Hallo, Florian!
Danke für die Info, da war in der Tat etwas verrutscht.
Nun sollte es klappen. ![]()
LG; pablo.
Hallo, Florian!
Danke für die Info, da war in der Tat etwas verrutscht.
Nun sollte es klappen. ![]()
LG; pablo.
Quintessenz: Du kannst ihn essen.
Richtigstellung:
Es gibt auch von Bird keine Verzehrfreigaben über's Forum.
Es sei denn, er übernimmt die volle Haftung, falls doch was schief geht. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Mach dir mal keine Gedanken deswegen. Woher soll man das auch wissen, wenn es einem niemand sagt?
Birkenpilz könnte auch hinkommen da der Stiel anfangs leichte blautöne am stielrand hatte
Das ist eine wichtige Info.
Denn dann kann es schon mal kein Birkenpilz (Leccinum scabrum) sein. Der verfärbt nämlich nicht.
Leccinum cyanobasileucum (dt. Name siehe Link oben) würde also passen.
LG, pablo.
Hallo, Uli!
Also getrocknet?
OK, ich kann's versuchen.
Aber dann hat das auch Zeit, bis Mitte nächster Woche (voraussichtlich Donnerstag) bin ich vermutlich bei meinen Eltern.
Ich schicke dir gleich eine PN mit der Anschrift.
Aber schick mir mal nur einen oder zwei Fruchtkörper, kann ja sein, daß man auch noch welche an kompetentere Untersucher versenden muss, wenn ich's nicht gebacken kriege.
LG, Pablo.
Hallo, Reinhard!
Danke für das Röhrlings - Update! ![]()
So nun hat das Hand und Fuß und die Pilze sollten passen.
Mit dem Kupferroten wirst du auch recht haben, nicht nur weil da Kiefer steht, sonder auch weil es farblich und mit der glatten Huthaut einfach besser passt. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Peter!
Vergleiche deinen Gartenpilz dann einfach mal mit Rhodocybe gemina (Würziger Tellerling).
LG, pablo.
Hallo, Jensen & derangler!
Und nun erklärt ihr doch einfach mal en detail, wie ihr den aufgrund der hier ersichtlichen Merkmale (also ohne Stielbasis und ohne Stielschüppchen) von Leccinum scabrum abgrenzt.
LG, Pablo.
Hallo, Uli!
Das ist goil. ![]()
Glückwunsch an Finn, bitte. Er hat da auf jeden Fall was ziemlich außergewöhnliches im Zimmer. Muss es ja sein, weil ich nicht den geringsten Plan habe, wo das einzuordnen wäre.
Ich hoffe, hier findet sich noch einige Hochprofessionelle Resonanz ein.
Ansonsten bitte tropfen lassen!
Zur Not nehme ich einen FK unter die (bei mir ziemlich schlechte) Lupe.
Da wäre aber Frischmaterial am Besten, ist wahrscheinlich was mit Schläuchen.
LG, Pablo.
Hallo, Pilzitte!
Das ist ein Raustielröhrling.
Leider hast du zwei Fehler gemacht: Den Stiel geschält (Stieloberfläche enthält wesentliche Bestimmungsmerkmale) und die Stielbasis entfernt (Stielbasis enthält wichtige Bestimmungsmerkmale). ![]()
Eine Artbestimmung bekommen wir so leider nicht zustande, vor allem weil du dir ja auch die Merkmale einprägen müsstest (die jetzt nicht mehr nachzuvollziehen sind) um den Pilz wiedererkennen zu können.
LG, Pablo.
Hallo, Peter!
Wenn der Baum nicht länger als 1 Jahr gefällt ist, dann kann es noch funktionieren. Der Pilz leitet dann sogar eine sog. Notfruktuation ein und bildet ein letztes Mal besonders viele Fruchtkörper.
Also wenn da keine Tanne war, dann muss es eigentlich eine mit Kiefern assoziierte Art sein. Lactarius salmonicolor ist die einzige nicht mit Kiefern vergesellschaftete Art mit Grübche am Stiel.
LG, Pablo.
Hallo.
Diese Pilzart (Sorten gibt es nur im Supermarkt, zB diverse Sorten Waschmaschienesalz) ist so nicht bestimmbar. Da lassen sich selbst zur Gattung nur vage Vermutungen anstellen.
Schau mal >hier rein<, bitte.
LG, Pablo.
Hallo, Karo!
den Pilz nummer... ähm...
?
Naja, den, den ihr erst für einen Schwefelkopf gehalten habt, kannst du mal mit dem Safranschüppling (Pholiota astragalina) vergleichen.
Die Breitblättrige Glucke (sollte aktuell Sparassis brevipes heißen) ist ein sehr schöner Fund. Den kann man als seltene, schonenswerte Art auch stehen lassen, ihr hattet ja auch so genug an sehr leckeren Speisepilzchen. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Ja, das Felisch scheint zumindest nicht weißlich zu sein. Bei Kunstlichtaufnahmen ist das allerdings schwer zu beurteilen.
