Beiträge von Ingo W

    Hallo Chris!

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    ich meinte eigentlich ob der geriefte Hutrand alleine gesehen irgendwie eine Gruppe eingrenzt, ....


    Ja, irgendwie schon, weil das Gerieftsein der Stnktäublinge schon irgendwie speziell ist.
    Wenn du auch noch die Farben und die lange geschlossenen Hüte dazunimmst.....
    Aber eigentlich hast du das ja schon selbst festgestellt, als du solche Arten gar nicht gleich als zu den Täublingen zugehörig eingeschätzt hast.


    Der im Dezember wieder in ein internetloses Erholungsgebiet Verreisende fragt:

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    Gneht's gnon gnos?


    Also mir ist zu Ohren gekommen, dass die Gnaan dieses Jahr die Ruhe weg hat.
    Nicht ein einziges ausgewähltes Rätselbild hat sich finden lassen.
    Ok., die Suchenden sind beim Auskundschaften immer wieder eingeschlafen, bin da bei den Berichten nicht immer vollständig mitgekommen.
    Am 6. Dezember war aber am Kalender was vermerkt: bärtig und roter Hut oder so............schätze Tricholoma vaccinum. Ich gebe das aber an die entsprechenden Personen noch bekannt, wenn ich sicher bin.


    VG Ingo W

    Hallo Safran!


    Beinahe etwas zu verrückt, wie du es zusammenfasst. Wie alt ist denn die Tochter?
    Ich weiß nicht, ob es da nicht vielleicht eine Rolle spielt, dass individuell bestimmte Speisen gemocht werden und andere nicht.


    Wäre das tatsächlich so unterschiedlich und individuell, könnte man ja einen Teil der Russula-Bestimmung in die Tonne treten.


    VG Ingo W

    Hallo Jürgen!

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    .....obwohl ich die Bitterstoffe im Gallenröhrling überhaupt nicht warhnehmen kann, andere bittere Substanzen sehr wohl schmecken.


    Hattest du mal einen Gallenröhrling, bei dem du nichts bitteres wahrgenommen hast, aber ein anderer glaubwürdig bitter geschmeckt hat?


    VG Ingo W

    Hallo Dieter!


    Nr. 1 ist ziemlich sicher Mycena capillaripes (Filzstieliger Helmling, mir würde ja zu deutsch Rotbraunschneidiger Helmling gefallen). Genau wie du sagst, in der Nadelstreu wachsend, nicht irgendwie truppweise auf Holz, sondern eher verstreut, heller Hut und ohne Milch.
    Für Vergleichszwecke nicht in Pilze der Schweiz nachschlagen. Hier ist besser:
    http://www.mycena.no/capillaripes.htm


    Bei Nr. 2 sollte sich doch geruchsmäßig was machen lassen?
    Kein nitröser Geruch?


    VG Ingo W

    Hallo Mentor!

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    7..Mollisa ?


    Nein, eher Hymenoscyphus (Stielbecherchen) oder Bisporella (Sonnenbechechen).
    So kräftig gelb gefärbte Mollisien gibt ´s in Mitteleuropa wohl nicht


    VG Ingo W

    Hallo Chris!


    Also sagen wir mal so: wenn du den im Wald irgendjemanden als Wässrigen Mürbling (Ps. piluliformis) erklärst, dann wird dir derjenige wahrscheinlich nicht sofort das Gegenteil beweisen können.
    Ich denke, von den Farben, Wuchs und Habitus passt das schon gut.
    Die Gattung insgesamt ist halt nicht einfach und immer wieder für Überraschungen gut.


    VG Ingo W

    Hallo Chris!

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    Und Ingo was meinst du mit Hexenspuck?


    Spuk bitte! Spucken ist nur erlaubt, wenn es sich um Galle handelt und von einer der Forum-Hexen autorisiert wurde.
    Nun ja, wo soll ich da mit Erklären anfangen? Noch schläft die große Macht!


    Die hartgesottenen Stamm-Forumler mit Rate-Ambitionen verstehen solche Andeutungen natürlich.


