Beiträge von JanMen
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Hi!
Das beruhigt mich.
Auch wenn ich Stephans Angaben zur Sporengröße nicht ganz deuten kann (25-40 µm?), spricht das Verhältnis zu den gemessenen Öltropfen doch dafür, dass diese nicht so groß waren, wie sie für S. jurana sein müssten. Aber das Merkmal kann Stephan natürlich am besten selbst beurteilen und die Bestimmung daran fest machen.LG, Jan-Arne
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Hallo Pablo!
Hat Stephan denn irgendwo geschrieben, dass er keine reifen Sporen außerhalb der Asci gefunden hat? Wenn doch, schließen die fehlenden großen Öltropfen an beiden Enden der Spore S. jurana nicht aus?
Und hier ist noch ein Link, der die Härchen beider Arten vergleicht und festhält, dass sie bei S. jurana zwar auch stark gebogen, aber nie so engkurvig sind, wie bei S. austriaca. Überzeugt dich das nicht?

LG, Jan-Arne
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Hallo Stephan,
bei uns in der Gegend gibt es nur S. austriaca. Ich habe mir letzte Woche eine Probe einer bereits bestätigten Kollektion mitgenommen und die Bestimmung ebenfalls anhand dieser stark verwundenen Haare und den fehlenden beidseitig vorkommenden großen Öltropfen in den Sporen festgemacht. Daher bin ich bei der Bestimmung ganz auf deiner Seite.

LG, Jan-Arne
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Hallo Thorben,
makroskopisch kommt das Lachnella alboviolascens sehr nahe. Allerdings sehe ich bei den Mikrobildern nicht diese langen, geraden Härchen, die für die Art recht typisch sein sollen.
LG, Jan-Arne
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Hallo!
Die Lugol-Reaktion am Ascusporus war blau:
Die KOH-Reaktion des Paraphyseninhalts hat leider nicht geklappt. Ich bekomme es weder mit reinlaufen lassen hin (mit dem kleinen Spatel kriege ich das dünnflüssige KOH übrigens kaum aufgenommen), noch mit einem komplett in KOH statt H20 angefertigten Präparat.
LG, Jan-Arne
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Hallo Pablo!
Danke noch mal. Die Messungen in H20 wusste ich. Deshalb auch bei den Bildern oben kein Kongo, sondern nur Wasser. Reinlaufen lassen ist das Stichwort. Das krieg ich (hoffentlich mit zu beobachtender Reaktion) hin. Ich warte aber erstmal noch auf Ingo. Vielleicht hat der schon konkretere Ideen und Anweisungen.

LG, Jan-Arne
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Hallo Pablo,
danke schon mal für die Antwort. Soll ich die Probe am besten jeweils in KOH (3%) und Lugol einwirken lassen, absaugen und dann mit Wasser präparieren?
LG, Jan-Arne
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Hallo zusammen,
gestern habe ich Ingo gefragt, ob man die angeblich häufigste Mollisia, M. cinerea, irgendwie eindeutig mit dem Mikroskop bestimmen kann. Dem scheint nicht (mehr) so zu sein. Dennoch war er gespannt auf meinen Fund und hier ist er nun.
Gewachsen an morschem Laubholz (Entweder Eiche oder Buche). Am selben Substrat wuchs u. a. Hypoxylon rubiginosum. Die Pilze wuchsen an der Seite des liegenden Asts unweit vom, bzw. im Moos.
Alles in H20:
1)
2)
3)
4)
5)
Sporengröße (10 gemessen): 9-13 x 2,5-3 µm
6)
Ascusgrößen (5 gemessen): 56-65 x 6-6,5 µm
7)
Fremdsporen? Was man bei der Schärfeauflösung nicht sieht, ist die feinwarzige Oberfläche.
8)
Zellen im Zentrum der Fruchtkörper? Evtl. dasselbe wie 7?
Die Sporenmaße und Asci-Größen passen zumindest zu M. cinerea.
Ich bin auf Meinungen gespannt!
LG, Jan-Arne
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Letzte Chance!

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Hi!
Nicht regelmäßig, aber ich schaue immer mal wieder rein. Manchmal wird man belohnt und so ein paar offene Pilze kreisen bei mir immer noch an der Grenze zum Unterbewusstsein herum und hoffen, irgendwann einmal benamst zu werden.

LG, Jan-Arne
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Hallo zusammen!
Nummer 14 darf sich Dendrostilbella smaragdina nennen. Was lange währt, wird endlich gut.

LG, Jan-Arne
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Hallo Bernhard,
die Fruchtkörper sehen noch ziemlich jung aus. Ich schwanke hier sogar noch zwischen zwei Gattungen: Phellinus oder Inonotus.
Sehr wichtig wäre hier das genaue Substrat. Ich könnte mir z. B. Phellinus tuberculosus, den Pflaumen-Feuerschwamm gut vorstellen. Warum ich auf Inonotus komme? Da gibt es z. B. den Erlen-Schillerporling (Inonotus radiatus), der jung derart aussehen kann und auch so wachsen könnte. Ich bin mal auf Experten-Meinungen gespannt.
LG, Jan-Arne
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Hallo Sarah,
du zeigst uns einmal mehr, was Griechenlands Natur Tolles zu bieten hat. Super!

