Beiträge von Beorn

    Hallo, Jörg!


    Toller Park!
    Hätte ich auch gerne hier in Mannheim.
    Die letzten beiden Bilder sind super, schöner Humor. :thumbup:
    Ich bekomme gerade mein Grinsen nicht aus dem Gesicht.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ulli!


    ...das kann noch werden. :thumbup:
    Danke für die Wünsche und Grüße in den Harz.
    Irgendwann steht das Gebiet auch mal auf meiner Wunschliste, da habe ich schon so viele höggschd spannende Arten gesehen, präsentiert von Hartmut, Lara, Ulla, Sabine und Holger, Eike und vielen mehr.
    Muss man mal hin. Abwer nicht bei Sturm. ;)



    LG, pablo.

    Hallo.



    Leute, das ist doch nur Spiel und Spaß ohne echten materiellen Einsatz!Bei den beiden Wetten wo ich bisher mitgemacht hab, bzw mitmache, war einfach zu der Wette erklärt wie es geht, dh wieviel man einsetzen kann und wer gewinnt und was der dann kriegt. Das klang immer sehr vernünftig und eben nach einfach nach ein bißchen Spiel und Spaß, bei dem man u.u. allerdings auch noch was lernt und sich Gedanken macht:thumbup: ich sehe nicht wo es da solche schlimmen Probleme mit geben sollte, selbst wenn man alle Chipse verzockt hat, hat man sich doch nicht um Haus und Hof gezockt ;)


    Hervorragender Kommentar, Juliane!
    Ich muss sagen, ich bin da gerade etwas im Verzug (wie mit so Vielem), was die Chips - Diskussion betrifft.
    Nehmts mir nicht übel.
    Ich denke aber daß es ganz gut ist, so wie es derzeit funktioniert.
    Kleinere Wetten werden unter den Zockern besprochen, die Regeln werden je nach Situation untereinander abgemacht. Bei Wetten mit "Gebühr" steht es ja jedem frei, teilzunehmen oder nicht.
    Verbieten wollen wir ja nichts, ist ja ein freies Forum.
    Diesen "Leitfaden" hier mal durchzulesen, ist aber nicht verkehrt.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Da stimme ich Stephan absolut zu. Der hat einen ziemlich eigenwilligen, durchaus unangenehmen Geruch. Wobei ich noch Schwierigkeiten habe, den irgendwie zu definieren. :/



    LG, Pablo.

    Hallo, Stephan!


    Bombensache! :thumbup:
    Mal ganz im ernst: Warum geben wir der Sache nicht etwas mehr Raum und basteln uns einen kleinen Tricholoma - Workshop?
    Dazu könnte man >dieses Unterforum< vorübergehend missbrauchen.
    Da parken wir jeweils einen Thread mit braunen, weißen, gelben und Erdritterlingen, wo man dann die Merkmale und eigenen Beobachten diskutieren und dokumentieren kann.
    Wenn dann schlüssige Bestimmungen und konstante Merkmale rauskommen, ergänzen wir die Portraits in der Sektion.
    Das Thema hier würde ich dann natürlich dahin verschieben, damit das nicht untergeht.
    Einzelne Pilze kann man natürlich auch weiterhin im normalen Bestimmungsforum diskutieren, um das Ganze nicht zu sehr aufzublähen.


    Sollte man mit dem Workshop für Filzröhrlinge, den Mausmann mal ins Leben gerufen hat, auch so machen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ulla!


    Bislang habe ich den an der Stelle immer verpasst.
    In diesem Frühjahr fand ich abermals einen Fruchtkörper aus dem Vorjahr (zur erinnerung: Die Bilder sind aus dem Frühjahr 2013). Der sieht dem hier jedenfalls sehr ähnlich. Das Gebiet steht aber für diese Woche auf meinem Plan nach dem vielen Regen in den letzten Wochen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Gerd!


    Gut daß due den Beitrag noch mal ausgegraben hast!
    Den Erdstern hatte ich nämlich völlig vergessen und auch, daß ich Hartmut davon eigentlich was zusenden wollte. 8|
    Aber ich sehe mal wieder: Auch Erdsterne sind jenseits der häufig voekommenden Trivialarten nicht ganz einfach.
    Vor allem nicht für Bewohner der nördlichen Oberrheinebene. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Abeja!


