Beiträge von Ingo W

    Hallo Pablo!

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    Ich finde übrigens, daß mehlig riechende Pilze oft durchaus eine spermatische Komponente haben.


    Aha!


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    Bei C. prunulus ist sie sogar recht deutlich.


    Diese "Beikomponente" zum ("mehlartigen") Gurkengeruch beim Mehlräsling definiere ich selbst für mich mit "frischem Camembert-Schimmel".


    VG Ingo W

    Hallo!


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    Hätte überhaupt jemand eine Pfanne in der Größe...?


    Welche Größe bräuchten wir denn?
    4 oder 5 cm? Gibt ´s vielleicht als Spielzeug im Puppenhaus.
    Bei der anvisierten Macrolepiota wäre der junge Fruchtkörper schon ordentlich groß, die Basis sieht dort meist unnatürlich breit aus, gehört auch nicht in den Blumentopf.
    http://www.talmamax.it/images/Macrolepiota%20procera_04.JPG


    "Mords-Parasol" gefällt mir! Trifft vieleicht.


    VG Ingo W

    Hallo Alex!

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    Einen Mehlgeruch habe ich nicht feststellen können,.....


    Auch nach Verletzung nicht? Lamellen gerieben?


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    "spermatisch" ist doch eigentlich eher typisch für Risspilze, oder?


    Naja, aber deswegen dürfen Pilze aus anderen Gattungen schon auch so riechen, auch, wenn das außerhalb der Risspilze eher selten der Fall ist.
    Das wäre dann bei Clitopilus prunulus der "Trockengeruch".
    Übrigens: die Fingerabdrücke auf dem Hut, so kenne ich das auch. Weiß jetzt gar nicht, ob mir das schon mal bei einem Trichterling begegnet ist.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

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    Die Sporen sind hier aber auch schwer darzustellen.


    Da ist man wohl fast am Ende des gut Darstellbaren, was das Lichtmikroskop betrifft.
    Ich selbst muss bei so winzigen Strukturen Kongorot-SDS ranhauen; wirkt zwar auch abtötend, aber lässt sich etwas Zeit.
    Dein Mikroskop ist qualitätsmäßig besser als meins, schau halt mal, was geht.


    Mit der Sporenanordnung im Ascus könnte es sein, dass bei dir eine E-Mail von mir angekommen ist. Die ging mir verloren. Zumindest kann ich das Abschicken nirgends nachvollziehen, geschrieben habe ich aber eine.


    Wie interessant Zotto deinen Fund hält und ob der möglicherweise weitergeschickt werden soll, kann ich dir natürlich auch erst sagen, wenn er drüber geschaut hat.

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    Soll ich von dem Material etwas aufbeahren, eventuell trocknen?


    Naja, erst mal nicht wegschmeißen. Das Gros möglichst vital halten, wenn du viel hast, auch welche trocknen.


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    Bilder in Originalauflösung oder lieber etwas verkleinert?


    Wenn die Originalauflösung gestochen scharf ist, wäre das natürlich ein Argument, nichts zu verkleinern.
    Ansonsten muss man schauen, was am besten aussieht und was Information rübergibt.


    Ich nehme ja an, am Standort war auch mindestens eine Erle?
    Zotto nimmt ´s recht genau und will normalerweise das konkrete Substrat wissen. Möglicherweise wird man sich dann noch mit Holzmikroskopie befassen müssen.


    Irgendwas war noch.
    Ach ja, der vorher angefragte "Schimmel" auf den veritas-Bildern ist Orbilia-Kultur in Petrischale, genau.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Die Anamorphen schwimmen manchmal im Präparat rum. Sollen so außenrum um die Apos wachsen, aber oft habe ich auch kein Glück die zu finden.
    Wollte dich bloß etwas sensibilisieren, falls dir sowas unterkommt, sicherlich nicht unbedingt nötig für die Bestimmung.


    Also ich komme zu Orbilia luteorubella und sarraziniana. Laut einer Zotto-Schlüsselaussage von 2008 sind die schwer voneinander zu unterscheiden, es soll da wohl sogar intermediäre Kollektionen geben.
    Die Arten der Sektion luteorubella sind wohl beinahe alle "semiaquatisch" von der Wuchsweise, manmchmal substratüberspült, und farblich hyalin oder mit Lila(Rosa?)schein angegeben.


