Beiträge von Beorn

    Hallo, Sandmann!


    Der ist auch nicht ganz einfach, wenn man nicht weiß, auf was man achten muss.
    In deiner Beschreibung hast du ein paar wichtige Punkte drin:
    - die rosafarbigen lamellen
    --> wenn du da einen Sporenabwurf machst, wirst du feststellen, daß das Sporenpulver schmutzig rosabraun ist.
    Die Lamellen sind dazu frei, erreichen den Stiel also nicht. Dann bleiben mit der Farbe des Sporenpulvers noch zwei Gattungen übrig: Pluteus (Dachpilze) und Volvariella (Scheidlinge).
    Ein nicht ganz zuverlässiger Hinweis ist die Wuchsweise: Dachpilze wachsen normalerweise auf Holz, das kann aber auch vergrabenes sein, oder im Boden befindliche Späne und Häcksel usw.
    Deiner wächst am Wegrand / auf einem Acker
    Dann müssten wir mal folgenden Punkt besprechen:

    Keine Knolle am Stiel erkennbar


    Sicher?
    Das ist ein wichtiges Merkmal um Dachpilze und Scheidlinge zu unterscheiden. Bei den Scheidlingen hast du eine häutige Scheide um die Stielbasis, wie einen Sack, in dem der Pilz steht. Allerdings ist diese oft recht brüchig und vergänglich. Dann fällt das beim Rausnehmen aus dem Boden ab. Wenn man nicht weiß, daß man darauf zu achten hat, kann man das nicht wahrnehmen.


    Das Merkmal könnte man also noch mal überprüfen.
    Dann hat man hier den ungerieften Hutrand, die glatte, graue Hutoberfläche und einen relativ großen Pilz.
    Wäre man sich bei der Gattung (Scheidling) sicher, dann wäre es der Acker - Scheidling oder Größte Scheidling (Volvariella gloiocephala).



    LG, pablo.

    Hallo, Stephan!


    Leucoagaricus holosericeus wird zB bei Gröger als Synonym von L. leucothites verstanden.
    Ansonsten wäre L. holosericeus ja eine Art mit deutlich gilbender und anschließend bräunender Trama, sowie Hut- und Stieloberfläche (Vgl. Großpilze BWs). Aber es ist tatsächlich so: In der Gattung ist aus meiner Sicht noch einiges an Klärungsbedarf.
    Eine gute, aktuelle Monographie wäre nicht schlecht.
    Wenn es tatsächlich so rum wäre, und Leucoagaricus holosericeus eine icht gilbende Art mit fein seidigem Hut ist, dann habe ich den Gemeinen Egerlingsschirmling (Leucoagaricus leucothites) noch nie gefunden, und L. holosericeus wäre in der Mannheimer Umgebung sehr häufig.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hannie.


    Ich erkenne da durchaus Clavulina coralloides.
    Die dunkle Farbe an der Basis sollte durch einen Parasiten (Helminthospaeria clavariarum) ausgelöst sein.
    Eine saubere Trennung von Clavulina coralloides und Clavulina cinerea ist nicht immer möglich. Eventuell sind beides nur extreme Wuchsformen der selben Art.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Dann räumen wir mal das Pferd von hinten auf.


    Die Nummer 5 ist wie erwartet Leucogyrophana mollusca (Orangegelbe Fältlingshaut). Die wohl ähnlichste Art in Deutschland dürfte Pseudomerulius aureus (Goldgelber Fältling) sein, die eben auch eine wattig - weiche Konsistenz hat und auch an Nadelholz lebt. Die hätte aber kleine, zylindrische bis schwach allantoide Sporen. Hier sind die Sporen recht groß und breitelliptisch.


