Hallo, Stefan!
Kein Problem.
Ich denke, daß auch ein paar andere es über die Feiertage gemächlich angehen lassen, das kommt sicher allen entgegen so.
LG, Pablo.
Hallo, Stefan!
Kein Problem.
Ich denke, daß auch ein paar andere es über die Feiertage gemächlich angehen lassen, das kommt sicher allen entgegen so.
LG, Pablo.
Hallo zusammen!
Soso, jetzt wird also schon nach Pilzcaddys geducht? Eigentlich keine schlechte Idee. Dann könnte man ja auch das Mikroskop oder gleich ein Genlabor mit in den Wald nehmen. ![]()
Ewig und drei Tage später, ich bin mit meinen Bildern im Verzug.
Hier sind sie nun, nichts besonderes, nur ein paar Pilze.
Die Schleimpilzkonstante stimmt schon mal, von Weitem schon sieht man sie im Wald leuchten:
Die Grünblättrigen aus anderer perspektive:
Groß:
Und es ist tatsächlich Polyporus tuberaster (Sklerotienporling).
Auch groß:
Fand ich jedenfalls bei dieser Kollektion von Behangenen Faserlingen (Psathyrella candolleana), die Anna auch schon gezeigt hat. So kräftig hatte ich den noch nie wahrgenommen. Ein guter Anlass, mal ein paar Mikromerkmale der Art anzugucken.
Bei diesem Voreilenden Ackerling (Agrocybe praecox):
hätte ich auch gerne etwas Anderes draus gemacht. Anna hatte schon im Wald den richtigen "Riecher", ich hätte da gerne einen Träuschling oder so gesehen. Aber mit der Huthaut kann es gar keine Art aus der Familie (Strophariaceae) sein, und bei Ackerlingen bleibt nur praecox mit der Merkmalskombination.
Der hier gefiel mir schon besser:
Was die eine gefundene Cheilozystide da soll, ist mir rötselhaft. Der muss trotzdem Entoloma sericeoides (Trichterlingsrötling) heißen, setzt man bei Zystiden auf "+", dann schlüsselt man ins Nirvana.
Und alles andere passt.
Hübsche Kollektion des Pflaumen - Feuerschwammes (Phellinus tuberculosus) an Prunus sp.:
Was noch kommt, sind UMOs und Antros, bei Antro bin ich mal zuversichtlich, daß >hier< noch was vernünftiges rauskommt.
Antrodia sp an Weide:
Zu diesem komischen, wachsig - grauen Belag an der Kiefernrinde kann ich nichts sagen, Anna, außer:
Das ist der Rindenpilz, den du auch zeigst, Anna.
Bei dem habe ich letzte Woche nur einen Schnelldurchlauf geschafft, der mich mehr verwirrt als irgendwas anderes hat.
Weil sobald das Holz trocknet, wird der Pilz so dünn, daß er quasi nicht mehr vorhanden ist. Also habe ich ihn übers Wochenende mal feucht gehalten. Das leider gefiel wohl auch den Tierchen, die ihn nun aufgegessen haben.
Wird ein UMO bleiben, sofern nicht jemand bei diesen Basidien, komischen dickwandigen Hyphen mit Schnallen und kleinen (bis ~6 µm lang), spindeligen Sporen eine spontane Eingebung hat.
Dann gab's noch einen weiteren UMO - Stock:
UMOx.JPG
Die Fusseln sind auf jeden Fall eine Anamorphe, und was besseres als Nodulisporium umbrinum (Anamorphe zu Hypoxylon howeanum) fällt mit echt nicht ein.
Der graue Belag ist eine Peniophora, mit so gut wie keinen parallel zum Substrat verlaufenden Hyphen, ohne Gloeozystiden und mit inkrustierten Lamprozystiden, wenn die Sporen nicht zu klein wären (nur 5-7,5 µm) würde ich das als Peniophora cinerea (Aschgrauer Zystidenrindenpilz) bezeichnen wollen. Ist es wahrscheinlich auch, trotz kleiner Sporen.
LG, Pablo.
Hallo liebe Leute!
