Hallo Rainer!
Jetzt ohne mich mit diesen viel gerühmten Linien auszukennen (dafür ist Pablo zuständig):
dein Pilz ist Bjerkandera adusta (Angebrannter Rauchporling), Mausmann hat es ja schon angedeutet.
VG Ingo W
Hallo Rainer!
Jetzt ohne mich mit diesen viel gerühmten Linien auszukennen (dafür ist Pablo zuständig):
dein Pilz ist Bjerkandera adusta (Angebrannter Rauchporling), Mausmann hat es ja schon angedeutet.
VG Ingo W
Hallo Mausmann!
Zitat
Gibt es schon einen Ingorier-Gnolm ?
Eigentlich gibt es fast alle Arten von Gnolme, spätestens in dem Moment, wo sie dir oder jemandem anders einfallen.
Das ist eine wenig bekannte Art der Inkarnation.
Naja, Ausnahmen gibt es natürlich, also brutale oder bösartige Killer-Gnolme gibtes natürlich nicht, da haben die schlauen Schöpfer inzwischen eine funktionierende GIS (Gnolm-Inkarnations-Sicherung) eingebaut.
Zitat
Ich habe ja eher den Eindruck du ingorierst mehr als daß du ingnorierst.
Ahja, tatsächlich! Habe ich doch die Buchstaben wieder durcheinandergebracht.
Aber wieso soll ich das eigentlich auf meine Kappe nehmen?? Natürlich habe nicht ich die Buchstaben durcheinandergebracht. Der Buchstaben-Gnolm saß auf meinem Schoß....Da schaut mal einmal nicht hin........
Naja, früher war er noch wilder:
Vergnolmte Ingoriergrüße
IW
Hallo Thorsten!
Mit dem Helmling auf Fichtenzapfen ist das regional wohl ziemlich verschieden.
Hier direkt bei mir (Südthüringen) habe ich den noch nicht oft gefunden. Andernorts ist er jedoch häufig.
Zitat
In der unteren Bildreihe bin ich bei mind. zwei Bildern am Zweifeln, ob sich nicht Rüblinge eingeschlichen haben:
Ja, zweifeln ist immer erlaubt, aus meiner Sicht auf jeden Fall.
Allerdings kann man hier den Strobilurus nicht beweisen, ich denke, die Bestimmung als Fichtenzapfen-Helmling passt da schon, da kann man sich auch etwas am weißen prägnanten Basismyzel orientieren, welches eigentlich bei den Zapfenrüblingen nie so ausgeprägt ist.
Zum Thema Zweifeln nochmal: der J. Hlasek macht reichlich und schöne Fotos von Pilzen, aber hier irrt er z.B.:
http://www.hlasek.com/strobilurus_esculentus.html
Kriegst du ´s raus, was nicht passt?
Falls nicht, schiebe ich das Bild oben rechts, 2. Zeile noch hinterher:
http://www.raumzeitwellen.de/n…lze2003/Pilzexkursion.htm
VG Ingo W
Hallo Uli!
Zitat
Ich glaube auch nicht, das deine Spygnolms etwas Nenneswertes von hier zu berichten hatten. Das Shroomgate war schließlich geschlossen,.....
Tja, außerhalb der Öffnungszeiten halt.
Ich habe ja die besten meiner zukünftigen Spionage-Gnolm-Einheit losgeschickt. Als ich aber ihre Berichtsbildchen nach ihrer Rückkehr anschaute, sah das berüchtigte "Gate" mehr aus wie so eine Saloon-Schwingtür aus den Western.
Das berühmtberüchtigte Tor ins Irgendwas also nur eine Saloon-Tür?
Ach so, und sie selbst, sagten sie zumindest, passen ja unten durch ohne sich groß anzustrengen. Ist wahrscheinlich für gnolmige special guests mit entsprechender Bodenfreiheit (nach dem Motto "Freiheit für den Boden").
https://www.posterdepot.de/sel…LmixsmMuMQCFRHLtAodrA4AHQ
VG Ingo W
Hallo Thorsten!
Mycena strobilicola (Fichtenzapfen-Helmling) zählt als ungenießbar. Vergiftungen damit sind wohl nicht bekannt.
Übrigens gebe ich dir recht mit dem Chlor-Geruch als weiteres Unterscheidungsmerkmal.
Ich finde das faszinierend, dass manche Helmlinge so stechend nach Chlor riechen.
Zitat
....angenehm pilzig (was auch immer darunter zu verstehen ist)
Zusammengefasst ist das so ungefähr der Geruch nach Steinpilz, leicht angetrocknet. Zumindest ist das meine Erkenntnis nach jahrelangem Nachfragen bei denjenigen, die diesen Ausdruck verwenden. Kultur-Champignon kommt dabei auch noch ins Spiel.
