Hallo, Jonas!
Ziemlich großhütig, aber das ist mal ein Ansatz. ![]()
Ich bin für durchschneiden, dann weiß man schon mal mehr.
LG, Pablo.
Hallo, Jonas!
Ziemlich großhütig, aber das ist mal ein Ansatz. ![]()
Ich bin für durchschneiden, dann weiß man schon mal mehr.
LG, Pablo.
Hallo, Stefan!
Ich dachte, wir sollen die Fragen stellen und du gibst die Antworten. ![]()
Normalerweise sind frische Pilze ja nicht so besonders gut entflammbar. Harz allerdings schon. Also was macht ein Pilz, der Harz enthält, anders als ein harzloser Pilz, wenn man ein Feuerzeug dranhält?
Und die einzigen Pilze, die Harz einlagern können, sind Pilze, die direkt an Holz wachsen. Die müssen keine Poren haben. Allerdings gibt's ja auch Lamellenpilze, die zu den Polyporales zählen. Sägeblättlinge zB.
Da fällt mir ein, daß ich dringend mal einen Harzigen Sägeblättling ankokeln muss...
LG, Pablo.
Hallo, Joli!
Ich vermute, dass hier evtl. Hyphoderma sambucii / Holunder-Zystidenrindenpilz sein kann. Oder käme noch was anderes in Frage?
Es sieht schon aus wie H. sambuci. Auf dem Substrat und mit dem Aussehen ist es wohl die wahrscheinlichste Möglichkeit. Ein paar sehr ähnliche Arten gibt es schon noch, zumal der Komplex auch gesplittet wurde (oder wird?).
Ich sag's mal so: Rein optisch wird dir niemand das Gegenteil beweisen können. ![]()
Zu dem ersten gefällt mir meine Idee mit Phellinus irgendwie nicht mehr so richtig gut. Strauchporling (Phylloporia ribis) hätte dunklere Poren und jung weniger scharfe Hutkanten.
Habt ihr den mal abgemacht, das Fleisch befühlt (hart? weich? elastisch? brüchig? verfärbend?) und berochen? Und wie sieht er von innen aus?
Du merkst bei den vielen Fragen sicher schon: Ich bin völlig planlos. ![]()
Jedenfalls sieht's nicht wie was alltägliches aus.
Es sei, denn, am Ende ist es doch eine Schmetterlingstramete. Damit muss man immer rechnen.
LG, Pablo.
Hallo.
Dann vielleicht doch lieber eine Substrat- / Ökologiefrage?
LG, Pablo.
Hallo, Andreas!
Und erneut bin ich erstaunt über deinen Riecher.
Das Ding hätte ich wahrscheinlich nie entdeckt.
Auch wenn sie ja nun schon etwas leichter zu erkennen sind, aber trotzdem: Hut ab. ![]()
Und nein, Jetzt braucht der Winter auch nicht mehr auzutauchen. Kann wegbleiben. Die Schlangen sind sicher der selben Meinung. ![]()
Ab Dezember wieder.
LG, Pablo.
Chalciporus piperatus (Bull.) Bataille
Pfefferröhrling
Synonyme:
- Boletus piperatus Bull
- Suillus piperatus (Bull.) Kuntze
- Boletus hypochryseus Sutara
- Chalciporus hypochryseus (Sutara) Courtec.
- Chalciporus piperatus var. hypochryseus (Sutara) Klofac & Krisai
Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Boletales --> Boletaceae --> Chalciporus --> Chalciporus piperatus
Hut: selten 10 cm Breite erreichend; jung halbkugelig, später verflächend, dann teils auch Hutrand etwas aufgebogen; recht weichfleischig; Oberfläche jung samtig –“ filzig, später verkahlend, bei Nässe schmierig oder sogar etwas schleimig; gelbocker, zimtfarben bis rostbraun, im Alter meist etwas unregelmäßig fleckig gefärbt
Stiel: schlank zylindrisch; gerne etwas verbogen; schwach längsfaserig oder fast glatt, jung fein bereift; in der oberen Stielhälfte ungefähr wie der Hut gefärbt (rostocker, ockerbräunlich, zimtbräunlich), richtung Stielbasis mehr und mehr gelblich, jung teils ganzer Stiel gelb; Basismycel gelb
Röhren: schon jung orangebräunlich, zimtfarben, rostocker; recht kurz; Poren gleichfarben, ziemlich groß und unregelmäßig; Poren und Röhren bei Verletzung nicht verfärbend (lediglich zermatscht etwas dunkler).
