Beiträge von Trino

    Danke dir Pablo ;).



    naja könnte man schon verwechseln wenn mann nicht 8|.

    Eigentlich musste es auch sein, aber die komische Wuchsweise hat mich etwas gewundert, deswegen frage ich einfach mal im Raum.


    Buckeltramete?











    Hallo Uwe,
    könnte das nicht vielleicht Merulius tremellosus (Gallertfleischige Fältling) sein?
    Gruß Ulla


    Hi Ulla,


    das würde mich jetzt aber wundern wenn es Merulius tremellosus wäre der hat doch keine Poren sondern her Falten.

    Ich hätte da eine Idee, der ist aber schon selten, vergleiche ihn mal mit Oligoporus fragilis - Fleckender Saftporling ich denke das wird aber her nicht sein.

    Hallo Jonas,


    Steccherinum ochraceum ist ein Pilz der meistens Resupinat wächst und feine Stacheln hat das wird ein Saftporling sein.


    So eine genaue gegenüber stellung fände ich auch nicht verkehrt viell. traut sich der Pablo.

    Hallo Lukas,


    danke für den Tipp mit den Springschwänze. :thumbup:


    Hallo Stefan,


    immer wieder gerne.


    Hallo Pablo,


    Ich wünsche dir das du die auch Bald vor der Linse bekommst, aber so wie ich dich kenne wird wohl nicht lange dauern.


    Mit S. hirsutum wirst du recht haben, S. subtomentosum sollte auch sich gelblich verfärben beim anfassen oder?

    Parasitischer Scheidling
    Volvariella surrecta (Knapp) Singer (1951)


    Synonym:
    Agaricus surrectus Knapp (1829)
    Volvaria surrecta (Knapp) Ramsb., Transactions of the British Mycological Society 25 (3): 328 (1942)
    Agaricus loveianus Berk., The English Flora, Fungi 5-2 (2): 104 (1836)
    Volvariopsis loweiana (Berk.) Murrill (1917)



    Klasse: Agaricomycetes
    Ordnung: Agaricales
    Familie: Pluteaceae
    Gattung: Volvariella



    Hut: 3 bis 8cm Durchmesser, jung halbkugelig später ausgebreitet und recht wellig, die Oberfläche ist schmutzig weiß und fein filzig mit leicht zottiges Rand.


    Lamellen: Jung weiß, später rosa und frei stehend.


    Stiel: 2-7cm lang und 1mm breit Zylindrisch aber oft verbogen (Substrat bedingt) und steckt an der Basis in eine weiße Volva.


    Fleisch: Weißlich.


    Sporenpulver: Rosa.


    Geruch: Unbedeutend.


    Geschmack: Unbedeutend.


    Speisewert: Kein Speisepilz.


    Vorkommen: Dieser Pilz Parasitiert auf alten, deformierten Nebelkappen (Clitocybe nebularis) und ist dadurch an dessen Biotope gebunden.


    Verwechslung: Schwer zu verwechseln durch den besonderen Substrat..







    Wer noch Bilder hat her damit


    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:


    >Volvariella gloiocephala = Großer Scheidling<
    >Volvariella nigrovolvacea = Schwarzvolva Scheidling<
    >Volvariella bombycina = Wolliger Scheidling<

    Tag Leute, Heute habe ich endlich geschafft noch mal meine Rote Freunde zu besuchen um zu sehen wie die sich entwickelt haben, obwohl ich letztes Jahr schon mal die Fülle an Sarcoscypha austriaca hier erleben dürfte überwelt mich das immer wieder auf neue.


    Erstmal das Habitat.


    Ein sehr feuchtes Gebiet mit Eichen, Buchen, Kirschen und Fichten, untermicht mit Erlen. Ein Bach fliesst hindurch und versogt mit wasser einige kleine Teiche.






    Ein blick auf die abgeschnittenen, bemoosten Erlen Äste zeigt uns schon in welche mengen diese Pilze anzutreffen sind.




    Hier jetzt mal ein Paar Aufnahmen unseren Protagonisten.






    Als begleitende Pilze finde ich hier öfter Gifthäublinge (Galerina marginata)





    Überall stehen Schichtpilze, Rindenpilze und Trameten, fotografiert habe ich nur der Striegelige Schichtpilz (Stereum hirsutum).





    Zu letzt möchte ich euch noch ein Kindergarten zeigen, da waren die Kinder wahrscheinlich kurz an der frische Luft. ;)




    Weis übrigens jemand wovon die Kinder das sind?


    Danke fürs mitgehen Leute.

    Hallo Andreas,


    ich habe schon dran gerochen aber das Teil ist so klein gewesen da konnte ich nicht wirklich riechen, leider war auch der Sporen Abwurf negativ, ich werde das Exikat Sven schicken, der wird mal rein schauen.

