Beiträge von Ingo W

    Hallo!


    Die einen sagen so, die anderen so.


    Irgendjemand hatte das auch getestet hier, glaube ich.
    Schätze, man muss sich da erst mal überwinden mit dem Essen, wenn man weiß, was aus dem Hexenei für ein stinkiges Ding entsteht.


    Das Hexenei an sich soll wohl rettichartig schmecken und was sein, worauf man auch verzichten kann.
    Naja, in Gegenden, wo die Stinkmorcheln massenweise rumstehen, kann man sich ja auch schon mal Gedanken machen. Manchmal muss ja nur das rechte Rezept gefunden werden (123Pilze hat ´s wohl schon? Kicher!)


    VG Ingo W

    Hallo!


    Zitat


    also für mich ist im Ursprungsbeitrag der Grüne abgebildet.


    Ist echt schwierig auf Bildern, finde ich.


    Ich hatte das schon vor 2 Jahren mal gepostet: den Test, wie mein Fotoapparat in der Lage ist, diesen Neongrüngelbschein der Stiele vom Grünblättrigen Schwefelkopf aufzunehmen.
    Vollkommen enttäuschend, sage ich euch.


    Und was habe ich am Fundort versucht, über Weißabgleich oder die verschiedenen Farbmodi es irgendwie zu bewerkstelligen, dass der Fotoapparat diese grünen Stiele aufnimmt, ohne dabei die realen Farben zu verfälschen.
    Der absolute Witz dabei ist, dass mein farblich fast identischer Pilzkorb sehr wohl grün sein durfte auf den Bildern. Nur eben der Pilzstiel nicht, auf jeden Fall nicht so, wie man es live wahrgenommen hat.

    Die gleichen Probleme habe ich auch bei den grünlich-gelben Reflexen von Tricholoma portentosum (Schwarzfaseriger Ritterling). Real vorhanden sind die, und ich habe extra auch die Fruchtkörper danach positioniert, aber auf dem Bild ist nichts zu sehen:
    http://asco-sonneberg.de/pages…group_id=37137&position=1


    Ich schwör ´s, der Apparat ist entweder farbenblind oder er lebt und will mich veralbern.


    Wenn ich Bilder von anderen anschaue, ist es aber oft das gleiche Schauspiel.
    Bestimmt stecken die Kameras alle unter einer Decke!


    VG Ingo W

    Hallo Verena!


    Die hutoberseitig "lackierten" Hüte sollten schon zu Polyporus badius (Kastanienbrauner Stielporling) gehören.
    Wenn sie, wie in deinem Fall dann auch (schon) kastanienbraun sind, fällt es noch leichter.
    Nicht ganz so typisch ist allerdings der Wuchsort am Boden.
    Normalerweise sucht sich die Art schon Äste/ Stämme über dem Boden heraus.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Da wird man ja echt neugierig.
    Für 3.99 €!
    Die Rezensionen der PSV (hier fast unten im Link) lassen aber tatsächlich nichts Gutes erahnen:
    https://www.amazon.de/Die-h%C3…-Pilzsorten/dp/3867663793


    Die Täublingsbestimmung würde ich erstmal anzweifeln, obwohl ich keine Ahnung von der Materie habe (R. claroflava wäre mein Tipp).
    Aber wer auf dem Cover rotzfrech einen Gallenröhrling als Steinpilz präsentiert, der kann sowas nicht bestimmen können.
    Schätze mal, die haben dann innenwendig Russula ochroleuca, wenn es denn um die häufigsten Sorten geht.


    Edit: bezüglich des Gallenröhrlings beziehe ich mich auf das Cover in meinem Link, nicht oben auf das im Beitrag. Da hat sich nämlich auch was geändert.


    VG Ingo W

    Hallo Boertilie!

    Zitat


    wenn jemand einen Tipp hat, mit welcher Sorte man am besten Anfängt im hinblick auf die Schwere der Bestimmung und eventuelle giftige doppelgänger würde ich mich freuen


    Die ganzen Tipps, mit welcher Gattung man vielleicht anfängt und was am ungefählichsten ist, mögen ja gut gemeint sein, es wird mich aber wundern, wenn du das durchhältst.