Fleisch: schon jung recht weich, etwas gummiartig; in der Stielbasis bis etwa zur Stielhälfte lechtend gelb, darüber und im Hut eher cremegelb, zimtfarben oder ockergelblich; bei Verletzung nicht blauend; Geruch unbedeutend, Geschmack (roh, frisch!) deutlich scharf
Speisewert: Als Würzpilz verwendbar. Ein Teil der Schärfe verliert sich beim Kochen
Sporenpulver: rostbraun bis zimtbraun, nicht oliv getönt; Sporen langelliptisch, 8-13 x 3,5-5 µm
Vorkommen: Mykorrhiza mit Nadelbäumen, bevorzugt mit Fichte, nach Literatur sehr selten auch mit Laubbäumen (Buche, Eiche); Sommer bis Spätherbst; weit verbreitet und häufig; in veschiedenen Waldtypen mit Nadelbäumen, bevorzugt auf sauren Böden, seltener auf Kalk, an nährstoffarmen Standorten; sehr oft vergesellschaftet mit Boletus edulis (Steinpilz), Amanita muscaria (Fliegenpilz) und Clitopilus prunulus (Mehlräsling)
Verwechslungen: Die meist recht kleine & schmächtige Gestalt, recht einheitliche rostbraune bis zimtbraune Färbung des Basidiocarps (nur Stiel teils leuchtend gelb), weite & zimtbraune Röhren und Poren, gelbes Basismycel, nicht blauendes Fleisch und der scharfe Geschmack des rohen Fleisches kennzeichnen die Art sehr gut.
Weder unter den Filzröhrlingen (Gattung: Xerocomus + Xerocomellus) noch unter den Schmierröhrlingen (Gattung Suillus, Beispiele siehe unten) gibt es scharf schmeckende Arten.
Die Gattung Chalciporus (Zwergröhrlinge) und Nachbargattungen wie Rubinoboletus enthalten einige ähnliche Arten, die aber sehr selten bzw. in Deutschland noch nicht nachgewiesen sind. Artabgrenzung und taxonomischer Status ist dort noch umstritten. Allerdings weisen die beiden unten angeführten Arten (Chalciporus amarellus & Rubinoboletus rubinus) stets irgendwelche Rottöne (Rosarot, Himbeerrot) an Poren, Röhren und / oder Stiel auf. Beide schmecken offenbar nicht scharf.
Wenn man Chalciporus hypochryseus als eigene Art unterscheiden wollte, so hätte dieser tendenziell deutlich gelbere Röhren und Poren.
Der Nadelholzröhrling (Buchwaldoboletus lignicola) und seine Verwandten unterscheiden sich durch blauendes Fleisch, milden Geschmack und Ökologie
Anmerkungen: Der sehr ähnliche Chalciporus hypochryseus (Gelbporiger Zwergröhrling, dt. Name selbst ausgedacht) wird teils als Synonym, teils als Varietät zu Ch. Piperatus, teils als eigene Art geführt. Bis auf die leicht unterschiedliche Färbung finde ich keine Berichte zu weiteren Unterscheidungsmerkmalen, tendiere also dazu, die beiden zusammenzufassen.
Im Fall von chalciporus amarellus gibt es auch Uneinigkeit über die Eigenständigkeit der Art. Species Fungorum zB sieht auch darin ein Synonym zu Ch. piperatus. Da hier allerdings deutliche Unterschiede in Färbung (besonders Röhren und Poren), Geschmack und abweichende Mikromerkmale dokumentiert sind, sollten die Arten aber zu trennen sein.
Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
>Chalciporus amarellus = Himbeerroter Zwergröhrling (bei Boletales.com)<
>Rubinoboletus rubinus = Rubinroter Röhrling (bei Boletales.com)<
>Buchwaldoboletus lignicola = Nadelholzröhrling<
>Suillus variegatus = Sandröhrling<
>Suillus bovinus = Kuhröhrling<
>Xerocomus engelii = Eichen - Filzröhrling<
>Xerocomus ferrugineus = Brauner Filzröhrling<
>Xerocomus subtomentosus = Ziegenlippe<
>Boletus badius = Maronenröhrling<
Hallo, Frank!
Ich glaube, ich habe diesen Hinweis verstanden. ![]()
da wirst du wohl nochmal eine Schachtel "Moods" leer rauchen müssen.
Keine Sorge, die Schachteln hebe ich immer auf. So hat die Sucht wenigstens einen praktischen Nutzen.
LG, Pablo.
