Hallo!
Also ich sehe die Bilder auch nicht in der Vorschau. Irgendwann ging das aber mal.
Letztens sagte mal wer, es könne durchaus am Explorer liegen, denn er hatte das Problem nicht.
Bei mir ist der "Feuerfuchs" eingestellt.
VG Ingo W
Hallo!
Also ich sehe die Bilder auch nicht in der Vorschau. Irgendwann ging das aber mal.
Letztens sagte mal wer, es könne durchaus am Explorer liegen, denn er hatte das Problem nicht.
Bei mir ist der "Feuerfuchs" eingestellt.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Kennst du die Arbeit?
Allein von der Vorstellung im Link finde ich irgendwie noch gar nichts bewiesen.
Wird da geschrieben, dass sich die Wurzeln zum Pilz hin orientieren?
Und falls es so sein sollte, kann nicht auch was anderes dafür verantwortlich sein?
VG Ingo W
Hallo Rotkappe!
Zitat
Bei deinem "Spinnenei" könnte es sich u.U. auch um ein Florfliegen-Ei handeln.
Hast du Nobis Beitrag denn gar nicht gelesen?
VG Ingo W
Hallo!
Da sind ja wirklich schöne Bildchen rausgekommen.
Viel kann ich nicht mehr dazugeben, aber Nr. 5 ist mir bekannt. Meistens Kiefer, oft Kiefernzapfen. Sieht auf den ersten Blick wie eine Orbilia (Knopfbecherchen) aus, ist aber vollkommen schmierig (mal mit Fingernagel drüberstreifen!):
http://asco-sonneberg.de/pages…30323-01xs-coljj37218.php
Bei der Gallertträne denke ich wie die anderen. Ich sehe auch mindestens 1x die "Himbeere":
Da also was unförmiges dabei ist, könnte man daraus schließen, dass es sich um Nectria cinnabarina (Zinnoberrotes Pustelpilzchen) handelt, dessen "Himbeer"-Hauptfruchtformen sich ja mehr oder weniger aus den unförmigen Nebenfruchtformen entwickeln:
http://asco-sonneberg.de/pages…arina-091223-01xs5671.php
Bei den weißen Bechern werdet ihr wohl mit Dasyscyphella (Harzhaarbecherchen) bei denjenigen recht haben, die auf dem sehr morschen Holz wachsen und bei denen man leicht verklebte kurze Haare sieht (Bild 19 letzter Beitrag).
Zwischendurch war auch mal einer gezeigt auf dünnem Stöckchen, makroskopisch nicht ersichtlich behaart, das sollte was anderes sein, schätze Lachnum (Weißhaarbecherchen).
Die Mollisien sind auch hübsch.
Ideen hätte ich schon vom Namen her, aber oft ist es dann trotzdem was anderes.
Bei den linken von Nr. 11 von Jan-Arnes Beitrag sollte man mal ein kleines Tröpfchen KOH draufmachen.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Nicht traurig sein!
Ich kriege das oft auch nicht hin, gesammelte Becherchen länger als 3-4 Tage in einen guten Zustand zu halten.
Du musst ja bedenken, dass die i.d.R. aus ihrem ganz spezifischen Lebensraum gerissen wurden, und die ganzen Ansprüche (Licht, Luftzirkulation, Temperatur, spezifischer Wasserhaushalt) in der Dose genau so hinzubekommen wie es der Becher ursprünglich gebraucht hätte, ist kaum möglich. Und dann sind sie halt ihrer geringen Größe wegen auch empfindlicher. Einen Steinpilz kann ich mal eine Stunde auf dem Tisch vergessen ohne dass man ihm viel ansieht; so ein Minibecher ist aber bei so einer Aktion unter Umständen hinüber.
Außerdem ist die Reaktion auf "Dosenhaltung" völlig unterschiedlich von Gattung zu Gattung: Orbilien (Knopfbecherchen) kann man auch mal 2 Wochen vergessen, ohne dass was schlimmes passieren muss.
Eine Hyaloscypha bei mir fühlt sich auf ihrem geschickten Holzstück momentan so wohl, dass neue Becher erscheinen.
Björn (gdno81) will mir ja die Dasyscyphella von letzter Woche schicken, der scheint es auch optimal gut zu gehen, stäubt jedesmal, wenn er den Deckel öffnet. Also Sporenabschuss, das machen die auch nur, wenn es ihnen gut geht.
Ich hatte aber auch schon geschickte Becherchen, die haben sich auf dem Postweg schon verdünnisiert (sind wahrscheinlich unterwegs ausgestiegen) oder waren nur noch Leichen beim Inspizieren.
Auf der anderen Seite hatte ich wieder Stöckchen, da haben sich die Arten erst in Gefangenschaft gebildet, genau wie bei den Dungi-Fungis.