    Schließlich findet man Pilze, stellt fest, man kennt die nicht und will dann wissen, was es für eine Art ist, in deinem Fall sicherlich mit dem Hintergrund des Speisewerts.
    Die alle anzuschneiden, festzustellen, dass es kein Milchling ist und deshalb wieder wegzuhauen, halte ich nicht gerade für zweckmäßig.


    Hält normalerweise auch keiner durch diese theoretischen Suchschablonen (Stephan W. ausgenommen, dem traue ich das zu).


    Von mir kriegst du also als Tipp, beschäftige dich einfach mit dem, was du findest.
    Nimm nicht zu viel verschiedene Pilzarten und versuche die wenigen in ihren Eigenschaften kennenzulernen. Mach reichlich Fotos, die diese Eigenschaften zeigen, den Rest kriegst du so nach und nach im Forum gesagt.


    Bisschen Input noch, auf was man so achten kann:
    http://www.pilzforum.eu/board/…ngaben-zur-pilzbestimmung


    VG Ingo W

    Hallo!


    Und die hau ich mir dann in die Pfanne.
    http://www.alamy.com/stock-pho…m-hypholoma-79253472.html
    Oder sollte ich mir doch die Lizens für ein großes Bild kaufen? Vielleicht für die Pilzausstellung?


    Lässt sich schwer beschreiben, warum das jetzt nicht der Ziegelrote ist.
    http://www.natur.vulkanland.at/arten/288
    Irgendwie sieht ´s halt trotzdem anders aus in den Lamellen und auf dem Hut.
    Ist hier erklärt:
    http://tintling.com/pilzbuch/a…Pholiota_astragalina.html


    Am meisten wird der Ziegelrote wohl mit jungen Grünblättrigen Schwefelköpfen verwechselt.
    Diese können nämlich den Ziegelroten farblich manchmal nachahmen, wenn sie in der Sonne gedeihen (oft Garten auf Obstbaumwurzeln). Ob ´s jetzt wirklich an der Sonne liegt, weiß ich nicht 100%-ig, andere Erkjlärung hab ich aber noch nicht.
    http://calphotos.berkeley.edu/…large=0000+0000+1110+0272
    Die verraten sich meist durch ihre Stiele, die besonders jung noch diesen intensiven Neon-Gelbgrünschein haben, die beim Ziegelroten.....
    https://de.wikipedia.org/wiki/…fer)_P._Kummer_269177.jpg
    ...... eigentlich nicht so vorhanden sind.


    VG Ingo W

    Hallo abeja!


    Wow, ich ziehe den Hut vor dem, der das jetzt versteht.

    Zitat


    Man sieht links ein Teilstück (oben steril) und am rechten Teilstück geht unten der angeschnittene Stiel weiter.
    Es sieht so aus, als würde der sterile Bereich schon etwas oberhalb des eigentlichen Stiels beginnen.


    Also das linke Teilstück ist oben steril, weil es ja eigentlch den Stiel zeigt, richtig?
    Rechts ist es dann richtig rum, aber da beginnt der sterile Bereich oberhalb des eigentlichen Stiels? Eigentlich sollte doch der Stielteil steril sein.
    Oder muss man jetzt wieder das linke Teil angucken, wo der Stiel oben ist?
    Schwierig!


    X. polymorpha zumindest sollte stimmen.


    VG Ingo W

    Hallo Maria!


    Manchmal muss man auch einfach kontrollieren, ob auf den Bildern wirklich das abgebildet ist, was beschrieben ist und wie das eigentlich gemeint ist.

    Zitat


    Zum Ziegelroten Schwefelkopf heißt es z.B. unter 123 Hut ... ocker bis dunkelbraun, orangebraun, rotbraun gefleckt, Mitte ziegelrot ... Stiel ... Gelblich, dunkelbraun, gelblich faserig, manchmal flockig schuppig ... Lamellen ... Gelb, gelbbraun, später lilabraun ...


    Bei 123 ist sicherlich jeder Punkt für sich gesehen nicht unbedingt falsch, aber wenn jmd. den Pilz nach der Beschreibung insgesamt zeichnen würde ohne die Bilder zu sehen, käme womöglich was ganz anderes raus.
    Ist ja auch nicht einfach die Beschreiberei.


