Beiträge von Beorn

    Hi.


    Ja, das sieht sehr abziehbar aus. :/
    Ich frage mich gerade, ob das mit Trockenheit zusammenhängen kann. Oder lange trocken, dann kurzfristig nass geworden? Oder vielleicht ist es einfach mal so mal so.



    LG, Pablo.

    Morgen, Vera!


    Warum kein Mehlgeruch?
    Das ist jetzt schade, weil rein optisch sind das einwandfreie Maipilze.
    Beachte das dicke Hutfleisch (deutlich dicker als Lamellenbreite) und die sehr gedrängt stehenden, schmalen Lamellen.
    OK, das mit der abziehbaren Huthaut scheint ein irgendwie unklares Merkmal zu sein, vielleicht auch inkonstant. Bei meinen bisherigen Funden ließen sich da kaum mehr als 1mm große Fetzen ablösen, oder es ging halt was vom Hutfleisch mit. Ich nehme das trotzdem raus aus dem Portrait. Lamellenabstand, Hutfleischdicke und Sporenpulverfarbe sollte völlig reichen, um den von Rötlingen abgrenzen zu können.



    LG, Pablo.

    Hallo, Gabor.


    Ja, so ist das wohl.
    Aber ich hatte ohnehin schon den verdacht, daß da irgendwelche Farben bei mir falsch ankommen. Dann täte ich eher dazu tendieren, Hannes mal seine Bestimmung so zu glauben, weil der ja den Pilz original in der Hand hatte.



    LG, Pablo.

    Hallo, Alina!


    Tolle Bilder zeigst du da und echt spannende Pilze trotz der Trockenheit.
    1 & 2: Könnte was mit Agaricus subperonatus (Gegürtelter Egerling) zu tun haben. Nichts genaues weiß man nicht, ohne sehr viel mehr Infos auszuheben.
    3 & 4: Dachpilz oder Rötling, das ist hier die Frage.
    5 & 6: Rißpilze. Gruselige Gattung, kaum Chancen ohne Mikro.
    7: >Mycena renati<
    8 & 9: >Breitblatt<
    (9 = Tintlinge, waren ja schon klar. :) )
    11 & 12: Wo sind denn die Stielschüppchen? Unter den herrlich schillernden Wassertröpfchen?
    14 & 15 & 16: Möglcherweise die Hochgerippte Becherlorchel (Helvella acetabulum). Oder die Grauweiße (Helvella costifera)
    17 bis 19: Ja, schon ein Egerling. Könnte irgendwie mit Agaricus arvensis (Schafchampignon) oder Agaricus urinascens (Großsporiger Egerling) zusammenhängen. Auch hier: Keine Gweissheit ohne ganz viel Input. Agaricus = schwierige Gattung.



    LG, pablo.

    Hallo, Gabor!


    Wo wir jetzt doch schon mal in der Diskussion sind:
    Espenrotkappe (lateinische Namen lasse ich wegen verwirrender Nomeklatur mal weg) so kurzstielig und schon mit dunklen Stielflöckchen?
    Mein erster Gedanke war der Gelbporige (Leccinum crocipodium). :P



    LG, pablo.

    Hi.


    Klar, Pappel - Raufuß kann schon passen, nur nach dem Bild mag ich das gar nicht anzweifeln, das kannst du besser einschätzen. :thumbup:
    Farben können auf Bildern auch mal trügerisch sein, fast hätte ich nämlich den Verdacht geäußert, daß du da noch was viel "besseres" gefunden hast. ;)
    Ein Bildchen noch ais meinem Fundus, ich durfte die Art im letzten jahr dank Harry kennen lernen:


    LG, Pablo.

    Moin!


    Ich habe mal noch ein paar "Studioaufnahmen" gemacht.
    Da sieht man mal die Wuchsform an der Seite des Stammes an einem Stück Rinde, das ich mitrgenommen habe (ist das nun Birke?), und die Poren sowie Hutoberfläche noch im Detail.




