Na Du machst mir ja Mut...
Ich hoffe dann mal auf die regional sehr unterschiedlichen Wachstumsbedingungen *seufz*
Schreibe dann mal das Ergebnis. Aber Du wohnst ja schon einiges südlicher,kann also bei Dir schon ganz anders sein.
Gute Funde!!!
Na Du machst mir ja Mut...
Ich hoffe dann mal auf die regional sehr unterschiedlichen Wachstumsbedingungen *seufz*
Schreibe dann mal das Ergebnis. Aber Du wohnst ja schon einiges südlicher,kann also bei Dir schon ganz anders sein.
Gute Funde!!!
Dann hat sie diesen entweder roh gegessen, oder aber den Netzst. mit Alkohol genossen oder aber eine Unverträglichkeitsreaktion erlitten. Eine solche kann bei sehr vielen Pilzarten vorkommen und davor ist man leider nicht gewappnet...ODER aber die Pilze waren bereits hinüber.
lg björn
Ja tatsächlich roh gegessen, welcher es genau war, weiß ich nicht- ich war nicht dabei. Ich habe es nur gehört . Der Pilz kam wohl bei ihr zu Hause nicht vor .
[hr]
Alles anzeigen
tödlich giftige röhrlinge gibt es in europa meines wissens nicht.
der satansröhrling ist aber ein ernstzunehmender giftpilz. wer den nicht kennt, sollte alle rotporigen röhrlinge stehen lassen (oder zum pilzberater bringen).
ein roter stiel ist übrigens kein zeichen für giftigkeit: die rotfußröhrlinge (xerocomellus sp.) sind allesamt essbar. sie haben einen dünneren stiel als der schönfußröhrling, sind kleiner, schmecken nicht bitter und die dunklere huthaut reißt bei den rotfüßen felderig auf.
Stimme zu , aber wenn wir einfach nur mal eine einfache Faustregel aufstellen, würde ich erstmal sagen: Nur Pilze ohne Rote Poren und ohne roten Stiel .
Den Rotfußröhrling könnte man bald hinzunehmen, vielleicht dazu ein wenig googeln und dem Schönfußröhrling gegenüber stellen- eigentlich lassen die sich schon gut unterscheiden.
Viel Spaß Kuschel,
ich war heute mal wieder im Wald schauen: nichts, gar nichts, außer Porlingen (natürlich nur nicht eßbare), 2 grauen Dachpilzen, einem Stamm mit Tubifera ferruginosa,2 nicht bestimmten Minihelmlingen. Nichtmal mehr Krümel von Täublingen
Alle Pilze sind hier abgehauen
, zu feucht?
,zu kalt? (ich finde es durchaus angenehm)
Goldröhrlinge und Rotkappen fehlen in der Liste
Zustimmung
könnt ihr das Einfrieren von Pilzen empfehlen? Gibt es Einschränkungen auf wenige einfrierbare Pilzsorten?
Habe es noch nie getan, allerdings kann ich mir aufgrund des sehr hohen Wassergehalts vorstellen, dass die geplatzten Zellen beim auftauen einen deftigen Matsch hinterlassen.
Gruß
Schneesurfer
Also ich habe noch nicht alle Pilzsorten eingefroren, aber eigentlich durch das Einfrieren kein besonderes Matschen festgestellt. ich friere immer fertig zubereitet ein.
Matschig werden bei mir allerhöchstens zu alte Pilze und da dann besonders die Röhren,aber die Matschen schon ohne Einfrieren.
Aber trotzdem sind ordentliche Vergiftungen möglich. Ich kenne eine Frau, die war nach Verwechslung mit einem Hexenröhrling immerhin 2 Tage auf der Intensivstation, also nehme es nicht auf die leichte Schulter.
Zu Deinem 1. Pilz: Schaue mal bei Stachelbärten,besonders Igelstachelbart. Ich habe selbst aber so einen noch nie gesehen.
Danke, vielmals
auch der Vergleich echt toll!
Alles anzeigen
Hallo, Safran!
[quote='Safran','https://www.newboard.pilzforum.eu/board/index.php?thread/&postID=98048#post98048']
(...)