    Und die verschiedenen Farben liegen oft nicht nur am Pilz, sondern an den Fotografierenden mit ihren Fotoapparaten.
    Deiner gefällt mir, weil er die echte Lamellenfarbe schön rüberbringt. Den Farbton schaffen manche Kameras gar nicht.


    Die angegebene Erscheinungszeit in den Beschreibungen ist immer als die Haupterscheinungszeit zu sehen, hat ja Ralf schon erklärt.


    VG Ingo W

    Hallo Mario!


    Also ich glaube, X. longipes besiedelt auch anderes Holz, wobei ich dir rechtgebe: meist ist es Ahorn.


    Und genau da haben wir auch schon so einen Fall, wo wir also jetzt gar nicht mehr nach einem Längsschnitt durch den Pilz verlangen brauchen, um die Fertilitäts-/Sterilitätsbereiche zu analysieren, weil sich das erledigt hat.
    http://www.pilzforum.eu/board/…m-moos-auf-totem-bumstamm
    Ich würde Xylaria polymorpha (Veränderliche Holzkeule) sagen, weil es den hinteren "Fruchtkörper" gibt, und weil die Pilze auf einem Stamm wachsen.
    Zu viel würde ich aber nicht einsetzen bei einer Wette.


    VG Ingo W

    Hallo Chris!


    Da würde ich den Arten eher einen größeren Spielraum zugestehen, der zugehörige Baumpartner wird in diesem Fall nicht zur Aufklärung gut sein.
    Birke mögen beide, finde ich, aber eben nicht nur.


    Für mich wäre dein Fund erstmal Amanita crocea (Safranfarbiger Scheidenstreifling), bis mir jmd. das Gegenteil beweist.


    Bei den Scheidenstreiflingen gibt es ja noch einiges, was im Argen liegt und die Artenvielfalt betrifft.
    Könnte ja auch noch sowas ins Spiel bringen....
    http://www.amanitaceae.org/?Amanita+subnudipes
    ..... und dann fix abhauen.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!


    Ja, jetzt verstehe ich.
    Du versuchst die Unterschiede der beiden Arten anhand der makroskopischen Merkmale zu erklären.
    So weit so gut, das klappt ja auch meist, weil sie sich eben doch nicht zwillingshaft ähneln.


    Der Hintergrund von Marios Arbeit war aber eigentlich ein anderer:
    Wenn auf Bildern die Artzuordnung immer nicht so ganz leicht erscheint, dann hört man als Merkmal zur Unterscheidung der beiden Arten eben immer mal wieder, dass nur X. longipes eine sterile Basis hat.


    Ja, und jetzt können wir den Spruch getrost in die Tonne treten, finde ich.


    VG ingo W

    Hallo Mausmann!

    Zitat


    Wobei ein schlanker Stiel vielleicht aber auch als ungewöhnlich oder nicht typisch betrachtet werden darf.


    Verstehe deine Sichtweise gerade nicht. Was würde das ändern (bezüglich der "Basissterilität" meine ich)?


    VG Ingo W

    Hallo Chris!


    Zitat


    .....bei 123Pilze steht das ältere Exemplare eine zweischichtige Huthaut haben, habt ihr dazu evtl. mal Bilder?


    Habe mir die Frage gerade selbst beantwortet....


    Würde mich jetzt auch interessieren.


    Ansonsten und so mit etwas Abstand zur ganzen flavescens-Geschichte, komme ich doch sehr ins Zweifeln, wenn ich die Beschreibungen lese und die Bilder dazu anschaue.


    VG Ingo W

    Hallo Mario!


    Find ich klasse, wenn man nicht alles glaubt und ab und zu auch mal was nachprüft!
    Also ist der immer wieder zitierte sterile Stiel als Unterscheidungsmerkmal der Hypoxylon-Arten (inbesondere H. longipes) nicht zu gebrauchen.


    Zitat


    Ich hoffe das kann jemanden gebrauchen


    Doch, doch, ich nehme das.


    VG Ingo W


    Edit:
    Hallo Mausmann!