    Auch wenn ich Climacocystis borealis als eine eher gummiartig - feste Art kenne mit Duplex - Struktur in der Trama, kann ich mir bei der Porenform und -Größe sowie den hellen Farben nichts anderes vorstellen.
    Sicher sind die Fruchtkörper stark zerfressen, aber die Form der gesamten Erscheinung insbesondere das Dachziegelige Wachstum kann man gut erkennen.
    Von mir dazu ein OK. :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo, nochmal!


    Ganz genau, Helmut, beides Erstfunde für mich. nicht nur die beiden Arten, sondern eine ganze Menge mehr.
    Die Rotkappe habe ich mir schon genau angeschaut, aber eine Fichte gab es dort definitiv nicht im Mycelbereich, Birkenrotkappe, Espenrotkappe und Laubwaldrotkappe sind morphologisch auszuschließen.
    Natürlich habe ich mir den Pilz genau angeschaut und auch die Verfärbungen über einige Zeit beobachtet. Das muss aber noch ausgewertet werden, dann kommt der Kampf mit der Literatur, dann kommen dazu weitere Äußerungen von mir.
    Dauert also noch. Bei der Bestimmung bin ich aber sicher.


    Tuppie, ich bin sicher, du wirst noch viele Leute hier kennen lernen. Wer sollte denn darauf lange verzichten wollen.
    Viel Spaß bei Lektüre #2. ;)


    Dann hat Steffen glaube ich die Lepiota. Du hast ja mit den Ritterlingen schon den schwierigsten Part übernommen, Stefan.
    Ingo kann gerne hier was schreiben, aber dazu war die kleine Aufstellung eigentlich gar nicht gedacht. Wenn wir die Pilze richtig auseinandernehmen wollen, dann nicht im Rahmen dieses Themas. Dazu müssen wir ein extra Thema basteln.
    Stephan (Oehrling) hat ja auch einige passende Funde in Nürnberg gemacht wie ich las, da kann man mal eine schöne Diskussionsrunde starten. Eilt aber nicht.



    LG, pablo.

    Hallo, Forums - Mannschaft!


    Nun hat es sich so ergeben, daß manche Orte weit auseinanderliegen. So zB Dresden und Mannheim. Aber: Auch bei der Entfernung, es lohnt sich.
    Klar, es gibt da ein paar Pilze. Und ansonsten ist Dresden auch eine famose und schöne Stadt mit guten Kneipen und mehr Brücken über die Elbe als zwischen Mannheim und Ludwigshafen über den Rhein führen. Oho!
    Dann aber ist es in der Stadt aber auch voller Touristen aus aller Herren Länder (also aus Japan), was mich angenehm an die Heimat gemutete (wenn man Heidelberg als Vorort von Mannheim betrachtet ;) )
    Zwischen den Touristen trift man aber auch hin und wieder vereinzelte Sachsen. Die mag ich auch.
    Stefan (Climbingfreak, übrigens auch ein Sachse) hat mir einiges über den König erzählt. Aber irgendwie habe ich da über all den Pilzen wieder was vergessen, glaube aber, es ging nicht um König Arthus ("Ich habe den Sachsen das Angeln beigebracht, seitdem heißen sie Angel - Sachsen"). Der wanderte wohl früher mit den Anglern in ein land aus, wo es mehr Wasser gibt.
    Die besten Sachsen blieben allerdings im Land, an die geht auch mein Dank für die schöne Zeit. Gefreut hat mich das Wiedersehen mit Stefan und Steffen (Toffel) und das Kennenlernen dürfen von Björn (mit "oe"), Heidrun, Nobi, Sven (antilocal) und Enrico (Enno).
    Sowie die prima Leute der Fachgruppe Mykologie und vor allem Stefans Familie!


    Gleichwohl: Dresden ist im Vergleich zu Mannheim mit Sicherheit die schönere Stadt.


    Bekannteste Brauerei der Welt / Semperoper:


    Ungezwungen wanderten wir auch durch den Zwinger:


    Bis ins Nymphenbad:

    Wo allerdings Badeverbot herrschte. :/


    Leider habe ich viel zu wenig Bilder von der Stadt.
    Ein weiterer Grund, warum ich da noch mal hin muss.
    Auch vom Großen Garten hätte ich mehr Bilder machen sollen. Ein paar habe ich, aber da sind Pilze drauf.
    Glücklicherweise hat Nobi dieses schöne Refugium gerade >hier< vorgstellt.