    LG, Pablo.

    Hui.


    Das hört sich in der Tat verzwickt an.
    Am besten wäre es, da mal andere Terraristen zu fragen, die sich vielleicht auskennen, oder auch die richtigen Experten (Veterinärmediziner) kennen.
    Einen hatten wir mal im Forum, aber der hat sich schon länger nicht blicken lassen.
    Ein Fungizid ins Terrarium zu schütten kann's ja auch nicht sein, denn das hätte sicher auch negative Auswirkkungen auf die Tiere, fürchte ich.



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Ah, jetzt dämmert's mir. :)
    Über den Pilz auf Bild 1 hatte ich mich gewundert, und dachte schon, der sieht ja wie ein Raufuß aus.
    Wenn du den schon so bestimmt hast, dann passt doch alles. Die anderen (zweites Bild) sehen für mich wie klassische Kahle Kremplinge aus.
    Aber von dem Raufuß würde ich natürlich gerne mehr sehen, vor allem ein Schnittbild und eine Ansicht von unten und von der Stielbekleidung. :P
    Ich mag diese völlig verwirrende Gattung irgendwie.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    keine Sorge, das sind schon alles Sklerotienporlinge (Polyporus tuberaster). :thumbup:
    Ob sich die Huthaut mehr oder weniger gut abziehen lässt, spielt da keine Rolle. Übrigens: Wenn du keinen besonderen Geruch festgestellt hast, ist das doch genau das, was ich lesen wollte. ;)
    Der Schuppige Porling (Polyporus squamosus) riecht nämlich kräftig nach Salatgurke bzw. frischem, noch feuchtem Mehl. Also so wie ein Maipilz.



    LG, pablo.

    Hi.


    Hypertufa ist nicht organisch, oder? Wenn nein, dann müsste eine ordentliche Reinigung reichen, um anhaftendes Mycel und Sporen zu entfernen. Aber 200 Liter... Das ist schon ein Mords - Aufwand.
    Da wäre es wahrscheinlich einfacher, den Pilz näher zu bestimmen und Erkundigungen einzuziehen, welche Auswirkungen der auf Leguane und Kröten hat.
    Normalerweise sollten die natürlichen Instinkte der Tiere ja schon verhindern, daß sie etwas Giftiges fressen, aber Unfälle gibt es eben, das hast du ja schon angedeutet.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Bei Nr. 1 bin ich bei Christoph. :)


    Und bei Nr 2:


    Und wer weiß, vielleicht ist er es tatsächlich?


    Ach wie gut, daß niemand weiß...
    Ja, der ging mir auch duch den Kopf, auch wenn's mit Agrocybe dura und Agrocybe pediades sogar zwei optisch noch besser passende in der Gattung gibt. ;)
    Aber:
    Vielleicht ist er es auch tatsächlich nicht, sondern was ganz anderes? Wie wär's mit Psathyrella?
    Kleiner Tip, Peter:
    Nimm dir etwas mehr Zeit für die Pilze. Mach vernünftige Bilder bei gutem Tageslicht und in scharf, versuch dich an einer guten Beschreibung. Dann kommen wir da auch zusammen naäher an eine Art, die dann auch sicherer ist. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hi.


    Um die Pilze da wirklich rauszubringen, müsstest du den gesamten Inhalt (Erde, HUmus, Pflanzenteile) austauschen, sonst kommen immer wieder neue Fruchtkörper.
    Ja, auch wenn's schade wäre, aber die Tiere sind wichtiger. Zur Not kannnst du ja das aus dem Terrarium entfernte Material in einen Blumentopf oder so legen und feucht halten. Dann lassen sich sicher noch ein paar Fruchtkörper beobachten.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Das wird wohl eine Art aus der Gattung Lepiota (Schirmlinge) sein.
    In der Tat gibt es da einige für Menschen hochtoxische Arten. Wie diese Gifte (Amanitine) auf Leguane wirken, ist mir nicht bekannt. Möglicherweise gar nicht, möglicherweise ähnlich unangenehm.