Ich selbst möchte da noch den Geruch einreihen, wenn man bei alten Bäumen gräbt und somit wahrscheinlich auf Mykorrhiza stößt, das riecht m.E. nach auch stark pilzig.
VG Ingo W
Hallo Stefan, hallo Mario!
Ich verstehe euch nicht!
Beim Sehen ist von euch nur das komplexe Sehen, das hochentwickelte Sehen wie z.B. das vom Menschen akzeptiert. Das versucht ihr zu erklären.
Wir waren doch aber bei den Basics, das hier war das Ursprungsthema:
"Zusammenhang zwischen Duftstoffen von Pilzen und dem Wurzelwachstum von Pflanzen entdeckt."
Und das war noch ein Beispiel von Mario.
"Kann der Teufelszwirn Tomaten riechen? "
Das hat auch nichts mit der komplexen Geruchswahrnehmung des Menschen und seiner Nase zu tun.
Warum soll man also die Reaktion auf Licht nicht als primitives Sehen verstehen, wenn man im gleichen Atemzug das Reagieren auf Geruchsmoleküle als "Riechen" umschreibt?
VG Ingo W
Hyaloscypha spiralis (Velen.) J.G. Han, Hosoya & H.D. Shin 2014
Dünnhaariges Hyalinbecherchen
Wuchs an Prunus domestica (Kulturpflaume) in Meck./Pom.
Mikros:
Nach bisherigem Wissen bleibt in der Kombination "ohne Haken", "Porus amyloid" und Sporen mit reichlich Inhalt erst mal kaum was anderes übrig.
Allerdings gibt es eben auch Aufsammlungen mit etwas weniger Öl und längeren Haaren, welche unter gleichen Namen geführt sind.
VG Ingo W
Hallo Mario!
Natürlich ist das mit den Nasen und Augen im übertragenen Sinn gemeint, deshalb sind die Begriffe oben auch in Anführungsstrichen.
Zitat
sehen ist schon was anderes da sind Augen notwendig denke ich.
Zum Reagieren auf Licht brauchen die Pflanzen wohl keine Augen. Du kennst doch sicher den Effekt, dass sich Pflanzen zum Licht hin entwickeln? Ganz ohne richtige Augen, aber trotzdem so eine Art "Sehen".
VG Ingo W
Hallo Mario!
Das ist schon tatsächlich im ersten Moment beeindruckend.
Würde mich als Dauerskeptiker vielleicht überzeugen, wenn man auch Gegentests liefern würde, z.B. eine gleichgestaltige Pflanze neben der Tomate oder 2 gleiche Dufttrichter mit unterschiedlichen Düften (wobei natürlich der Tomatenduft dabei sein muss).
Auf jeden Fall muss die Gestalt des Anvieserbaren gleich sein.
Wenn man mir eine "Nase" für den Keimling verkaufen will, könnte ich schließlich mit "Augen" gegenargumentieren.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Zitat
Dafür wären ja auch die Poren zu weit, oder?
Meinst du?
Also mein Kartenhäuschen wankt, aber ich schmeiß mal noch mit den folgenden, allerdings auch wieder ohne das gewünschte Schnittbild:
http://www.pharmanatur.com/Myc…/Bjerkandera%20fumosa.htm
2. Bsp.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Schätze, so wörtlich muss man das mit der Schneeschmelze vielleicht trotzdem nicht nehmen, aber der Name könnte doch immerhin ein Bezug zur Zeit sein, in dem man das Pilzlein findet.
Ich habe übrigens beides: ein bisschen Schnee noch an sonnenstrahlen-abgeschirmten Stellen und auch Trockenheit. Bin doch letztens tatsächlich mal eine Viertelstunde in normalerweise gutem Pilzgebiet unterwegs gewesen ohne dass ich was ordentliches und frisches gefunden hätte.
Bin ich gar nicht gewohnt so ein Nichtfinden. Ist irgendwie deprimierend.
Aber eigentlich hätte ich sowieso für Selbstgefundenes gar keine Zeit gehabt.
VG Ingo W
Hallo Peter!
Erinnert mich ziemlich an Bjerkandera fumosa (Graugelber Rauchporling). Kenne ich nur von Flussauen an Weide.
https://www.kuleuven-kulak.be/…paddestoelen/rookzwam.htm
Kann natürlich auch was anderes sein.
ZitatGerade einmal sechs fruktizierende Arten habe wir angetroffen,
Tja, vielleicht doch mal ein Stöckchen aufheben oder unter Erlen/Weiden in der Streu schauen?
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Torsten fand die Art bisher an Erlenblättern und Pappelblättern und noch irgendwelchen. Die sahen aus, als ob sie nass gelegen hätten.
Selbst habe ich schon mal an solchen Orten gschaut, aber nichts gesehen.