    Jedenfalls sind wir da abends eigentlich noch rein, damit Stefan mir den Mosaik - Schichtpilz (Xylobolus frustratulus) zeigen konnte:


    Und wenn man mal im Grünen ist, dann sind da noch mehr Pilze. Man kann nichts machen, ist wehrlos den Funden ausgesetzt, trotz Regen und hereinbrechender Dunkelheit.


    Lactarius serifluus = Wässriger Milchling


    Dermoloma cuneifolium = Runzliger Samtritterling


    Clavulinopsis corniculata = Geweihförmiges Wiesenkeulchen


    Hygrocybe chlorophana = Stumper Saftling

    Sieht etwas komisch aus, vor allem rötlicher als ich den kenne, aber mit den breit angewachsenen bis ausgebuchteten Lamellen, schmierigem Hut und klebrigem Stiel, geruchslos und mit dicken, eher rundlichen Sporen kann ich schlüsseln wie ich will, ich komme nirgendwo anders hin.


    Auch wenn dazwischen der hier stand:

    Mit teils etwas herablaufenden Lamellen, dünnfleischiger, leichter kaputtbar und dünnen, kleineren etwas eingeschnürten Sporen ist das dann der Zerbrechliche Saftling (Hygrocybe ceracea).


    Eigentlich wollte ich da ja noch ein paar Stunden bleiben, aber irgendwie hat Stefan es doch geschafft, mich da wegzulotsen. Hat er gut gemacht. :)


    Am nächsten Tag gab's morgens erstmal eine Exkrusion mit der Mykologischen Fachgruppe. Wow, da müssen an die 20 Leute gewesen sein.
    Schöne Wälder breiten sich dort aus:

    Allerdings war in den Laubwäldern nicht unbedingt die Hölle los. Ein paar hübsche Funde gab es dann doch.


    Gyroporus cyanescens = Kornblumenröhrling


    Onnia triqueter = Kiefern - Filzporling


    Ischnoderma benzoinum f. resinosum = Laubholz - Harzporling


    Hericium coralloides = Ästiger Stachelbart


    Standortwechsel.
    Wohin es eine kleine Gruppe offenbar zog, waren die Kiefernwälder.
    Aus dem ersten Wald habe ich wohl gar keine schönen Bilder von den feinen kleinen Schleierlingen und einigen anderen schönen Sachen.
    Aber wenn ich mich richtig erinnere, hat Nobi da zB ja den kleinen Zwergsumpfhaubenpilz an Kiefernnadeln mitgenommen?


    Anschließend Märchenwald.
    Am Parkplatz schon die ersten Pilze, hier übrigens dann die Laubwaldarten, die vorher gefehlt hatten, wie Fliegenpilze:

    Dazu Panther, Fälblinge und zwei "Sorten" Steinpilze. ;)


    Wo es dann richtig zur Sache ging, war der geheimnisvolle Märchenwald. Eine Art feuchte sandige Senke neben einer Schnellbahntrasse, bestanden von einem nicht allzu alten Kiefernwald auf prächtig saurem Boden, wo mehr oder weniger alles steht.
    Die Ritterlinge stelle ich zurück, die kommen am Ende.


    Aber alleine die anderen Pilze...


    Cortinarius mucosus = Heideschleimfuß


    Hydnellum concrescens = Gezonter Korkstacheling

    Da habe ich mal noch ein Studiobild gemacht, mit Schnitt.
    Standortbilder muss jemand anderes einfügen.


    Phellodon melaleucus = Schwarzweißer Dufststacheling


    Sistotrema confluens = Schütterzahn


    Sarcodon squamosus = Kiefern - Habichtspilz


    Rhizopogon luteolus = Gelbliche Wurzeltrüffel


    Leccinum vulpinum = Fuchsrotkappe


    Und Vieles mehr, ich war gar nicht in der Lage, das alles zu erfassen.
    Kein Wunder, die Mykologen, die das Gelände bearbeiten sind da schon länger dran und haben immer noch nicht alles dokumentiert.


    Auf dem Rückweg noch Keulen am Wegrand.
    Macrotyphula juncea = Binsen - Röhrenkeule:


    Macrotyphula fistulosa = Röhrige Keule:


    Also wie sollte man das noch toppen am Sonntag?
    Kein Problem, in Dresden geht alles.
    Hier in einer Heidelandschaft, ehemalige Halden, ebenfalls sandig und sehr sauer. Kiefern, Birken, Pappeln, Eichen...
    Dazwischen offene Flächen und Moos. So viel schönes Moos.


    Und Sachen im Moos, wie diese Neottiella spec.:

    Die dürfte bei Nobi und Sven in guten Händen sein.


