Beiträge von Beorn

    Hallo, Fredy!


    Zitat


    Das liegt wohl daran, dass vor dem Einloggen nur der "Zitieren-Button" angezeigt wird. Kann man das Ändern und den "richtigen" Button im nichteingeloggten Zustand wieder anzeigen lassen?


    Gute Frage, keine Ahnung. Das gebe ich mal an Alex weiter.


    Zitat


    Außerdem (das war aber glaube ich vorher schon so...) werden beim Antworten die Beitragsnummern nicht angezeigt, so dass man das Forum in einem neuen Fenster nochmals öffnen muss.


    Ja, das war auch vorher schon so.
    Ist mir aber auch schon ab und an negativ aufgefallen.


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    Hallo, Emil!


    Zitat


    Das Einzige, was mich noch immer stört ist, dass man, während man einen Beitrag zeigt, nicht wie früher den "Quelltext" angezeigt bekommt, sondern die Smileys oder Zitate gleich schon so, wie sie im Beitrag später auch zu sehen sind.
    Das finde ich besonders bei Zitaten irgendwie unübersichtlich und komplizierter, als wenn da einfach "quote" stehen würde.
    Aber ich könnte mir vorstellen, dass das Andere vielleicht sogar gut finden.


    Scrollst du mal ein paar beiträge nach oben: >hierher<.
    War für mich auch ein wichtiger Punkt, weil ich auch am liebsten im Quelltext schreibe.
    Bei 123 funktionierts genau so.


    [hr]



    Hallo, Juliane!


    Du kannst mehreren Leuten gleichzeitig PNs schreiben. Einen Text kannst du an bis zu 5 Mitglieder versenden. Dazu einfach oben im Adressfeld die weiteren gewünschten Namen ergänzen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Gucken wir mal.
    Rainer habe ich mal meine Anschrift durchgegeben, wenn er Material hat, untersuche ich das gerne.
    Wenn es am Ende Phellinus conchatus (mit wunderlich großen Poren) ist, dann freue ich mich auch, den hatte ich noch nicht gesichert in der Hand.


    Deine Bilder dazu sind Klasse, Fredy.
    Auf Bild 6 allerdings sehen die Poren dort, wo die Sporenbildende Schicht nicht horizontal, sondern schräg verläuft, schon etwas größer aus. Das ist ja auch immer ein interessanter Punkt.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Oder du machst die Bilder mal etwas größer, Kerstin, und dann erkennt man einen weißlichen Belag mit unregelmäßig höckerig-warziger Oberfläche, der eventuell an manchen Stellen etwas ockerlich einfärbt und dessen Ränder teils schon etwas vom Substrat abstehen.
    Dann würde man bei dem Wachstum auf der Rinde schon mal an Cylindrobasidium laeve (Ablösender Rindenpilz) denken, eine sehr häufige Art an Laub- (seltener Nadelholz). Jedenfalls kommt das in den allermeisten Fällen raus, wenn man einen Pilz mit der Optik mikroskopisch überprüft. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Fredy!


    Das ist absolut nicht deine Schuld, sondern da habe ich einen dicken Bock geschossen!
    Und zwar werden seit dem Softwareupdate gelöschte Beiträge nicht vollständig gelöscht, sondern nur "gelöscht markiert".
    Damit sind sie für die meisten Leser unsichtbar, nur leider nicht für mich. X/
    Der Text ist allerdings farblich hinterlegt, was ich aber wegen schlechter Beleuchtung oder weiß der Geier nicht erkannt habe.


    Gleichwohl denke ich, daß es für Rainer (ZIuser) gar nicht verkehrt ist, diese Diskussion lesen zu können. Immerhin kommen da einige gute und wichtige Details zu verschiedenen Arten und ihrer Bestimmung vor.