Was mich noch interessieren würde: Wo in etwa sammelst du denn? Du hast es wahrscheinlich schon mal irgendwo geschrieben, aber das geht ja dann immer in der Vielzahl der Beiträge unter. Ich habe mich da wegen der unauffindbaren Frauentäublinge gewundert, die bei mir so häufig sind. Eine Ortsangabe im Profil oder Signatur wäre da recht hilfreich.
LG, Beorn.
Hallo Beorn
Vielleicht gibt es hier ja durchaus auch Frauentäublinge,ich habe noch NICHT intensiv danach gesucht. Täublinge laufen bei mir immer eher am Rande und meist sind soviel andere Pilze da. Aber da die Täublinge durchaus nicht selten sind, wollte ich mich mehr mit beschäftigen.
Aber ich bin mir da halt öfters unsicher punkto Geschmack. Und, nein, die DIE ich näher untersuchte, waren keine Frauentäublinge
Ich wohne im Norden,Lübecker Bucht. Es gibt hier hauptsächlich Buchenwälder,vorwiegend Rotbuchen mit etwas weniger Hainbuchen, in die aber auch andere Bäume eingestreut sind (z.B. Fichten, Eichen,Lärchen) .
Dann GAB! es fast direkt vor meiner Haustür einen einen Fichtenwald- eine Ecke voll mit Safranschirmlingen. Der ist aber jetzt auf ein winziges Reststück geschrumpft,wo eigentlich nichts wächst.
Einen Kiefernwald habe ich auch gefunden, ob ich da aber was finden werde?, da laufen Massen an Leuten durch- mal sehen- ich mag diesen Wald auch nicht gerne, zu vermüllt,zu oft als Klo benutzt.
Grüße
Safran
Hallo
Wie "KRANK" muß man wohl sein, um solchen Mist zu schreiben. Ich meine die Version von Gerd seinem Lügentext um 5.10 Uhr. Inzwischen ist der Text ja geändert. Ist ja öfter so.
Liebe Leute,
Wenn jemand was mal in Wut schreibt , aber dann ändert (besser noch Entschuldigung), habe ich kein Problem mit- es gibt halt impulsive Leute- und ich kann mir schon vorstellen, daß man mal was zu schnell schreibt....
Aber "Lügentext" etc. zu schreiben ist auch ist auch nicht nett, finde ich auch nicht besser.
Bitte liebe Leute, vertragt Euch. Man kann unterschiedliche Meinungen haben, ohne sich gegenseitig umbringen zu müssen.
ICH fand bisher hier im Forum gerade den Umgang miteinander besonders nett und habe mich hier gleich spontan wohlgefühlt. O. K. solche Fetzereien sind was normales im Leben, aber versucht doch bitte (die Bitte geht an alle) friedlicher miteinander umzugehen und bedenkt dabei bitte auch, daß ich mich hier als Unbeteiligte als Streitauslöserin fühlen muß (ich kann damit schon umgehen- keine Angst-so instabil ist meine Psyche nicht)- aber es ist trotzdem KEIN schönes Gefühl.
In Hoffnung auf besseres Miteinander verbleibe ich mit mit freundlichen Grüßen an alle.
Safran
PS:Bitte an die Moderatoren: Bitte keine Forumssperrung für einen der Beteiligten- dann würde ich mich eher noch mieser fühlen. Ich glaube immer noch, daß sich das meiste mit Worten regeln läßt - nicht mit Zwangsmaßnahmen.
*lach* Dann braucht man ja auch eine Ferienwohnung, um selber kochen zu können!
Hast recht,aber wir haben mangels Kochgelegenheit auch schon mal das ganze Zimmer mit Pilzschnüren zum Trocknen zugehängt-(Nähzeug hatten wir dabei) mußten dann aber echt mangels Platz irgendwann das Suchen abbrechen-
- aber die Pilze aus dem Urlaub haben noch lange geschmeckt- erstmal alles in Papiertüten abgefüllt. Teilweise dann noch zu hause nachgetrocknet (Dörrfix)
Und da gab es Maronen in Massen- mein absoluter Lieblingspilz-- am letzten Tag wurde dann alles auch noch mit Maronen gefüllt- zu Hause gleich eingefroren- Da wir keinen Korb dabei hatten , wurden Kopftücher, Sonnenhüte, und was nicht alles zu Gefäßen umfunktioniert
, der kleinste Koffer ,da wurde der Inhalt woanders im Auto verstaut, das Innere des Koffers mit meinen weißen,kochbaren T-Shirts ausgeschlagen und voll gefüllt. Nach Heimkunft aber echt erstmal Arbeit- sofort! war wichtiger als alles andere. (Die Nachbarn wurden auch beglückt). Die anderen Koffer wurden überhaupt erst danach aus dem Auto geholt.