    Leocarpus fragilis = Löwenfrüchtchen:


    Ähm...?

    Also wenn das kein Schleimpilz ist, dann ist vielleicht Bryoglossum gracile nicht weit weg? Aber das wäre doch etwas eher weißstieliges...
    Aber der ist ja bei Steffen in den richtigen Händen. Da bin ich jedenfalls besonders gespannt, was das ist.


    Mycena olivaceomarginata = Olivschneidiger Helmling

    Habe ich Sven zu verdanken. Gut, daß ich die Art nun kenne, ich glaube, die gibt es in meinen Sandtrockenrasen auch.


    Laccaria tortilis = Zwerg - Lacktrichterling


    Hygrocybe cantharellus = Pfifferlingssaftling


    Pisolithus arhizus = Erbsenstreuling


    Rickenella swartzii = Violettstieliger Heftnabeling


    Lepiota sp:

    Auch den weiß ich bei Stefan in guten Händen.
    Nach einem kleinen makroskopischen vergleich bin ich mal gespannt, ob sich meine derzeitige Vermutung als Lepiota griseovirens (Graugrüner Schirmling) bestätigt.


    So.
    Jetzt das zurückgestellte.
    Ritterlinge. Solche Ritterlinge nämlich, die bei mir nicht oder kaum wachsen, weil dazu die Böden zu trocken bzw. zu mineralisch sind.


    Fangen wir mal mit was Einfachem an.
    Tricholoma imbricatum = Feinschuppiger Ritterling

    Eine unstrittige und gut bestimmbare Art, die auch bei mir häufig ist.


    Tricholoma focale = Halsbandritterling

    Den gibt es in Mannheim nicht. Aber immerhin eine gut erkennbare und ebenfalls unstrittige Art.


    Tricholoma equestre = Kieferngrünling

    Der ist bei mir schon seltener. Und wenn, dann zeigt sich eher mal Tricholoma frondosae (Pappelgrünling). Allerdings habe ich nun wieder starke Zweifel, die Arten morphologisch trennen zu können. Hier gab es Kollektionen von tricholoma equestre im reinen, komplett sauren, klatschnassen Kiefernwald (keine Pappel weit und breit), die genau meinem Bild von Tricholoma frondosae enstprechen. Sowie diverse Übergangsformen, alles durcheinander, alles T. equestre.


    Im Folgenden ein paar Braune.
    Hier kann man getrost alles in Frage stellen, was die Literatur dazu schreibt. Was natürlich die jeweiligen Autoren auch regelmäßig tun.
    Gestern bei der Busfahrt habe ich die Funde erstmal nach FNE4 durchsortiert und ein paar Namen vergeben, die sich dann auch mit Stefans Vorbestimmungen decken. Deutsche Namen lasse ich vorerst mal aus, ich bitte das zu entschuldigen. Aber erstens müsste ich die nun erst raussuchen, zweitens würde es dadurch nur noch verwirrender, da es auch zu den lateinischen namen unterschiedliche Auffassungen gibt.


    Tricholoma cf pessundatum

    Eine recht große Art mit (leider) kaum radialstreifiger Hutoberfläche, Mehlgeruch und gelegentlich dunklen Punkten am Hut. Wie alle folgenden Arten ein Kiefernbegleiter. Weiße Lamellen, kaum schuppiger Stiel ohne Ring oder Pseudoringzone.
    Ich lasse die Bestimmung offen, ebenso bei den folgenden Arten.


    Tricholoma cf albobrunneum

    Eine eher kleine Art mit helleren Hutfarben, ebenfalls Mehlgeruch mit etwas chmisch - süßlicher Komponente, undeutlicher pseudoringzone (weiß abgestzte Stielspitze) und an der Stielbasis schwach bräunend.
    Das hinten mittig liegende Exemplar gehört nicht dazu, das gehört zum Folgenden.


    Tricholoma cf roseoacerbum

    Ein ganz komischer Pilz, das was in FNE4 als Tricholoma roseoacerbum dargestellt wird, ist immerhin am nächsten dran. Seltsam ist hier aber der intensive Mehlgeruch im Schnitt. Der Hutrand ist allerdings nicht erkennbar gerippt, dafür sind die Lamellen leicht gelblich. Auch eher ein kleiner bis mittelgroßer Ritterling. Hutoberfläche eher trocken, höchstens schwach schmierig, etwas kleiig dabei.


