Beiträge von Beorn

    Hallo, Roli!


    An den geschuptten Stielen sind die Stockschwämmchen zu erkennen. Und da sollte man sich beim Sammeln schon die Mühe machen, jeden Stiel anzugucken. Stockschwämmchen und Gifthäublinge können auch schon mal am selben Stumpf durcheinanderwachsen. Wenn man allerdings auf den Stiel unterhalb des Ringes achtet (geschuppt vs silbrig befasert) kann man kaum was falsch machen.
    Und las dir dann bitte auch keinen Bären aufbinden von wegen Unterscheidung am Geruch oder Standort oder sonstigen Märchen.
    Daß das auch beim Pilzberater nicht immer funktioniert hat sich eben mal >hier< gezeigt.


    Zur weiteren Info:
    >Stochschwämmchen<
    >Gifthäubling<



    Edit: Sorry, Kuschel! :shy:
    Ich hatte geschrieben, ohne deinen Kommentar zu lesen. Beziehe das jetzt also bitte nicht auf dich.
    Ich war gerade auch versucht, den entsprechenden Satz zu löschen, aber ich lasse es doch lieber stehen.
    Denn gerade im Flachland (Oberrheinebene) wachsen etwa 70% meiner Gifthäublings - Funde an Laubholz und ungefähr jeder zweite, junge Gifthäubling, den ich in der Hand habe, riecht selbst für meine durchaus erfahrene Naser nach nichts bzw. erst beim Quetschen nach Mehl.
    Ich verstehe einfach nicht, warum man sich an derart unsicheren Merkmalen orientieren will, wenn die Unterscheidung nach dem optischen Merkmal viel einfacher und zu 100% zuverläsig ist.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mostly!


    Pilz 1:
    >Amanita rubescens<
    Am besten einfach mal die Merkmale und Abgrenzungen zu den ähnlichen, giftigen Arten einprägen.
    Pilz 2:
    Fichtenreizker (Lactarius deterrimus)
    Pilz 3:
    Wie fühlen sich die Lamellen an?
    Pilz 4:
    lasse ich mal aus.
    Pilz 5:
    siehe Pilz 2
    Pilz 6:
    einer der Trichterlinge (Gattung Clitocybe). Achtung: Viele, teils stark giftige Arten, alles ganz schwer zu unterscheiden.
    Pilz 7:
    Olivgelber Holzritterling (Tricholomopsis decora)



    LG, pablo.

    Hallo, liebe Leute!


    Auf den Bildern sind absolut eindeutig Gifthäublinge (Galerina marginata) zu sehen. Da ist jeder Restzweifel ausgeschlossen. Klassischer geht's ja eigentlich nicht mehr.
    Hast du deinem Expterten diese Pilze so auf den Tisch gelegt, Fred?
    Also so wie hier auf den Bildern zu sehen?
    Sorry, bei allem Respekt, aber da muss ein Pilzberater sofort und ohne zu zögern beim Gifthäubling sein.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein geprüfter PSV den nicht erkennt, wenn der so dermaßen ideal ausgeprägt ist.



    LG, pablo.

    Hallo, Fred!


    Auch wenn ich keine Bilder sehe (ist auch nicht wichtig, übers Forum gibt's eh keine Freigaben):


    Die Antwort der offiziellen Pilzkontrolle war: Kein Gifthäubling, da kein Mehlgeruch. Ich bin aber skeptisch gegenüber dieser Antwort, da ich meine gelesen zu haben, das der Mehlgeruch beim Gifthäubling durchaus fehlen kann.


    Deine Skepsis ist berechtigt!
    Das mit der Bestimmung nach Geruch ist was für besonders risikofreudige Menschen. Das hat so ein bissel was von einem Fallschirmsprung mit einem Schirm, den seit ein paar jahrzehnten niemand mehr geprüft hat. Vielleicht geht er ja noch auf. ;)


    Natürlich sind die Gerüche im Regelfall unterschiedlich. Aber eben auch nicht immer gut wahrzunehmen und ohnehin nur mit einiger Übung als zusätzliches (niemals alleiniges !!!) Merkmal zur Unterscheidung zu gebrauchen.