Ich glaube, Torsten ist bisher der einzige in D, der die Art fand.
Also vielleicht mal an so einer nassen Kuhle ein paarzusammengeklebte Blätter aus demVorjahr anschauen?
"Niveola" müsste ja was mit Schnee zu tun haben, bedeutet vielleicht sowas wie "nach der Schneeschmelze" wachsend.
VG Ingo W
[hr]
Hallo Mario!
Solltest du mal mit Ascobolus lignatilis (Holz-Kotling) vergleichen.
VG Ingo W
Hallo Peter!
Also ich denke schon, dass ich genug Wetten anbiete.
Mindestens 3 Wetten sind seit Ewigkeit in der Schwebe ohne, dass man wieder was davon gehört hätte.
Am meisten nervt mich der fortgeschickte Clitocybe/Pseudoclitocybe. Da stehen glaube ich 10 Chips auf dem Spiel, und wenn ich recht hätte, kriegte ich die von Gerd, das zählt verständlicherweise doppelt im Geiste.
Und natürlich macht mir (wie wohl fast jedem anderen auch) das Gewinnen mehr Spaß als das Verlieren, also versuche ich mir meine Chancen schon auszurechnen.
Deshalb muss ich dein Wettangebot ablehnen. Aber danke der Nachfrage.
VG Ingo W
Hallo!
Bisschen was habe ich in den letzten Tagen auch rausgekriegt oder auch nicht. Die zeige ich jetzt mal in Knäppe.
An einem dicken liegenden Pappelast fand ich zum ersten Mal eine Mollisia mit dunklem Subhymenium, die so gar nicht in das Schema von M. lividofusca passt, gewissermaßen eine M. cinerea mit dunklem Subhymenium. Sowas sollte es eigentlich nicht geben! Sporenlänge keine 10 erreichend aber vollreif mit Massen an freien Sporen.
Ich kann die Art zwar nicht mit wissenschaftlichen Namen versehen, aber den deutschen Namen "Gewitterwolken-Weichbecherchen" konnte ich mir nun auch nicht verbeißen:
Torsten R. aus M/V findet ja auch immer so extravagantes Zeug. Hier hat er mir einen Basidiomyceten zukommen lassen, von dem ich noch nie hörte.
Der Name ist Seticyphella niveola.....
....mir leuchtet aber der im "Funga Nordica" verwendete Gattungsname Flagelloscypha (Peitschenhaar-Basidiobecherchen) eigentlich auch ein.
In der gleichen Sendung war noch ein weißer Winzling, eine Hyaloscypha (Hyalinbecherchen), da brauchte ich beinahe 2 Tage bis zur Namensfindung:
Hyaloscypha spiralis (Dünnhaariges Hyalinbecherchen)
Ununtersuchtes Beiwerk an Himbeerstängeln war auch noch dabei, aber ich wollte mich ja kurz halten.
Den hier darf ich nicht vergessen, den habe ich vom Malone-Peter bekommen.
Schon ein bisschen ältlich, aber dennoch komplikationslos bestimmbar gewesen:
Lasiobelonium variegatum (Marmoriertes Weißspitzhaarbecherchen) an Holz.
VG Ingo W
Hallo!
Also ich sehe die Bilder auch nicht in der Vorschau. Irgendwann ging das aber mal.
Letztens sagte mal wer, es könne durchaus am Explorer liegen, denn er hatte das Problem nicht.
Bei mir ist der "Feuerfuchs" eingestellt.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Kennst du die Arbeit?
Allein von der Vorstellung im Link finde ich irgendwie noch gar nichts bewiesen.
Wird da geschrieben, dass sich die Wurzeln zum Pilz hin orientieren?
Und falls es so sein sollte, kann nicht auch was anderes dafür verantwortlich sein?
VG Ingo W
Hallo Rotkappe!
Zitat
Bei deinem "Spinnenei" könnte es sich u.U. auch um ein Florfliegen-Ei handeln.
Hast du Nobis Beitrag denn gar nicht gelesen?
VG Ingo W
Hallo!
Da sind ja wirklich schöne Bildchen rausgekommen.
Viel kann ich nicht mehr dazugeben, aber Nr. 5 ist mir bekannt. Meistens Kiefer, oft Kiefernzapfen. Sieht auf den ersten Blick wie eine Orbilia (Knopfbecherchen) aus, ist aber vollkommen schmierig (mal mit Fingernagel drüberstreifen!):
http://asco-sonneberg.de/pages…30323-01xs-coljj37218.php
Bei der Gallertträne denke ich wie die anderen. Ich sehe auch mindestens 1x die "Himbeere":
Da also was unförmiges dabei ist, könnte man daraus schließen, dass es sich um Nectria cinnabarina (Zinnoberrotes Pustelpilzchen) handelt, dessen "Himbeer"-Hauptfruchtformen sich ja mehr oder weniger aus den unförmigen Nebenfruchtformen entwickeln:
http://asco-sonneberg.de/pages…arina-091223-01xs5671.php
Bei den weißen Bechern werdet ihr wohl mit Dasyscyphella (Harzhaarbecherchen) bei denjenigen recht haben, die auf dem sehr morschen Holz wachsen und bei denen man leicht verklebte kurze Haare sieht (Bild 19 letzter Beitrag).
