Beiträge von Ingo W

    Hallo Tuppie!

    Zitat


    Die Idee mit dem Botanischen Garten werde ich gerne aufgreifen.


    Ist natürlich interessant, aber zum heimische Bäume kennenlernen, wird dich das wohl eher verwirren, wenn die dann u.a. 12 Arten Eichen und 18 Kiefernarten präsentieren.


    Momentan geht es doch ganz gut mit den Blättern, die unter den Bäumen liegen, finde ich. Dann mit den sich gerade entwickelnden Blättern vergleichen, dann Stamm mit Borke einprägen und dann abgefallene Äste auf der Unterseite nach Mollisien absuchen........
    Oder.....ich glaube, der letzte Punkt, da bringe ich was durcheinenader.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!

    Zitat


    Es sind Menschen die sowas verbrechen, keine Länder!


    Wenn das so einfach wäre.....
    Schätze, Menschen sind nicht unbedingt von Natur aus übel, aber sie sind manipulierbar und man kann sie übel werden lassen.
    Was oder wer wären wir gewesen in diesen Zeiten?
    Keiner wird da wirklich darauf antworten können......zum Glück!
    Macht aber schon Angst, oder?


    Nachdenklich
    Ingo W

    Mollisia juncina (Pers.) Rehm 1891
    Binsen-Weichbecherchen


    Die Art wächst aber nicht nur an Binsen oder Sauergräsern, sie besiedelt auch Halme von Süßgräsern.
    Wahrscheinlich hat bei der Auswahl des Substrates das nasse Habitat insgesamt den Vorrang, denn die Art ist wohl eher dort zu finden, wo man nasses Schuhwerk bekommt.

    Mikro:




    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

    Zitat

    .... wie Petrus antwortet, ... also sehr bemüht um astreines Hochdeutsch, dabei aber rutschen immer mal wieder Formulierungen rein wie "des ischt" und "da häbbet mir".
    Und der erklärt, daß auch beim Klima die schwarze Null stehen muss, und daß das alles eine Frage der Bilanz ist, und von nichts kommt nichts, und einen Gewinn (Flüssigkeit) kann man ja nur ausschütten, wenn man vorher genug (Feuchtigkeit) eingenommen hat.



    VG Ingo W

    Hallo Christian!


    Das robuste Aussehen, die stark kleiige Außenseite und das scheinbare Wachstum auf Holzhäcksel-Stückchen lassen mich deine anvisierte Art auch favoritisieren.


    Kann es vielleicht sein, dass du dachtest, deine Bilder seien weg als du dir die "Vorschau" angeschaut hast?
    Bei mir werden die nämlich prinzipiell nicht angezeigt.


    VG Ingo W

    Hallo Frank!



    Wenn ich ordentlich fotografieren könnte, würde ich dir sowas in groß und scharf präsentieren.
    Ganz ohne Arme und mit nur je einem Bein geht das Küssen auch, wenn man sich lieb hat:

    Ich möchte ja schon wieder wetten, dass die Mehrzahl der Forianer im linken Individuum "den Kerl" erkennen und rechts das Weibliche. Wer wettet dagegen?


    VG Ingo W

    Hallo Christian!

    Zitat

    Der Baum ist eine Buche.


    Ich mag das immer nicht glauben, dass der Eichenwirrling so fremd geht mit der Buche.
    Würde sogar ein kleines Wettchen eingehen, wenn du den Beweis erbringen kannst.


    VG Ingo W

    Hallo Helge!


    Ich denke, da muss man sich gar keine Gedanken machen, da das momentan mit der Möglichkeit der DNA-Sequenzierung/Auswertung sowieso alles grundüberholt wird.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Helotiales
    Beim Überfliegen wird dir auffallen, dass deine Frage so einfach nicht zu beantworten ist.
    Sind eben meist kleine Becherlinge mit gemeinsamen Eigenschaften, aber wie will man das immer in ein Wort fassen? Inoperculate Kleinbecherchen vielleicht, aber dann kommen ja wieder die Ausnahmen: die einen sehen nicht becherig aus, die anderen sind nicht mehr klein.........