Was ich ja ganz interessant finde: Antro - Pilze. Also solche Porlinge, deren Gattungsname mit dieser Buchstabenkombination beginnt. Da gibt es ja zwei Gattungen: Antrodiella (weißfäuleerreger, einige Arten auch auf und neben alten Porlingen) und Antrodia (Braunfäuleerreger).
Um Antrodia geht's jetzt mal.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann sind das resupinat bis effus - reflex (selten völlig effus) wachsende Porlinge, meist in unauffälligen Farben, mit großen unregelmäßigen oder kleinen Poren, allesamt dimitisch und oft auch nicht ganz leicht von anderen Gattungen abzugrenzen.
Das Problem: Die Gattung bietet schon eine ganz interessante Anzahl an Arten, aber bis auf zwei (Antrodia serialis & Antrodia xantha) sind in Deutschland wohl alle Vertreter selten.
Ein paar Arten habe ich in den letzten Wochen aber doch aufgefunden. Und fange mal mit dem vermeintlich einfachsten Fund an.
Eine Art wäre da noch, die immerhin nicht ganz arg selten ist, das wäre Antrodia albida.
Was eine großporige und großsporige Art an Laubholz mit meist deutlicher Hütchenbildung und oft sehr unregelmäßig ausgeprägtem Hymenophor ist: zerschlitzt porig, etwas sinuos, bisweilen fast lamellig oder mit nahezu irpicoid aufgespaltenen Poren.
Wichtig dabei: Die Art ist weiß und bleibt weiß, wird höchstens im Alter mal blass graubraun.
Einen Erstfund davon hat mir Frank im letzten Frühjahr bestimmt, eine weitere Kollektion ist mir im Sommer begegnet.
Und nun dieses hier:
Gefunden anfang des Monats in einem Auwald bei Ketsch am Rhein, liegender Weidenstamm auf einer Böschung eines Altrheinarmes, Wachstum an der Seite bis schwach an der Unterseite, also nicht rein vertikal.
Vergesellschaftet mit Trametes ochracea.
Die Fruchtkörper sind rein resupinat, Kontext ist fast gar nicht vorhanden, Porengröße und Form ist nicht ganz so unregelmäßig, wie bisher bei Antrodia xantha zu sehen.
Trama der Röhrenwände mit zahlreichen, dickwandigen Skeletthyphen, generative Hyphen darüber verzweigt, mit Schnallen, gelegentlich Hyphidien (dünn und dickwandig), vor allem natürlich an den Porenmündungen. Zystidiolen vorhanden.
Generative Hyphen im Subhymenium habe ich auf dem Bild aus unerklärlichen Gründen weggelassen.
Weil ich meiner Sauklaue bei den Sporenzeichnungen nciht ganz traue, hier noch ein Photo:
Das Problem ist jetzt Antrodia macra.
Die Art soll sich von A. albida durch rein resupinates Wachstum, etwas kleinere Poren und geringfügig kleinere Sporen unterscheiden und als Substrat soll nur Weide (und Espe?) in Frage kommen.
Wenn nun die Fruchtkörper aber schon schräg an der Unterseite des Stammes wachsen, muss dann A. albida überhaupt Hütchen bilden?
Und da A. albida auch an Weide wächst, kann das hier als Merkmal wohl vernachlässigt werden.
Blileben also die Sporen. Bei A. macra sollten die Sporenlängen 12 µm nicht überschreiten.
Bei meinem Fund messe ich Längen zwischen 10 µm und 14 µm.
2 µm zu viel: Ist das hier schon ein hartes Kriterium?
Ist die Sporengröße verlässlich? Und was passiert, wenn man nun eine Antrodia albida findet, deren Sporen eben nicht diese Länge erreichen, mit den gleichen makroskopischen merkmalen?
Bliebe dann nur noch Sequenzierung oder gibt es weitere merkmale, nach denen man sich richten kann?
LG; Pablo.
Hallo, Norbert.
Nein, identisch sind deine und meine Kollektion auf keinen Fall.
Bei mir war das var. arenaria, bei dir geht's eher in richtung var. aghardii (Siehe Link). Der Standort ist schon wichtig (trocken vs. feucht).
Die Strukturen (Zystiden + Basidien) hatte ich auch an der Stielspitze, sind aber auf den Bildern nicht drauf. ich hatte nur diese Haare abgebildet.
