Beiträge von Beorn

    Hallo, Hans - Peter!


    In dem Stadium sehen ungefähr 500 Schleimpilzarten aus ungefähr 50 Gattungen gleich aus.
    Plasmodienbestimmung klappt nur, wenn du das sequenzieren kannst. ;)


    Bei dem Rißpilz gibt es noch ein paar weitere kräftige Arten, die so röten können. Inocybe godeyi sollte nach aktuellem Stand eine kleinere Art sein. Keine Ahnung wie das jetzt heißt, was ich bis vor einiger Zeit für I. godeyi hielt. aber egal, man muss ja nicht lange nach weiteren (hier eher schwach) rötenden >Alternativen< suchen.


    Der Porling ist erneut der Sklerotienporling (Polyporus tuberaster).
    P. arcularius und P. alveolaris haben beide deutlich größere Poren (letzterer sogar "um Welten" größer), zumal eine völlig andere Hutoberfläche.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ich habe nicht die geringste Ahnung, denn die Art oder eine aus der näheren Verwandschaft kenne ich nicht.
    Aber: Wieso dünnwandige Zystiden?
    Die Zystiden auf dem Bild im dritten Beitrag sind ja jedenfalls nicht dünnwandig und kristallbeschopft. Wenn dabei einige dünnwandige und unbeschopfte Zellen zwischen sind, dann wäre das kein Hindernis, das kann immer mal vorkommen. Aber dickwandige, kristallbeschopfte Zystiden sollten doch in jedem Fall ein KO für alle Mallocyben sein?



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Diese Pilze gibt es ja anscheinend nicht nur bei Lachnum und Mollisia. Also diese Funde, die irgendwie so ein bisschen zu einer Art passen, aber eben doch nciht wirklich. Und zu keiner gültigen Beschreibung dann so ganz passen.
    Interessant, daß es dabei dann so durchaus häufige Arten gibt.
    Aber wenn man's richtig überlegt: Es ist nicht verwunderlich. Ob es so ist, wie du schreibst, kann ich nciht sagen.
    Ich selbst zum Beispiel lasse oft von den ganz kleinen die Finger, da ist alles so winzig drin und dann auch noch oft sehr verzwickt mit der Bestimmung. Vor allem, weil es ja auch kaum umfassende, gute Literatur gibt.
    Manchmal packt es mich, aber oft führt der Bestimmungsversuch ins Nirvana.
    Nur warum man das kartieren muss...
    Vielen reicht es wahrscheinlich zu sagen: Hier, sieht ganz grob so aus, Substrat passt, schnell mal 20 (unreife oder überreife) Sporen vermessen, passt auch zu den in PdS, kann man also so kartieren, ein Name mehr für die Liste. X/


    Oder noch besser: Am besten kartiert und dokumentiert man echt nur noch ganz, ganz seltene Funde.
    Wenn dann in 10 Jahren niemand mehr die normalen Arten kartiert hat, macht die ausgiebige Untersuchung eines ganz normalen Lachnum virgineum wieder viel Freude, weil die Art ja seit längerer Zeit verschollen war. ;)


    Aber vielleicht ist das alles etwas zu sarkastisch.
    Gestern trat ich zufällig in eine nasse Wegspur. Lea sagt: "Guck mal, viele gelbe Punkte."
    Dann habe ich mich mal langgemacht und bin liegen geblieben. Eine ganze Weile. Und hätte noch Stunden liegen blieben können.
    Und das Fatale: Ich habe nur einen Bruchteil der dort auf kleinstem raum wachsenden Arten angeguckt. Eine Peziza, eine Melastiza, eine Scutellinia, dabei Scutellinia crucipila und Hymenoscyphus pseudoalbidus nur aus dem Augenwinkel "bestimmt". beim sichten der Bilder fallen dann noch mehr Punkte auf. Noch viel kleinere zwischen den Größeren. In schwarz, in gelb, in weiß und in rot, in braun und in ocker.
    Auf Matsch, an Moosen, an Detritus von Ahorn, Eschen, Hainbuche und Birke, an Pflanzenresten, Grashalmen, Fruchtschalen, Insektenleichen...
    Ein Pilzfan alleine kann das unmöglich bearbeiten. Ein paar größere PIlze habe ich eingesteckt und hoffe, daß ich die in der Woche irgendwie rausbekomme. Mehr ist nicht drin.
    Und das ist irgendwie schade.



    LG, Pablo.

    Hallo, Dodo!


    Immerhin schön zu lesen, daß der Entzug bei dir nun auch zuende geht.
    Den Schuppigen Sägeblättling hast du richtig bestimmt. Die können schon ganz schön kräftige, große Fruchtkörper bilden.


    Diese Müllberge gehen mir auch auf den Geist.