Aber die ersten Kilometer der Heimfahrt: Man sah vom Auto aus die Pilze leuchten- es kostete echt Überwindung weiterzufahren:D
Wobei insgesamt finden wir Ferienwohnungen eh besser als Zimmer und viel besser als Hotel.
Die absolut tollsten Urlaube (Erholung) waren irgendwelchen einsamen Waldhütten,meist ohne Kanalisationsanschluss (Plumsklo in der Nähe) , eigener Brunnen oder Wasserstelle in der Nähe, teils gab es nicht mal Strom, statt dessen Petroleumlampen und Holzherd (ne Säge und ne Axt wird dann natürlich schon erwartet- auch ein trockener Holzvorrat, der dann oft wieder selber aufgefüllt werden mußte- für den nächsten, natürlich ohne komplette Bäume selber fällen-per Sammlung oder aber Sägen und hacken vorhandener umherliegender Baumstämme.
Ja, der Riesenbovist fehlt echt- ich meine es gibt zwar noch leckerere Pilze, aber der schlägt bei einem Grillabend alles. Dafür wird das meiste andere liegen gelassen. Wenn sich die anderen erstmal trauen! , dieses unbekannte "etwas "zu probieren- "oh- es sind doch fast alle wildwachsenden Pilze giftig, kann man den wirklich !essen?"- dann kommen im Herbst bei jedem Grillabend ständig Nachfragen: "Wann bringst Du endlich wieder so was mit ?"
Hallo Agatha Christie, leider kann ich Dir die Frage nicht beantworten,aber schaue auf jeden Fall, erstmal,ob es da Giftpilze gibt, die Deine Großeltern in Siebenbürgen u.U. ignorierten, weil die da nicht vor kamen, aber vielleicht in der neuen Umgebung. Gibt bei so was üble Verwechslungsfälle . Besser alles noch mal neu beleuchten.Also nochmal die Pilze die Du mit Deinen Großeltern sammeltest, neu erschließen - geht aber dann schneller
Wüsche Dir aber viel Spaß bei Erkundung neuer Gebiete.
2 Tage gehen ohne weiteres bei Hallimasch (im Kühlschrank), wenn der nicht gerade naß geerntet wird. Ich bewahre den noch länger auf, wenn ich weiß, daß ich die nächsten Tage nicht in die Pilze komme, aber noch nicht einfrieren will. Mein Kühlschrank ist (das will ich vorsichtshalber sagen) runtergekühlt bei 5 °C (3 °C nutze ich nur ausnahmsweise, weil es dann hinten oft schon friert). Aber ICH verwende den durchaus noch 4-5 Tage später- und er stellt damit eigentlich eher eine Ausnahme dar. Das mache ich in der Regel nicht mit Pilzen, aber Hallimarsch ist gut haltbar im Kühlschrank.
Aber in jedem Fall Geruch!!!! prüfen!!!! Überlagerte Pilze strömen norrmalerweise einen charakteristischen Geruch aus. Teste es notfalls mal mit madigen Pilzen (passiert sogar bei Zuchtchampignons, die noch im Handel sind)- solche Pilze werfe ich dann weg. Und es gibt auch Pilze, die ich gar nicht lagere (und ja- auch den Geruch nicht bekommen- die ich aber niemals zu lange gelagert verwenden würde), aber hier geht es ja um Hallimasch.
Ich koche bis jetzt gar keinen Pilz vor, einige Pilze (Z.B. Hallimarsch) lasse ich länger schmurgeln. (roh bekanntlich giftig- und da ich nicht genau weiß,wie lange es braucht,bis die Giftstoffe unschädlich sind, köchelt der eher länger, aber ohne vorheriges kochen) Stäublinge- Haut entfernen- ich kam noch nicht mal auf die bloße Idee.
