Ahhhh verstehe ;).
Beiträge von Trino
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Hey, entäuschend sieht für mich anders aus, aber gut ihr seid ja auf Besseres gewohnt, aber wichtig ist das es Spass macht für mich trtzdem schöne Funde und der Gallert Trichter fehlt mir auch noch und steht ganz oben auf meine Liste.
Vielen Dank für die schöne Spaziergang.
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Hallo Norbert,
Letzens hatte ich auch ähnliches gefunden.
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Also doch jetzt ein Gorilla,
was sein muss muss sein. 
So ist es.:D
Übrigens ist das "Eselsohr" keins, sondern Otidea tuomikoskii. Ein Neufund für NRW.
Ja!!!!!!!!
Das hört sich klasse an.
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Also doch jetzt ein Gorilla,
was sein muss muss sein. 
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kriegst du von mir ein schönen Pilz zu deinen Gebürtstag.
Also feier schön und lass dich reich beschenken.
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Kratzender Kamm-Täubling
Russula pectinatoides PeckSynonym
Russula consobrina var. pectinatoides (Peck) Singer, Hedwigia 66: 205 (1926)
Russula pectinata subsp. pectinatoides (Peck) Bohus & Babos, Annales Historico-Natureles Musei Nationalis Hungarici 52: 140 (1960)Klasse: Agaricomycetes
Unterklasse: incertae sedis
Ordnung: Russulales
Familie: Russulaceae
Gattung: Russula
Untergattung: Sektion IngrataHut: bis 8cm Durchmesser jung halbkugelig, später ausgebreitet mit vertieften Mitte, glatt und matt bei Trockenheit, leicht schleimig bei Nässe, die Färbung ist eine Mischung aus Gelb, Ocker und Grau mit stark verdunkelten Mitte, der Rand ist schon bei jungen Exemplaren gerieft und verstärkt sich immer mehr mit den Alter die Huthaut ist bis zu zwei Dritteln abziehbar.
Lamellen: weißlich und schnell rostfleckig, im Alter auch mit gelblichen Farben.
Stiel: Weiß, und Hohl gekammert, an der Basis oft Rost-braun bis rötlich gefleckt (Merkmal).
Fleisch: Weiß.
Sporenpulver: cremefarben.
Geruch: wird als fruchtig, gummiartig oder sogar an Bittermandel erinnernd beschrieben, mich erinnert er an Öl oder Diesel (Persönliches Empfinden?).
Geschmack: Widerlich, für mich kaum zu beschreiben, erst mild nach längeren kauen empfindet man ein starken Kratzen im Rachen, Lamellen sind etwas schärfer als das Fleisch.
Speisewert: nicht essbar.
Vorkommen: der Kratzende Kamm-Täubling findet seinen Mykorrhiza Partner hauptsächlich bei der Eiche, aber auch bei andere Laubbäume ist der Pilz zu finden wie Buche, Hainbuche und Linde, seltener bei Fichte und Kiefer. Der Pilz bevorzugt lichte stellen mit licht sauren Böden, oft zu finden an Parks und Friedhöfe, Wegesränder oder Waldränder, grasige Stellen am Straßenrand. Seine Haupt Wachstum Zeit geht von Mitte Juni bis Oktober.
Verwechslung: Nicht wenig sind die Verwechslung Möglichkeit mit R. pectinoides, der Milde Kamm-Täubling (Russula insignis) kommt an den selben Standorten vor und hat ein sehr ähnliches Habitus, fehlt aber die farbige Stielbasis, der Schärfliche Kamm-Täubling (Russula pectinata) ist deutlich schärfer, genauso wie der Camembert-Täubling (Russula amoenolens) der auch durch ein in Alter käsiger, an Camembert erinnernd, Geruch gekennzeichnet ist.Wissenswertes: Es würden einige Formen und Varietäten des Kratzenden Kamm-Täublings beschrieben. Hier ein Links zu den weitere Beschreibungen.
Wer noch Bilder hat her damit
Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
>Russula insignis = Milder Kamm-Täubling<
>Russula pectinata = Schärflicher Kamm-Täubling<
>Russula amoenolens = Camembert-Täubling<
>Russula sororia = Großer Kamm-Täubling<
>Russula sororia = Großer Kamm-Täubling< -
Hi Karl,
da muss ich doch nicht sagen
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Mein lieber Ralf, es ist ein vergnugen und das meine ich ernst, zu sehen wie du dich durch den Schlamm schlenderst, ich finde es einfach toll mit dir durch die Wälder und das hoch rutschen war auch nicht schlecht um ein paar Pfifferlinge zu bekommen.
Danke dir und gerne wieder.
Meine Bilder am Standort waren nicht besonders, aber 3 Bilder möchte ich dem noch hinzufügen.
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Nun denn der Norden erwacht, tolle eindrücke Mentor.
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Hallo Karl,
na ja mehr als die Farbe der Sporen kann ich ja nicht raus kriegen, viell. kann der Ralf da mehr darüber sagen falls er Lust hat das teil unter am Mikro zu tun, falls du meinst ob die Stielbasis gerötet hat dann kann ich es verneinen, wäre ja zu einfach gewesen
.Edit: bei Leucoagaricus habe ich auch gesucht, und L. americanus gefiel mir auch etwas, aber nicht genug um es als nennenswert zu beurteilen.
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Hallo Pilzfreunde,
ich befürchte das das hier wieder ein Fall fürs Mikroskop wird.
An eine Lepiota (trotz Beitrags Titel) kann ich nicht wirklich glauben, schon wegen den fehlenden Ring eine kleine Denkhilfe wäre sehr willkommen.
Gefunden habe ich den Pilz an ein Straßen Böschung, der Hut war um die 9cm breit und wie mann sehen kann aus dem Bilder sehr fein geschüppt, wobei Schüppen ist nicht der richtige Wort dafür. Bei junge Exemplaren kann mann einen wolligen Schutz sehen am Stiel und Hut Rand der auch noch beim älteren reste zu sehen sind. Die Stielbasis ist etwas knollig. Lamellen sind weiß und frei, Sporenpulver wohl auch.
Was könnte es sein? Oder welche Gattung könnte es sein?
Ubrigens das war Gestern, als ich den Ralf besuchte.
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Ingo vermutet, Alex ausgesprochen, passt.