    VG Ingo W

    Hallo Helge!


    Übrigens würde ich es bei diesem Bild schade finden, wenn du es löschst.
    Solche Bilder kann man ja auch verwenden, um einfach kleine weiße Becherlinge im Allgemeinen zu zeigen.


    VG Ingo W


    Pablo glaubt tatsächlich, dass er die Fehler durch ´s Schnellschreiben verursacht. Finde ich ja richtig süß.
    Naja, manche Menschen glauben ja auch nicht an den Weihnachtsmann, was soll ´s?

    Cistella fugiens (W. Phillips) Matheis 1976
    Clavidisculum fugiens (W. Phillips) Raitv. 1970
    Discocistella fugiens
    (W. Phillips) Svrcek 1962
    Dasyscyphus fugiens
    (W. Phillips) Massee 1895
    Flüchtiges Warzen-Haarbecherchen


    Scheint ein Formenschwarm zu sein.
    Wie die genaue Vorstellung zur Art vom Originalbeschreiber gewesen ist, ist nicht mehr recht nachvollziehbar, da man eben erst in den letzten Jahren auf Inhalte und Hakenverhältnisse achtet.
    Gleiches Becherchen gibt es auf jeden Fall auch mit "Haken = +":
    http://asco-sonneberg.de/pages…aken-120714-01xs28871.php


    Ist auf jeden Fall eines der winzigsten Becherchen, die ich kenne. Also so richtig kommen die Apos nicht über 0,2mm:


    Mikros dazu:




    VG Ingo W

    Hallo Helge!

    Zitat


    ..... einige Becherchen rötliche Punkte haben. Siehe Bild 3, Becher unten, da kann man auch eine Verfärbung erkennen. Kann das ein weiterer Hinweis in Richtung L.brevipilosum sein?


    Ich denke, da liegt ein Fremdkörper drauf.
    Auch die vereinzelten braunen Apos haben nichts zu sagen. Viele weiße Becherlinge werden braun, wenn sie trockengeschädigt sind. Die "blühen" dann auch wieder auf, und machen einen recht ungeschädigten Eindruck. Ist aber nicht so im Inneren.


    Wenn bei deinen eine rote Verletzungsfärbung vorhanden wäre, wären alle bisher gebrachten Vorschläge daneben, denn von denen rötet keine.
    Im Beitrag hier ist die rötende eine andere:
    http://www.pilzforum.eu/board/…chen?pid=141473#pid141473


    VG Ingo W

    Hallo!


    Wobei ich ergänzen möchte, dass Kurzhaarigkeit keine Eigenschaft der Gattung Lachnum ist, sondern lediglich eine Eigenart der 2 angesprochenen Arten.


    Hallo Pablo!
    Einer scheint sich besonders wohlzufühlen bei dir.........

    Zitat


    ...Angehörigen der Gunga....
    ....woher häte ich solches.....
    ....ich das hie .....



    Kicher....... Ingo W

    Hallo Helge!


    Schöne Aufnahmen!
    Weiße Becherlinge in der Größe mit ungefähr diesem Aussehen gibt es ca. 60 Arten bei uns. Einige sind substratspezifisch, andere besiedeln mehrere unterschiedliche Substrate. Man kann sich bei deinem Pilz um so mehr der wahrscheinlichen Wahrheit nähern, desto mehr man über die Fundumstände oder Eigenarten weiß; ist also im Prinzip so wie bei den großen Pilzen.