    Die letztendliche Antwort werden wir aber auf jeden Fall erfahren, denn Zotto iinteressiert sich ja für solche Funde.
    Also mach auch schon mal den punktgenauen Fundort fertig!
    Wenn du so weit bist, schickst du mir am besten alles an meine E-Mail Adresse, außer, du willst Zotto selbst kontaktieren.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Zur Form der Anamorphe habe ich oben noch einen Link auf Zottos "veritas"-Seite gesetzt.


    Die SBs sind schon welche. Auch gut zu sehen im Bild, auf dem du die abgeplatteten Asci zeigst. Innendrin die Sporen anschauen.
    Momentan bin ich bei Orbilia luteorubella. Feinabstimmung muss aber noch gemacht werden.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Eigentlich hast du ja alles, was man zur Orbilienbestimmung braucht.


    Da sich die Hauben auf den Randzelllen anfärben lassen, handelt es sich um Exsudat, also das gleiche in verstärkter Form wie auf der Fruchtschicht aufgelagert ist. Für die "Glaskörper" hat wohl noch niemand ein geeignetes Färbemittel gefunden.


    Interessant ist die Art des Sporenkörpers (SB = spore body) in vitalen Sporen: siehe fotografierte Spore 2 und 3 von links.



    Ich schaue mal, was ich rauskriege.
    Falls du weitermikroskopierst, achte auch mal auf das Vorhandensein der NFF. Das sind viel größere, aber hyalinzellige septierte Strukturen in Form von eingerollten "Schnecken" oder Ypsilons oder bei dir wahrscheinlich 3-fach septierte große "Kommas" (Bilder des Fundes HB 94242a anschauen):
    Anamorphe



    VG Ingo W

    Hallo Fritz!


    Nutze doch einfach deine Energie mal für das Suchen von Bildern anderer (Saft)porlinge, bei dem du meinst ebenfalls eingewachsene Tropfen zu sehen.


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    ....eher witzig ironisch gemeinten Beitrag so aufplustern kann.....


    Ok., wenn dein Beitrag irgendwo witzig-ironisch geschrieben war, dann gebe ich dir recht mit deiner Einschätzung "Humorlosigkeit" meinerseits, denn ich konnte nicht wirklich irgendwo lachen darüber.


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    ....., scheinst du einer der Nutzer zu sein, für den es nur die eigene Meinung, und somit das letzte Wort gibt. Sorry!


    Ich weiß nicht, an welcher Stelle du dir dein Urteil gebildet hast, aber ich bin sicherlich nicht derjenige, der von sich behauptet, immer recht zu haben. Bloß manchmal will ich eben auch überzeugt werden, dass meine Meinung die falsche ist.


    Hallo Mausmann!


    Der Begriff "Knüppelhart" dürfte einer Zeit entsprungen sein, als es noch kein Gummi gab. Ich denke mal, dass da ein Holzknüppel gemeint war.
    Ich verstehe unter "hart" ein altes Brot oder einen Stein, irgendwas, das beim Hineindrückenwollen des Fingers nicht nachgibt.
    "Hart wie Kruppstahl" kenne ich, über "gummiknüppelhart" muss ich nachdenken, schätze, mir gefällt das nicht.


    Das Bronze beim Bronzeröhrling sollte wohl eher die Farbe beschreiben, und dass in Gyromitra esculenta letztendlich ein für den Menschen schädliches Gift entdeckt wird, wussten die Namensgeber mit Sicherheit nicht. Die Art wurde gegessen und wird es in verschiedenen Landstrichen noch immer.


    Zitat


    ....daß hinter einem Pilznamen ganz sicher nicht der Weisheit letzter Schluß liegen muß.


    Natürlich nicht, aber oft haben sich die Namensgeber was gedacht.

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    Mag ja sein daß der Pilz guttuliert. Vielleicht aber auch nicht.


    Schau dir halt einfach Bilder von jungen Pilzfruchtkörpern vom Getropften Saftpporling an, und sage mir dann nochmal, dass diese Eigenart natürlich völliger Zufall ist und der Namensgeber was ganz anderes meint und die deutsche Übersetzug auch nicht passt. Ich verstehe die Diskussion nicht.


    Wenn der Name ja wenigstens offensichtlich daneben liegen würde wie bei Scytinostroma odoratum (eine Eigenschaft der Art Scytinostroma odoratum soll Geruchlosigkeit sein), oder wenn der Name vielleicht völlig unpassend erschiene (wie beim Rötling, der eben auch blau daher kommt), aber so........?


    VG Ingo W

    Hallo Fritz!


    Ich bin zwar weit weniger bibliotheks-mykologisch gebildet (habe auch arge Probleme, vieles zu akzeptieren, was so im Laufe der Zeit in mykologischer Hinsicht niedergeschrieben wurde), aber deine Aussage.....