LG, Jan-Arne
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Hi!
Bin hier auch bei einem Rötling, das Rötliche in den Lamellen lässt sich meiner Meinung nach erahnen.

LG, Jan-Arne
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Hallo Steinpils,
von mir zweimal "Ja!".
Wenn du dir beim zweiten Pilz nicht sicher bist, probieren (mit Ausspucken!) :
- mild = Rauchblättriger Schwefelkopf
- leicht bitter = Ziegelroter Schwefelkopf
- sehr bitter = Grünblättriger SchwefelkopfAber bei Nadelholz und auch auf den Bildern völlig fehlendem Grün in den Lamellen sowie fehlendem Dunkelrot an den Hüten dürfte das schon passen.

LG, Jan-Arne
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Hallo Nobi,
das habe ich sogar auch gesehen, aber weil ich alle Pilze für dieselben Exemplare hielt und das auf den anderen Bildern (1, 2) nicht erkennen konnte, hielt ich das für eine Perspektivsache. Aber dann habe ich mich wohl geirrt.
Die Verwunderung über die Farbe bleibt übrigens, aber wenn ihr denkt, dass die im Rahmen ist, glaube ich euch einfach mal.

LG, Jan-Arne
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Hallo!
Oh, geballte Kompetenz gegen mich!

Dennoch: Für mich ist der Trompetenschnitzling eine sehr variable Art. Was mich am Winter-Schüppling stört, ist die kräftige rötliche Farbe des gezeigten Bildes. Auch kenne ich "den Ödipus" nur mit deutlichen Helligkeitsunterschieden zwischen Hutrand und Hutmitte, vermutlich dessen Form von Hygrophanität.
LG, Jan-Arne
Edit: Aber was die Flockung der Lamellenschneide angeht, habt ihr ohne jegliche Zweifel recht: Die erscheint auch mir ungewöhnlich.
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Hallo Bernhard!
Optisch und als eine der wenigen winterlichen Lamellenpilz-Arten sind das Tubaria furfuracea (Trompetenschnitzlinge), wie sie im Buche stehen!

LG, Jan-Arne
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Hi Stefan,
das klingt doch super. Ich glaube dir, dass du dort einiges gelernt hast und viel mitnehmen konntest. Danke für den Bericht!

LG, Jan-Arne
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Hallo liebes Forum!
Der siebte Motto-Wettbewerb startet hiermit. Von nun an wird alle zwei Monate ein Motto-Wettbewerb stattfinden, über dessen Motto ihr selbst in einer jeweiligen Abstimmung entscheidet. In dem verlinkten Thread könnt ihr weitere Vorschläge zu möglichen Mottos ergänzen. Die bereits genannten Ideen, zumindest die mit einigen Stimmen in der letzten Abstimmung, bleiben weiterhin als Option bestehen. Die neuen Vorschläge fließen dann ebenfalls in die nächste Abstimmung ein.
Für alle Interessierten: Bis zum 19. April um 23:59 Uhr habt ihr Zeit, euer Foto einzuschicken!
Bitte Folgendes vor der Teilnahme lesen!
--> Regeln und Ablauf zur Teilnahme am Pilzfotowettbewerb
--> Seit diesem Jahr gibt es einen Preis für die Gewinner eines jeden Mottowettbewerbs. Genaueres hier!Benennt die Datei bitte mit eurem Usernamen und so, dass man die Zugehörigkeit zum Mottowettbewerb erkennt.
Zudem bitte ich darum, dass die Bilder für die einzelnen Wettbewerbe in separaten Mails geschickt werden.Das Motto lautet: "Lamellendetails".
Allen Teilnehmern viel Glück und eine ruhige Hand.
Das Forenteam von pilzforum.eu
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Hallo Peter!
Oft machen es nicht die Funde, sondern die Art des Ablichtens. Bei dir stimmt zugegebenermaßen beides. Um einige Funde (z. B. Grünspanbecherling) werden dich einige beneiden. Ich würde gerne mal Fomitopsis rosea sehen - mein persönliches Highlight des Beitrags.

25 könnte evtl. Acrospermum compressum sein. Der wäre (vom deutschen Namen ausgehend) wohl leicht mit Mikro zu bestimmen. Das ist doch ein Brennnesselstengel gewesen, oder? Falls die schwarzen Punkte spitz waren (Lupe muss her), wäre es der häufige Zugespitzte Kugelpilz.
LG, Jan-Arne
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Hallo,
ich erinnere noch einmal an die Abstimmung. In wenigen Tagen werde ich diese beenden und das neue Motto ankündigen.

LG, Jan-Arne
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Hallo Sven,
spannende Arten, sehr schön dokumentiert. Sowas liest man gerne!

LG, Jan-Arne
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Hi!
Ich bin gerne wieder dabei!

LG, Jan-Arne
