Beiträge von Beorn

    Hallo.


    Hier noch eine kleine Kollektion vom letzten Sonntag.
    Gefunden unweit der Stelle von der Kollektion im Startbeitrag. Nur etwas älter, die Olivtöne nicht mehr erkennbar und teils mit recht starker Hutrandriefung.



    Milch weiß, nicht gilbend.


    Nochmal die HDS:


    Sporen in Melzer:



    LG, Pablo.

    Hallo, Feinschmecker!


    Ich sag's mal so: Ein überraschender (vor allem bei dem Wetter) Fund.
    Und ganz und gar nicht alltäglich. Den Pilz fand ich selbst erst einmal, das ist drei Jahre her. Und da war er lämgst nicht in so einem schönen Zustand.
    Später fand ich ihn nochmal, aber in einem ganz anderen Stadium, das ich erst gar nicht mit dieser Art in verbindung brachte. Und doch ist dieses Stadium auch sehr interessant und wird wohl noch seltener gefunden. ;)
    Trotzdem würde ich ihn gerne mal wieder so sehen, wie ihn deine Frau gefunden hat.



    LG, Pablo.

    Lieber Björn!


    Da hatte ich zwar (wenn auch überraschend) die Gelegenheit, persönlich zu gratulieren.
    Ich tue es aber hier nochmal nachträglich und um Danke zu sagen.
    Zu deinem Geburtstag so reich beschenkt zu werden (Entführung nach Hornberg, Pilze, ein schönes Abendessen mit netten Leuten) kam für mich überraschend, aber ich könnte mich dran gewöhnen.


    Die Wünsche bekräftige ich aber gerne nochmal:
    Erfolg mit dem "Projekt Hornberg", Glück bei deinem Lebensweg und :rain::rain::rain: für ganz viele neue Pilze.


    Ein paar hänge ich hier glaich mal dran, auch wenn die für dich alles andere als neu sind.
    Aber es hat Spaß gemacht, mal wieder in diesen ganz besonderen Wäldern unterwegs zu sein. Trotz Pilzarmut aber dank guter Begleitung.


    01: Mycena rubromarginata = Rotschneidiger Helmling


    02: Aegerita candida = Nebenfruchtförm des Körnchen - Rindenpilzes


    03: Orbilia luteorubella = Rosa Knopfbecherchen:

    Hat mir >Ingo mittlerweile bestimmt<. ;)


    04: Exidiopsis calcea:


    Wie du vermutet hattest. Also beide Kollektionen mit den typischen Phragmobasidien, die wie Kalmare aussehen, Schnallen und vergleichsweise kleinen Sporen.


    05: Capitotricha rubi = Himbeer - Kristallhaarbecherchen:



    Die haben sich im Döschen schön entwickelt. IKI+, Haken-


    06: Cyathicula cyathoidea = Pokalförmiges Krönchenbecherchen:




    IKI+, Haken+


    Was leider eingegangen ist, ist die Lachnellula an dem ganz dürren Fichtenzweigerl.
    Aber die findst du nochmal, gell? ;)


    Die anderen Sachen habe cih nicht aufgenommen, aber das hier wollte ich - auch wenn es nichts Besonderes ist - als Dankeschön mal eben kurz zeigen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf!


    Das ist doch schon ganz beachtlich. :thumbup:
    Du solltest dir auch Gedanken machen, was alles hätte nicht sein können, wenn.
    Nämlich nichts und wenn es bei dir genauso viel geregnet hätte, wie hier. X/
    Aber egal, ich wünsche uns allen möglichst bald möglichst konstant gutes Wetter.
    Und da rede ich von Dauerregen. Nicht von zwei gewittrigen Schauern in zwei Monaten. Bei dir soll's weiter wachsen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Bruno!