    Aber keine Angst, auch du wirst eines Tages engeweiht, wenn du bis Mitte November/Dezember hier im Forum durchhältst.
    Geheimschrift, Intrigen, Allianzen, wundersame lustige Kleingestalten, Spione, Fährtenleger, mittelalterliche Lufttransportmittel, viele "Gn"s vor normalen Wörtern und und und......


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

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    ......aber bei manchen Kollektionen habe ich echt Schwierigkeiten, den typischen geruch zu filtern. Da hat man einen Mehlräsling in der Hand, weiß ja schon optisch genau, was es ist und riecht... Risspilze ?!?


    Liegt auf jeden Fall nicht an deiner Nase, sondern den Effekt gibt es.
    Zu der Zeit, als man den zystidentragenden Mehlräsling (Clitopilus cystidiatus) noch als eigene Art sah (vielleicht ist das auch noch aktuell), war es eine gute Ausrede, wenn man mal nicht Mehl/Gurke gerochen hat, sondern eher käsig/spermatisch. Das Problem dabei ist, dass Zystidenanwesenheit und Geruch nicht korrelieren, also beide "Arten" sowohl gurkig als auch käsig riechen können.


    Ich habe mir das dann versucht auf andere Art und Weise zu erklären: wie schon gesagt, die meisten Pilzgerüche liegen im Saft, andere entstehen beim Abtrocknen (Maggipilz, Kokosflockenmilchlinge, Nelkenschwindling) oder Vergehen (Stachelbeer-Täubling, oft auch die Heringstäublinge).


    Nun gibt es aber auch Pilze, die zweierlei Gerüche vereinen. Die riechen trocken nach etwas und angekratzt nach was anderem. Dieser Effekt hat schon zu einigen Missverständnissen geführt in erklärenden Pilzbüchern.


    Dabei sind teilweise Gerüche miteinander verwandt, das mag man gar nicht glauben. Zum Beispiel Schokolade/Kakao und Rettich. So kann es sein, dass man z.B. Fälblinge findet, die trocken süßlich-schokoladig riechen, welche aber angekratzt, wenn ein paar andere zusätzliche Geruchsmoleküle dazukommen, dann plötzlich nach Rettich riechen.


    Schaut man sich den Gurkenschnitzling an, so kann der je nach Zustand entweder angenehm gurkig riechen oder extrem fischig-tranig.
    Stinktäublinge haben nach meinem Empfinden jung überhaupt keinen negativen Geruch, der erinnert mehr an chlorhaltiges Schwimmbadwasser, älter wirds mehr der gammelnde Camembert.


    Ich muss jetzt aufhören, sonst finde ich wieder kein Ende mehr......


    VG Ingo W


    Edit:
    Uwe meint:

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    Aber es ist nun mal so, es gibt bittere und nicht bittere Gallenröhrlinge.


    Sehe ich auch so.


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    Es gibt aber auch Biere, die bitter schmecken, aber nicht mal als herb bezeichnet werden.


    Echt?

    Hallo!


    Sehr aufschlussreich!
    Ich hätte jetzt auch nicht gedacht, dass das so viele betrifft mit dem Nichtschmeckenkönnen von bitter.


    Dann finde ich es klasse, was Jürgen über Raucher und Riechenkönnen sagt. Also ich habe sehr lange und viel geraucht, und auch zu dieser Zeit zählte ich (und andere) mich zu den besten Pilznasen. Seit dem ich aufgehört habe, kann ich aber nicht etwa besser riechen. Ich halte das auch für Mythos. Natürlich versteht es sich von selbst, dass man den zu erschnüffelnden Pilz nicht gerade in die Kippen-Haltehand nimmt.


    Meine Theorie ist: wer angeblich nicht gut riechen kann, versteht nicht das Prinzip des "Auf-sich-Einwirken-lassens". Viele Pilz-Unbedarfte wissen auch nicht, wo der Geruch zu finden ist, also dass eben die meisten Pilze ihren Geruch "im Saft" verbergen (deshalb durch Darüberstreichen oder Ankratzen fein verletzt werden müssen), und nur die geringere Zahl der Pilzarten erst beim Trocknen oder Vergehen anfängt zu riechen.