    Mausmann hat's schon geschrieben, es ist für Menschen mit Verstand einfach schwer nachzuvollziehen.
    In bösartige Dummheit kann man sich schlecht reinfühlen, aber genau das steckt wohl dahinter. Im Großraum Mannheim werfen auch Vollspacken ihren Müll in die Landschaft. Daß man den auch viel bequemer ganz legal fast rund um die Uhr und unentgeldlich loswerden kann, wissen die vielleicht gar nicht, weil sie geistig nicht so weit entwickelt sind.



    LG, Pablo.

    Hallo, Matze!



    Nunja, nach den reichhaltigen Informationen und Ansichten hier kann ich es jedenfalls nicht zu 100% ausschließen. ;)
    Es wäre also theoretisch möglich, daß das irgendeine Art der Gattung Lactarius ist.


    Weil es aber unmöglich zu sagen ist, ob der Pilz zu >dieser Art< gehört, habe ich der Frage mal ein eigenes Thema gegeben. Bei den Portraits wird's sonst schwierig, wenn da auch ungeklärte Pilze drin sind. Das wäre ja nciht Sinn der Sache. ;)
    Aber vielleicht ahst du noch ein paar Infos, insbesondere zur Größe, Milch, Geschmack, eine Ansicht von unten und eines, wo man den Hut besser erkennen kann (vor allem mögliche Riefung oder feine Risse in der Huthaut).
    Dann könnte man sich immerhin mal annähern.



    LG, Pablo.

    Hallo, Matthias!


    Das war ja auch nur blinde Spekulation. Hydropus ist sicher die bessere Spur, auch wenn ich da noch nichts mit herablaufenden Lamellen gesehen habe. Aber ich kenne auch nur die eine Art der Gattung, die man immer und überall findet.



    LG, Pablo.

    Hallo, Emil!


    Du hast aber sicher auch recht.
    Bei einer nahen Verwandschaft zweier Arten sollte man immer vorsichtig sein, wenn bei einer eine Giftwirkung festgestellt wird.
    Insofern ist es vernünftig und sicher, auf den Verzehr von Lactarius nigricans (und anderen Arten der Sektion) zu verzichten.


    Es ist nur immer wieder schade, wenn solche wichtigen Dinge nicht ausreichend recherchiert werden. Dazu gehört eben nicht nur: "Oh, wir haben in irgendeinem Pilz einen potentiell schädlichen Stoff entdeckt." Also wie bei dieser Geschichte mit "Tricholoma cf terreum".
    Wünschenswert wäre es eben, wenn auch ganz klar ist, welche Art denn nun untersucht wurde (ws natürlich einigen Rechercheaufwand bedeutet) und auch eine genaue Wirkweise der Gifte ermittelt wird. Dazu braucht man eben auch Studien und Recherchen aus Gegenden, wo eben genau diese Art verzehrt wird und was dann mit den pilzessenden Menschen passiert.
    Sonst fehlt ja der Kontext.
    Wenn zB Lactarius nigricans in Japan gar nicht vorkommt, dort auch nicht gegessen wird, dann müssen die Recherchen und Forschungen eben in Europa betrieben werden. Und dann sollte auch ausgearbeitet werden, ob sich statistische Zusammenhänge zwischen dem verzehr dieser Art und möglichen Krankheitsfällen herstellen lassen (was natürlich aufwendig ist). Dazu müsste man die Art in Europa auch mal nach biochemischen Gesichtspunkten auseinandernehmen und gucken, was da drin ist.


    Nur so weit wollen die meisten Universitäten / biochemischen Institue nicht gehen, weil das halt ein viel zu großer (auch finanzieller) Aufwand gegenüber einem sehr geringen Nutzen (aus statistischer Sicht) ist. Wenn dann schon die Zusammenarbeit mit Mykologen (muss ja noch nicht mal ein "studierter" sein, sondern einfach ein guter Kenner der Gattung) zu viel ist, dann kommt eben nur eine halbgare Unklarheit raus.
    Das ist bei den bekannten Tricholoma - Problemen ja auch nicht anders.
    Und dennoch würde ich auch da vom Verzehr mittlerweile aller (incl. T. portentosum) Ritterlinge warnen.
    Auch wenn es möglich ist, daß die Giftwirkungen massiv überschätzt werden.



    LG, Pablo.

    Liebe Irmgard!


    Das wäre ja fast verschütt gegangen hier im Forum!
    Hier, aber sicher nicht bei dir zuhause (hoffe ich jedenfalls).
    Im Gegenteil hoffe ich, daß da gerade eine schöne Feier läuft (oder gestern reingefeiert wurde) und du dich auf ein weiteres Jahr voller schöner Pilze, angenehmer Gesellschaft und bester Gesundheit freuen darfst.
    Auch wenn es bislang in diesem Jahr noch nicht geklappt hat mit einem treffen, fühl dich mal gedrückt.
    Und ein buntes Pilzlein habe ich noch für dich:



    LG, Pablo.