    Ich stimme Nobi absolut zu!
    Mit völlig fehlender Knolle ist mir der noch nicht begegnet, aber wenn da verschiedene Faktoren (Trockenheit, Wuchsbedingungen) zusammenspielen, dann kann das sicher passieren.
    Farblich und wegen dem schlanken Habitus denke ich bei deinem Fund auch an die >var. annulosulphurea<.
    Die Bilder von Ingo im dritten beitrag pssen auch von der Stielform und mit der kleinen Knolle recht gut.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Angesichts der Farbe, des Ansatzes der Stoppeln zum Stiel und des Habitus würde ich eher zum Rötlichen Semmelstoppelpilz (Hydnum rufescens) tendieren. Für die kulinarische Verwendung würde das allerdings keinen Unteschied machen.



    LG, pablo.

    Hallo, Sasa!


    Danke für die Erklärung! :thumbup:
    Du hattest ja schon mal einige Bilder aus dieser regioon gezeigt, wie ich mich eben erinnere.
    Wenn man sich überlegt, daß es vom Kaukasus nach Portugal ähnlich weit ist wie nach Indien, dann überrascht es nicht, wenn manche Arten dort wirklich "etwas anders" sind als hier in Mitteleuropa.
    Würde man das genauer untersuchen (auch gentisch), würde man sicher feststellen, daß es dort einige Arten mit eigenen Sequenzen gibt.
    Und das kann sicherlich auch für Röhrlinge gelten. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Das ist in der Tat sehr von den kommenden Wochen abhängig, denke ich. Wenn du auf Röhrlinge aus bist (ich nehme an aus Gründen des Pilzgenusses?), kann es schon noch ganz ordentlich werden.
    Es kann aber auch regional sehr verschieden sein.
    Aber die Pilze können auch warten. Wenn es nicht einen raschen Kälteeinbruch gibt, kann sich die Hauptsaison auch einfach nach hinten verlagern (Oktober, November) wenn denn der September viel gutes Wetter (also Dauerregen) bringt.
    Ein Pilzjahr wie das vorangegangene wird es aber nicht geben: Einen solch atemberaubender Ausbruch der Raritäten kann man sich wahrscheinlich abschminken. :(



    LG, Pablo.

    Hallo, Leute!


    Wie seht ihr denn momentan gattungstechnisch aus?
    Sollen wir das noch weiter festnageln oder lieber gleich die Art aufscheuchen?
    Ich selbst habe eben meinen dritten Tip abgegeben und bin gespannt auf die Auflösung. Aber zwei Fragen sind ja anscheinend noch offen, die sollten wir auch nicht leichtfertig verschenken.



    LG; pablo.

    Hallo.


    Die Zystiden von Phaeolus habe ich mir noch nie angeguckt. Bei dem einen oder anderen Phellinus - Fund hatte ich Zystidiolen gesehen, die sind in der Gattung aber wohl recht variabel (auch ob sie überhaupt vorhanden sind) und kaum je bestimmungsrelevant. Die sahen anders aus, ist aber ja auch sicher kein Phellinus.
    Ich meine es könnte passen.
    Wenn du im Hymenium keine Setae siehst, dann sollte es schon Phaeolus sein. Denn die sind bei Inonotus und Onnia eigentlich kaum zu übersehen (ähnlich wie bei Hymenochaete oder Phellinus). Ischnoderma hätte auch keine Setae, aber den hatten wir ja aus anderen Gründen ausgeschlossen. In dem Sinne kannst du dir das "Festnageln" eigentlich durchaus selbst zuschreiben. :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo, Alpha!


    Wie gesagt: Ob es nun Russula olivacea (glaube ich eher nicht) oder eine andere Art ist, kann ich nicht wirklich sagen, weil mir das Täublingswissen fehlt. Aber es gibt genug Spezis, die viel mehr Ahnung davon haben als ich.
    Deine Anfrage ist jetzt ein eigenes Thema und heißt: "[ geteilt ] Russula olivacea?"
    Den Betreff kannst du aber nach belieben ändern, wenn du bei deinem Startbeitrag auf "editieren" oder "Beitrag bearbeiten" gehst. Dann aber nicht "Inline - Bearbeitung" auswählen, denn da fehlt glaube ich die Funktion zum Editieren des Themen - Titels.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Vielen dank für die Erklärungen!
    Das Material, das ich habe, ist eben das Holzstück im ersten Beitrag auf dem zweiten Bild. Also reichlich. :)
    Irgendwie hatte ich am Fundort nicht ans Zerschnippeln gedacht. An Erlen kann ich mich nicht erinnern, aber in solchen schattigen Tälern stehen gerne welche. Vielleicht kann Björn bei gelegenheit noch mal gucken. ich erninnere mich an Weißtanne, Fichte, Esche und Hasel. Das Problem ist nur: In einem so steolen Tal (Bach mit großem Gefälle) und so steilen Flanken kann das Holzstück sonstwoher stammen. Also bliebe wirklich nur, das mikroskopisch zu untersuchen. Davon habe ich aber keine Ahnung, muss ich gestehen.