    Warum auch?
    Wenn es doch ein sehr viel zuverlässigeres und weniger variables Merkmal gibt: Die Stielschuppen.
    Und ganz ehrlich: Ich kann die Kollegen Pilzberater absolut nicht verstehen, wie man Körbe von vermeintlichen Stockschwämmchen freigeben kann, wenn da keine Stiele mehr dran sind.
    Ich denke, kein seriöser und kompetenter PSV würde das machen.


    >Bitte mal hier alles durchgucken, insbesondere die Rätselbilder von Anna weiter unten.<



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Von Flück gibt es ja auch mehrere.
    Ist für mich schwer einzuschätzen, da ich mittlerweile fast nur noch mit Spezialliteratur arbeite, dazu einige große Nachschlagwerke (die oben erwähnten) um mal rasch ein paar Sachen nachzuschlagen oder zu vergleichen.


    Das Problem mit den Abbildungen wirst du immer haben.
    Das Blöde daran ist, daß Pilze oft keine Bücher lesen und nicht wissen, wie sie laut Beschreibung und Bild bei xy auszusehen haben.
    Das ist zwar ziemlich unverschämt von den Pilzen, lässt sich aber nicht ändern.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Welches von M. Bon?
    Pareys Buch der Pilze?
    Das ist doch ein wirklich hervorragendes Buch. Insbesondere um mal einen guten Überblick zu bekommen.
    Die Zeichnungen sind nicht jedermanns Sache, aber mir gefällt das gerade, weil so bestimmte Merkmale gut herausgearbeitet sind.
    Das Wichtigste am Anfang ist es, sich mit den Merkmalen auseinanderzusetzen und die Pilze mal grob einzuordnen (Röhren-, Lamellen-, Leisten-, Stachel-, Bauch-, Gallertpilze usw; Hellsporer, Rosasporer Dunkelsporer; Gattungen / Arten mit Velum oder ohne; Lamellenansatz am Stiel; Bruchtest von Stiel und Lamellen um Sprödblättler zu erkennen usw.).


    Dazu ist die Literatur erstmal zweitrangig.
    Wenn du dir nun umfangreiche Werke wie Pilze der Schweiz oder Großpilze Baden Württembergs oder Ludwig - Pilzkompendium zulegst, dann wirst du erstmal quasi von der Masse und Vielfalt erschlagen. Und diese Werke setzen meist voraus, daß du das Basiswissen hast um einen Pilz mal schnell in die entsprechende Gruppe einzuordnen.
    Besser ist es, mal nicht ganz so umfangreich zu starten.
    Wenn du ein Buch mit vielen Arten, aber auch ordentlichen Beschreibungen suchst, dann wäre für den Anfang erstmal sowas wie der Große BLV - Pilzführer sinnvoll.
    Dazu wäre es nicht schlecht, ein Büchlein zu haben, daß einem die Grundlagen (und auch fortgeschrittenen Inhalte) der Pilzbestimmung an sich nahe bringt.
    "Grundkurs Pilzbestimmung" von Rita Lüder ist da ein recht gutes Buch.



    LG, Pablo.

    Hallo, Gerd!


    - Doch mich interessiert mehr, wie ihr meinen Vorschlag beurteilt
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    Ich sehe nichts, was gegen die vorgeschlagene Art spricht.
    Die Emil übrigens auch ins Spiel gebracht hat.


    +/- weißliche Fruchtkörper, Lamellen erst im Alter blass rosa, Stiel mit Ring, Stielbasis keulig (unbescheidet), keine erkennbaren Verfärbungen.
    Die Gesamtoptik entspricht auch der eigenen Funderfahrung.


    Zum Speisewert / Giftigkeit kann ich nichts sagen.
    Aber es gibt ja einige Arten, die bei vielen Leuten Probleme auslösen und von anderen wieder gut vertragen werden.
    Zum Verzehr empfehlen würde ich den jedenfalls nicht.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Du musst dich echt mal etwas intensiver mit den Merkmalen der Pilze auseinander setzen.
    Damit meine ich nicht Bilder vergleichen. Das bringt nicht viel, bzw. nüztt erst dann, wenn man auch die Beschreibungen der Pilze gelesen und verstanden hat. Pilze sind eben variabel, d.h. eine Art kann mal so und mal ganz anders aussehen.