    Bei deinem Fund wissen wir also Holz, wahrscheinlich ziemlich morsch und entweder Buche oder Eiche, und die Becher-Haare sind recht kurz oder mittellang. Von der Erscheinungszeit und der Häufigkeit des Auftretens/Findes kämen für mich in Frage:
    Lachnum brevipilosum (Kurzhaariges Weißhaarbecherchen),
    Lachnum impudicum (Unverschämtes Weißhaarbecherchen) --> dieses Becherchen ist übrigens nicht bösartig, sondern das "unverschämt" will sagen, dass es sich nicht schämt, also ncht errötet (bei Verletzung).
    Dasyscyphella nivea (Schneeweißes Harzhaarbecherchen)
    andere seltenere Arten der Gattung Dasycyphella, z.B. Dasyscyphella montana (Berg-Harzhaarbecherchen)
    Also sicher geht es in diesem Fall tatsächlich nur mit Mikroskop.


    Früher gebrauchte man für viele haarige Becher den Gattungsnamen Dasyscyphus (Haarbecherchen), egal, ob braun, weiß oder gelb und egal wie verschieden deren Haare aufgebaut sind.


    VG Ingo W


    Edit:
    Sah gerade, dass du das Substrat ja mit "Buche, unter der Rinde" näher beschrieben hast.
    Damit sind die beiden erwähnten Lachnum-Arten die Favoriten.

    Hallo Helge!


    Zitat


    Das mit den wissentschaftlichen Namen bei den benannten Bildern beruht auf alten Namen aus Büchern.


    Glaub ich dir nicht wirklich. In welchem Pilzbuch stehen denn solche Namen wie folgt?

    Zitat


    Bild 4 damals bestimmt als Coprinus confragosa (Glimmertintling)
    Bild 3 damals bestimmt als Boletus proxima (Maronenröhrling)


    Also ich glaube ja eher, dass du selbst mit den Namen durcheinandergekommen bist, weil nämlich proxima zur Laccaria wollte und confragosa zur Daedaleopsis.


    VG Ingo W

    Hi Eike!


    Schätze, wer sich mit dem Lied identifizieren kann, egal ob wegen Drogen oder Alkohol, dem dürfte es schwer fallen, aus dem Abhängigkeitssumpf herauszukommen.
    Ich ziehe den Hut vor jedem, der es schafft, bin aber gleichzeitig froh, dass ich mit dem Scheiß und dem Millieu in meinem Leben nicht wirklich was zu tun hatte.


    VG Ingo W


    P.S.:

    Zitat

    .....wie ihr es findet wie ihr den Text deutet : ist er für oder gegen Konsum ? und all sowas-


    Naja, zeigt eigentlich auf, was Abhängige denken. Sie wissen, was vernünftig wäre, kommen aber aus dem Sumpf (normalerweise) nicht mehr raus.
    Insofern finde ich den Text der Band ausnahmsweise mal relativ vernünftig, wenigstens wollen sie andere oder sich selbst nicht aus dem Weg räumen, zumindest nicht auf direktem und gewolltem Weg.

    Will den wahrscheinlich zukünftig gültigen Namen mal vollständig schreiben:
    Orbilia leucostigma (Fr.) Fries 1849
    = Orbilia xanthostigma (Fr.) Fries 1849
    = Orbilia delicatula (P. Karst.) P. Karst. 1870


    Hier noch eine weiße Kollektion von Florian, gefunden in Gießen/Hessen.
    Die hatte sich so richtig erst in der Dose entwickelt auf einem morschen Eichen-Holzstück, auf dem vorher Mollisia benesuada (Hellrandiges Weichbecherchen) das Ziel der Untersuchung war.
    Kann also sein, dass die fehlende Färbung durch zu geringes (?Sonnen)Licht zustande kam.




    Viele Grüße
    Ingo W

    Hallo Helge!


    Jetzt noch versuchen, was herauszufinden, ist vergebliche Mühe.
    Mach einfach neue Bilder und achte mehr auf die Merkmale.
    Bei den alten gezeigten Bildern machst du "Pilz spec." draus oder haust sie weg. Ist einfach so!


    VG Ingo W