Das lasse ich jetzt aber mal außen vor, ich weiß nicht, wie das Merkmal in der Gruppe zu gewichten ist.
Aber wenn das Velum bei dir tatsächlich weiß war, dann ist es nicht I. dulcamara s.l., wenn ich Ditte richtig verstanden habe.
Es kann aber natürlich auch noch eine andere Mallocybe sein, auch wenn ich jetzt denke, daß es passen würde.
Aber warten wir mal ab, ich denke daß Ditte sich schon noch mal dazu meldet.
LG, Pablo.
Hallo zusammen!
Interessant, das sieht tatsächlich aus wie ein Fund von mir >aus dem letzten jahr<.
Und wenn ich die Farbe des Velums auf dem zeriten und dem dritten Bild richtig erkenne, dann sieht das schon sehr hell aus. Aber ist es tatsächlich weißlich? Das könntest du noch mal prüfen, Norbert.
Wenn es weißlich ist, dann wäre es vom Standort her vielleicht >dieser Pilz<.
LG, Pablo.
Hallo, Leute!
Aus gegebenem Anlass hatte ich gerade dieses Thema noch mal angeguckt und musste feststellen, daß ich euch hier eine Auflösung schuldig geblieben bin.
Ditte hat den Pilz ja längst untersucht, demnach wäre es am ehesten >dieser hier<.
Wenn's eine Auflösung gibt, dann wäre es ja unfair, die euch vorzuenthalten.
LG, pablo.
Hallo, Stefan!
Nicht das man auf diesen Photos singen könnte:
"Diese Welt ist klein, so klein..."
Aber das stimmt nicht. Denn so wie der Bericht geschrieben ist, ist das großes Kino.
Danke dafür.
LG, Pablo.
Hej.
Oh ja, der große Cash. Das war auch der erste Musiker, der mich dazu gebracht hat, dem Country etwas abzugewinnen.
Und da gibt es ja noch so viel Schönes mehr, das fängt ja nicht erst mit Arlo Guthrie an.
Hier ist auch noch ein hübscher Track:
>Codeine arms<
Besonders schön, wenn da ein paar leise Blues - Effekte reinmischen.
Ahja, und noch was ganz Anderes. Das ist für Eike.
Oldschool - HipHop (RZA / WTC), aus dem grandiosen Film Ghost Dog von Jim Jarmush mit Forest Whittaker.
>Samurai Showdown<
Also falls du den Film nicht kennst, Eike: Unbedingt angucken.
Aller guten Unterschiede sind drei. Der Letzte ist in eigener Sache. Ist für die meisten eher anstrengend, sowas zu hören. Für mich sehr bedauerlich, daß dieses musikalische Projekt beendet wurde.
>Postulate<
Nachtrag:
Für Stefan muss auch noch einer raus. Ist wieder was Spezielles, und was ganz Anderes.
>The Last Of Pagan Blood<
LG, Pablo.
Hallo.
Ich finde die Poren nicht zu groß für FomPini. Das ist ja auch mit ein Merkmal, daß den von Ganoderma, Phellinus und Fomes zu unterscheiden hilft, daß die Poren eben etwas weiter sein können.
Wenn der Brutzeltest positiv ist und die Trama so hell, dann kann ich mir da nichts Anderes vorstellen.
Höchstens eine der harzhaltigen Ganoderma - Arten, aber: Welche soll das sein? an Nadelholz kommen nur Ganoderma lucidum und Ganoderma carnosum in Frage. Ganoderma lucidum müsste rötlicher sein, wächst zudem nicht so an liegenden Stämmen, Ganoderma carnosum käme eher hin, ist aber ebenfalls meist deutlich gestielt. Beide Arten haben engere Poren und "Fleisch: hart" passt auch nicht zu den beiden Arten.
LG, Pablo.
Hallo, Florian!
So wie du die Verfärbung beschreibst, glaube ich auch an L. leucothites.
Wenn man eine Verfärbung zur Trennung heranziehen will, dann sollte diese schon deutlich sein; muss nicht so stark auftreten, wie bei manchen Anischampis, aber eben doch erkennbar und +/- unmittelbar auftreten.
