenmilchling (L. circellatus).
Beim nächsten Milchling auch die Milch beim Eintrocknen farblich beurteilen. Manchmal wechselt die Farbe, was weiterhelfen kann.
Und die nahestehenden Bäume besser anschauen. Ich sehe auch Eichenlaub.
Zeigt Bild 4 oder 5 die reale Farbe? Schätze aber mal, dass Nr. 5 blaustichig ist.
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Vermute mal, das ist nicht wirklich so gemeint mit den Nadeln.
Tja, warum mir Lactarius quietus (Eichen-Milchling) nicht wirklich gefällt, kann ich gerade irgendwie nicht ergründen.......
Vermutlich gefällt mir die deutliche Bänderung nicht, die zu weit zur Hutmitte noch so markant ist.
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(L. pyrogalus und L. circellatus).......Die wären aber beide richtig scharf im Geschmack, nicht bitter.
Ob der Hainbuchen-Milchling (L. circellatus) wirklich so scharf ist wie der Hasel-Milchling (L. pyrogalus)? In Pilze der Schweiz zumindest (ok, ist ja nicht gerade d i e verlässliche Milchlings-Literatur!) wird Fleisch und Milch lediglich als bitterlich bis schärflich diagnostiziert.
Ich persönlich würde kritische Eichen-Milchlings-Funde wohl beim Geruch anpacken. Erinnert etwas an Stink-Wanze.
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Nachdem ein Fruchtkörper ganze Woche im Kühlschrank gelegen ist, schmeckt er nicht mehr scharf. Vermutlich deshalb, weil die Milch inzwischen eingetrocknet ist? Ich habe gerade eine Kauprobe gemacht - wie gesagt, man spührt nichts mehr von der Schärfe.
Solche wichtigen Eigenschaften darf man nicht erst eine Woche später testen.
VG Ingo W