    Das mit der Übersichtlichkeit ist meiner Ansicht nach in "Sammelanfragen" ja immer ein Problem.
    Immerhin hatte Rainer das hier ganz gut gelöst: Ich bin jedenfalls jetzt davon ausgegangen, daß der Pilz den wir diskutieren, immer der im Startbeitrag als "Nummer 5" notierte ist. Daß also die nachgereichten Bilder und Infos aus den Beiträgen #10 und #19 Fruchtkörper vom selben Stamm aus der selben Kollektion wie "5" im Startbeitrag zeigen.


    Nur ist es ja mit solchen Porlingen oft nicht einfach. Bei den Hymenochaetales - Porlingen (mit Setae) ist Phellinus (s.l., ist ja mittlerweile arg zerrupft worden) sicher die schwierigste Gattung. Gefolgt von Inonotus, aber wenn ich mir die Krusten so ansehe und dazu Rainers Beurteilung der Festigkeit, dann glaube ich nicht an Inonotus.


    Nun könnten wir's uns freilich einfach machen, und Rainer schickt mir was von dem Porling zu.
    Am besten getrocknet und am besten einen eher jungen und einen ungefähr mittelalten Fruchtkörper.
    Allerdings geht es ja nun auch darum, die Art makroskopisch zu erkennen. Und darum, sie makroskopisch wiedererkennbar für den Fragesteller (und interessierte Leser) zu machen. Aber wahrscheinlich könnte man auch daran besser arbeiten, wenn man wüsste, was es nun für eine Art ist.



    LG, Pablo.

    Morgen, Lothar!


    Nur von der Ansicht der Fruchtkörper würde ich schon was auf Schizopora paradoxa setzen, wenn man eine Wette draus machen würde.
    Eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, daß man mikroskopisch eine Überraschung erlebt (Schizopora radula), aber die halte ich wegen der Dicke der Fruchtkörper und der Form und Breite der "Zähnchenporen" für sehr gering.



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Also bei mir zeigt ja nun das zweite Bild violettöne. :D
    Ich glaube, die Farben lasse ich in der Beurteilung mal völlig außer acht und stelle es mir schwarz-weiß vor.
    Dann ist es zwar immer noch Tiramisu, aber man könnte außer der Frage nach dem Substrat und der nach den verfärbungen (da am besten nach frischen Fruchtkörpern auf Druck an der Fruchtschicht fragen) vielleicht auch noch nach der Konsiustenz fragen. Oder wie die Sporenbildende Schicht aufgebaut ist? Lamellen, Röhren, Schläuche, Konidienstaub?



    LG, Pablo.

    Hallo, Björn!


    Das Faszinierende an deinen Beiträgen ist (neben den Pilzen), daß man sich das einfach komplett durchlesen und anschauen mag. Auch wenn man beschlossen hat, sich vorerst mit anderen "Kerngebieten" zu beschäftigen.
    Aber es macht Spaß, sich das anzugucken.
    Das ist auch genau die richtige Dosis: Drei Arten, Gemeinsamkeit das Substrat, ansonsten total unterschiedlich, und damit gleich noch was zur Systematik mitbekommen.


    Danke.



    LG, Pablo.

    Hallo, Fredy!


    Da hast du natürlich völlig recht.
    Die Poren von P. conchatus gibt Werner Pohl mit 4-6(7) pro mm an (>Link<). Das scheint hier nicht hinzukommen.
    Optisch wären die fast so fein wie die von Phylloporia (Phellinus) ribis (Strauchporling).


    Coriolopsis würde mir nun allerdings Bauchschmerzen bereiten.
    Und zwar sehen wir hier geschichtete Röhren und eine (wenn auch dünn) krustige Hutoberfläche. Im ersten Bild im neuesten Beitrag sogar eine kräftige, schwarze Kruste, wie sie für Phellinus eigentlich typisch ist, bei Coriolopsis aber nicht vorkommen kann.


