Vor einigen Wochen hatten wir in diesem Thread an der gleichen Stelle im Wald einen ähnlichen, vermutlich gleichen Fund. Hier kam der Hinweis auf Helvella Elastica. Wir würden uns freuen, wenn Ihr euch die Bilder / das Video zum aktuellen Fund kurz anschauen könntet und Ihr uns eure Meinung zum Fund mitteilen könntet.
Fundort: Zwischen Weg und einem kleinen Bachlauf
Geruch: Pilzig Geschmack: Nicht probiert Besonderheit: Stiel war hohl. Gefunden am: 31.10.2017
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Ausgehend vom vorwiegend weißen Fleisch (Stiel wie Hut), fehlenden Verfärbungen und Standort müsste das der >Braune Filzröhrling< sein.
LG; Pablo.
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Vielen Dank für die schnelle Antwort und die Infos.
Den hatten wir auch schon im Auge, aber wir hatten gelesen, dass der immer eine zumindest leichte Netzzeichnung am Stiel haben müsste - die fehlte bei unserem Exemplar leider komplett. Liegt das in dem Fall einfach im Bereich der Variabilität?
Gefunden am 24.10.2017 Fundort: Fichtenwald direkt am Wegesrand auf der anderen Seiten ein Mischwald aus Buchen / Birken / Eichen. Geruch: Unbedeutend / Pilzig Geschmack: Nicht probiert
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... weiß man, dass es ein besonderes Pilzjahr ist. Es ist bei uns ein wirklich unglaublich pilzreiches Jahr 2017. Anbei haben wir uns einige unserer Highlights der letzten 10 Tage herausgesucht, die wir gerne mit euch teilen möchten.
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Wir haben in diesem Beitrag die Touren vom 20.09.2017, 22.09.2017, 23.09.2017, 26.09.2017 und 29.09.2017 zusammengefasst. Wir hoffen die Eindrücke aus unseren Wäldern in Mühldorf / Oberbayern haben euch gefallen und es ist nicht "zu viel auf einmal".
Vielleicht ergeben sich ja noch einige Hinweise zu unseren Bestimmungen. Falls euch Fehler auffallen bitte gerne anmerken. Wir freuen uns über jeden, der sein Wissen mit uns teilt.
Fundort: An einem feuchten Hang neben vielen Steinpilzen und einer Becherlings- / Öhrlingsart Begleitbäume: Mischwald mit Fichten und Birken mit viel Moos und Gras Geruch: Unbedeutend Gefunden am: 29.09.2017
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Bilder:
Zwischen den Cortinarien waren zu finden:
Vielleicht kann jemand Anhand der Infos, Bilder dem Video und den "Nachbarn" einen Hinweis zur Bestimmung geben?
Vielen Dank und viele Grüße aus dem pilzreichen Oberbayern!
vielen Dank für deine Nachricht und sorry für die späte Antwort.
Die Koralle ist auf einer Wurzel gewachsen. Welche Baumart das war können wir aber leider nicht sagen - es handelt sich beim Fundort um einen schmalen Weg mitten im Wald auf dem die Wurzeln kreuz und quer wachsen.
Viele Grüße und vielen Dank für deine Idee zur Bestimmung!
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Bilder vom Fund:
Vielleicht hat ja jemand ohne Mikroskop eine Idee zur Bestimmung?
Standort: Mischwald (Zwischen Fichten und Birken) (das schließt für mich den Schneckenöhrling als direkten Doppelgänger vom Krötenöhrling aus) Geruch: Neutral Geschmack: Nicht probiert Frichtkörper: 2-3 Zentimeter groß. Typosch ohrförming
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Bilder vom Fund:
Wir würden uns freuen, wenn uns einer der Becherlingsspezialisten vielleicht noch alternative Arten nennen könnte, die zu Bildern und Fundort passen könnten. Uns ist bewusst, dass man solche Becherlinge oft nur mikroskopisch voneinander trennen kann, aber vielleicht kann man anhand der Bilder und der Begleitbäume wenigstens auf einige wenige mögliche Arten eingrenzen. Wenn jemand Ideen hat, würden wir uns auch über die Begründung zur Idee sehr freuen (wir wollen lernen und würden uns freuen, wenn Ihr euer Wissen weitergebt).