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    ....korrigiere ich meine angeführte Konsistenz zu "gummiknüppelhart"


    ...ist für mich an sich ein Widerspruch: Gummi ist einfach nicht knüppelhart!


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    Höchstwahrscheinlich lässt sich dieser "Gnolm" nicht mehr klären bzw. das "Basta" wird akzeptiert


    Eher das "Basta", weil es einfach so ist.
    Natürlich kannst du gern Alternativen bringen, sofern du welche findest!


    Zitat


    Wetten tu' ich aber nicht, finde das in diesem Zusammenhang richtig albern.


    Ich nicht!
    Ist hin und wieder ein Spaß, der letztlendlich dem recht gibt, der die Art gut kennt. Und die 100 Forum-Chipse, die jeder hat, werden ja auch nicht besser, wenn sie nicht bewegt und benutzt werden.


    VG Ingo W

    Hallo Fritz!


    Beim Getropften Saftporling handelt es sich bei den namensgebenden Tropfen nicht um Guttationstropfen im herkömmlichen Sinn.
    Ich verwies ja schon weiter oben auf das letzte Bild des Ausgangsbeitrages und schrieb der Verständlichkeit halber später auch "eingewachsene Tropfen" (sieht man auch bei Pablos Schnittbild!). Dieses Phänomen kenne ich nur von Oligoporus guttulatus und habe deshalb überhaupt kein Problem, Dieters Pilz so zu nennen.


    Keinesfalls stimmt deine Einschätzung, dass jugendliche Ol. guttulatus knüppelhart sind. Da liegst du falsch. Die Konsistenz ist vergleichbar mit Gummi. Hart werden die Fruchtkörper erst, wenn sie sehr alt sind bzw. austrocknen.


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    ..... daraus gleich auf die Art zu schließen ist wahrscheinlich etwas zu voreilig und das Substrat gleich noch zu benennen auch. Nach Fichte sieht das aber nicht aus.


    Ich halte es durchaus nicht für voreilig.
    Was das Substrat angeht, so "benenne" ich das lediglich als wahrscheinliche Möglichkeit ("sollte" und "wahrscheinlich" sind meine gewählten Worte). Ich würde aber des Spaßes wegen sogar einiges darauf setzen, dass ich mit "Fichte" recht behielte, ließe sich das ganze aufklären.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

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    Bei einem Saftporling konnte ich auch schon beobachten, daß der auch auf Druck spontan (also innerhalb von Minuten) rötet.
    Das wäre Oligoporus fragilis (bezeichnenderweise Rötender Saftporling). Aber den habe ich noch nicht mit Tropfen gesehen.


    Der hat auch keine eingewachsenen Tropfen.
    Ich finde, bei der Verletzungsverfärbung von Oligoporus fragilis kann man auch schlecht vom Röten sprechen. Da kommt allenfalls ein Rostbraun zustande, aber das eben recht schnell.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Das siehst du schon richtig mit der roten Farbe als ein Merkmal für O. guttulatus.
    Mir war nur nicht bewusst, dass das Fleisch bei Verletzung "schnell rötet".


    Schließlich sind das ja doch Unterschiede, ob was verletzungsbedingt und zusehends umfärbt oder aber altersmäßig bzw. allmählich eine Farbe annimmt.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!

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    Bei uns Flachländern jedenfalls ist der nicht selten, meiner Beobachtung nach.


    Ok., dann wird er sich angepasst haben. Ist ja eine Art, die sich ausbreitet.
    Vor Jahren noch war sie lediglich in Mittelgebirgsregionen zu finden.


    VG Ingo W

    Hallo Dieter!

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    dann hak ich den mal so ab.


    Ja, das passt.
    Die Art mag ja montane Höhenlagen, aber ich glaube, inzwischen geht sie auch weiter runter.
    Überall gibt ´s den nicht. In meiner Region (Thüringer Schiefergebirge) gibt ´s den aber auch ganz gut.


    VG Ingo W

    Hallo Dieter!


    Ich wusste gar nicht, dass der so stark rötet, aber das, was du hier beschreibst und auf dem letzten Bild links schön zu sehen ist, lässt eigentlich nur den Getropften Saftporling (Oligoporus guttulatus) zu.
    Das Substrat sollte demnach wahrscheinlich Fichte sein.
    Auf die Art ist ja Mausmann schon gekommen.
    In welcher Höhenlage warst du denn unterwegs?
    Schade, dass dein Profil so wenig erzählt (wenigstens Wohnort?).