    Da stellen sich natürlich mehrere Fragen:
    - Wachsen da vielleicht mehrere Arten durcheinander?
    - Kann Phellinus igniarius s.l. unter Umständen so aussehen?
    - Welche Feuerschwämme können noch Weidenarten besiedeln?
    - Ist das Substrat (Salix sp) eigentlich sicher, oder könnte man es hier eventuell auch mit Pappel (Populus sp) zu tun haben?



    LG, Pablo.

    Hallo, Dieter!


    Ist schon bezeichnend, wo wir es ja davon hatten... :)
    Solche Stellen, wie du und Ingo zeigt, kenne ich im Odenwald auch ein paar. Da könnte ich mal gucken. Bisher habe ich mich um die Jahreszeit kaum in Fichtenwäldern getummelt, aber man sieht mal wieder: Interessante Sachen gibt es nicht nur immer, sondern auch überall zu sehen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Stefan!


    Nein, nach dem Substrat würde ich jetzt nicht fragen. Jedenfalls nicht als erstes. Du kennst ja meinen Tip, und ich weiß, an was du den schon gefunden hast. So einen Ausreißer hatte ich dann auch mal (noch mal anderes Substrat).
    Aber man könnte da auch wieder ein "vorwiegend" einbauen, dann würde es gehen.
    Das in Safrans Frage integriert, würde schon weiterhelfen, denke ich.


    Violett erscheint der bei mir allerdings nicht, eher eben "schwarzbraun". In den entsprechenden Bereichen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Dieter!


    Da hast du völlig recht, das betrifft in dem Fall eben nur meine individuelle Erfahrung.
    Natürlich ist die ökologische Amplitude breiter, gerade von Vorkommen auf Rindenmulch hatte ich schon gelesen. Das Vorkommen in Fiuchtenwäldern / Kahlschlagfluren zu erwähnen ist ebenfalls gut. :thumbup:


    Das zeigt, daß die Art sich je nach ökologischen Bedingungen eben daran anpasst, was gerade verfügbar ist als Substrat.



    LG, Pablo.

    Moin.


    Die Farbe ist nicht immer konstant. Insgesondere dioe Riesenlorchel (Gyromitra gigas) ist mehr ockergelblich gefärbt.
    Die Hutform ist das Wesentliche.
    Zu ökologischen vorlieben siehe oben. Jedenfalls habe ich Gyromitra esculenta noch nie woanders gefunden, als in sandigen Kiefernwäldern oder Kiefernmischwäldern.


    "Morcheln" kommen - je nach dem, welche Art - an recht unteschiedlichen Standorten vor. Alle mögen aber einen +/- stark kalkhaltigen Untergrund, Speisemorcheln (Morchella esculenta) haben eine gewisse vorliebe für Eschen (nicht Ebereschen = Vogelbeere, sondern richtige Eschen = Fraxinus sp).
    Die wilde Form der Spitzmorchel (Morchella conica) dagegen auch bei Kiefern vor.



    LG, Pablo.

    Moin, Björn!


    Der Stamm aus Beitrag #4 soll ja der selbe sein wie der aus Beitrag #1.
    So wie die Äste da gewachsen sind, kann's ja eigentlich nur Nadelholz sein, oder?


    Wenn Chris was mitgenommen hat, dann könnte man jetzt mal nach Setae gucken.
    Es gibt ja auch zwei oft resupinate Phellini an Nadelholz, sowie mit Phellinus ferruginosus eine resupinate sehr unspezifische Art, die wohl auch mal an Nadelholz gehen darf.
    Dennoch habe ich mit Phellinus da ähnliches Bauchgrummeln wie mit Schizopora. Irgendwas stimmt da nicht mit der Wuchsweise der Röhren an den Stellen, wo das Substrat senkrecht wird, und so blass ist mit bislang noch kein entsprechender Phellinus begegnet.



    LG, Pablo.

    Hallo, Chris!