    Die Nummer 4 ist mir noch nicht ganz unklar. ;)
    Den Tintling habe ich gerade verlegt, aber wenn ich das richtig erinnere, schrieb Gernot da nichts groß anderes als [url=http://forum.pilze-bayern.de/index.php/topic,794.msg8601.html#msg8601]>hier<[/url].
    Somit fehlen da klare mikroskopische Trennmerkmale. Auch die Abgrenzung zu M. procera f. permixta ist schwierig, da müsste ich erstmal was entsprechendes finden.
    Aber diese Pilze röten mir da doch zu schwach, ansonsten passen sie makroskopisch gut zu Macrolepiota procera forma fuliginosa.
    Oder eben Macrolepiota fuliginosa: Nach IF wird hier auf Artebene getrennt.


    Die Nummer 3 ist mit meinem Billig - Mikro ein graus.
    Die Strukturen (auch Sporen) sind ziemlich winzig. Die Basidien kaum mehr als halb so groß, wie ich sie in Clavulinopsis - Arten kenne.
    Mit dem erkennen der Sporenstrukturen tut sich mein Mikro dann auch entsprechend schwer. Glatt sind sie nicht.
    Aber insgesamt bin ich schon sicher, daß das Ramariopsis ist. Und dann dürften mit den Farben und den kleinen, sehr grazilen Fruchtkörpern nur noch zwei Arten in Frage kommen. In den "Großpilzen" wird hier makroskopisch ausgeschlüsselt.
    Ramariopsis citrina zitronen- bis chromgelb (was in aller Welt ist chromgelb?) und einige Male dichotom verzweigt.
    Ramariopsis crocea goldgelb bis orangegelb und bäumchenartig verzweigt.


    Demnach ist das oben Gezeigte Ramariopsis crocea. Zumindest die erste Verzweigung hat immer mehr als zwei Äste. Die Farben passen auch, jüngere Fruchtkörper sind etwas blasser.
    Nach den Angaben in den Großpilzen ist die Art in BW als "RL0" (ausgestorben / verschollen) geführt.
    Der Stand ist zumindest seit gestern dann nicht mehr aktuell. Nach weiteren Fundmeldungen müsste man mal gucken.
    Ist aber wohl wie immer bei solchen Pilzen: Unterdokumentiert und oft übersehen bzw. fehlbestimmt (Clavulinopsis corniculata).


    Die Nummer 1 ist richtig schön.
    Wobei sich mikroskopisch bestätigt hat, daß auf beiden Bildern die selbe Art zu sehen ist, aber in unterschiedlichen Ausprägungen und Altersstufen.
    Den entscheidenden Hinweis brachte gestern schon die Ökologie: Alle Fruchtkörper saßen auf Hundsflechten (Peltigera sp.).
    Gibt man das in eine Suchmaschine ein, landet man rasch bei >dieser hervorragenden Vorstellung< von Jürgen. :thumbup:
    Sowas ist echt hilfreich.
    Da kann man dann die Merkmale schön durchgehen:
    - Schnallen in allen Teilen des Fruchtkörpers zahreich vorhanden
    - Stieloberfläche mit vielen abstehenden, keuligen Endzellen (Kaulozystiden)
    - Hymenialzystiden scheinbar fehlend, aber Basidien recht vielgestaltig und oft steril
    - Sporen recht groß (bis knapp 10 µm lang), subglobos bis mandelförmig oder apfelkernförmig, mit deutlichem Apikulus
    - HDS eine Kutis, gelegentlich mit kurzen, aufsteigenden Zellen. Wie das Pigment vorliegt, kann ich mit meiner Optik nicht sicher beurteilen.
    Insgesamt für mich nun sicher Arrhenia peltigerina (Hundsflechten - Adermoosling).



    LG, Pablo.

    Hallo, Margit!


    P.S. Ne, ich bin nun der Auffassung, dass es doch nicht der Braunschuppige Riesenegerling ist und gespannt, was ihr meint!


    Da liegst du dann richtig.
    Du kannst ja mal einen Sporenabwurf machen, der wird ziemlich weißlich sein.
    Agaricus augustus ist ja eine der wenigen Arten der Gattung mit lange hellen Lamellen, das Sporenpulver ist aber doch dunkelbraun.
    Wenn man also einen vermientlichen champi vor sich hat, der fast weiße Lamellen hat, und dessen andere Merkmale nicht zu A. augustus passen (hier: fehlender Geruch, Hutschuppung anders, Ring anders, Stieloberfläche anders), dann guckt man mal bei anderen Gattungen nach.