    Und dann wollte ich Jürgen und Thomas fragen: wie ist das mit einem sehr herben Bier? Das ist für euch dann nicht bitter?


    VG Ingo W

    Hallo!
    Anna hat gerade meine Gedanken aufgeschrieben (geht der Hexenspuk dieses Jahr schon früher los ?)
    Mir sind auch die Zeichnungen an den Lamellenschneiden aufgefallen.


    VG Ingo W

    Hallo magellan!


    Test...Test...123.....

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    ....Rotfuß.. , Ziegenlippe..? Lamellen werden bei Druck blau.....


    Nr. 1 ist Marone,
    Nr. 3 die Nebenfruchtform von Nectria cinnabarina (Zinnoberrotes Pustelpilzchen),
    Nr. 4 wird ein Helmling (Mycena) sein, kennst ja meinen Spruch mit dem Käfer....;
    Auch die Stielbasis kann Aufschluss geben. Wär ´s ein Ratepilz, würde ich Mycena adscendens (Zarter Hemling) sagen,.......
    http://www.123pilze.de/DreamHC/Download/ZarterHelmling.htm
    ..... gibt aber sehr ähnliche andere auch.
    Nr. 5 erinnert mich doch stark an einen Tintling im weiten Sinn, also irgendein Rädchentintling,


    VG Ingo W

    Hallo Marco!


    Besonders bei angetrockneten Fruchtkörpern ist der bittere Geschmack manchmal gar nicht mehr zu schmecken.
    Deine sind schon Gallenröhrlinge. Das ist mit dem braunen (oft reliefartig hervortretenden) Stielnetz und in dem Alter noch weißen, an verletzten Stellen rosaverfärbten Röhren kaum anzweifelbar.


    VG Ingo W


    P.S.: ich las sogar mal von einer Form/Varietät des Gallenröhrlings, die man aufgrund von Nichtbitterkeit kreiert hat.

    Hallo Peter!

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    Matthaeus ist sehr genau, ohne Fund in der Hand meinte er, geht keine Bestimmung.


    Zumindest in diesem Fall.
    Magst du mal dazuschreiben, wer Herr Matthaeus ist?

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    Mit Institutionen meinst du unser Forum?


    Ich schrieb Intuition, meinte ein Gefühl aus meinem Inneren, bei dem sich die Empfindung eher nicht beweisen lässt.
    Wird es eine Auflösung des Pilzrätsels geben?


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Ich hänge mich beim "Risspilz-Fehler-Aufspürbild" an Ralf und Verena, also der rechte Fruchtkörper hat sich da als Falscher eingeschlichen.
    Die Art des Stiels könnte ich mir zu Psathyrella passend einreden.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Mir kommt der Pilz wie ein wässrig-welk-zerknautschter "bunter" Täubling vor.
    Man hätte also mal nach Zwischenlamellen schauen können.
    Aber erstens muss man das erstmal erklären und zweitens sind es halt eher so Intuitionen nach Bildangucken, die bei einer Vergiftung eher nicht das Sagen haben sollten..


    VG Ingo W

    Hallo!


    Bin da wieder mal bei Pablo, der alles sehr schön erklärt hat.
    Ich bin übrigens auch einer der Ungläubigen, und meine, dass beim Goldröhrling immer irgendwo eine Lärche steht. Angebliche Fundorte ohne Lärche haben sich zumindest in den Fällen, wo ich dann nachgeschaut habe, immer als so nicht richtig herausgestellt.
    Mehr als 20m Entfernung würde ich übrigens vom Mykorrhiza-Baum auch nicht geben, also kaum weiter, wie die Wurzeln des Baums reichen.


    VG Ingo W

    Hi Stefan!

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    Übrigens ist das auch kein Thema für nur einen Abend mit einem Kasten Bier.


    Wer mich kennt, weiß, dass meine Abende im richtigen Umfeld immer länger dauern. Da kann man schon einiges bereden.
    Und bis zum Aufbau der einzelnen Moleküle muss man am ersten Abend sicher nicht gehen.
    Hast aber recht, wir sollten 2 Kästen kaufen!


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    das Thema umfassend in einer Antwort zu erläutern ist ein Ding der Unmöglichkeit.