Hallo Leute,
mich würde interessieren,ob Ihr auch zumindest gelegentlich Euren Urlaubsort in Zusammenhang mit Pilzvorkommen; Pilzsammelgebieten auswählt?
Ich habe es bisher noch nicht getan, obwohl teilweise schon Urlaube in mehr- oder weniger Pilzsammelurlaube ausarteten (bei reinen Erholungsurlauben) und es gibt auch bei mir in der Hinsicht bestimmte Orte, die ich auch deswegen gerne wieder aufsuchen würde.
Anis und Lakritze,
wir hatten neulich auch mal eine Geruchsprobe in der Familie-ich überlege gerade krampfhaft was es noch war- ein Pilz kann es nicht gewesen sein (waschen noch nicht)-mir fällt es aber gerade nicht ein. Für mich roch es nach Anis, für meine Tochter nach Lakritze. Wir beide mögen beides, aber ich mag lieber Anis, meine Tochter ist fast lakritzsüchtig.
Also müssen diese beiden Gerüche assoziativ doch einigermaßen beieinander liegen, fand ich interessant.
Hallo Leute,
Danke vielmals für die Meinungen dazu,als höre ich richtig daraus, daß es mit Fertigsubstratnicht so schwer zu bewerkstelligen ist? Und auch für Laien.
Die Pilze in China hatten übrigens durchaus Köpfe, aber kleine. Mich erinnerte der Geschmack eher nicht an Samtfußrüblinge (wobei ich bisher auch nur selten Samtfußrüblinge gegessen habe-meist reicht die Fundmenge nicht, um im Topf wiedergefunden zu werden), aber vielleicht war es ja auch was anderes.Und leider fehlt mir auch das Rezept, würde eine lange Experimentierreihe werden, aber selbst, wenn es nur halb so gut gelänge, wäre es das schon wert.
Wobei in China waren eigentliche alle Pilzgerichte ein Gedicht, bei den übrigen habe ich aber noch weniger Ahnung,was es gewesen sein konnte und die Beschreibungen der Sorten in den Speisekarten sind nicht gerade sehr aufschlußreich.
Grüße
Safran
Liebe Leute,
bitte kein Streit wegen meinem Thema! Unterschiedliche Meinungen gerne.
Einen Frauentäubling habe ich übrigens bei nicht intensiver Suche noch nicht gefunden.
Wenn es Euch Recht ist, werde ich sobald ich mal wieder über eine Kamera verfüge,,vermehrt Täublinge einstellen, mal sehen,wie weit ich so komme, dürfte aber wohl dann ein Schwieriges Feld werden, Sporenpulverfarbe müßte z.B. durchaus machbar sein.
Theoretisch könnte man sich ja auch, wenn einer mit macht,fremder Geschmacksnerven gelegentlich bedienen- nach entsprechender Anweisung. Gibt durchaus pilzbegeisterte Leute,die aber selbst nicht mehr als einen Fliegenpilz erkennen, die sich mal mit von mir in den Wald schleppen lassen;), gegen , wenn man was findet, schon einen schönen vollen Pilzkorb.
Grüße
Safran
Alles anzeigen
Hilfe, ich bin von 2 Verrückten umgeben
Ihr wollt mir beide Eure tollen Gebiete zeigen und ein Körbchen für den Anderen mitgeben? EHRLICH?
Und was ist mit der unbekannten Variablen, dass ich mit den Körbchen durchbrenne?
Vergnügte Grüße,
Kuschel
Ach, wenn ich wirklich mal Pilze finde, dann ist mehr als genügend da . Und Du wirst dann sicher nicht nur noch bei mir sammeln und noch immer mit einem Bus mit 50 Leuten anreisen,also sehe ich da keine großen Gefahren.
[hr]
Um sich Biotope zu erschließen eignet sich ganz besonders das Fahrrad, denn damit kommt man gut rum und meist sieht man die Pfifferlinge schon am Böschungsrand, wenn sie vorhanden sind.
