Und im Hinblick auf Pilzsachverständige.
Ja , bevor ich so etwas mit staatlicher finanzieller Unterstützung überlege (es müßte ja keine große Vergütung sein, nicht , was man Sachverständigen sonst zahlt, aber eine kleine Aufwandsentschädigung wäre trotzdem nett- der finanzielle Rahmen bliebe echt überschaubar- das könnte man bundesweit mit unter einer Million/Jahr machen.
Eine Alternative- rein wirtschaftlich- wäre echt ein Versuch- inwieweit würde ein breiteres Netz an Pilzsachverständigen Krankenhauskosten einsparen? O.k. wäre im Kurzzeitversuch nicht machbar, da zu große Schwankungen an Pilzvergiftungen in den einzelnen Jahren und man müßte echt schauen, ob das Angebot entsprechend angenommen würde. Im Falle der häufigen Knollenblätterpilzvergiftungen der letzen Jahre bei Flüchtlingen hätte so ein Programm u.U. gar nicht gefruchtet, wenn Flüchtlinge vielleicht nichtmal wissen, daß es Pilzsachverständige gibt.
Und dann klare Gegenrechnung- rein wirtschaftich.
Ok. ein Faktor wäre schwer zu berechenen, nämlich, daß es allgemein immer weniger Pilzsammler gibt. U.U. könnte umgekehrt durch so ein Angebot die Zahl der Pilzsammler wieder steigen- schwierige Frage