Allerdings muss man dann damit rechnen, dass sie sich etwas anders entwickeln als in freier Wildbahn, besonders, was die Makroskopie betrifft. Mollisien z.B. bleiben oft viel heller und bilden auch schneller ein Subikulum an der Basis der Becher.
VG Ingo W
Hallo Klaas!
Der Standort ist wohl wieder mal weiter fort?
Ansonsten könnte man ja mal eine sichere Tubaria vom Häcksel gegen-mikroskopieren oder überhaupt sich eben mit Frischmaterial eindecken, enschließlich Sporenabwurf.
VG Ingo W
Hallo Stefan!
Zitat
aber darf die ein so lamelliges Hymenophor haben?
Das Hymenophor darf nicht lamellig sein bei Trametes gibbosa.
Ist es ja auch nicht!
Wir sehen hier langgezogene, schlitzartige Poren. Die sind sogar Pflicht bei der Buckel-Tramete und eines der besten Kennzeichen, mindestens am Hutrand, nicht selten aber auch insgesamt:
http://nagrzyby.pl/atlas/385
VG Ingo W
Hallo Rainer!
Wie schon gesagt ist 1 und 2 Daedalea quercina (Eichenwirrling), Nr. 3 dürfte Trametes gibbosa (Buckel-Tramete) sein.
VG Ingo W
Hallo Klaas!
Also da ist ja der Zwischenbericht.
Was ich erst mal sehe, ist:
- Basidiengröße,
- Sporengröße,
- Cheilo-Zystiden,
- inkrustierte Huthauthyphen,
- Basidien-Schnallen
= bestens passend für Tubaria furfuracea s.l.
Die Metuloide müssten dann ja immer da sein, außerdem sind die braun, was an den Schneiden zu sehen sein sollte. Kann es sein, dass du mit dem Besteck zuletzt vielleicht einen Risspilz untersucht hast?
Sorry, war nur ´ne Frage. Ich suche eben nach einer Erklärung.
VG Ingo W
Hallo Stefan!
Das nennt man "animieren" oder "aufstacheln" was zu tun, was Klärung schafft.
Außerdem wären die Wetten dann schon einlösbar, wenn es ein Weißsporer wäre. Ich hätte dann ja 2x verloren.
Dann sehen wir weiter.
Ich hoffe ja mal, dass Klaas seine Bücher noch nicht angezündet hat oder sämtliches mykologisches Gerät in den Müll entsorgt hat.
Manches dauert eben länger.
Thema länger dauern- Was machen die versprochenen Baumborkenbilder der Hainbuche mit den Karos?
VG Ingo W
Hallo Uli!
Dir ist schon klar, dass ich auch diesmal deinen Beitrag ignoriert habe?............Gesagt ist gesagt!
Dennoch:
Oberfränkische Krähen sind keine Kraken, denn die gehören ja ins Wasser.
"Kracken" muss man sagen. Kann man übrigens landläufig im Singular als Schimpfwort benutzen "Blöda Krack`" im Sinn für "eigenwilliges Biest".
Und natürlich habe ich hier nicht nur einen Gnolmi zu bändigen, das sind schon so um die 20, die hier rumwuseln.
Zitat
.... und ich frage mich, ob die ausgebüxten Gnolme Ingos bereits alle Informationen über das hiesige Pilztor ('shroomgate) gesammelt haben und schon wieder auf dem Rückweg in die östlichen Bergregionen sind.
Da kannst du sicher sein, dass die alle Informationen beisammen haben!!
Allerdings (und das sage ich nur dir) werden sie das meiste vergessen haben bzw. bringen sie regelmäßig das Wesentliche durcheinander, wenn sie bei mir wieder mit Krähenschwarm gelandet sind.
Dafür kann ich mir aber wieder detailiert anhören und Fotos anschauen, in welcher Stadt sie durch welches Fenster das schönste Butterbrot fotografiert haben.......
VG Ingo W
Hallo Juliane!
Ok.!
Das Problem ist eigentlich genau das, was Pablo schon angesprochen hat: man versucht ja aus dem "normalen" Trompetenschnitzling noch einen Winter-Trompetenschnitzling zu konstruieren (Erscheinungszeit und abweichende Zystiden) und auch einen Geselligen Trompetenschnitzling (T. romagnesiana) mit geringfügigen Sporengrößenunterschieden und angeblich unterschiedliche Dicke der Lamellentrama.
Naja, ich selbst glaube ja nicht, dass die aufgeführten Unterschiede dazu taugen, neue Arten ins Leben zu rufen. Die verschiedenen Zystidenformen schiebe ich z.B. auf den Frost.
Sieht man die 3 Arten also mal als Variabilität und geht dabei nur von einer einzigen aus, also vom Trompetenschnitzling (Tubaria furfuracea s.l.), dann wette ich darauf.