    Schön wär's übrigens, wenn du deine Bilder auf dem Foreneigenen Server hochladen könntest. Diese Spamseiten (externen Hoster) schrecken hier viele ab.



    LG, Pablo.

    Hallo, Uli!


    Mensch, was wir dir für eine Mühe machen, was wir dich wieder an tollen Worten gekostet haben!
    Schön zu hören, daß du deinen Kurzurlaub erfolgreich gestalten konntest.
    Ich auch (teilweise). Einen schönen Gruß von den Strauchporlingen soll ich dir ausrichten.
    Der Garten ist nicht meiner, sondern ein teils verwilderter im selben Dorf, voller üppig blühender Azaleen.



    LG, Pablo.

    Moinmoin!


    Danke Anna & Jan - Arne!


    Weißt du was das Schlimmste war, Peter?
    Ich hatte gar keine Skier dabei! ;(
    Da hätte es sich einmal gelohnt...



    LG, Pablo.

    Hallo, Ulla!


    Klasse, nun weiß ich auch, daß es sowas gibt. Nur die großen Bärlauchvorkommen fehlen hier, aber wenn cih die Pflanze entdecke, wird sich ein Blick lohnen.


    Das sind ja die, die später im Sommer diese XXXL - Blätter bilden?
    Aus meiner Kindheit kenne ich die, wenn wir in der Wutachschlucht wandern waren. Da gab es ganze Felder davon. Phantastisch, damals habe ich die Blattkäfer daran bestaunt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Judith!


    Wieso endlich? Die sind doch absolut pünktlich, wie sich das gehört.
    Und knackig frisch sehen sie auch aus, häufig sind ja reichlich Maden drin.


    Und recht hast du auch: Es sind Schönköpfe (Gattung: Calocybe), mit den echten Ritterlingen (Gattung: Tricholoma) haben die nichts zu tun. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Moin!


    Du meinst, es geht eben erst los?
    So für mich hatte ich die Saison schon abgehakt, das Gemörch, das ich vor der Italien - Woche hier gesehen habe, war sehr spärlich und schon am Zerfallen. So nach dem Motto "nicht jedes Jahr ist der Bringer" bin ich jetzt schon emotional auf Sommerpilze (Röhrlinge und so) eingestellt. ;)



    LG, pablo.

    Hi, Stephan!


    Hab's mir eben mal auf der Karte angeguckt: Das sieht schon sehr spannend aus, mit den Seen drumrum, ein paar Wiesen dazwischen (hoffentlich extensiv bewirtschaftet) und schönen Waldbeständen. Das kommt auf jeden Fall mal auf meine Liste an abzusuchenden Habitaten! :thumbup:



    LG, Pablo.

    Moin.


    Ich denke mal, die Ähnlichkeit zwischen Entoloma sepium und Entoloma sinuatum ist größer als die zwischen einem der beiden Rötlinge und dem Maipilz. Auf dem Bild von Pilzpic ist es ja toll zu sehen, die extrem gedrängten Lamellen beim Maipilz sind ein sehr gutes Merkmal.
    Dazu kommt das wesentlich dickere Hutfleisch bei Calocybe gambosa.


    Die jung gelblichen Lamellen sollten übrigens schon ein Merkmal sein, daß eher zum Riesenrötling führt. Das sollte so beim Schlehenrötling nicht vorkommen. Aber genau das macht den Fall hier kompliziert, weil sich einige Sachen wiedersprechen.


    OK, Schwärzling wird wohl abgelehnt.
    Ich hätte da noch eine andere Idee:
    Rißpilz.
    Die Arten um Inocybe erubescens sollten theoretisch auch so ähnlich aussehen können. Ein Sporenabwurf wird immerhin das klären.



    LG, Pablo.