Beiträge von JanMen

    Ahoi!


    Jetzt laufen hier schon Kleinwetten im Hintergrund. Gegen Island als Europameister würde ich übrigens 100 Chips wetten. Geht da wer mit? ;)


    Und ja, die ersten Achtelfinalspiele liefen extrem gut für mich. Aber ihr seid dran. Und es kommen ja auch noch die Bonuspunkte dazu. Es bleibt also spannend. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Axel,


    die gezeigten Pilze sind noch sehr jung, aber wenn mich nicht alles täuscht, handelt es sich um Fransige Wulstlinge. Das wäre eine gar nicht so häufige Art. Was die Giftigkeit angeht: Fast alle Pilze sind roh giftig. Allerdings sind Kinder normalerweise intuitiv clever genug, um (ggf. mit einer Ansage der Eltern) die Finger davon zu lassen. Hunde ebenso (in dem Fall die Pfoten). Wenn du dir dennoch sehr unsicher bist, musst du die Fruchtkörper entfernen, aber damit rechnen, dass sie nächstes Jahr wieder auftauchen. :)


    LG, Jan-Arne

    Hi,


    dann mache ich mal den Anfang und schlage für den ersten, dunklen und vor allem in Stielspitze hin stark bereiften Pilz den Namen Panaeolus acuminatus (Langstieliger Düngerling) vor. Der Bienenwabenporling ist ein Stielporling und ich sehe keinen Stiel. Das kann so ziemlich alles sein, fürchte ich.


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    Sehr cool! :) Und wohl eine der Schleimpilz-Arten, die man in jungem Stadium gar nicht auf Anhieb als solche erkennt. Danke für's Zeigen. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Jack,


    der Kegelige Saftling und der Schwärzende Saftling sind ein und dasselbe: Hygrocybe conica. Auf den Bildern in deinem Link sieht man in Ansätzen die Schwarzfärbung, die in der Beschreibung von Stiel und Lamellen auch zu lesen ist.


    LG, Jan-Arne


    Und noch eher sieht das makroskopisch aus wie Agrocybe pediades (Raustieliger Ackerling). Weil so ganz ohne Velumreste am Stiel... ;)


    Hi!


    Ich glaube, ich hab eine Ackerling-Träuschling-Schwäche. Eigentlich weiß ich seit ein paar Wochen, dass die ganzen Halbkugeligen Träuschlinge, die in diesem Jahr vor allem die Vorgärten einnehmen, eigentlich Ackerlinge sind. Und jetzt lese ich das Wort "Träuschling" und meine Ackerlings-Rezeptoren machen 'Klick!'. Also ja, den Halbkugeligen Ackerling meinte ich. Eigentlich. Irgendwie. :D


    LG, Jan-Arne

    Hier nun die Bilder des aktuellen Monatswettbewerbs!


    (für die volle Qualität bitte, falls möglich, die einzelnen Bilder anklicken)


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    Die Jury zieht sich bis zum 04. Juli zur Bewertung zurück! :thumbup:

    Hier die aktuelle Auswahl...


    (für die volle Qualität bitte, falls möglich, die einzelnen Bilder anklicken)


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    Die Jury zieht sich bis zum 04. Juli zur Beratung zurück! :thumbup:

    Hallo Antje,


    erst einmal herzlich Willkommen im Forum. Nur selten lassen sich Pilze über reine Bilder bestimmen. Man benötigt weitere Informationen über den Fund, um ihn einordnen zu können (siehe meine Signatur). Und auch die Bilder müssen in einer akzeptablen Qualität vorliegen, weil man sonst wichtige Merkmale nicht erkennt. In diesem Fall ist das zweite Bild leider so überbelichtet, dass man keine Chance hat, die Farbe oder konkrete Struktur der Lamellen zu erkennen.


    Abgesehen davon gibt es hier im Forum keine Essensfreigaben. Bestimmungen über Bilder können falsch sein. Wenn du eine Freigabe möchtest, such dir im Internet den Pilzsachverständigen in deiner Nähe. Der kann deinen Fund vor Ort begutachten und dir - falls essbar - den Fund zum Verzehr freigeben.


    LG, Jan-Arne

    Hallo ihr beiden,


    das sieht nach einer sehr produktiven Teamarbeit aus. Da konntest du dem Depot sicher noch mal einige Erstfunde bescheren. Und was dort schon wieder wächst. Allein die Saftlingsarten und der Kugelschneller, den ich mir auch mal zu finden wünschen würde. :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hallo sachse,


    das sieht gut aus. Für die 100-prozentige Sicherheit müsste man das Hymenophor noch einmal genauer betrachten. Das ist nämlich in der Form ziemlich einzigartig:



    LG, Jan-Arne


    PS.: Der Graue Lärchenröhrling (Suillus viscidus) darf blauen. Der Goldröhrling eigentlich nicht (jedenfalls habe ich den noch nie blauend gesehen). Grauer Lärchenröhrling kann heir ausgeschlossen werden (Huthautstruktur, Porenform und -Farbe)


    Hi!


    Die Schnellinfo hatte ich von Wikipedia. Die GPBWs sprechen von "sehr selten im unteren Stielbereich etwas blauend", Bon und Gerhardt sagen dazu nichts. Weiteres müsste man wohl in aktuellerer und gezielterer Röhrlingsliteratur nachschauen.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Alex,


    ich versuche mal mein Glück!


    1) Würde ich für einen Riesen-Champignon halten.
    2) Kann gut sein, wobei der schnell und deutlich im Schnitt röten sollte. Im Zweifel: mikroskopieren.
    3) Würde ich bei der Farbe für einen Goldröhrling halten, der ja auch mal blauen darf. Lärchen in der Nähe?
    4) Rotfußröhrling stimmt sicher, ein Schnittbild wäre hier gut gewesen für das Verfärbungsmuster. Ich würde hier intuitiv auf den Gemeinen Rotfußröhrling tippen.
    5) Stimmt!
    6) Das ist der Breitblatt-Rübling, zeitweise einer der häufigsten größeren Pilze, die einem im Wald begegnen.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Ralf,


    da bin ich ja froh zu hören, dass Paul immer noch "auf Pilze" ist. Und jetzt schon Saftlinge zu finden, ist auch nicht schlecht. Nummer 1 würde ich mal mit dem Kirschroten Saftling (Hygrocybe coccinea) vergleichen. Bei Nummer 2 habe ich keine Ahnung. Saftlinge sucht man bei uns - bis auf 1, 2 Arten - vergeblich.


    LG, Jan-Arne

    Hallo feuerbach,


    Herzlich Willkommen im Forum. Bei deinem Pilz handelt es sich um eine klassische Marone (Imleria badia). Der sehr seltene Nadelholz-Röhrling sollte keine so speckige und dabei glatte Hutoberfläche haben, denke ich. Auch wäre der Hut wohl etwas heller.


    LG, Jan-Arne