    Beim Kahlen Krempling sieht das mit den Merkmalen so aus:
    - Pilz mittelgroß und mit Lamellen
    - irgendwie braun, olivbraun, graubraun, beige, ockerfarben
    - Fruchtkörper recht dickfleischig
    - mindestens Hutrand (manchmal auch ganzer Hut) filzig, fussellig
    - Hutrand jung stark eingerollt, alt nicht mehr so deutlich (siehe Vergleich oben)
    - Lamellen am Stiel herablaufend; gelbbraun, beige, bräunlich (nicht weiß oder irgendwie lebhaft gefärbt)
    - Lamellen weich, können mit dem Daumen vom Hutfleisch abgeschoben werden
    - Lamellen verfärben auf Druck +/- braun
    - Stiel meist eher kurz, meist etwas heller als der Hut, ohne Ring
    - Stiel fleckt +/- bräunlich auf Druck
    - Fleisch im Schnitt jung fest, alst auch weicher
    - Fleisch im Schnitt hellbeige bis bräunlich, mit der Zeit dunkler rotbraun anlaufend


    Darum auch der Hinweis oben auf die Angaben zur Bestimmung.
    Aber es ist doch schon mal prima, daß du in der zweiten Anfrage gleich mal wesentliche Punkte dazu berücksichtigt hast. :thumbup:
    Am Anfang kann halt nicht alles klappen, das kommt schon mit der Zeit.


    Den Badeschwamm hatte ich vergessen, sorry.
    Ist eine Krause Glucke (Sparassis crispa).



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Man sollte schon davon ausgehen können, daß ein geprüfter Pilzsachverständiger schon die richtige Entscheidung treffen kann, wenn er einen Korb mit vermeintlichen Stockschwämmchen vor sich hat.
    Da gibt's drei Möglichkeiten:
    Nur Stockschwämmchen sind zu erkennen ---> kann freigegeben werden
    Gifthäublinge sind zu erkennen ---> ein Fall für den Kompost
    Nichts zu erkennen (weil nur Hüte ohne Stiele im Korb) ---> ein Fall für den Kompost.


    Was ich absolut nicht verstehe:
    Wie kommt jemand - erst recht ein PSV, der ja auch eine Verantwortungsfunktion hat - dazu, solche Aussagen auch noch schriftlich irgendwo fest zu halten:

    Zitat


    dass Stockschwämmchen im Gegensatz zum Gifthäubling so gut wie nie einen gerieften Rand haben


    Das ist doch in wesentlichen Punkten völliger Quatsch und zudem noch gefährlich für den Sammler!
    Natürlich kommt der Gifthäubling häufiger mit gerieftem Rand vor, als das Stockschwämmchen. Der springende Punkt ist aber, daß der Gifthäubling (vor allem wenn Hüte trocken) gar keinen gerieften Hutrand haben muss.
    Und in dem Fall wird die Aussage echt brandgefährlich, wenn sich jemand sagt: "Hutrand ungerieft, kann also kein Gifthäubling sein."
    Das kann dann echt übel enden.
    Aber es wurde und wird gerade zu diesen beiden Arten so viel Bockmist verzapft, da stehen einem manchmal die Haare zu Berge.
    Immerhin das mit dem Standort hat sich inzwischen rumgesprochen:
    Beide Arten wachsen sowohl an Laub- als auch an Nadelholz und wachsen teilweise auch munter am sleben Baumstumpf durcheinander.
    Nach wie vor sind Leute fest davon überzeigt, man könne beide Arten an der Hutoberfläche unterscheiden. Was total falsch ist.
    >siehe hier<
    Der Geruch ist auch nicht ganz ungefährlich. Mit einer guten nase und viel Übung geht das schon bei einzelnen Fruchtkröpern.
    Wenn man aber mal einen Stamm mit Stockschwämmchen am Abernten ist, und den Geruch davon an den Fingern hat, wird man den Gifthäubling dazwischen nicht mehr am Geruch erkennen. Denn der kann bei der Art auch mal schwach ausgeprägt sein; ich hatte auch schon Gifthäublinge in der Hand, die rochen einfach nach nix.