Die Stiellänge und auch Form variiert allerdings sehr stark und ist nicht bestimmungsrelevant.
LG, Pablo.
Hallo, Peter!
Ich kann mir bei deinen Reizkern auch den Lachsreizker (Lactarius salmonicolor) gut vorstellen. Das wäre eine Art mit lachsrot verfärbender Milch, Grübchen am Stiel und kommt bei Tannen auf +/- basischen Böden vor. Tanen und Fichten sind halt nicht immer leicht zu unterscheiden (ich habe da auch hin und wieder Probleme). ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Für den Röhrling kommen zwei Arten in Frage.
Die Unterscheidung macht man am besten, indem man die Farbe des Basismycels beurteilt und die Fleischfarben im Schnitt. Standort wäre auch eine Möglichkeit, aber das kommt in die Portraits erst bei der nächsten Überarbeitung rein. ![]()
>Xerocomus subtomentosus<
>Xerocomus ferrugineus<
LG, Pablo.
Hallo.
Nr. 1 ist ist ![]()
Bei der Ziegenlippe (Nr. 2) fehlt das Schnittbild und die Farbe des Basismycels, um sie von anderen Filzröhrlingen sicher trennen zu können.
Nr. 3 ist Rhodocollybia maculata (Gefleckter Rübling).
LG, Pablo.
Hallo.
Schlauer bin ich dennoch nicht geworden: Was mache ich wenn mir so ein 10 Mann Plastiktütentrupp dann doch mal direkt begegnet?
Wenn es dann tatsächlich gewerbliches Sammeln ist, dann ist das ein Fall für die Polizei. Denn das ist illegal.
Aber das muss erstmal nachgewiesen werden. Das allerdings ist nicht deine Aufgabe. Du kannst da also durchaus den langen Arm des Gesetzes einschalten. Aber bis der vor Ort eintrifft, ist der Trupp natürlich über alle Berge. Praktischer ist es, wenn die "Lohnsklaven" des Unternehmens mit einem Bus angekarrt werden, den du zufällig findest. Und siehst, wie da die Tütensammler aussteigen und in den Wald abtrollen. Dann ist nämlich genug Zeit da für Freund und Helfer, anzurücken. Und es gibt ein Kennzeichen, das notiert werden kann (auch ganz praktisch).
LG, Pablo.
Hallo.
Ich erkenne hier Schüppchen auch auf den Bildern und ohne Lupe. ![]()
Es sind halt eher Fasern, die hin und wieder etwas abstehen. Daß Agaricus silvcola / Agaricus essettei (die beiden Arten sind kaum makroskopisch zu unterscheiden) deutliche Schüppen haben soll, halte ich für ein Gerücht ohne Wahrheitsbezug.
LG, Pablo.
Hallo, Karl-Heinz!
In der Tat ein Klassiker, den man gesehen haben muss. ![]()
Eine der besten Pilzdokus, die ich kenne (wohl eigentlich sogar die beste).
LG, Pablo.
Hallo, Melanie und Michael!
Der (noch) unbekannte Raufußröhrling ist der Wollstielige Raufuß (Leccinum cyaneobasileucum).
LG, Pablo.
Hallo, Frank.
Der Stiel ist das entscheidende Merkmal. ![]()
Bei G. resinaceum gibt es keinen, was auch damit zu tun hat, daß der nicht auf den Wurzeln bzw. am Stammfuß von Bäumen fruchtet, sondern etwas höher am Stamm.
Über die Eigenständigkeit von G. resinaceum kann man sich streiten, er ist wohl zumindest mit einigen nordamerikanischen Sippen von Ganoderma lucidum kompatibel (kreuzbar).
Wenn man aber eine Kultur anlegt, dann sollten sich auch in den Konidiensporen der beiden Arten Unterschiede feststellen lassen.
LG, Pablo.
Hallo, Fussel!
Verschiedene "Sorten" finde ich im Supermarkt, zB Rasierschaum.
Es gibt keine einzige Pilzsorte, aber ungefähr 50000 bis 100000 Arten. ![]()
Deine erste Art ist >Mycena rosea<, die zweite Art ist >Amanita battarrae<.
LG, Pablo.
Hallo.
Genau, das ist ein ganz anderer Pilz, nämlich ein Kuhmaul (Gomphidius glutinosus). Zum Verzehr definitiv nicht geeignet, wenn man die offensichtlichen Unterschiede zwischen dem und einem Trichterling nicht erkennt.
LG, Pablo.
Hallo, Leute!
Genau, Förster markieren zu entfernende Bäume mit Sprühfarbe.
An Bäume geknotete Wimpel oder Bändchen können zweierlei sein: Eine Schnitzeljagd für Geburtstagskinder (in weitläufigen Waldstücken eher unwahrscheinlich) oder Markierungen für illegale Professionelle.
Entfernen schadet nicht, wenn sonst nichts auf eine Schnitzeljagd hindeutet.
Man sollte schon alles tun, um diesen Leuten das Ausüben dieses Berufes (der auch mit Ausbeutung von Menschen einhergeht) mäglichst zu erschweren.
LG, Pablo.