    Hi.


    Das ist in der Tat zu befürchten.
    Wenn man aus der enstprecehnden Sektion vielleicht rasch eine neue, von Entoloma getrennte Gattung machen würde...?
    Naja, beim nächsten Mal vielleicht.


    Du kannst wenigstens noch den Sporenabwurf machen, Dieter, damit das schon mal sicher ist. Dann den Pilz zusammen mit deiner (wie gewohnt guten) Doku eintüten. Wenn ein Pilz so umfassend dokumentiert ist, wäre es eigentlich schade, den einfach zu vergessen. Aber das hast du ja ohnehin nicht vor, denke ich. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Dieter!


    Das Sporenpulver wird bräunlich mit Rosaton sein.
    Die Gattung ist wohl Entoloma, irgendwas aus der Gruppe um hirtipes und co.
    Falls Matthias Rötlionge mag, hast du vielleicht eine Chance. Ohne Mikroskopie wird's da nicht gehen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Björn!


    Ein superschönes Motiv und wunderbar in Szene gesetzt. :thumbup:
    Ich kenne den auch als Art des Frühsommers und Sommers, aber wenn es eben so trocken ist, dann sind diese Pilze sehr rar.



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    OK, schick mal. Adresse kommt gleich. :)
    Mal sehen, ob ich da was rausbekomme.


    Das mit der Festigkeit des Fleisches und dem Hyphensystem korreliert nicht immer. So ist zB Antrodia xantha auch dimitisch, aber im Alter total lose und bröckelig, man mag es kaum glauben.
    Das Beurteilen morphologischer Details wie Dikce der Fruchtkörper und Hutränder kann in diesem Fall heikel sein. Da haben wohl alle Arten gewisse Möglichkeiten der Variation.


    Die verlinkten Bilder zu A. malicola möchte ich jetzt nciht beurteilen. Die mit den stark zonierten Hüten halte ich für fragwürdig, aber eine bessere Idee hätte ich da auch nicht anzubieten.


    Spongipellis bräunt mit KOH auch, allerdings wird das nicht unbedingt schwarzbraun (jedenfalls nicht bei den alten, knochentrockenen Fruchtkörpern, die ich hier habe). Ob es dann innerhalb der Gattung artspezifische Unterschiede gibt, weiß ich nicht.
    Das Zitat von Mykobank heißt nur, daß die Hyphen in KOH beim mikroskopieren nicht die Farbe wechseln oder undurchsichtig werden, glaube ich.


    Gleichwie: Spongipellis sieht mikroskopisch ganz anders aus als Trametes und Antrodia. Wenn es um die beiden geht hoffe ich, daß da ein paar Sporen zu finden sind.



    LG, Pablo.

    Hallo, ihr zwei!


    In diesem Jahr ist es bei euch oben im Norden noch viel schlimmer als bei mir, Torsten. Ich drücke dir (und den anderen Nordlingen) alle daumen für etwas ergiebigen Land- (und See-) Regen. Dann pilzt es bei euch auch bald.


    Oder du musst mit Joli segeln gehen. ;)


    Trotzdem: Auch hier klappt es nur an speziellen Stellen. Heute waren lea und ich quer durch die Wälder, da ist fast nichts los.
    Null Röhrlinge zB, die eigentlich da sein sollten.


    Dein Pilz in dem verlinkten beitrag könnte schon ein solcher Dachpilz sein, Joli. Aber was mir Kopfzerbrechen bereitet: Die Lamellen bei jungen Dachpilzen sind weiß. Bei deinen sind sie gelb, das scheint nicht recht zu passen.
    Aber es kann nciht schaden, den Stumpf noch ab und an aufzusuchen. Mit ein paar ausgewachsenen Exemplaren bekommen wir den noch geklärt.



    LG, Pablo.

    Hallo, gerd!


    Sooooo groß ist mein Pilzfrust ja gar nicht. Entweder ich kämpfe mich durch pilzreiche Mückenwälder oder ich liege an nassen Wegrändern im Schlamm und gucke bunte Punkte an.
    Oder versuche mit Lea einen Zentnerkorb Lungenseitlingte aus dem Wald zu schleifen, auch das ist abendfüllend. ;)


    Im herbst - da hast du so recht - möchte man am liebsten als ganzer Organismus Mitose betreiben, um ganz viele Orte zugleich untersuchen zu können. Zum Glück gibt's ja viele Herbste.



    LG, Pablo.