    Ich halte das erstmal auch für zwei verschiedene Arten. Dieser hier dürfte auch feinere Poren gehabt haben als der im Startbeitrag, stimmts?
    Bei diesem hier denke ich an entweder Oxyporus sp. oder Diplomitoporus lindbladii (Grauender Resupinatporling). Letzterer ist mikroskopisch sehr leicht zu erkennen, wenn man einem Präparat mal KOH beifügt.


    Das Substrat ist aber zweifellos Nadelholz, das ist nun klar. :thumbup:


    Freilich kann Schizopora paradoxa auch an nadelholz vorkommen (habe ich auch schon gefunden), aber irgendwie will die Ansicht des Porlings nicht so recht in mein "Gesamtbild" der Art passen.
    Ein besseres Gefühl hätte ich da zB mit >Antrodia sinuosa<.
    Ohne Blick durchs scharfe Glas ist da aber für mich eine sichere Bestimmung nicht möglich.



    LG, Pablo.

    Hallo, Gerd!


    Freilich kenne ich das Gebiet ums Strandbad. :)
    Da könnte man sich zur passenden Zeit auch mal locker nachmittags nach der Arbeit treffen, muss also nicht am Wochenende sein.
    Entdeckt habe ich es allerdings erst im letzten jahr und außer Bärlauch wegen der Trockenheit nichts gefunden. Oder doch: Ein paar trockene Morchelbecherlinge. Aber ich glaube, da geht an den entsprechenden Stellen noch einiges mehr, wenn die Witterung stimmt.


    Ist übrigens ein echt witziger Tippfehler, den ich mir da geleistet hatte. Da ist es wirklich mal nicht so einfach, die Bedeutung des Wortes zu erraten. Du liegst aber mit deiner Interpretation richtig. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Gerd!


    Er kommt, der Frühling. Das ist gewiss. Wenn der Bärlauch älter ist und die Morcheln dazwischen rausgucken, dann sollten wir uns mal wieder treffen.
    Seit letztem Wochenende ist er übrigens schon mal gewachsen. Da gab's nur hin und wieder ein paar zentimetergroße Soitzen im Schwetzinger Hardt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Chris!


    Kann schon gut sein, daß Uli recht hat. Allerdings irritiert hier das dicke Wachstum und ein paar weitere Details. nadelholz ist auch nicht gerade das Lieblingssubstrat der Art.
    Das könnte auch was aus der Ecke Ceriporia / Ceriporiopsis sein (sind aber auch vorwiegend Laubholzarten) oder Antrodia / Antrodiella...


    Hast du noch ein Übersichtsbild, auf dem man auch was vom Substrat sehen kann? Und wie lag der Stamm? Feucht, nass, Vermorschungsgrad? Und der pilz mehr unten dran oder an den Seiten? Wie fest war denn der pilz? Gut oder schlecht ablösbar? Mit Subikulum und / oder Tramaschicht? Und wenn ja, wie sieht das jeweils aus?



    LG, Pablo.

    Moin!


    "Temporäre Verstopfung" finde ich gut. :D
    Es ist schon seltsam, wie sowas ein Eigenleben entwickelt. Solche zeitweiligen Software- und Computerfehler kommen vor, sind gar nicht mal so selten. Irgendwas stimmt nicht, läuft schief, aber kurze Zeit später funktionierts wieder wie von Geisterhand. Und nieman kann sagen, was nun das Problem war.
    Das Eigenleben der Maschine...



    LG, Pablo.

    Moin.


    Danke.
    Das Material war ja auch ok, daß sich hin und wieder mal Pilz auf Pilz ansiedelt, kommt eben vor. Das hat hier aber wohl nichts mit der Wuchsform zu tun. Mir war schon bewusst, daß sich Ränder von Cylindrobasidium laeve vom Substrat abstehen, aber so ausgeprägt hatte ich das noch nie gesehen.