    Deine Email ist angekommen, die habe ich gelesen. Die Antwort mitsamt Bildern und Funddaten kommt ~ morgen abend.
    Ich gucke mal, was ich mit den Bildern mache, ob ich da noch was verkleinere oder nicht.


    Hier noch ein paar Previews.
    Sporen, erneut wenig mit der Kamera scharf erfasst:

    Was bei der Zeichnung nicht stimmt: Die SBs finden sich meist am schmaleren Ende der Sporen, statt am breiteren.
    Für die Zeichnung dient 1 Kästchen = 5 µm als Maßstab.


    Die Lage der Sporen in den Asci erkenne ich auch am besten an den SBs. Das klappt natürlich dann nur bei reifen Asci. Und ist auch kaum abzubilden. Vielleicht erkennt man es so ein wenig:


    Mit durchscrollen ist es einfacher, weil man dann auch die Sporenwand sehen kann, wenn man ein wenig dreht. So sieht man im Grunde ja nur SBs.
    Die interessant lange Ascuswurzel sollte da zu erkennen sein. Und die sind teils noch krasser.


    Nochmal ein Makro:



    LG, Pablo.

    Hallo, Alpha.


    Zur Bestimmung kann ich hier nichts sagen, mit Täublingen kenne ich mich zu wenig aus.
    Aber wenn das gewünscht ist, dann kann ich gerne das Thema teilen und deine Bestimmungsanfrage "eigenständig" machen.
    Es ist dann einfacher mit der Bearbeitung (geht nichts durcheinander und die vorangegangenen Bilder lösen keine Verwirrung aus) und möglicherweise haben mehr Täublingskenner dann ein Auge drauf.



    LG, Pablo.

    Hallo, Nobi!


    Großartige Bilder von einem wunderschönen Pilz. :thumbup:
    Die Entwicklung so festzuhalten, daß muss man erstmal nachmachen. Bei mir waren die zu unstet. Wurden anfangs ein Rausch der Schnecken, als nochmal Fruchtkörper nachkamen, habe ich sie verpasst und fand nur noch braune, labbrige Ruinen vor.
    Umso mehr freue ich mich über deine Bilder.



    LG, Pablo.

    Hallo Norbert!


    Gerne schließe ich deine Gegend in meine Regengebete und - Tänze mit ein. :thumbup:
    Es ist gerade im Süden echt fatal. Dafür sind deine beiden Funde schon außergewöhnliche Schönheiten. Von Inonotus dryadeus habe ich zB bisher nur alte Exemplare, die keine Tröpfchen mehr hatten gesehen.
    Ein wunderschöner Pilz.
    Bei den striegeligen, innen dunklen Töpfchen ohne weit nach außen gebogenen Rand und den schwarzen Peridiolen kannst du schon sicher vom Dung - Teuerling (Cyathus stercoreus) ausgehen. Es ist wohl der seltenste Teuerling in Deutschland.



    LG, Pablo.

    Hallo, Thorben!


    Es wirkt wie etwas aus dem Gruselkabinett. Oder eine Zeichnung von H. R. Giger. Oder ein Buch von Stephen King.
    Aber dennoch steckt darin eine ganze Menge Schönheit. Die Natur kennt kein Gut oder Böse, sie kennt nur Evolution. Und das hier gehört dazu, mit allen Facetten und aller Faszination.
    Danke, daß du uns immer mal wieder ein Stückchen davon nahe bringst. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Hut ab, das nenne ich Forschergeist. :thumbup:


    Es könnte aber auch sein, daß ich dich mit meinen Ideen (ungewollt!) aufs Glatteis geführt habe.