Bei der Huthaut kann man auch argumentieren, daß Witterungseinflüsse schon mal die Sache etwas aufrauhen, dann könnte das auch passen.
Aber wenn mal wieder ein Exemplar kommt, ist es in jedem Fall gut, den an Harald weiterzugeben. Da ist er in guten Händen. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
OK, ich muss zugeben, hin und wieder hatte icha uch schon Probleme mit dem geruch. Meist half dann etwas rubbeln an der Stielbasis oder an den Lamellen. Also ein ganz ähnliches Verhalten wie bei den beiden unberingten Brüdern.
Ob wir die vierte Frage noch nutzen sollen? Vielleicht noch was zur Gattung, wenn da noch Unklarheiten bestehen?
Da könnte der Lamellenansatz am Stiel interessant sein, denke ich.
LG, Pablo.
Hallo, Dieter!
Die Farbe ist etwas ungewöhnlich für ein anscheinend junges Exemplar.
Alternativen bei dieser äußeren Optik wären bei Phellinus (Feuerschwämme) zu suchen, aebr da ist mir die Oberfläche eigentlich zu glatt / glänzig.
Hast du den mal durchgeschnitten? Der Kontext von FomPini ist recht hell. Einen Brutzeltest kannst du auch machen: Feuerzeug an die Hutkruste halten und gucken, ob's anfängt zu kochen (Hinweis auf Harzeinlagerung) oder nur schwelt.
LG, Pablo.
Hallo, Dieter!
Na also.
In dem Fall hat sich auch deine Frage geklärt wie der zu liegen hat: Es ist egal, hauptsache, er wird feucht und ertrinkt aber nicht.
LG, Pablo.
Hallo, Steffen!
Das sollte doch für den Anfang mal zu gebrauchen sein.
Interessant dabei: Die haben tatsächlich ein paar mehr Arten als wir überm Großen Teich.
LG, Pablo.
Hallo, Rainer!
Das mit dem Anfeuchten kann funktionieren, muss aber nicht.
Wenn du ein positives Ergebnis hast, dann wäre der Fall geklärt. bei einem negativen bleibt die gleiche Unsicherheit.
LG, Pablo.
Guten Abend!
Dann will ich mal zur dritten Frage kommen:
Ist da zumindest mal beim Reiben ein Geruch erkennbar, den der Mykologe als "mehlartig" bezeichnen würde, bzw. wird dieser Geruch auch in der Literatur bei diesem Pilze erwähnt?
LG, Pablo.
Hallo, Birgit!
Danke dir für dein Feedback.
Mit den Sporen sollte es schon hinkommen, wenn ich da die maximale Ausdehnung nehme, komme ich ja auch auf Werte bis 12 µm.
Das sollte schon in Ordnung gehen. Mittlerweile bin ich auch den Noorderloos (Fungi Europaei) noch mal durchgegangen, das haut auch hin. Auch wenn das Werk nicht mehr das Jüngste ist. Der Schlüssel in den GPBWs scheint sich auch weitestgehend daran zu orientieren und bezieht auch einige neuere Erkenntnisse mit ein, also in der Ergänzung passt das meist ganz gut.
LG; pablo.
Hallo, Jürgen!
Genau das ist das Problem. Es bleibt bei einer Vermutung, ohne einen überblick über die Nidulariaceae auf dem amerikanischen Kontinent zu haben.
An Cyathus olla (Topfteuerling) denke ich hier allerdings nicht, zumindest was mir in Europa begegnet ist, hatte immer graue Peridiolen und auch hellere Innenwände. Cyathus stercoreus kenne ich eben mit den schwarzen Peridiolen und dunklen Innenwänden, dazu auch im Alter kaum verflachend. Jedefalls korrelierte das bei meinen Funden schön mit der Sporenform und -Größe.
LG, pablo.
Hallo, Leute!
Hat jemand was dagegen, wenn ich heute gegen späteren Abend mal noch nach Mehlgeruch frage?
LG, Pablo.
Hallo.
Was Stefan schreibt, ist nicht ganz richtig. Ich selbst synonymisiere gar nichts, ich gucke mich nur um, welche Autoren was synonymisieren und folge dann denen oder auch nicht. Je nach dem, wie sich ein Fund einordnen lässt.