    Kleiner Tip noch für den Versand:
    Die Pilze müssen nicht feucht sein. Du kannst - gerade bei Porlingen und Schichtpilzen - die Fruchtkörper auch zu hause komplett durchtrocknen. Die mikroskopischen merkmale lassen sich auch an so einem Exsikat gut darstellen. Wenn die Fruchtkörper feucht sind, "leben" sie ja weiter, entwickeln sich, nur eben meist nicht emhr so, wie es für die Art typisch ist. Wenn ein Pilz außerhalb des natürlichen Habitats weiterwächst, verändern sich oft Strukturen wie Form und Größe von Basidien und Zystiden.


    Was mich noch etwas fuchst, ist dieser Lamellenpilz.
    Möglicherweise ist da genau sowas vorgefallen. Obwohl der ja gut getrocknet hier ankam.
    Aber irgendwas stimmt da nicht. Entweder dürften da keine Zystiden sein, oder es müssten Schnallen vorhanden sein, oder die Sporen sollten warzig sein, oder die Huthaut anders aufgebaut sein. :/
    Mit der Merkmalskombination (das Aussehen nach deinen Bildern immer berücksichtigt) laufen gerade alle Bstimmungs- und Schlüsselversuche ins Leere.


    Am ehesten komme ich noch zu so seltsamen Gattungen wie zB Phytoconis (Flechtennabeling), aber da passt dann auch die makroskopische Ansicht nicht. Und mit den Zystiden kommt's auch nicht hin (muss ich aber noch mal Zeichnungen im Ludwig vergleichen).



    LG, Pablo.

    Moin, "Bayern"!


    Auf den Stiel sollte man sich nicht ausschließlich verlassen. Der kann auch bei verwachsenen Morcheln mal gekammert aussehen, bei Lorcheln mal komplett hohl wirken.
    Am besten guckt man auf das Gesamtbild, sehr wichtig ist da die Form des Hutes: Bei Morcheln meist wabenartig gerippt oder längsrillig, bei Lorcheln (aus der Gruppe um Gyromitra esculenta) immer mit gehirnartig gewundenen Wülsten.
    Siehe auch oben unter "Verwechslungen".
    Und schau dir mal eine paar Morchelbilder an (gibt's reichlich hier im Forum zu sehen).
    Ich denke, wenn du dir so einen Einblick verschaffst, wirst du schon beim ersten Fund eine Art sicher einordnen können. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Moin.


    Und das Problem besteht nach wie vor?
    Weil eure beiden Accounts werden mir ganz normal angezeigt. Und von anderen Leuten kannst du ja Nachrichten empfangen, Hans. Also ist die PN - Funktion bei dir auch nicht deaktiviert.
    Uli, guck doch mal nach, ob die Option "PN verschicken" bei anderen leuten bei dir da ist.


    Technisch kann ich an einem Nutzeraccount nicht viel machen, dazu müsste ich mehr sehen (Admin - Zugang).
    Darum würde ich vorschlagen, daß ihr mal Alex (freeze) anschreibt. Der ist im Moment mehr im Forum als Andreas und hat vollen Admin - Zugang. Wenn da also ein Problem besteht, kann er das sehen und Lösen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Björn!


    Dann habe ich bei Linden also immer total falsch gesucht !!!
    Immer das Totholz drum rum habe ich mir angeguckt, weil ich da riesige gelbe oder rote Dinger zu sehen hoffte. Oder ebefalls riesige schwarze Dinger, die neben schwarzen Stielen mit grauem Köpfchen wachsen.
    Aber da es das beides ja ohnehin nicht gibt...


    Toll geschrieben hast du den Artikel mal wieder. Das macht echt Spaß, da mitzugehen und ein paar Sachen prägen sich dann ganz nebenbei ein.
    Man hat nicht das Gefühl was gelernt zu haben. Aber es könnte passieren, daß man mal ein dürres, ansitzendes Lindenästchen einpackt und dann damit auch gleich was anfangen kann.



    PS.:
    Den schwarzen Stengel mit grauem Köpfchen hatte ich dann doch irgendwann gefunden...
    ...an Prunus.



    LG, Pablo.