    Danke für dein Angebot, diesen Fund zu mikroskopieren, die Setae wollen aber von mir gefunden werden, mit Onnia hast du mir ja schon einen Steilpass zugespielt.


    Denn das ist das Problem: Diese neuen Bilder sehen makroskopisch ganz stark nach Phaeolus schweinitzii aus.
    Und dann kannst du natürlich lange nach Setae suchen, da sind dann keine zu finden, weil der Pilz eben gar keine entwickelt. X/



    LG; Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Interessant, was du zu deinem Bild schreibst. Mir gefällt das sowieso sehr gut, was du hier zusammenfasst, weil es beim Lesen auch meinen Blickwinkel immer etwas verändert, andere Details in den Fokus rückt, die ich so nicht beachtet habe. Ich schreibe hier selten was dazu, da ich meinen output (aus Zeitgründen) ohnehin etwas zu reduzieren versuche, und mich auch bei den Phototechnischen Diskussionen teils mangels Wissen und eigener Erfahrung, teils wegen der Jury - Arbeit etwas zurückhalten möchte.
    Zu den Collagen - Elementen bei deinem Bild: Mir war es nur bei der Schnecke aufgefallen. Irgendwas an der Art, wie die im Moos sitzt, ist seltsam. Aber da ziehe ich ehrlich gesagt höchstens einen oder zwei Punkte ab, aber auch das ist Geschmackssache. Persönlich gefallen mir sehr natürliche Bilder, aber auch Collagen können ihren Reiz haben. Und erlaubt ist es, warum also viel Punkte abziehen, wenn das Bild ansich gut ist?
    Aber wie gesagt: Es ist Geschmackssache. Und wenn man Details aus mehreren Bildern zusammenfügt, dann muss auch das richtig und schön gemacht sein. Auch bei deinem Bild mit dem blauen Himmel hatte es mir gefallen. Andere Collagen hatte ich schon weniger wohlwollend beurteilt, weil es im Shcnitt nicht passte, die einzelnen Komponenten nicht fein genug zusammengefügt waren oder nicht recht zusammenpassten (ist auch individuell, klar).
    Das selbe kann aber auch zB bei gestackten Bildern passieren, wenn es da Fehler beim übereinanderlegen der Einzelbilder gibt wie ausgefranste Konturen oder sowas.
    Alles nicht so dramatisch und die Bilder bleiben schön, aber bei der Leistungsdichte, die wir hier inzwischen haben, kann das schon den einen oder anderen Platz ausmachen, wenn da Unregelmäßigkeiten sichtbar sind.



    LG, Pablo.

    Stimmt ja, Mausmann! :thumbup:


    Daran hatte ich gar nicht gedacht. Aber ich glaube, das bekommen wir auch so auf die Reihe. Immerhin "Reinhilde" und "Patrick" ist ja schon verschieden genug. Nur beim PNs absenden muss man aufpassen.



    LG; pablo.

    Hallo, Ingo!


    Die Sporen sind hier aber auch schwer darzustellen. Ich hab's eben noch mal probiert, aber so richtig zufrieden bin ich immer noch nicht. Bilder dazu zeige ich heute oder morgen abend. Jedenfalls ist es in der Tat so: Da befindet sich bei reifen Sporen ein würstchenförmiger SB an einem Ende.
    Was dabei vielleicht interessant ist: Irgendwo las ich gestern abend noch was zur Anordnung der Sporen in den Asci (Hier? Hast du noch was editiert? Oder wars auf der veritas - Seite?). Das könnte schon passen, daß die unteren Sporen im Ascus verkehrtrum drin sitzen. Jedenfalls dann, wenn sich der SB immer am selben Ende befindet. Der erscheint bei einigen Asci (bei denen es sich erkennen lässt, was selten der Fall ist) bei den unteren Sporen am unteren Ende, bei den oberen Sporen am oberen Ende zu sitzen.
    Auch dazu demnächst noch Bilder (sobald ich die bearbeitet habe).