Zwischendurch war auch mal einer gezeigt auf dünnem Stöckchen, makroskopisch nicht ersichtlich behaart, das sollte was anderes sein, schätze Lachnum (Weißhaarbecherchen).
Die Mollisien sind auch hübsch.
Ideen hätte ich schon vom Namen her, aber oft ist es dann trotzdem was anderes.
Bei den linken von Nr. 11 von Jan-Arnes Beitrag sollte man mal ein kleines Tröpfchen KOH draufmachen.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Nicht traurig sein!
Ich kriege das oft auch nicht hin, gesammelte Becherchen länger als 3-4 Tage in einen guten Zustand zu halten.
Du musst ja bedenken, dass die i.d.R. aus ihrem ganz spezifischen Lebensraum gerissen wurden, und die ganzen Ansprüche (Licht, Luftzirkulation, Temperatur, spezifischer Wasserhaushalt) in der Dose genau so hinzubekommen wie es der Becher ursprünglich gebraucht hätte, ist kaum möglich. Und dann sind sie halt ihrer geringen Größe wegen auch empfindlicher. Einen Steinpilz kann ich mal eine Stunde auf dem Tisch vergessen ohne dass man ihm viel ansieht; so ein Minibecher ist aber bei so einer Aktion unter Umständen hinüber.
Außerdem ist die Reaktion auf "Dosenhaltung" völlig unterschiedlich von Gattung zu Gattung: Orbilien (Knopfbecherchen) kann man auch mal 2 Wochen vergessen, ohne dass was schlimmes passieren muss.
Eine Hyaloscypha bei mir fühlt sich auf ihrem geschickten Holzstück momentan so wohl, dass neue Becher erscheinen.
Björn (gdno81) will mir ja die Dasyscyphella von letzter Woche schicken, der scheint es auch optimal gut zu gehen, stäubt jedesmal, wenn er den Deckel öffnet. Also Sporenabschuss, das machen die auch nur, wenn es ihnen gut geht.
Ich hatte aber auch schon geschickte Becherchen, die haben sich auf dem Postweg schon verdünnisiert (sind wahrscheinlich unterwegs ausgestiegen) oder waren nur noch Leichen beim Inspizieren.
Auf der anderen Seite hatte ich wieder Stöckchen, da haben sich die Arten erst in Gefangenschaft gebildet, genau wie bei den Dungi-Fungis.
Allerdings muss man dann damit rechnen, dass sie sich etwas anders entwickeln als in freier Wildbahn, besonders, was die Makroskopie betrifft. Mollisien z.B. bleiben oft viel heller und bilden auch schneller ein Subikulum an der Basis der Becher.
VG Ingo W
Hallo Klaas!
Der Standort ist wohl wieder mal weiter fort?
Ansonsten könnte man ja mal eine sichere Tubaria vom Häcksel gegen-mikroskopieren oder überhaupt sich eben mit Frischmaterial eindecken, enschließlich Sporenabwurf.
VG Ingo W
Hallo Stefan!
Zitat
aber darf die ein so lamelliges Hymenophor haben?
Das Hymenophor darf nicht lamellig sein bei Trametes gibbosa.
Ist es ja auch nicht!
Wir sehen hier langgezogene, schlitzartige Poren. Die sind sogar Pflicht bei der Buckel-Tramete und eines der besten Kennzeichen, mindestens am Hutrand, nicht selten aber auch insgesamt:
http://nagrzyby.pl/atlas/385
VG Ingo W
Hallo Rainer!
Wie schon gesagt ist 1 und 2 Daedalea quercina (Eichenwirrling), Nr. 3 dürfte Trametes gibbosa (Buckel-Tramete) sein.
VG Ingo W
Hallo Klaas!
Also da ist ja der Zwischenbericht.
Was ich erst mal sehe, ist:
- Basidiengröße,
- Sporengröße,
- Cheilo-Zystiden,
- inkrustierte Huthauthyphen,
- Basidien-Schnallen
= bestens passend für Tubaria furfuracea s.l.
Die Metuloide müssten dann ja immer da sein, außerdem sind die braun, was an den Schneiden zu sehen sein sollte. Kann es sein, dass du mit dem Besteck zuletzt vielleicht einen Risspilz untersucht hast?
Sorry, war nur ´ne Frage. Ich suche eben nach einer Erklärung.
VG Ingo W