    Wahrscheinlich kommst du dann rasch zu Leucoagaricus (Egerlingsschirmlinge). Am naheliegendsten wäre hier - zumal ohne erkennbare Verfärbungen - der Gemeine Egerlingsschirmling (Leucoagaricus leucothites). Allerdings passt mir dazu die Struktur der Hutoberfläche nicht. Den kenne ich (die Art ist bei mir im Mannheimer Stadtgebiet häufig) mit kaum jemals aufreißender Huthaut und wenn, dann ähnlich wie bei Agaricus xanthormus nur schwach und radialrissig, höchstens in der Hutmitte bei Trockenschaden etwas schülferig.


    Dieser Pilz würde mir somit auch ein Rätsel aufgeben. ;)


    Eine Alternative wäre noch bei Macrolepiota excoriata (Acker - Riesenschirmling), aber die Art habe ich noch nicht selbst untersucht und kann mich darum dazu nicht sinnvoll äußern.



    LG, Pablo.

    Hallo, Tanja!


    Genau genommen bin ich gerade am Tüfteln und lese schon parallel etwas im Forum mit. :)
    Ideen hatte ich ja gestern abend schon, aber es ist ja immer möglich, daß jemand noch eine weitere Idee hat, die ich noch überprüfen kann.
    Die "Auflösung" kommt demnächst. So wie es aussieht, bestätigen sich die Vermutungen von dir, Karl und Mirko (bezüglich der Macrolepiota).
    Also im Grunde auch meine "Arbeitsnamen".



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Achso, tschuldigung. :shy:
    Das hatte ich nicht gründlich genug gelesen.
    Die Art ist - wenn so ausgeprägt wie von dir gezeigt - recht gut anzusprechen. Man muss sie halt mal gesehen haben, dann klappt das ganz gut.
    Also anders ausgedrückt: ich habe an deiner Bestimmung keine Zweifel und bin sicher, du wirst die Art beim nächsten Fund wiedererkennen und ohne Restzweifel benennen können. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Chris!


    Das ist sicher auch ein Fälbling.
    Geruch nach Kakao ist jedenfalls gut, wichtig wäre noch zu wissen, ob der unverletzt so riecht oder nach dem Durchschneiden.
    Bei den bräunlichen, auch verletzt nach Kakao riechenden Arten kenne ich mich aber leider gar nicht aus, da meldet sich hoffentlich noch jemand.



    LG, Pablo.

    Hallo, Chris!


    Bei dem kühlen Wetter ist es mit den Gerüchen nicht ganz einfach.
    Zudem der erst im Schnitt deutlich auftritt. Um den besser wahrnehmbar zu machen, kann man mal die Schnittfläche kräftig rubbeln, anhauchen (zum Anwärmen) und dann nochmal riechen. Da sollte dann Marzipan wahrnehmbar werden.


    Die Stielbasis hätte ich ja gerne ganz gesehen. Kann es sein, daß da unter der verdickten Basis noch was war, ws vielleicht beim aus dem Boden nehmen abgebrochen ist? Ich denke da an eine lange, spindelige Wurzel.


    Dann wäre man nämlich beim >Marzipanfälbling<.



    LG, Pablo.

    Hallo, Reinhilde!


    Hoppla, manchmal übersieht man einfach was. Ich schiebe das mal auf die furchtbare Zeitumstellung. ;)


    Dir Wünsche ich alles Gute, Gesundheit und Spaß an den Pilzen und allem Anderem. Bleib wie du bist.




    LG, Pablo.

    Hallo, Karl!


    Fest mache ich gar nichts. Hatte ich ja geschrieben. ;)
    Dermoloma pseudocuneifolium kenne ich noch nicht. Und cuneifolium heller, das stimmt schon. Die Variationsbreite kann ich nicht einschätzen, bzw. ab wann in der entwicklung der Hut nicht mehr so dunkel sein darf.
    Natürlich würde ich bei einem Fund auch erstmal die Sporen auf Amyloidität prüfen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Wiesenfreaks!