Fahrrad geht nicht mehr, wollen die Knie nicht.
zu Gerd und Stockschwämmchen: Ja, es mag durchaus sein,daß ich Glück hatte. Das weiß ich.Und ich sammele Stockschwämmchen ,obwohl ich sie jahrelang gesammelt habe, jetzt auch schon jahrelang nicht mehr,weil ich dann ,oh Schreck, von den Gifthäublingen gelesen hatte. In älterer Pilzliteratur tauchen die überhaupt nicht auf und ja in mehren Büchern,ich habe mich nie nur auf eines verlassen. Dann laß ich davon, wohlgemerkt,nachdem ich schon mal vermeintliche stehen gelassen hatte,weil irgendwas nicht stimmte (waren das vielleicht Gifthäublinge?) , las ich davon und las,daß man die gar nicht unterscheiden könne. Also nichts mehr damit.
Hier im Forum lese ich wiederum,daß es Leute gibt,die die sicher unterscheiden können. Deshalb werde ich dazu mal ein Thema erstellen. Ob ich sie je wieder sammele,ist trotzdem fraglich.
Was mich aber wundert: Wo kommen die plötzlich her? Wie kann ein tödlich giftiger Pilz so viele Jahre unbemerkt bleiben, in der Literatur nicht auftauchen? Die Problematik bei Kremplingen- ja das ist nachvollziehbar,daß das lange brauchte: Aber wie kann ein tödlich giftiger Pilz , der bei erstmaligem Genuß klare Pilzvergiftungssymptome macht und das auch noch relativ zeitnah, lange unbemerkt bleiben-auch wenn er selten sein mag- ist er das überhaupt?
Oh während ich schrieb, waren andere schneller-also nicht mehr als erstes:
Aber den Äußerungen meiner beiden Vorredner muß ich echt zustimmen: Es gibt tatsächlich Pilze, die ich nur nach Intuition bestimme- da habe ich mir irgendwann mal die Merkmale, Verwechslungsmöglichkeiten etc angeeignet, aber die echt dann auch irgendwann wieder vergessen,kann die Pilze aber trotzdem bestimmen- ach übrigens wird demnächst ein Stockschwämmchen/ Gifthäublingsthread folgen. Ich habe Stockschwämmchen viele Jahre gesammelt ohne jeweils auf jedes Merkmal zu achten.
Aber einen Fundort ließ ich mal stehen- die kamen mir "komisch" vor- ich kann es nicht mal genau sagen warum-(irgendwie waren die Stengel anders, heller.....) waren das vielleicht! die ersten Gifthäublinge, sie ich fand (nein, ich hatte von denen noch nicht gehört)- ich weiß es nicht- wird eines meiner nächsten Themen sein.
Ok,dann ANTWORTE ich auch gleich als erstes.
Ich gebe zu meiner Schande zu, daß ich auch in erster Linie ein "Eßpilzsammler " bin, und nein ich war nie trotzdem nie leichtfertig-
Aber da man generell nie von sich auf andere schließen sollte,sehe ich vielleicht auch zu viele Gefahren und deswegen nehme ich immer eher den schlimmsten Fall an- meine Tochter meint, ich seih eine Pessimistin.
Aber für mich gilt immer " Vorsicht ist das die Mutter der Porzellankiste, nein besser das Überleben des Pilzsammlers " und wende das auch für mich als potentielle Beraterin an. Ich sage ehrlich, daß ich als Pilzsammlerin so einen Hinweis nie negativ sehen würde, selbst wenn vielleicht komplett überflüssig. Virelleicht würde ichg mal fragen: Wie kommst Du den DA rauf?"
Und schaue vielleicht auch mal in meine Umfrage zu Pilzvergiftungen- so selten scheinen sie nicht mal unter den Foris hier zu sein (habe sie bewußt anonym gestaltet, damit man man sich trauen kann, sowas zuzugeben. Ich fand übrigens den Beitrag des Members mit der Vergiftung durch Gifthäublinge toll und bewunderswert.
Wenn ich mal nen Fichtenporling oder so zur Bestimmung einstelle- dann ist meine Intention sicher klar, dann braucht mich niemand auf Umngenießbarkeit... oder Giftigkeit hinweisen.