Ich muss das so ausführlich erläutern, damit keine spitzfindigen Diskussionen am Ende der Lösungsfindung herauskommen, indem jemand sagt, dass es sich nicht um T. furfuracea handelt, sondern eben mehr um hiemalis.
Also die Kurzform ist, ich wette, dass es sich bei den Klaas-Pilzen um den Komplex Tubaria furfuracea/hiemalis/romagnesiana handelt. Die sehen im Prinzip alle gleich aus, bloß innendrin sollen sie anders aufgebaut sein.
Ausgeschlossen sind also makroskopisch abweichende Arten wie dispersa, conspersa usw. Wenn sowas rauskäme hättest du auch gewonnen.
Ok?
VG Ingo W
Hallo Juliane!
Tja, wenn du jetzt schon einlenkst, dann sollten wir das Wetten wohl lassen.
Ansonsten hier noch mal mein Angebot: ich wette 3 Chips darauf, dass Klaas` Pilze zu Tubaria gehören.
VG Ingo W
Hallo Björn!
Genau, so machen wir es!
Endlich mal wieder eine Wette, bei der ein Ergebnis durchaus möglich wäre.
Irgendwie habe ich einige Wetten laufen, aber man hört einfach nichts mehr davon.
Da werden sogar Wett-"Trichterlinge" an die entsprechenden Spezies verschickt, und dann?
Ergebnis?
VG Ingo W
Hallo Björn!
Naja, dann könntest du doch ein paar Chips von mir vertragen.
Wie wäre es mit 5 Chips, bei denen du einfach auf einen Hellsporer (Tricholomataceae) wettest? Und ich setze dann dagegen. Abgemacht?
VG Ingo W
Hallo Juliane!
Zitat
PS könnte das der gelbblättrige Trompettenschnitzling sein?
Kenne ich gut. Ist aus meiner Sicht auszuschließen. Die ausgeblichene Hutoberseite sieht feinschorfig aus und die Lamellen gehen tatsächlich ins Gelbe, außerdem muss Weißdorn dabei stehen.
Gegen deine 3 Chips würde ich gern wetten, aber dann müssten wir uns darauf einigen, dass der Winter-Trompetenschnitzling (Tub. hiemalis) mit eingeschlossen wird.
Hallo Klaas!
Zitat
Aber was soll es - auch wenn noch nicht überzeugt, wie überweise ich jetzt meine 100 Miesen?
Du bist ja während deiner mykologischen Abwesenheit im Forum immer noch nicht ruhiger geworden!
Schulden hast du nirgends, es kam ja nicht zu einer ordentlichen Wette.
Und warum willst du eigentlich was bezahlen, wenn du weder ein Ergebnis hast noch überzeugt bist?
VG Ingo W
Hallo Klaas!
Nein, du brauchst keine Bücher verbrennen.
Dafür haben wir doch hier die Pilzchips-Wett-Option geschaffen.
Du hast 100 Chips und setzt jetzt einfach 10 darauf und gegen mich, dass dein Pilz nicht Tubaria ist. Ich mache da natürlich mit.
VG Ingo W
Hallo Klaas!
Ich denke wie Harry.
Wenn die Farben im ersten Moment etwas zu blass erscheinen, muss es dafür andere Gründe geben.
Ich finde die rudelartige Erscheinung auf Holzhäcksel in der "Winterszeit" recht typisch.
Eine Kleinigkeit fiel mir noch auf, die ich sonst auch nicht von anderswo kenne: im 3-letzten Bild rechts der Fruchtkörper mit dem verdickten Stiel, dort, wo sich bei anderen Pilzen der Ring oder die Cortina befindet (manchmal natürlich auch bei dieser Art).
VG Ingo W
Hi Pablo!
Zitat....behaartzer Hutoberseite.....
Also doch der Rotrandige! ![]()
VG Ingo W
Hallo Uli!
Zitat
Ingo wird das ja leider nicht lesen, sonst hätte ich noch erläutert, .......
Genau! Das siehst du völlig richtig!!
Sonst hätte ich nämlich auch herzlich lachen müssen wegen des Tores zum Paralleluniversums und deinen Gedanken zu den Reizworten ......
Aber gesagt ist gesagt, dein Beitrag steht auf der schwarzen Liste.
Aber wo ist die bloß wieder? Und was ist das für ein schwarzes Papierflugzeug, das gerade am Fenster vorbeiflog?
Gnolmi? Weißt du was drüber? Und schwindel mich nicht an, hier wird nicht gelogen!
VG Ingo W
Hallo Pablo!
ZitatBei den Paraphyseninhalten frage ich mich jetzt: Müssen die Vakuolen auch in natürlichem medium (Wasser) zu sehen sein? Weil in Lugol sind ja welche da (gelblich eingefärbt dann).