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Ich Grautuliere auch rechts Herzlich zu diesen tolles Ereigniß und Wünsche euch alles erdenkliches Gutes und viele noch erfolgreiches in diesen neues lebens Abschnitt.
PS: Stefan, hoffentlich sind die Keller Tage jetzt vorbei, zumindestens bis zum nächsten Weihnachts Rätsel.
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Hallo Sandra,
auch von mir Grüße, lasst dich öfter blicken.
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Habs berichtig.

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Das finde ich jetzt eigentlich nicht so schlecht aber wie du schon erwähnst geht da viell. ohne Mikroskop nichts. Ich bin mit Entoloma erstmal zufrieden.
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Hallo Jan-Arne,
mit sicherheit sind da Ähnlichkeiten der wächst aber nicht büschelig oder doch? Keiner Ahnung aber Entoloma gefällt mir schon.
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In Laubwald fand ich dieser büscheliger wachsender Pilz ich dachte erstmal an die Gattung Lyophyllum dach die Sporen haben mir ein besseres gelehrt, also die waren nicht weiß viell. etwas aus der Entoloma Gattung? Eine genaue Bestimmung möchte ich nicht nur eine Idee oder ein Tip. Da die Bilder auch nicht besonders sind erwarte ich nicht viel.
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Und genau das ist das was ich an diesen Forum so liebe, das selbst dann wenn eigentlich nicht viel zu sagen gibt trotzdem viel gesagt wird, dafür danke ich euch natürlich, Karl, Stefan und Ingo, böse bin ich niemanden von euch, her finde ich es toll das ihr euch die Zeit nimmt mir zu erklären warum ich Zeit verschwendet hätte.
Die Dinger landen gleich ins Müll und ich beschäftige mich weiter mit meine Täublinge da ist auch noch einiges an Potential.

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Sporen Bild kann ich Morgen nachreichen, aber die Farbe ist so ähnlich wie die Farbe der Lamellen, so in etwa.
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Naja Optimistisch bin ich es weil zumindestens von einige Leute das mittlerweile schon oft gehört habe das Cortinarien machbar sind. Das heisst immer noch nicht das ich es kann.

Auch du bringst Hebeloma in Spiel, dann musst da ja was dran sein, hättest du da ein Kandidat der so eine Buschelige Wuchsweise hätte bei der Gattung? Oder eine sehr dunklen Sporen Pulver Farbe?
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Hallo Pilzfreunde,
aus der Eifel habe ich ein paar Cortinarien mit gebracht um mich so langsam mit der Gattung anzufreunden, hier scheint mir einiges machbar zu sein auch ohne hilfe des scharfen Auge.
Der Büschelige Wachstum sollte mich eigentlich schnell am Ziel bringen, dachte ich, leider ist der einzige von mir gefundene Vetreter der Gattung der so eine Wuchsweise aufweis Cortinarius damascenus der mich aber nicht ganz zu frieden stellt.
Hier ein paar Bilder des Fundes, die Pilze standen in einer Fichten Schönung an eine her lichte Stelle, kein besondere geruch wahr genommen, viell. licht erdig. Ganz am ende noch ein Bild mit eine 20%ige KOH reaktion am Stiel, auch wenn ich nicht glaube das hierfür interessant ist.
Sporen Farbe, ein ziemlich dunkles Braun.
Edit: Ach so, Pablo hatte hier auch noch Hebeloma in Spiel gebracht, wäre das auch eine mögligkeit?
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Hallo Pablo,
der Fund ist schon eine Weile her, der Pilz habe ich nicht mehr ist aber nicht schlimm für das nächste Mal habe ich wieder etwas auf den ich achten muss. Trotzdem danke für die Info.