Hallo, Tuppie!
Aber sagt mal, der hiesige Strubbelkopfröhrling hat doch Röhren und keine Lamellen... oder?
Ganz genau. ![]()
Auch wenn es schon Leute gab, die Steinpilze mit Lamellen gefunden haben wollen. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Hübchen!
Noch eine Spur, das ist gut. ![]()
Stimmt schon, makroskopisch scheint es eher weniger hinzukommen, aber was will das schon heißen, bei solchen wenig bebilderten Arten, die zudem noch sehr variabel im Aussehen sind?
OK, übers Wochenende bin ich unterwegs, nächste Woche wird der nochmal unters Messer genommen. Memo an mich selbst: Hyphenstruktur ermitteln...
LG, Pablo.
Hallo, Uli!
Der Wahnsinn! ![]()
Das ist doch ein ganzes bisschen mehr als ein kleines bisschen Januar.
So bunt und schön: Ab jetzt mein Lieblingsmonat. ![]()
Gleichwohl die Ciborias doch eher an März erinnern wollen...
Nr. 2 sieht aus wie der Runzlige Schichtpilz (Stereum rugosum). Hast du den mal gekratzt oder gezwickt? Sollte rot geworden sein.
Bei 12 kannst du ziemlich sicher sein: Die Mündung ist ja klar zylindrisch, der dunkle Hof gut ausgeprägt, der Stiel kaum schuppig und hell: Da wird kaum was Anderes rauskommen. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Alex!
Yummie, wunderbare Pilze. ![]()
Das sind sicher hauptsächlich "Exoten" aus mitteleuropäischer Sicht.
Wobei die Seitlinge schon ganz normale Austern sein könnten, die sind weltweit verbreitet, jedenfalls in gemäßigten Klimazonen.
So ganz spekulativ:
Den großen gelblichen Lamellenpilz könnte man vielleicht in der Gattung Xerula (Wurzelrüblinge) vermuten. Zu dem strubbelköpfigen wird Anna wohl die richtige Spur schon haben. Die Gattung Boletellus sollte jedenfalls passen.
Bei der Amanita danach, hatten die alle so gelbe Lamellen? Sonst könnte man mal ganz vorsichtig in richtung Fransiger Wulstling (Amanita strobiliformis) nachdenken.
Wenn du bei dem letzten Röhrling jetzt noch an der Stielspitze ein wenig Reste vom Stielnetz findest, dann kann man daraus einen Sommersteinpilz (Boletus reticulatus) machen. Die Art ist auch weltweit verbreitet. Sehr ähnlich ausgeprägte (schlankstielig, Stielzeichnung teils nur rudimentär vorhanden) Fruchkörper finde ich gelegentlich in Italien.
LG, Pablo.
Hi.
Insofern ist meine Frage vielleicht garnicht so gut. OK, wenn ein "Nein" kommt, dann weiß ich, daß ich mir meinen letzten Tip gut überlegen muss. Aber es bleibt eben dann auch immer noch eine etwa fünfstellige Anzahl an Möglichkeiten offen.
LG, Pablo.
Moin!
Hm, Lärchen- oder Fichten- Tannenwälder?
Ich merke, ich bin bei dem Pilz kolossal planlos.
Ich hätte jetzt gefragt, ob der Pilz in der Hutkruste Harz einlagert.
Kann aber auch sein, daß ich in einem völlig anderen Bereich unterwegs bin, was vielleicht am derzeitigen Angebot an frei in der Natur findbaren Pilzen liegt.
E.:
Doch, eingeloggt habe ich auch. Schon zwei Mal. Einmal einen Pilz ohne Poren und jetzt eben einen mit Poren. ![]()
Einen Plan habe ich dabei aber nicht, wie gesagt.
LG, Pablo.
Hallo, Lothar!
Daedaleopsis confragosa kannst du so abheften, da kommt nichts anderes bei raus. ![]()
Wenn der dicke Klumpenporling am Eichenstamm extrem hart und kaum vom Substrat zu trennen wäre, könnte Phellinus robustus (Eichen - Feuerschwamm) eine gute Lösung sein.
LG, Pablo.
Hallo.
Also auf die "Schnelle" noch ein paar Bilder:
Da hätten wir also ein monomitisches Hyphensystem. Und nein, Schnallen gibt's da wohl wirklich nicht:
Inkrustierungen würde ich auch mal festzustellen wagen:
Zumindest sieht das schon stark so aus, wie die Fruchtschicht von den zwei Funden von O. populinus, die mir bisher in die Hände gefallen sind.