Vakuolen sind ja Inhalte, die durch KOH zerstört werden. Das können zylindrische Vakuolen sein oder kugelige.
Im folgenden Beispiel sind es zylindrische, recht farblose Vakuolen, die in Wasser schon zu sehen sind, wenn man darauf achtet (Links in Wasser!):
http://asco-sonneberg.de/pages…group_id=38161&position=8
Nochmal Paraphysen-Vakuolen in Wasser und angefärbt:
http://asco-sonneberg.de/pages…group_id=38147&position=2
Hier sind die Vakuolen kugelig und in Massen auftretend. Ebenfalls mit Lugol wieder braun einfärbend (linkes BIld!)
http://asco-sonneberg.de/pages…group_id=38171&position=4
Bei dem, was man bei dir im Bild als Inhalt sieht, würde ich nicht von Vakuolen sprechen. Ich sage dazuimmer (Öl)-Gürtel oder geschrumpftes Plasma. Bin mir da selbst nicht recht im Klaren darüber.
ZitatVielleicht ist es denen zu nass im Töpfchen...
Am besten bist du beraten, wenn du versuchst, ihren natürlichen Wasserhaushalt zu imitieren. Wird bei der Art nicht "nass" sein, außer du hast die Becher halbeingetaucht im Tümpel gefunden. ![]()
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Ich bin echt momentan etwas ratlos. Mikroskopisch der Haare wegen wäre ich bei Ciliolarina, passt aber makroskopisch nicht zu denen, die ich kenne. Die snd gleichfarbig und recht rau auf der Fruchtschicht.
Mit den ungleichmäßigen Haar-Anlagerungen war ich gedanklich sogar schon bei Hyaloscypha, gerade bei Nadelholz ist da Hyaloscypha aureliella sehr prominent, aber auch da passt das Erscheinungsbild mit der gelben Scheibe und dem hellen wuscheligen Rand nicht.
Was makroskopisch so aussehen kann, das sind Cistella-Arten, aber die wiederum müssen mikroskopisch eben warzige Haare haben.
Viele andere Gattungen, an die man noch denken könnte, hätten Vakuolen in den Paraphysen (z.B. Calycellina, Psilocistella, Hamatocanthoscypha).
Ist wahrscheinlich eine Nuss, die es erst noch zu knacken gilt.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Bei vergehenden Becherchen lösen sich zuerst die Asci auf.
Man hat da nur noch eine Fruchtschicht ohne diese Elemente und ein paar übriggebliebene Sporen, wenn man Glück hat.
Die fädigen Paraphysen gehören schon dazu, das passt.
Ein 1A-Foto der Haken hast du auch gemacht auf Mikrobild 5.
Theoretisch hätten wir da ja schon das gröbste. Irgendwie kommt mir das auch bekannt vor, aber der Groschen ist noch nicht gefallen.
Lugol vielleicht noch wegen Anfärbbarkeit der Paraphyseninhalte und Porusreaktion?
VG Ingo W
Ah, das sind die Haare?!?
Hallo Pablo!
Die Sache mit den Haaren, Endzellen, Marginalzellen, "Randparaphysen" ist auch immer gar nicht so einfach, weil die Elemente nicht selten nahtlos ineinander übergehen. Die Marginalzellen sind dabei meist der form- und größenmäßige Durchschnitt der Endzellen und der Paraphysen.
In Beschreibungen werden und wurden nicht selten Fehler gemacht, wenn man die Elemente durcheinanderbringt, weil man sie nicht klar zugeordnet hat.
Ab wann man zu Endzellen dann Haare sagt, ist nicht immer so ganz 100%-ig klar.
Leicht hat man es, wenn die Haarform sich sehr unterscheidet von Ectal-Excipulumzellen, besonders abstehenden Excipulumzellen (= Endzellen).
Bei Pyrenopeziza aber ist es z.B. oft so, dass sich die kettenförmigen Zellen der Haare formmäßig nicht besonders unterscheiden von Excipulumzellen. Aber weil sie eben meist markant und lang abstehen, sagt man dazu nun auch wieder Haare.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Diese Winzigkeiten haben es schon in sich.
Auf deinem letzten Bild sehe ich Haare mit äußerlicher ungleichmäßiger Inkrustation oder Anlagerung (siehe Pfeil):
So sehen mikroskopisch eigentlich Ciliolarina-Arten aus. Dafür würden auch die braunen Flecken auf der Außenseite sprechen.
Makroskopisch allerdings habe ich mit so einer abgesetzten Randwulst und gelblicher Scheibe noch nie eine Ciliolarina gesehen.
Die Elemente müsste man besser separieren, mit Kongorot anfärben schadet sicherlich auch nicht.
Und dann wenigstens noch die Sporen mit entsprechendem Inhalt zeigen.
VG Ingo W