    Hat keiner verlangt.


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    Außerdem finde ich das schon sehr schwierig, solch ein Thema in einfachen Worten zu beschreiben,.....


    Liegt das am Thema oder an dir?


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    Ich habe dieses Jahr im Februar ein Pilzsequenzierkurs bei Marco Thines absolviert;


    Wie kann man da jetzt von dir profitieren? Wozu kann man dich einspannen?


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    Heute schreibe ich garantiert nix mehr dazu, aber in den nächsten Tagen bin ich gern bereit auf einzelne Sachen einzugehen punktuell einzugehen, so dass im Laufe der Zeit ein vollständiges Bild von der Thematik entsteht.


    Na ist doch super!


    VG Ingo W

    Hallo Verena!


    Ja, genau, "Primer" schon hundertmal gehört.
    Und ITS4 und LSU und sicherlich 20 andere Begriffe in dem Zusammenhang. Ich bin da aber nicht im Detail auf der Versteherseite. Schätze, das ist ein Fachgebiet, das man lernen muss.


    Um auf deine Frage zurückzukommen: ich weiß, dass die schnelle Variante ist, wenn man ein sauberes Pilzstück dazu bringt, für die Sequenz tauglich zu sein und dann kenne ich eben das Verfahren, dass man über die Sporen erst eine Reinkultur anlegt.
    Genaueres über diese Sequenzierungen müssen die erklären, die vom Fach sind, ich fühle mich eher zum Pilzbestimmen und -dokumentieren berufen.


    VG Ingo W

    Hallo Craterelle!


    Wir müssen uns da Stück für Stück vorkämpfen. Normalerweise wahrscheinlich eher ein Abend-Thema in trauter Runde mit einem Kasten Bier unter oder Weingläser auf dem Tisch.


    Also ich bin ja auch nur Nutzer, und kriege lediglich so am Rande einiges mit, wovon ich aber auch gar nicht alles verstehe.


    Fangen wir mal an, was man so braucht.
    Also zum 1. einen Finder.
    Das hört sich nach dem leichten Part des ganzen an, ist aber für 2., den Bestimmer eigentlich nur dann von Interesse, wenn er sich ordentlich am Standort umguckt und das Wichtige dokumentiert, sich also das Substrat oder die Begleitbäume und Pflanzen oder die Lage am Substrat, Vermorschungsgrad usw. ordentlich anschaut und als Info weitergibt. Den Wert von Infos kennen wir ja vom Forum.


    Nach erfolgter Dokumentation und vielleicht sogar gelungener Artbestimmung brauchen wir 3. jmdn., der eine Kultur anlegt, damit wirklich später auch genau eben dieser Organismus die Sequenz hergibt, die wir wollen. Dazu gibt es verschiedene Verfahren, vielleicht sagt da Florian was dazu.


    Irgendwann ist die Kultur so weit, dass man ihr tatsächlich so eine schöne lange Eiweißkette entlocken kann. Wie das genau geschieht, kann ich mir noch nicht vorstellen, da bekomme ich aber vielleicht mal einen kleinen Einblick, wenn es passt.


    Aus dieser Kette, bestehend aus einer Aneinanderreihung von 4 verschiedenen Basen (gekürzelt C,G,T und A) sucht sich ein weiterer Wissender genau den Abschnitt heraus, der z.B. bei Weichbecherchen, der veränderliche ist, also der, aus dem man was lesen kann, was Unterschiede betrifft.
    Um so gleicher jetzt der veränderliche Abschnitt ist, desto näher sind demzufolge die untersuchten Arten verwandt.
    Um das zu managen, braucht man aber jetzt jmdn, der sich mit dem richtigen Auslesen des Sequenzabschnittes auskennt, auch die Programme dazu hat, das ganze vor- und rückwärts zu lesen und richtig interpretieren kann usw.