    Warum das ganze Theater, wenn es doch ein sicheres, absolut verlässliches Merkmal zur Unterscheidung gibt?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Das ist ein Trichterling aus der recht schwierigen Gruppe um Clitocybe metachroa (Staubfüßiger Trichterling).
    Da gibt es aber eine ganze Reihe nur schwer unterscheidbare Arten (Clitocybe fragilipes, Clitocybe amarescens, Clitocybe subspadicea, Clitocybe lituus etc.).



    LG, Pablo.

    Hallo, Melanie & Michael!


    Es kommt auf zwei Faktoren an:
    1) Der Geruch. Die Nebelkappe hat einen ganz eigenen, irgendwie mufig - parfümierten Geruch. Der Keulenfuß - Trichterling riecht angekratzt süßlich mit Bittermandel - Note.
    2) Die Lamellenfarbe. Bei Nebelkappen sind die Lamellen cremefarben und ohne Gelbton. Beim Keulenfuß - Trichterling haben die Lamellen gerade jung einen blassgelben Ton.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mario!


    Darum schrieb ich ja auch ein paar Erfahrungen zu seltsam variablen Verfärbungsmustern bei L. quercinum auf.
    Ich steige da echt nicht durch.
    Jürgen Schreiner und Peter Welt hüllen sich ja zu dem Thema leider auch in Schweigen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Enrico!


    Die Bilder sind der Hammer. 8|
    Echt traumhaft schöne Impressionen. :thumbup:


    Nr. 5: Glaube ich mal einfach nicht. Wer hat mikroskopiert?
    Nr. 7: Da passt aber der Hut so gar nicht. Ich biete noch Leccinum duriusculum an (glaube ich aber nicht bei dem Habitus) und Leccinum schistophilum.
    Nr. 8: Der wächst ja sogar an Birke. Ich hatte den bislang fast nur an Rotbuche gefunden.
    Nr. 9: Durchgeschnitten und gewartet? Verfärbt da wirklich nichts? Auch kein bisschen rosa im Hut bzw. Hut - Stiel - Übergang?
    Leccinum holopus (gibt's auch in braun) und Leccinum scabrum wären da auch noch Alternativen.
    Nr. 10: Vgl. mit tricholoma fulvum



    LG, Pablo.

    Hallo.



    Da ist Pablo sicherlich der beste Ansprechpartner.


    Was, ich? 8|
    Ich prügel mich mit der Gattung auch mehr schlecht als recht durch die verwirrende Taxonomie und teils unklare Abgrenzungen.
    Da gibt es aber wesenlich bessere Kenner als mich.
    Mir fehlen einfach bearbeitete und untersuchte Funde (gerade bei den Rotkappen). Und was ich da oft sehe, ist dann so variabel, daß ich teils schon kurz davor stand, alle Arten einfach synonymisieren zu wollen.


    Ich denke aber hier auch an Leccinum quercinum. Die deutlichen, intensiv roten Stielschuppen scheinen mir dafür zu sprechen.
    Allerdings zeigt der Pilz bei mir sehr veränderliche Verfärbungsmuster (und ich spreche jeztt nur von Funden aus reinen Laubwäldern). Teils fast gar nicht verfärbend, teil relativ rasch rosa bis lila, teils mit teils ohne blaufleckende Stielbasis...
    Das alles macht mich irgendwie ziemlich fertig.
    Aber irgendwann knacke ich auch noch den Rotkappen - Code.



    LG; pablo.

    Hallo.


    Die Schüppchen sind doch überdeutlich. :thumbup:
    Den Hutrand kannst du vernachlässigen, den hat K. mutabilis oft, G. marginata dagegen meistens. Kann bei beiden also gerieft aussehen oder nicht.



    LG, pablo.

    Hallo, Abeja!


    bei den Korallen müsste man mal ein paar Sachen abklären, wie zB die Kristalle in den Hyphen der Rhizomorphen, Sporenform, -ornament und -größe, Schnallen...
    Dazu kann man mal ein paar chemische und physikalische Reaktionen prüfen. Ist halt eine echt schwere Gattung.


    Das zweite sieht mir nach einer Kammkoralle (Clavulina coralloides) aus, die gerade von irgendwas anderem (parasitische Pilze? Bakterien?) verdaut wird.