    VG Ingo W

    Hallo Alina!


    Der Helmling mit den rosalich angehauchten Hüten und gelben Stielen, außerdem mit Chlorgeruch und dichtbüscheligem Wachstum auf Laubholz sollte Mycena renatii (Gelbstieliger Helmling) sein.


    Beim gelben Zitterling (Tremella) kannst du beim nächsten Mal besser drauf achten, ob ein Begleitpilz auf dem Ast zu finden ist. Es gibt nämlich zwei gelbe Zitterlinge, der eine verputzt Peniophora-Arten (Zystidenrindenpilze) und der andere Stereum (Schichtpilz), also natürlich eher deren Myzel, aber manchmal sind auch deren Fruchtkörper zu sehen.


    VG Ingo W

    Hallo Maren!


    Wenige Sporen im Präparat hat man bei Mollisia eigentlich nur, wenn sie nicht vollreif ist, was ja gut zu deinen etwas zu kurzen Sporen passt.
    In einem reifen Präparat schwimmen normalerweise reichlich Sporen rum.
    Oft reicht es, wenn man sich 2 Tage später nochmal ein Präparat der inzwischen dosengereiften Apos vornimmt.



    VG Ingo W

    Hallo Maren!


    Also ich denke, dass das Mollisia coerulans (Schimmerndes Weichbecherchen) ist:


    http://asco-sonneberg.de/pages…roup_id=38548&position=42


    Eine interessante Art, die ich auch erst vor kurzem an Solidago canadensis (Kanadische Goldrute) fand.
    Davor dachte ich, sie sei wirtsspezifisch nur an Eupatorium (Wasserdost) zu finden.


    Deine Eindrücke bezüglich der recht hellen Außenseite passen recht gut zu meiner Einschätzung, wobei es da wohl auch außen dunkler gefärbte gibt (auch an Solidago?).
    Deine angegebene Spanne der Sporenbreiten finde ich für die Mollisia allerdings übertrieben. Kannst du mal Spore zeigen, die 3 breit ist?


    Ist dir aufgefallen, dass die besiedelten toten Goldruten-Stängel wahrscheinlich meist nicht vom letzten Jahr stammen, sondern mindestens noch ein Jahr älter sind?


    VG Ingo W

    Hallo Dieter!


    Da hast du ja ordentlich was zu tun gehabt.
    Schöne Einblicke!
    Zu einigen Pilzen kann ich gar nichts sagen, weil ich die nicht gut kenne, bei anderen musst du dir zustimmende Nickbewegungen meines Kopfes vorstellen.


    Die Gallertträne könnte wohl gut die Gestielte/Bewurzelte Gallertträne (Dacrymyces capitata) sein.


    Bei der Mollisia wirst du dir die Zähne ausbeißen, wenn du versuchst, die als Exsikkat zu bestimmen. Sowas sollte man sich frisch vornehmen.
    Zu Jörgs Vorschlag mit M. lividofusca würde ich aber mal 20 Chips dagegensetzen und wahrscheinlich gewinnen. Deren Zeit ist wohl eher vorbei und wenn man genau hinschaut, sind am Rand der Becher differenzierte abstehende "Fusseln" zu sehen, das passt nicht zu lividofusca.
    Möglicherweise hättest du jedoch eine quietschgelbe Reaktion mit KOH gehabt.


    Dann schlage ich mal noch in die Kerbe von Stefan, was deine Einschätzung zum Scheidenstreifling betrifft:

    Zitat


    ....ein Prachtexemplar von einem Grauen Scheidenstreifling (Amanita vaginata).
    Dieser ist mal makroskopisch eindeutig bestimmbar, wegen Standort und Hutbuckel:


    Würdest du denken, dass andere Scheidenstreiflings-Arten aufgeschirmt nicht so einen Hutbuckel haben?
    Und Standort? Was soll das für einer sein, dass nur A. vaginata dort wächst?


    Also wegen der Rostflecken an der Volva wäre m.M. nach A. battarrae (Zweifarbiger Scheidenstreifling) ein vielversprechender Kandidat.


    VG Ingo W

    Hallo Tuppie!

    Zitat


    Nach kürzester Zeit riechen die nur eben so, dass die Fliegen auf sie fliegen...


    Ist eine unbewiesene Mär!
    Der rechte sieht eher aus, als liese er sich es mit den Drinks etwas zu gut gehen. Der hat morgen möglicherweise Kopfschmerzen und viel Durst nach kalten Getränken ohne Alkohol.


    VG Ingo W