    Und dann ist es natürlich gut, wenn derjenige, die Information über die Nähe der Verwandtschaft der untersuchten Arten der Übersichtlichkeit halber in so Genbäumchen bastelt. Das wirst du im Netz finden oder ich kann beim nächsten Mal sowas einstellen. Aufpassen muss man halt bei so einer Gemeinschaftsproduktion, dass sich keiner übergangen fühlt. Also ich werde da jetzt kein aktuelles Genbäumchen zeigen, dass die Verwandtschaftsverhältnisse der "holzbewohnenden, verstecktwachsenden Weichbecherchen im Sommer 2016" präsentiert oder so ähnlich.


    Manchmal sind Sequenzen in der Genbank hinterlegt, auf die man Zugriff hat (da ist aber auch viel Bestimmungsmüll dabei).
    Andere behalten ihre Erkenntnisse logischerweise erst mal für sich, weil sie die irgendwann selbst publizieren wollen.


    Das ist alles sehr vereinfacht erzählt. Da kommt noch einiges an Problemen dazu, z.B., dass mitten in den Gensequenzabschnitten auch mal Stücke sind, die man rausschneiden muss oder auch verschiedene Untersuchungsmethoden, die natürlich je umfangreicher sie sind auch immer teurer werden.


    Ich las mal eine Anzeige eines spanischen Anbieters, der bot die Gensequenz (war es ITS?) für um die 35 Euronen an.
    Schätze, da gibt es aber erstens Qualitätsunterschiede, und dann wird man vielleicht auch Mengenrabatt bekommen. Inzwischen kann sich das auch geändert haben, schließlich ist das Thema momentan ein großes Thema.


    Das soll es erst mal für ´s erste sein. In meinem Geschriebenen sind sicherlich einige Dinge unfachmännisch oder suboptimal dargestellt, aber dann fühlt sich vielleicht der nächste bemüßigt, was dazu zu schreiben oder zu verbessern.


    Ich hänge später mal so einen Sequenzabschnitt mit an oder auch ein Bäumchen.


    VG Ingo W
    [hr]
    Hallo!


    Hier also mal ein unscharf gemachtes Sequenzbäumchen (damit ich keinen Ärger kriege), aber das Prinzip wird sicherlich klar.

    Mittig sind 3 grüne Einträge, das ist eine häufige Mollisia-Art, für die es aber bisher keinen guten Namen gibt.
    In dem Zusammenhang hat sich aber eine hinterlegte Sequenz einer Nebenfruchtform als höchstwahrscheinlich zugehörig erwiesen (die Gabel drüber, zwischendrin der "Zweig" ist unklar.).
    Da diese NFF einen publizierten Namen hat, wäre also das Problem der Mollisia-Namenslosigkeit theoretisch gelöst.



    VG Ingo W
    [hr]
    Und so muss man sich den in Buchstaben übersetzten relevanten Sequenzabschnitt vorstellen, den es auszuwerten gilt.
    Wie gesagt, 4 unterschiedliche Basen in Buchstabenform:


    AACCTGCGGAAGGATCATTAACAAACCTCAGGCGCTCGCGCCCACAGGTAACCCTTGAATAAACTAC


    CTTTGTTGCTTTGGCGGGCCGCCTTAGACTCTATAGCGAGGAGAAATTACTACCGTAGAACCTATCGGAACCGCCCGTGGACT
    TGAGGGCTGCAGCCAAAGCCGCAACCCCAACATCAAGCCTAAGCTTGGTCATTTGTGTTGTTCTTACGACGCTCGACTCCGGC
    CAGCGGCTTCGGCTGCTGCGCGCCCGCCAGAGGACCACAACTCTTGTTTTTAGTGATGTCTGAGTACTATATAATAGTTAAAAC
    TTTCAACAACGGATCTCTTGGTTCTGGCATCGATGAAGAACGCAGCGAAATGCGATAAGTAATGTGAATTGCAGAATTCAGTGAA
    TCATCGAATCTTTGAACGCACATTGCGCCCTTTGGTATTCCGAAGGGCATGCCTGTTCGAGCGTCATTATAACCACTCAAGCCTTC
    GCTTGGTATTGGGGCTCGCGGTCGCGCGGCCCCTAAAATCAGTGGCGGTGCCGGCTGGCTCTACGCGTAGTAATACTCCTCGCGTCT
    GGGTCCGGTCGGTTGCCTGCCAGCAA


    VG Ingo W