    Hallo.



    hier kommt dann die 3. Frage:


    Sind die Lamellen des Rätselpilzes am Stiel gegabelt und am Grund quaderig verbunden?
    Edit: quaderig = queradrig


    Aber sicher, JA.
    Die Lamellen sind queraderig verbunden.
    Quaderig ist gut, wäre aber eher schlecht für den Pilz, der ja auf Oberflächenvergrößerung und nicht auf Kompaktheit scharf ist.
    Also lieber Queradern (= Anastomosen) als Quader (Klötze mit rechtwinkligen Ecken). ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Matthias!


    Hui, das ist was Spannendes. Eine zielführende Idee habe ich dazu nicht, aber cih bin gespannt, ob ihr noch was rausfindet. An dem Standort sollte man wahrscheinlich auch "tropische" Arten und Gattungen im Blick haben. Und natürlich all die Arten, die noch gar nciht beschrieben sind.
    Arrhenia / Omphalina s.l. dürfte bei den HDS - Strukturen nicht in FRage kommen, oder?



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Das ist bei älteren Fruchtkörpern auch nicht so einfach zu erkennen. Gerade bei verwitterten und getrockneten ist es nicht mehr erkennbar. Ich habe selbst gerade einen aus der Gattung zur Bestimmung rumliegen, wo man da nichts mehr sieht (trotz dicker Fruchtkörper).


    Wegen der Konsistenz: Trametes (Trametopsis) cervina ist biegsam, wie verschiedene andere Trameten, kaum zu zerbrechen und nur schwer zu zerreißen.
    Antrodia malicola ist ziemlich fest, zähelastisch, auch kaum zu zerbrechen und auch schwer zu zerreißen.
    Was du auch noch guicken kannst: Trametes und Spongipellis verursachen Weißfäule, Antrodia Braunfäule.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Es ist ja auch durchaus möglich, daß die verfärbung andere Ursachen hat und gar nicht mit dem Physisporinus zusammenhängt.


    Verwechslungsmöglichkeiten gibt es sicherlich einige, nicht nur bei den "Porlingen", sondern auch bei Rindenpilzen wie zB Trechispora mollusca. Da sollte dann aber nichts röten. Dieser Farbwechsel bei verletzung sollte hier dann auch recht zügig vonstatten gehen.
    Wenn das der Fall ist (innerhlab von Minuten) kannst du auch Gattungen wie Ceriporia + Ceriporiopsis ausschließen. Diplomitoporus ebenfalls (wären auch Nadelholzarten), Junghuhnia sieht auch etwas anders aus und rötet nicht, also: Wenn P. sanguinolentus einigermaßen typisch ausgeprägt ist und rötet, ist es wohl eine auch makroskopisch gut ansprechbare Art.



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Damit dürften Ingos Zweifel an deiner Schmetterlingsbestimmung ausgeräumt sein. Und ich um zwei Chips reicher. ;)


    Physisporinus sanguinolentus ist sehr wahrscheinlich bei deinem Porenpilz, daß der aber das Holz rot verfärben kann, war mir noch nicht bekannt.



    LG, Pablo.

    Hallo, gerd!


    Das sind wunderbare Pilzdurststreckenbeiträge, alle beide. :thumbup:
    Die Orchideen sind herrlich, aber wenn cih mir die Landschaften angucke, da würde es mich auch im Spätherbst hinziehen. Da könnte ich Tage rumstöbern und Grashälmchen beiseite schieben.



    LG, Pablo.

    Hallo, Emil!


    In den Artikeln ist ja die Rede von Russula subnigricans. Die Art ist - nach meinem Kenntnisstand - in Europa nicht nachgewiesen. Mögliche Nachweise und Trennmerkmale zu R. nigricans herauszuarbeiten wäre aber ein Fall für die Russula - Spezis unter uns.
    Insofern ist zumindest der erste Artikel auch sehr unglücklich, da offensichtlich die "Wissenschaftler" zwar in der Lage sind, aus irgendeinem Pilz chemische Substanzen zu isolieren und damit Mäuse zu foltern, aber leider keinen Plan von Pilzen und Pilzbestimmung haben (Unterart? Wenn Artstatus gegeben ist, kann man von einer verwandten Art sprechen, was aber noch nichts über die chmische Zusammensetzung von R. nigricans aussagt. Wozu also ist da ein Bild von R. nigricans in dem Artikel und wird mehrmals auf diese Art eingegangen, wenn es um die Art gar nicht geht?).
    Schade. Warum arbeitet man bei solchen Untersuchungen nicht mit Mykologen zusammen?



    LG, Pablo.

    Hallo Harry!


    Wow, Riesenchampis!
    Und wie lecker die aussehen! :yumyum:
    Ob du's glaubst oder nicht, ich habe in diesem Jahr noch keinen einzigen Agaricus irgendeiner Art gesehen.



    LG, Pablo.