Das Non Plus Ultra momentan bei den Egerlingsschirmlingen sind die Forschungsarbeiten von Else Vellinga. Da diese im Gröger Band 2 stark berücksichtigt werden, bestimme ich Egerlingsschirmlinge eben nach Gröger (weil mir die Veröffentlichungen von Vellinga selbst zu dem Thema nicht zugänglich sind).
Das Problem bei der Sache: Ohne Mikromerkmale (Huthaut, Sporen, Cheilos) wird's schwierig. Aber nicht unbedingt unmöglich.
Was mich bei diesem Fund irritiert, sind die Flecken am Stiel unterhalb des Ringes.
Findet da eine verfärbung nach Berührung statt? Wenn ja ist es für die Bestimmug absolut wesentlich.
Und zwar Folgendermaßen:
- kein Gilben, kein Röten, nur Bräunen oder garkeine verfärbung
- nur gilbend und dann bränend
- Rotfärbung in irgendeiner Weise auch mit dabei.
Je nach dem kommt man zu einem anderen Ergebnis.
Leucoagaricus leucothites sollte eine Art sein, die maximal leicht bräunt, niemals gelb und / oder rot verfärbt.
Eine gilbende Art (ansonsten makroskopisch +/- identisch zu L. leucothites) wäre L. holosericeus. Diese wird aber bei Gröger zu L. leucothites gestellt, was bedeuten würde, daß der eben auch gilben darf. ich kann nciht sagen, was da nun Gültigkeit hat.
Die beschriebenen "Hutschuppen" kann ich hier nicht erkennen.
Wenn da tatsächlich etwas schuppig ist, dann sollten sowohl : leucothites als auch L. holosericeus ausscheiden.
Das führt eher zu leucoagaricus subcretaceus. Also zu em, was sich breitenbach und Kränzlin in Pilze der Schweiz darunter vorstellen. Bei Gröger wäre das Leucoagaricus carneifolius (bei anderen Autoren wäre L. carneifolius wieder was anderes und mit L. leucothites zu synonymisieren) und im Sinne weiterer Autoren auch Leucoagaricus cinerascens (was eigentlich eine südeuropäische Art mit anderen Zystiden ist).
Ist nicht ganz einfach aufzudröseln.
LG, Pablo.
Hallo, Trachy!
Ohne jetzt zu wissen, ob in Texas (USA) noch weitere Arten der Gattung vorkommen, die es in Europa nicht gibt:
Bei einem europäischen Fund wäre das nämlich Cyathus stercoreus (Dung - Teuerling). Die Art muss nciht unmittelbar auf Dung wachsen, sonstiges nährstoffreiches Substrat geht auch.
LG, Pablo.
Hallo, Dieter!
Der schaut schon recht alt aus, aber: Manchmal lassen sich die Fruchtkörper reanimieren. Leg sie mal über Nacht in eine Dose, unten ein nasses Küchenkrepp rein. Wenn er noch vital ist, kannst du morgen dran rumkratzen und er könnte durchaus nochmal röten.
LG; Pablo.
Hallo.
Ich finde, mit Schwefelporlingen kann man durchaus was anfangen. Viel Eigengeschmack ist nicht dabei, aber den gibt's zB bei Judasophren auch nicht. Also warum nicht mit entsprecehnden Gewürzen und weiteren Zutaten was Gutes draus machen?
Klein geschnitten kann man den Schwefelporling auch in scharfen asiatischen gerichten verwenden. Indisch, Thailändisch, Chinesisch.
Oder in einer Tomatensauce, mit viel frischen kräutern, Thymian, Salbei...
Ich glaube, da lässt sich viel ausprobieren.
LG, Pablo.
Hallo, Peter!
Insekten statt Pilze?
Ich bin dabei.
Werde ich beim nächsten Mal auch machen, wenn die Funga wieder im Urlaub ist. Auskennen tue ich mich da zwar nciht, aber was solls. Ist mit Pilzen ja auch so. Zumindest mit denen, die ich cniht kenne (also den meisten).
Früher als Junge habe ich Käfer gesammelt und beobachtet. Könnte man mal wieder aufleben lassen.
Toller Beitrag, danke dafür.
LG, Pablo.