Mit den Sporen ist das allerdings immer noch so eine Sache, die sind klein und viele sind nicht zu finden.
Ausmessen kann ich nicht. Es ist bitter, aber ich habe kein Messokular.
Also die Form: Zwar erscheinen die Sporen bisweilen etwas zylindrisch. Aber das kann auch an der Lage liegen. Wenn man bedenkt, daß elliptische Oxyporus - Sporen ja diesen Zipfel haben, dann kann das scho sehr gut hinkommen von der Form her.
Also aus meiner sicht wäre ich mit Oxyporus ravidus (Falber Steifporling) schon einverstanden. Nur will ich "meine Sicht" nicht überbewerten.
LG, Pablo.
Hallo, Ingo!
Es gehört zwar nicht hierher, aber wo ich's gerade so lese:
So ein Breites Grinsen kann ich mir nicht verkneifen, wie ihr beide euch forenübergreifend beharkt.
[url=http://forum.pilze-bayern.de/index.php/topic,1345.msg21192.html#msg21192]>Link zu Peters Beitrag<[/url]
![]()
Egal was vorgefallen ist (und ich will's gar nicht wissen, will keine Einzelheiten kennen), ich würd's mir ja schon wünschen, daß zwei so herausragende Kenner irgendwie miteinander klar kommen.
Nur daraus wird wohl nichts. Schade, aber so ist es eben.
Oh, und hoffentlich sucht niemand zusammen, was ich schon alles an Unfug irgendwo geschrieben habe, mit wesentlich weniger Wissen und Erfahrung. Zum Beispiel dieser forenübergreifende Parallelbeitrag.
LG, Pablo.
Hallo.
So, mal ein wenig durch mein "Möchtegern - Mikro" geguckt.
Erstmal die Hyphen im Hutfleisch angeguckt:
Viel Literatur habe ich ja nicht. Aber bei Jahn lese ich zu A. malicola, daß das Hyphensytem "dimitisch mit trimitischem Aspekt" sein soll. Hier finde ich zwischen breiten und dickwandigen, blassbräunlich getönten Hyphen (= Skeletthyphen?) auch dünnere, hyaline und Verzweigte(= Generative Hyphen?). Dann sind da noch ganz dünne, teils aber auch gefärbte Hyphen, die irgendwie auch etwas knubbelig wirken.
Das sollte also schon mal passen?
Vereinzelt meine ich an den "Generativen Hyphen" auch Schnallen zu finden:
Aber das ist so eine Sache, da bin ich oft nicht ganz sicher, ob ich der Optik trauen darf.
Kommen wir zu den Sporen. Das war hier etwas schwierig, weil kaum was zu finden war. Und das meiste schien mehr Hyphentrümmer oder Fremdsporen zu sein. Zwei "Sporenarten" kamen in die engere Auswahl, zunächst mal diese hier:
Wenn das welche sind. Sehr wenige gab's davon, kann auch was Fremdes sein.
Besser gefielen mir diese hier:
Davon geb's immerhin etwas mehr, eben auch in unmittelbarer Nähe zu Basidien, seltener freischwimmend. Sieht dünnwandig aus, und die Form müsste auch in etwa passen.
Die Basidien sollten übrigens viersporig sein, auch da fanden sich nur sehr wenige mit sichtbaren Sterigmen:
Ob das nun reicht, um A. malicola fest zu nageln? ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Frank!
Dickwandig würde ich schon sagen. Rundlich auf jeden Fall auch, allerdings scheinen die auch abgeflacht bzw. eingedellt zu sein. Eben so ähnlich, wie rote Blutkörperchen.
Das kommt auch drauf an, in welcher Position die in der Lösung (KOH 3%) liegen.
Hypochnicium, gut. Hatte ich garnicht auf dem Schirm, ist mir auch bislang völlig unbekannt. Dem kann ich ja mal nachgehen, genug Material ist jedenfalls da. Vielleicht bekomme ich die Sporen ja noch etwas deutlicher hin. Cystiden werde ich auch mal noch suchen, denn was ich bisher da gefunden habe, sind entweder Basidien oder xy - unbekannt. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Stefan!
Ich schließe mich Ingo an, sowohl was die Möglichkeiten als auch das Ergebnis betrifft. Nur beim dritten könnte ich mir statt Rötling noch ein Graublatt (Tephrocybe / Lyophyllum) vorstellen.
LG, Pablo.
Hallo, Pilzfreunde!