    LG, Pablo.

    Hallo, Alina!


    Vielen Dank!
    Ein Traum von einer Pilzgalerie!


    Insbesondere das erste Perlpilz - Bild, die Rosa Rettichhelmlinge und die grünen Knollis nach der Spinne haben mich wunderbar vom Hocker gehauen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Klaus!


    dann verlasse ich mich gerne auf deine Bestimmung.
    Und natürlich hast du recht: Auf einem Kinderspielplatz ist es besser, die Fruchtkörper zu entfernen.
    Dafür darf er bei mir im Wald stehen bleiben (ist ja auch ein sehr schöner Pilz):

    Sofern ich nicht mal ein Exemplar zum Durchmikroskopieren mitnehme. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, ihr zwei!


    Ja, so kann's gehen. Diese Pilze, wenn sie so überfallartig über einen kommen, dann kommt man nicht mehr raus.
    Tolle Funde sind das. Die Saftlingswiese solltet ihr im Auge behalten, da kommt vielleicht noch mehr.


    Nr. 22 ist der Wollstieliger Raufuß (Leccinum cyaneobasileucum).



    LG, Pablo.


    Ich meine sich da anzumelden finde ich gar nicht so schlecht, da gibt es einiges zu sehen. ;)


    Ich weiß.
    Aber es gibt doch auch einen offenen Bereich, oder?
    Ich glaube mich zu erinnern, schon einige Themen auf der Seite gelesen zu haben.


    Aber es kann ja auch nichts schaden. Mir fehlt nur die Zeit für noch mehr Foren. Ich habe mich momentan schon bei den Österreichern ausgeklinkt und bei BMG, ich schaff's einfach zeitlich nicht, wenn so viel los ist...
    Aber der Winter wird kommen und damit die ruhige, behagliche Pilzzeit. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Mario!


    Dann sollte ich mich vielleicht mal anmelden dort.
    Zugriff auf das Thema bekomme ich nämlich nur als angemeldeter Nutzer. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Danke dir für das Lob, Karin. Ich freue mich, wenn's dir gefallen hat. :)


    Irgendwas kannst du sicher erzählen, Vera. Da bin ich sicher.
    Und wie gesagt: Warten wir einfach mal ein zwei Jahre ab. Als ich vor etwas mehr als zwei Jahren hier ins Forum kam, war ich auch nichts anderes, als ein Anfänger (und das seit ~20 Jahren). ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Golo.


    Ein Pilzsachverstädniger sagte mir beim Knollenblätterpilz gäbe es bei den jungen wie bei den alten keine Unterschiede diesbezüglich, beides wäre weiss, somit könne man ausschliessen einen zu haben, wenn dieser Farbunterschied sichtbar ist.


    Ist das so richtig ? Könnt ihr das bestätigen ?


    Ich kenne den Kontext und den genauen Wortlaut nicht, aber für eine sichere Unterscheidung von Knollis und Champis ist das so kein sinnvolles Merkmal.
    Natürlich könnengerade bei alten weißen Knollis die Lamellen mal etwas dunkler sein (Trockenheitsschaden zB). Oder der Hut dunkler als die Lamellen, ist ja auch ein Kontrast.


    Also verlass dich lieber auf gut erkennbare Merkmale wie die Lamellenfarbe und die Stielbasis. Marzipangeruch ist auch ein gutes Merkmal, wenn du es sicher beurteilen kannst. Ebenso starkes Gilben oder Röten (beides können Knollis nicht).


    Deine Fragestellung ist aber schon ein Witz oder?
    Wenn du Verzehrfreigaben suchst, bist du hier falsch.
    Wenn du denkst, im Internet bestimmte Pilze einfach essen können, dann komm hier aber nicht heulend angelaufen, wenn du deswegen ins Gras beißt. ;)


    Und wirf mal bitte einen Blick in die >Angaben zur Bestimmung<.



    LG, Pablo.

    Hallo, Klaus!


    Ich könnte mir auch vorstellen, daß das ein junger Gelber (Amanita citrina) ist. Auch da kann das Velum im Jungzustand mal etwas hochstehen von der Knolle. Ist aber natürlich nach Bild nur so eine vage Vermutung.



    LG, Pablo.