Fundort Sportplatz des TSV Marktl (Marktl in Oberbayern)
Wir haben heute beim Fußball eine unglaublich große Gruppe an Birkenpilzen gefunden. Die Fruchtkörper standen auf maximal 10 Quadratmeter direkt neben dem Spielfeld, bei 5-6 Birken - asonsten weit und breit nur Fußballplatz, Tribüne und Maisfeld:
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Von der Farbe her dachten wir zuerst an den "Grasgrünen Täubling (RUSSULA AERUGINEA)" hier passen die restlichen Merkmale nicht.
Stiel: An sich weiß, aber mit bräunlichen Schuppen / Verfärbungen (siehe Fotos) Lamellen: Extrem biegsam, nicht brüchig Fleisch: Extrem Spröde / Brüchig Geruch: Nicht auffällig Fundort: Mitten auf einem Weg in einem Fichten / Kiefernwald
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Uns ist bewusst, dass man Täublinge meist nicht einfach per Foto / Video bestimmen kann. Wir hoffen dennoch, dass vielleicht jemand bei der uns eher selten unterkommenden Kombination Grüner Täubling + Biegsame Lamellen + Sprödes Fleisch + Flocken/Verfärbungen am Stiel jemand zufällig auf eine Art kommt, auf die die Merkmale passen könnten.
Fundort: In einem Mischwild mit Fichten, Buchen und Birken an und neben einem mit Moos und Fichtennadeln übersähten Baumstumpf Geruch: Erdig / nach Wald Geschmack: Nicht probiert Gefunden: 10.09.2017
Fundort: Ein kleiner Streifen mit vielen Buchen und einigen Eichen umzingeld von einem Fichtenwald Geruch: Pilzig / Würzig Besonderheiten: Bei Verletzung gilbend Nachbarpilz: Violetter Lacktrichterling, Laccaria amethystea Gefunden am: 07.09.2017
Bilder:
Eventuell auch eine Info wert: Im Oktober 2016 war die exakt selbe Stelle im Wald überwuchert mit Pfefferröhrlingen und Fliegenpilzen:
Über eure Ideen zur Bestimmung würden wir uns sehr freuen.
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Wir haben das folgenden Exemplar am Waldrand exakt zwischen einer Birke und einer Eiche gefunden. Geruch undbedeutend. Geschmack nicht getestet. Gefunden am 04.09.2017
Über eure Meinungen zu dem Fund würden wir uns freuen.
Von euren Funden können wir momentan eher nur träumen ...
Aber euer russula citrina würde mich mal interessieren ... wie der sich von violeipes unterscheidet ... citrina hatte ich so noch gar nicht auf dem Schirm
Alex
PS: ich würde nur aufgrund des fehlenden violett Ton am Stiel nicht von violeipes abweichen wollen...
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Wir sind auf nach einiger Suche auf "Citrina" gestoßen, weil uns der violette Stiel gefehlt bzw. dieser schon fast "reiweiß" war. Wir haben es so verstanden, dass man sich da gar nicht so genau einig ist, ob es nicht einfach blos bei "Russula Violeipes" bleibt, oder ob man die Art "Russula Violeipes Var. Citrina" bzw. Russula Citrina" nennen soll. Im Pilzbuch von 123pilze.de haben wir dazu den folgenden Satz gefunden: "Er ist eine seltene Varietät des Violettstieliger Pfirsichtäubling ohne lila Farbtöne am Stiel. Viele Mykologen trennen diese Art nicht und setzen ihn zu den Pfirsichtäublingen und nicht zu den Ockertäublingen. Geschmacklich ist er besser wie jeder Ockertäubling, sodass wir ihn auch mehr zu den Pfirsichtäublingen zählen." - Da wir eigentlich auch nur "Hobbysammler" und keine Mykologen sind, sind wir hier ehrlich gesagt überfragt was hier nun genau richtig oder falsch ist - vielleicht kannst du das für uns aufklären? Wir lernen gerne dazu.
Bei uns sind nach der heftigen Abkühlung in der letzten Woche die Röhrlinge total auf dem Rückzug, dafür wachsen bei uns jetzt die Glucken im Überfluss:
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Wenn es jetzt wieder etwas wärmer wird, geht es im September hoffentlich so weiter wie im August!
Ja, es ist der kleine Mann. Es ist unfassbar, wie schnell die Zeit mit Kind vergeht. Am Montag in einer Woche ist schon sein zweiter Geburtstag. Die zwei Jahre sind vergangen wie im Flug.