    Wenn der Effekt der "Basissterilität" bei X. polymorpha schon vorkommen kann, ohne dass man einen besonders schlanken Stiel vor sich hat, dann wird sich mit eventuell dünnem Stiel (wo die Verwechslungsmöglichkeit ja besonders groß ist) vom Prinzip her nichts mehr ändern, denke ich.


    VG Ingo W

    Hallo Thorsten!

    Zitat


    Eine Geschmacksprobe habe ich nicht gemacht. Ist das zu empfehlen?


    Mit Geschmacksprobe kommt man bei der Bestimmung in bestimmten Gattungen immer ein Stück weiter.
    Setzt natürlich vorraus, dass man die tödlich giftigen Pilze kennt und sich in den Gattungen etwas zurecht findet.
    Schätze, das trifft dann für dich nicht zu.
    Geschmacksprobe soll natürlich auch nicht "essen" bedeuten, sondern lediglich die Zunge geschmacksmäßig arbeiten lassen, um dann die Probe wieder auszuspucken.


    Hat der denn allein gestanden, keine Kollegen gehabt? Falls doch, waren die größer?
    Bei Nur-Fichtenwald, womöglich schön sauer und moosig, käme mir dann noch Lactarius subdulcis (Bittersüßer Milchling) in den Sinn. Der hat die Eigenart, dass er tatsächlich erst nach einer ca. halben/dreiviertlen Minute kauen irgendwie bitterlich-eklig schmeckt.


    VG Ingo W

    Hallo Thorsten!


    Genau, mit "brüchig" bist du auf einem guten Weg.
    Das ist ein Milchling.
    Musst du mal was zu den Begleitbäumen/ Biotop schreiben und zum Geschmack.
    Mir fällt Lactarius tabidus/theiogalus (Flattermilchling) ein, aber da gibt es sicherlich auch andere Optionen.


    VG Ingo W

    Hallo Jörg!


    Die Fingerhut-Verpel habe ich wohl bisher 2x gesehen (das Grobzeug versteckt sich aber auch immer vor mir). Auf jeden Fall waren da die Apos schon größer und hatte keine Rillen drin. So wie folgend kenne ich die:
    https://de.wikipedia.org/wiki/…l.)_Sw_147206_cropped.jpg


    Die Böhmischen Verpeln (habe ich bei mir überhaupt noch nicht gefunden, die kenne ich nur aus eurer Gegend) sehen so aus:
    http://www.pilze-insa.de/pilzg…tychoverpa_bohemica_3.htm


    Und nun sag selbst, ob einem da bei deinem Bild der jungen Fingerhut-Verpel.......

    ....... nicht mal ein "Echt?" rausrutschen darf?


    Also ich gebe zu, ich könnte die in dem Stadium wahrscheinlich bis heute noch nicht unterscheiden, zumal ja zwischendrin auch noch die Halbfreie rumgeistert,......
    http://www.123pilze.de/dreamhc/download/Kaeppchen.htm
    ..... zu der man aber nicht mehr semi = halb und libera = frei sagen darf, sondern die jetzt als Käppchenmorchel (die andern haben sowas ja nicht!) und gigas angesprochen werden muss, was ja wiederum das gleiche Epithet wie von der Riesenlorchel Gyromitra gigas ist.


    Also auf jeden Fall überlasse ich die fundierten Einwände und fachlichen Meinungen zum Thema Morchel/ Lorchel "echt?" jmdn. anders.


    VG Ingo W

    Hallo Jörg!


    Wow!
    Wenn du bei jedem kleinen Zweifel von mir irgendeine Bösartigkeit vermutest, dann will ich dir gern glauben, dass es besser ist, mit mir nicht zu tun zu haben.


    Manchmal frage ich einfach nach, weil ich was nicht weiß (freilich auch teilweise nicht glaube).
    Ich erhoffe mir dann allerdings irgendwie eine Lösungsfindung, eine Einigung, Diskussion, Überzeugungsarbeit, Beispiele, eben so wie es Nando dann im Link gemacht hat.