Aber ansonsten schließe ich grundsätzlich keine Möglichkeit aller Intentionen aus.Und nein ich schließe auch nicht Leichtsinn aus.
Bestimmungsversuch noch meinetwegen, aber sicherheitshalber trotzdem meiner Meinung nach trotzdem Hinweis: Der Hinweis, daß das Forum keine Essensfreigabe gibt, reicht m.E. nach nicht, weil der auch bei Pilzen erfolgt, wo ich rein durch das Foto eine Essensfreigabe erteilen würde. So eine Äußerung- nur einfach stereotyp wiederholt- nutzt sich ab- erinnert mich so ein wenig auf den Hinweis auf kleinsten Plastiktüten "Erstickungsgefahr bei Kindern"
Auf Nichtdank reagiere ich übrigens weniger empfindlich-finde es immer sehr nett, aber wie oft geht so was einfach unter-ohne bösem Willen- o.k. ich bin selbst nicht der geborene Danker, schließe da andersherum von mir auf andere,- nein nicht richtig- werde versuchen an mir zu arbeiten. Und bitte an dieser Stelle gleich mal um Entschuldigung.
So, daß erstmal als meine Meinung dazu.
Aber ja, auf jeden Fall ein interessantes Dukussionsthema. Und ja- ich will mich ja bessern- danke für das Erstellen und Einstellen dieses interessanten Themas- meine ich absolut ERNST.
Ja, obwohl der Pilz was davon hat, bin ich nicht annähernd! überzeugt!!!!!! AUF KEINEN FALL ESSEN !!!! auch nicht ohne Maden.
So jetzt zur Pilzfotographie: Die Knolle gehört mit drauf: Ihr seit anscheinend super liebe Pilsammler, die bloß nichts zerstören wollen- sehr löblich-viel besser als das Mycel durchwühlende Pilzsammler, die alles durchwühlen, um noch den letzten Pilz zu finden. Aber bei der Gattung gehört die Knolle für Unsichere unbedingt dazu und auch ein Anschnitt der Knolle. Dreht dazu den Pilz vorsichtig raus, damit möglichst wenig des Mycels zerstört wird .Und auch unbedingt der Ring in guter Aufnahme..
Damit hätten wir die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale beim Perlpilz.
Unbedingt auch leichteste Farbabweichungen durch die Aufnahme angeben.
Ich bleibe für mich dabei: Der Pilz ist nicht bestimmbar.
UND TROTZDEM: Den Pilz erst für Speisezwecke, wenn Ihr die ähnlichen Giftpilze sicher !!!!! unterscheiden könnt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (reicht die Menge an Ausrufungszeichen?)
Macht Euch obendrein noch mal mit der Angabe der Merkmale vertraut- nur einfach mal so. sind bei diesem Pilz nicht SOO wichtig,aber allgemein hilfreich.
Hallo Leute,
Nach einem Pilzgericht in China (das beste Essen in meinem Leben) überlege ich echt Samtfußrüblinge zu züchten (ich glaube es war Enoki (weiß es leider nicht sicher (gebacken mit Kokosstreuseln drüber- ein Gedicht), um damit zu experimentieren. Die Pilze schmeckten aber anders als von mir gefundene Samtfußrüblinge- o.k. die sind auch lecker, es geht aber um diese Form: Enoki). Ich bin erst zufällig vor kurzem überhaupt dahinter gekommen, daß Enoki Samtfußrüblinge sind.
Wäre das einfach oder schwer zu bewerkstelligen? Für problematische fehlt mir sowohl Wissen als Ausdauer
Geht das ohne komplizierte Ausstattung? Kann man Substrat,Mycel wo kaufen oder geht es sogar einfacher und billiger, wenn ich meine unergiebigen Samtfußrüblingsstellen aufsuche (es gibt hier ein paar Stellen, wo ich immer wieder mehr einzelne finde)- ich lasse sie normal eher stehen, weil ich sie in der Pfanne nicht wieder fände- habe schon versucht Holz in meinem Garten zu beimpfen-ohne Erfolg.
Wer kann mir absolutem! Laien erstmal was dazu sagen?
Danke im voraus!!!