Da wäre mal noch was ganz besonders Tolles:
Ein weißer Überzug auf Holz!
Gefunden am 07.02 mit Anna und Stefan in einem auwaldähnlichen Gelände bei Sandhausen, Oberrheinebene.
Beim Substrat würde ich Weide oder Pappel vermuten, aber diese Bäume ohne Blätter bringe ich immer wieder durcheinander.
Ansonsten gab's da noch Ahorn, Kiefer, Eiche, Buche, Holunder, Hasel...
Also alles, was ein guter Auwald braucht, außer Gemörch.
Die Schicht ist ziemlich großflächig, dabei frisch irgendwie zäh korkig, eindrückbar, aber elastisch (also Druckstellen verschwinden rasch wieder).
Ist schlecht vom Substrat ablösbar (nur in Fitzelchen abzukratzen) und stellenweise gar 3 bis 4 mm dick.
Verfärben tut da gar nichts beim Ärgern, riechen tue ich auch nichts zielführendes.
Beim Trocknen wird das Gebilde etwas dünner, die Konsistenz ziemlich lederig, eine gewisse Elastizität bleibt.
Sehr interesant inde ich auch die sehr zahlreichen Sporen, deren Form mich total an Erythrozyten erinnert...
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Ob sich da irgendwas bestimmen lässt? ![]()
Ich bin ja bei solchen Schichten mehr konfus bis planlos...
LG, Pablo.
Hallo, Matyves!
Klar, solche Sachen sind am Anfang immer irgendwie verwirrend.
Nur Mut, da bekommt man irgendwann ie Kniffe raus.
Hier hat der Pilz einen filzigen Hut, die Fusseln am Hutrand haben dich bei den jungen Pilzen entsprechend irritiert. Bei Schleierlingen zieht sich das Velum allerdings tatsächlich wie Haare vom Hut zum Stiel. Also vom Hutrand nach unten. Dabei ist es meist auch üppiger vorhanden.
LG, Pablo.
Hallo.
Psathyrella (Faserling, Mürbling) ist jedenfalls mal sicher. Das ist allerdings schon eine schwierige Gattung. Den Behangenen (Psathyrella candolleana) kenne ich schon irgendwie anders.
Übrigens:
Wenn du einen Sporenabwurf machst, dann kannst du da gleich die Gattung eingrenzen, Matyves:
Conocybe (Samthäubchen) + Pholiotina (Glockenschüppling) haben ockerbraunes bis orangeocker Sporenpulver
Psathyrella (Faserlinge) braunes bis schwarzes.
LG, Pablo.
Hallo, Mario & Joli, ihr Rotbecherfinder!
Den noch Unbekannten an Holunder finde ich mal spannend.
Könnte irgendwo in den Phellinus igniarius - Komplex gehören.
Macht da doch mal eine Anfrage draus, vielleicht können wir dem gemeinsam noch auf die Pelle rücken.
Peniophora incarnata kann ich da übrigens nicht sehen.
Das sieht eher aus wie der Runzlige Schichtpilz (Stereum rugosum).
Edit:
Huch? ![]()
Die Bilder vermehren sich? Der mit den dunklen Poren, der jetzt im Anhang hängt, ist auch interessant.
Edit #2:
Ah, der Beitrag entwickelt sich ja noch. ![]()
Also der Neue sollte wohl auch zu Phellinus gehören. Möglicherweise Phellinus conchatus (Muschelförmiger Feuerschwamm).
LG, Pablo.
Hallo.
Ja, Krempling ist schon sicher.
Allerdings gibt es da ja noch ein paar mehr Arten, die sich gerade jung doch schon mal ähnlich sehen können.
LG, Pablo.
Hallo, Ingo!
Alles anzeigen
Hallo Pablo!Zitat
Dennoch kannst du ...... aus Nectria cinnabarina eine Kohlenbeere, wahrscheinlich die Rötliche (Hypoxylon rufum)
Kleines Wettchen gefällig?
Ich setze 5 Chips auf Nebenfruchtform von Nectria cinnabarina.
Das hätte ich beinahe übersehen.
Ebenso sehe ich bei genauerem Hinsehen so einige Sachen, die mich doch sehr unsicher werden lassen. Die Knubbelchen sind wohl recht klein?
Eine pickelige Oberfläche habe sie auch nicht?
In dem Fall möchte ich mich lieber nicht auf eine Wette einlassen.
Stattdessen meine Entschuldigung an Alina für's schlechte Hingucken. :shy:
LG, Pablo.