    Heute war Robben auf Rasen angesagt.
    Wenig Saftlinge (und nur die Trivialen), dafür ein paar andere Sachen.
    Ausnahmsweise noch unbestimmt. Morgen ist Mikrotag.
    Ideen habe ich schon, wilde Spekulationen sind aber immer gerne gelesen.


    1.


    2.

    ist wahrscheinlich das Gleiche, nur etwas wunderlich gewachsen und älter.


    3.

    Nö, ist makroskopisch erstmal keine Clavulinopsis für mich.


    4.

    Hätte ich fast übersehen. Zu groß. Macrolepiota procera ist das nicht. Rötet in der Stielrinde deutlich und der kleinere Hut ist kaum 10 cm im Durchmesser.


    5.

    Ist nicht direkt ein Wiesenpilz. Aber auch schön bunt.
    An Pinus.



    LG, pablo.

    Hallo, Enrico.


    Die 18. könnte gut Hygrocybe calciphila ( Kalkliebender Filzsaftling ) sein.


    Durchaus!
    Die Art gehört ja in die miniata - Gruppe. Nur ist sie von orangenen Formen von Hygrocybe miniata s.str. kaum makroskopisch zu unterscheiden. Die Sporen und die Kristalle in der Lamellentrama geben hier erst entscheidende Hinweise. Nicht zu vergessen weitere Arten in der Gruppe, wie Hygrocybe mucronella (Bitterer Saftling, schmeckt meist bitter) oder Hygrocybe reidii (Honigsaftling, soll nach Honig riechen, also wie Amanita phalloides).



    LG, Pablo.

    Du sagst es, Nobi.


    Das Bild hatte ich weggelassen, weil ich die anderen Bilder besser fand, schärfer und farblich gelungener. Ich hatte ja keine Ahnung, wie wichtig das Merkmal der Stielzeichnung ist.


    Aber wieso Essenfreigabe?
    Gibt es bei den Erdungen giftige Arten?
    In dem Fall hilft doch sicherlich gut durchtrocknen, abbrühen, Kochwasser wegschütten und natürlich der legendäre Silberlöffel. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf!


    Das ist schon auch richtig so.
    Aber wenn man die Sicherheit mal hat und auf das entscheidende Merkmal achtet, ist es ein sicherer und leckerer Pilz. Man muss nur immer wachsam bleiben und sollte nie mit der Sense ernten.
    Mittlerweile halte ich die beiden Arten sogar für leicht zu trennen, aber da habe ich leicht reden, das ist eben eine Erfahrungssache.


    Erdzungen sind für mich momentan schwieriger. ;)


    Und: Wenn der Tag nur ein paar Stunden mehr hätte, dann müsstest du nicht hierher auseichen und ich könnte bei Schwammer.de auch ein paar Fragen beantworten. Allein, es fehlt leider die Zeit. :(



    LG, pablo.


    Pablo...Du bist der Hammer :)


    Nicht übertreiben, bitte. :)
    Vergleich lieber den Rötling auf Bild 31 mit Entoloma caesiocinctum (sorry, deutschen Namen weiß ich dazu keinen).


    Das meiste ist aber mehr so geraten und muss natürlich noch eingehend abgeglichen werden. gerade bei den kleinen, roten Saftlingen mit schuppigen Hüten gibt es eine Menge verschiedene.



    LG, pablo.

    Hallo, Ralf!


    Für diese mildernden Umstände sind die Bilder doch gut gelungen.
    Und ich behaupte, man kann die entscheidenden merkmale gut genug erkennen: Schüppchen am Stiel und feine Schüppchen am Hut.
    Auf alle anderen merkmale gebe ich persönlich nichts, die Stockschwämmchen, die bei mir in der Pfanne landen, haben immer Schüppchen mindestens am Stiel (die am Hut gibts nur bei ganz jungen exemplaren).


    Aber du machst das schon richtig: Gucken, vergleichen, Sicherheit erarbeiten.
    Idealerweise hast du das Glück, mal ein paar Gifthäublinge zu finden und zu bestimmen. Das schafft Sicherheit.