    Tricholoma cf stans (links daneben T. cf pessundatum)


    Auffällig ist hier der gerippte Hutrand, die dunklen Hutfarben und auch der Mehlgeruch.


    Soviel erstmal dazu.
    Du kannst dir die beiden Bilder von Tricholoma cf. "schtanz" schon mal unter den Nagel reißen, Stephan. Hohe Auflösungen morgen per Mail.


    Und zwei Bilder hätte ich noch, wollte aber erst von Stefan, Steffen, Nobi, Enrico und Sven wissen, ob man eure Gesichter im Forum sehen darf.


    Ich freue mich auch schon auf eure Bilder, Leute!
    Björn hat ein paar schöne Aufnahmen, da bin ich sicher.
    Nobi hat ein paar Sachen eingesammelt, die richtig spannend werden könnten, insbesondere auch an Hase.
    Und Sven hat nicht nur Helmlinge erklärt, sondern auch ein paar Rötlinge eingesammelt, wenn ich das richtig gesehen habe.


    Zu erkennen übrigens sehr gut am typischen Rötlingshabitus. Ist ja klar, alles andere sieht ja ganz anders aus.



    LG, Pablo.

    Hallo, Thomas!


    Entweder Macrolepiota excoriata oder Macrolepiota nordica oder Leucoararicus sp (ist eine recht schwierige Gattung und viele Arten sind unterschiedlich interpretiert worden).
    Die beiden in Frage kommenden Riesenschirmlinge kenne ich aber leider nicht.
    Das erschwert mir eine sinnvolle Einschätzung ganz enorm.



    LG, pablo.

    Hallo, Frank!


    Ich nehme an, die UNterlage sollte eigentlich weiß sein und nicht blau?
    Wenn ich da an den Farben etwas rummanipuliere, bis der Hintergrund weiß ist, dann sehe ich jedenfalls braun und die Bestimmung passt. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Diese Hutschuppung passt aber überhaupt nicht zu Leucoagaricus leucothites. Wenn, dann reißt der Hut da nur etwas radial auf.
    Die Lamellen werden allerdings bei L. leucothites in den meisten Fällen nicht rosa, Thomas.
    Jedenfalls habe ich erst ein einziges ausgereiftes Exemplar mit rosa Lamellen gefunden, und das war wohl eher was anderes (Leucoagaricus carneifolius vielleicht).



    LG, Pablo.

    Hallo, Uli!


    Tolle Bilder, der Goldleistling durch den die Sonne scheint...
    Atemberaubend! :thumbup:


    Interessant übrigens hier im direkten Vergleich von ungefähr gleichalten Phellodon niger und Phellodon melaleucus, daß bei niger die Hutoberseite ohne Brauntöne aber mit einem Blaustich ist. Und bei Phellodon melaleucus ohne Blauton aber eben mit braun.
    Ist aber glaube ich nicht konstant, denn der einzieg Ph. niger, den ich bislang in der Hand hatte, hatte später schon ein paar Brauntöne am Hut.



    LG, Pablo.

    Hallo, Nobi!


    Wunderschön, und das bei dem Wetter!
    Der Beitrag macht umso mehr Spaß, weil ich nun den Garten ja selbst kenne. :)
    Eine tolle Stadt, die so einen Garten hat. :thumbup:


    Schön daß ihr noch Samtritterlinge gefunden habt, wir hatten am Freutag abend nur zwei Exemplare. Von den Zerbrechlichen Saftlingen habe ich leider auch keine schönen Bilder, aber von den Stumpfen (Hygrocybe chlorophana) die auch auf der Wiese standen habe ich noch eins, das soll aber in einem anderen Thema auftauchen. ;)


    Die Erdzungen sind super! :thumbup:
    Am liebsten würde ich morgen nach Dresden fahren, um die auch zu sehen.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Wenn man bei Pholiota sucht, dann müsste man da die etwas selteneren Arten angucken, wir zB Pholiota mixta oder Pholiota spumosa. Aber irgendwie glaube ich da auch nicht wirklich dran.
    Auch habituell passt das schon eher zu Hypholoma.
    Leider sind die meisten Arten, die wohl so aussehen könnten wie Hypholoma subericaeum oder Hypholoma myosotis Moosbewohner und wachsen nicht büschelig.


    Aber wie wäre es mit einem Geselligen Schwefelkopf (Hypholoma marginatum), bei dem die Stielnatterung etwas ungewöhnlich ausgeprägt ist?



    LG, Pablo.