    Aktuell muss da gerade Gerd im 123Pilze darunter leiden, dem ich genauso dumme (von meiner Seite berechtigte) Fragen stelle.
    Ist auf keinen Fall persönlich gemeint.
    Weil wir gerade bei persönlich sind: bei dir findet man ja auch kaum noch was, wo man beanstanden könnte. Bilder gut, Bestimmungen gut, allles gut (kratz-kratz).


    VG Ingo W

    Hallo magellan!


    Kannst du nicht gleich den Link setzen? Das erspart das lange Suchen und Missverständnisse.


    Hyphodontia ist ein Zähnchenrindenpilz, der bildet immer irgendwie Stacheln oder Zähne.
    Schizopora paradoxa (Veränderlicher Spaltporling) täuscht Zähne vor je nach Lage am Substrat, pseudozähnig ist die hauptsächlich am senkrechten Substrat.
    Wenn du dir mal dein Bild 2/2 links hinten anschaust (Bild anklicken, damit es wieder original groß und deutlich ist!) und dir das Hymenophor so eines Polsters anschaust, erkennst du, dass dein Pilz eine irrgarten-schlitzporige Fruchtschicht hat, die ist nicht wirklich gezähnt.
    Für glaubwürdig halte ich Bilder auf Marens Seite, die war da schon immer gewissenhaft.
    http://www.pilzmaus.de/pilze/b…1/h_barba-jovis3_bild.htm


    VG Ingo W

    Hallo Alex!


    Gut, damit sind die Gelbfüße weg!
    Bei dem Lamellenabstand kommt man ja beinahe auch auf die Idee eines Schnecklings (Hygrophorus), vielleicht täuscht das aber auch mit der Kleinheit des Fruchtkörpers (edit: ja täuscht, auf dem 1. Bild mit den offengelegten Lamellen machte das ja auch nicht diesen Eindruck!)
    Schaut man die Farbe des Pilzes an und nimmt den Baum dazu, könnte man wohl auch auf den Lärchenritterling (Tricholoma psammopus) kommen.
    http://www.123pilze.de/DreamHC…ad/Laerchenritterling.htm


    Ich befürchte, wenn da nicht noch ein schönes Merkmal wie ein besonderer Geruch zu Tage tritt, wird es schwierig.


    VG Ingo W

    Hallo Alex!


    Ist natürlich nicht ganz einfach mit nur einem so kleinen Fruchtkörper.
    Wenn man überhaupt eine Chance für eine gute Idee haben will in diesem Fall, sollte man auch mal den Stiel anschauen können und wie die Lamellen am Stiel enden.


    Wenn ich Heidis Idee nämlich mit der Lärche mische, bleibe ich in der Gelbfuß-Gattung und rate Gomphidius maculatus (Gefleckter Gelbfuß). Aber das ist nur erst mal geraten:
    http://www.123pilze.de/DreamHC…oad/GefleckterGelbuss.htm
    Auf deinem Bild sehen nämlich die Lamellen nicht gerade herablaufend aus.


    VG Ingo W

    Hallo Dieter, halo Pablo!


    Ohne jetzt Mikros zu vergleichen, würde ich den rein makroskopisch auch erstmal für M. galericulata gehalten.
    Farbe für trocken = grau passt, das locker verstreute gesellige Wachstum mit wenigen Fruchtkörpern passt, Substrat = "nicht verstecktes Holz" passt, sogar die Anastomosen hast du in den Lamellen (muss nicht immer sein), Stiel bräunlich oder in (blasser) Hutfarbe getönt und bei manchen Exemplaren ist die "Hutstufe" da (muss auch nicht immer sein, hat er aber oft in der Kollektion irgendwo).
    "Hutstufe" zeig ich hier mal. Beim rechten Fruchtkörper ist das, was ich meine:
    http://www.mycena.no/galericulata1.htm
    Auf Dieters Mycena-Mittelbild ist es auch beim rechten Fruchtkörper zu sehen.


    Die Zähigkeit habt ihr schon ausdsikutiert, genau, die passt wunderbar zur Art. Deshalb hat der Biss, wenn du ihn verwertest.


    Der meist nur leicht gurkige Geruch ist halt so eine Sache bei der Art, besonders angetrocknet manchmal mit sämtlichen Streicheleinheiten nicht mehr zu entlocken.


    VG Ingo W