    LG, Pablo.

    Hallo, Nobi!


    Ich hatte keinen Zweifel, daß du die Frage klären kannst!
    Umso mehr hast du dir ein dankeschön verdient.
    Das klärt mir viele Fragen.
    Nun muss ich nur noch die Bilder, die ich blöderweise in einen Ordner geschmissen habe, der jeweils richtigen Art zuordnen.
    Ist aber nicht schlimm, was ich nicht mehr zuordnen kann, kommt eben weg.


    jedenfalls bin ich beim nächsten Mal schlauer, und beurteile jeden Fruchtkörper einzeln, und zwar makroskopisch wie mikroskopisch.
    Der von dir verlinkte Artikel ist mir dazu eine große Hilfe, ebenso wie deine Untersuchung.


    Aber:
    Ich hätte drauf kommen sollen. Denn ein ganz wichtiges Bild habe ich euch vorenthalten:

    Da liegen sie alle beide.
    Oben Geoglossum fallax und unten Geoglossum umbratile. :shy:
    Speziell die Sporenbilder sind aus dem unteren Fruchtkörper, der kam mir so schön reif vor...



    LG, pablo.

    Hallo.


    Noch mal zur Unterscheidung der verschiedenen Rotfußröhrlinge:
    Der Bereifte Rotfuß (Xerocomellus pruinatus) hat im Längsschnitt im gesamten Fruchtkörper leuchtend gelbes Fleisch, absolut ohne rote Fasern.
    Der Gemeine Rotfußröhrlinge hat gelbliches Fleisch, aber das Stielfleisch ist im Längsschnitt von roten Fasern durchzogen.
    Dies ist das sicherste Unterscheidungsmerkmal dieser beiden Arten, steht aber in vielen Büchern nicht drin!
    Andere Merkmale wie Hut- und Stielfarben gehen ineinander über, so daß dort nicht immer eine sichere Unterscheidung möglich ist.
    Die weiteren Rotfußröhrlings - Arten blenden wir jetzt mal aus.


    Das aber nur so am Rande, denn für den gebrauch in der Küche ist die Unterscheidung auch unerheblich. ;)
    Da geht es nur drum zu erkennen, daß die Pilze schön frisch und jung und knackig sind.



    LG, Pablo.

    Hallo, Juliane!


    Wenn es dich nicht fuchst, wenn du dann oft zu keiner sicheren Bestimmung kommst, dann machst du ja alles richtig.
    Ein schonende und respektvoller Umgang mit der Natur ist ja genau das richtige und von deiner Einstellung könnten sich viele mal ein Stückchen abschneiden.
    Und wenn es dich mal richtig packt, und du es wirklich wissen willst, dann kannst du beruhigt sein: Den eigentlichen Pilz stört das Entfernen der Fruchtkörper nicht. Im gegenteil: Durch das Abmachen und Mitnehmen verbreitest du sogar noch die Sporen an Stellen, wo die sonst kaum hinkommen können. Und genau dafür produziert ein Pilz ja Fruchtkörper: Um Sporen möglichst weit zu transportieren.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    bezüglich der Platzierung richte ich mich gerne nach euch.
    Mir geht es nur darum, daß das Thema gut erreichbar ist und nicht untergeht.
    Die Tage mache ich auch noch ein paar Bilder klar, denn auch bei mir in der Mannheimer Umgebung gibt es mindestens zwei Arten an Braunen (außer "tricholoma populinum s.l.").
    Neues KOH und Guajak bestelle ich erst am Montag, das ist dann aber erfahrungsgemäß recht fix da.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    sagt mal, könne wir Arbeitswege tauschen, Sabine & Holger?
    Ich hätte einen schönen Blick von der Rheinbrücke auf die BASF zu bieten. :evil:


    Und ja: Auch ich suche den Parasitischen Scheidling nach wie vor vergeblich. Immerhin klassisch deformierte Nebelkappen habe ich inzwischen mal gesehen. War aber nichts dran. :(



    LG, Pablo.