    Ich schicke dir die Bilder und detaillierte Fundangaben gerne per Mail. Die Frage ist: Bilder in Originalauflösung oder lieber etwas verkleinert? Wobei ich die ohnehin immer etwas zurechtschnipple, weil was brauche ich einen Haufen Holz drumrum, wenn ich nur die Becher in der Mitte zeigen will?
    Frage zwei: Soll ich von dem Material etwas aufbeahren, eventuell trocknen? Soll die Möglichkeit für eine Sequenzierung offen gehalten werden? Ich könnte auch eine frische Probe an Zotto schicken, aber die Art scheint ja doch gut verbreitet zu sein und von ihm schon oft untersucht.



    LG, Pablo.

    Morgen!


    OK, die Verwirrung wegen den Schuppen geht auf meine Kappe. Das hatte ich einfach nicht richtig im Kopf und nicht nachrechercheiert. Danke für's Richtigstellen, Karl! :thumbup:
    In den "Großpilzen" steht alternativ in der Beschreibung: "Mitte (des Hutes) etwas schülferig", was man auch gut so interpretieren könnte. Jetzt frage ich mich, ob sich da vielleicht auch ein Merkmal zur Unterscheidung von Chrysomphalina strombodes ableiten lässt. Aber das stelle ich lieber mal zurück, es gibt ja andere Merkmale zur Unterscheidung.
    Ich muss auch zugeben, daß ich aus der Gattung bislang nur Chrysomphalina grossula selbst gefunden und untersucht habe. Der hatte (auch bei jungen fruchtkörpern) einen recht glatten Hut, aber da sollte man eben nicht draus ableiten, daß der das immer so macht oder gar daß andere Arten der Gattung nicht etwas schuppiger sein können.
    Ganz gleich wie: Es ist ein wunderschöner Pilz. Finden würde ich den auch gerne mal, wobei es hier bei mir wohl schwierig wird. Da gibt es ja allenfalls Hügel und die Art mag's anscheinend eher bergig.



    LG, Pablo.

    Hallo, zusammen!


    Zunächst mal einen Glückwunsch an die Gewinner.
    Erwähnen will ich aber, daß das Ergebnis nicht nur auf den vorderen, sondern auch auf den mittleren und hinteren Plätzen sehr knapp war. Das zeigt eines: Ihr werdet alle insgesamt immer besser!
    Die Leistungsdichte (wie man im Sport sagen würde) wird immer größer. Voller Bewunderung sehe ich die Fortschritte, die die meisten regelmäßigen Teilnehmer machen. und das auch bei denen, die ohnehin schon auf höchstem Niveau arbeiten.
    Hut ab und weiter so, auch wenn es für die Jury dabei immer schwieriger wird, die Bilder zu bewerten und die Nuancen in der Qualität und kreativität irgendwie zu berücksichtigen.



    LG, Pablo.

    Moin, Patrick!


    Es ist leider so, daß du dir eine ungünstige Zeit ausgesucht hast, um mit diesem wunderbaren Hobby zu beginnen. Gerade in Baden-Württemberg sieht es zur Zeit flächendeckend ganz schlecht aus mit Pilzen, was an der lang anhaltenden Trockenheit liegt. Aber das kommt wieder. Wenn es mal länger geregnet hat, werden sich auch die Pilze wieder regen. Also Kopf hoch. :thumbup:


    Natürlich sind aber auch Baumpilze jederzeit gerne gesehen.


    Wenn du magst, kannst du auch die Angabe "Baden-Württemberg" noch etwas näher eingrenzen. Du kannst dem auch noch etwas Zeit geben, aber wenn es wieder Pilze gibt und du Zeit und Lust hast, findest du sicher auch Anschluss an andere Pilzfans, mit denen du auch mal zusammen losziehen kannst.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Ah, ab HB 9424a2-1a .
    Interessant. Nur das Pulver auf den ersten drei Bildern kann ich nicht einordnen, ist das eine Kultur in einem Schälchen oder liegt da etwas auf einem Objektträger?
    Weil ich weiß noch nicht, wo ich nach der Anamorphe suchen soll. Beim Mikroskopieren der Becher ist mir so eine struktur (noch) nicht begegnet.



    LG; pablo.