    Großer Scheidling
    Volvariella gloiocephala (DC.) Boekhout & Enderle


    Synonym:
    Agaricus gloiocephalus DC., Flore française 6: 52 (1815)
    Volvaria gloiocephala (Fr.) Gillet, Les Hyménomycètes ou Description de tous les Champignons qui Croissent en France: 388 (1876)
    Volvariopsis gloiocephala (DC.) Murrill, N. Amer. Flora (1917)
    Volvaria speciosa f. gloiocephala (DC.) Konrad & Maubl., Icin. select. Fung.: 52 (1924)
    Volvaria speciosa var. gloiocephala (DC.) R. Heim, Revue Mycol. (Paris) Suppl.: 89 (1936)
    Volvariella speciosa var. gloiocephala (DC.) Singer, Lilloa 22: 401 (1951)
    Volvariella speciosa f. gloiocephala (DC.) Courtec., Bulletin Semestriel de la Société Mycologique du Nord 34: 16 (1984)
    Volvariella gloiocephala var. gloiocephala (1986)
    Volvopluteus gloiocephalus (DC.) Vizzini, Contu & Justo, Fungal Biology 115 (1): 15 (2011)
    Agaricus pubescens Schumach., Enumeratio Plantarum, in Partibus Sællandiae Septentrionalis et Orientalis Crescentium 2: 247 (1803)
    Agaricus emendatior Berk. & M.A. Curtis, Annals and Magazine of Natural History 4: 288 (1859)



    Klasse: Agaricomycetes
    Ordnung: Agaricales
    Familie: Pluteaceae
    Gattung: Volvopluteus



    Hut: Der Pilz kann bis zu 15cm große Hüte entwickeln, also ein stattlicher Bursche, der Hut ist Jung glockig später ausgebreitet öfter mit ein kleiner mittlerer buckel, die Farbe verändert sich im Laufe des Wachstum von weiß zu grau/graubraun die Oberfläche ist leicht klebrig und kahl. .


    Lamellen: Jung weiß, später rosa, sehr dicht gedrängt und frei stehend.


    Stiel: Bis 20 cm lang und recht dünn, zur Basis dicker werdend, weiß bis grau gefärbt, die Basis steckt in eine Scheide die oft tief im Erdreich gesenkt ist, sie ist dünn und weiß und wird im alter gräulig, der junge Pilz wird komplett davon umhüllt.


    Fleisch: Weißlich und weich.


    Sporenpulver: Rosa.


    Geruch: Leicht rettigartig.


    Geschmack: Nach Rettig.


    Speisewert: Kein besonders guter Speisepilz.


    Vorkommen: Zwischen Mai und November kann man der recht häufige Pilz in verschiedenen Biotope finden wie Kartoffel- und Getreideäcker, Gemüse- und Blumenfelder, Wiesen oder Weiden, Gärten und Parkanlagen, auch an Straßenrändern, Holz- und Mistlagerplätzen, verrottenden Mist, Dung, faulendes Stroh und Schilf, Rindenmulch, Sägemehl und ähnliche Substrate ist er zu finden.


    Verwechslung: Gefährliche Verwechslungen könnten mit weiße Formen der Knollenblätterpilze geben, zum Beispiel der Frühlings K. der Kegelhütige K. und natürlich hellere Exemplare des Grünen K. alle besitzen aber ein Ring auch, mit anderen Scheidlings Arten könnte man ihn auch verwechseln.


    Wissenwertes: Nach neuen genetische Untersuchungen würde 2011 der Grösse Scheidling zu eine neue Gattung gesetzt Volvopluteus gloiocephalus bei Mycobank wird aber noch der alte Taxa akzeptiert.






    Wer noch Bilder hat her damit



    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Amanita phalloides = Grüne Knollenblätterpilz<
    >Amanita verna = Frühlings Knollenblätterpilz<
    >Amanita virosa = Kegelhütige Knollenblätterpilz<
    >Volvariella nigrovolvacea = Schwarzvolva Scheidling<
    >Volvariella bombycina = Wolliger Scheidling<

    Danke Leute, das sieht gut aus, an ein Steccherinum wäre ich jetzt nicht gekommen, muss ich mich gleich noch etwas durchlesen, bei Aphillopower steht das der Pilz auf der Unterseite von Laubholz wächst, war aber hier nicht der fall der war schon Oben, mal sehen.


    Edit: Die Art scheint schon selten zu sein hat jemand etwas mehr Info über den Pilz, verbreitungs gebiet und so?

    Ein paar Baumpilze haben Gestern mein Weg gekreuzt und da wollte ich mal schauen ob ich denen ein Name geben kann (mit Sicherheit nicht).


    Pilz 1


    An ein am Boden liegenden Laubholz Ast, viell. Ahorn ist aber nur eine vermutung, oben wachsend, weiß sehr dünne Fruchtschicht (1-1,5 millimeter) fast nur aus Poren bestehend, die Poren sind auch ziemlich klein, beim anfassen fühlt sich weich und samtig an.











    Meine Erste Idee gingen in richtung Skeletokutis nivea.