Beiträge von Beorn

    Hallo, Björn.


    Ja schon. Nur hatte ich halt auch schon etliche Dutzend Fruchtkörper von der Art in der Hand. Die Lamellen sind schon immer ziemlich hell. Mir gefällt der Habitus nicht. Aber es ist ja gut möglich, daß das in die Variationsbreite passt und du ihn auch schon so in der Hand hattest.
    Aber so glauben, daß ich den Habitus in mein Bild dieser Art integrieren kann, kann ich es freilich nicht. Nicht ohne mehr merkmale.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ideal ist frischer Pilz. Wenn getrocknet, dann würde ich es ohne Rehydrieren versuchen.
    Ansonsten noch mal einen einsammeln.


    Aber es sieht schon sehr ähnlich aus.
    Muss mal gucken, ob dieses Bild als Vergleichsbild was taugt:



    LG, Pablo.

    Hallo, Eike!


    Du hast den Schönkopf auf Anhieb erkannt? Beeindruckend. :thumbup:
    Dafür habe ich eine ganze Weile gebraucht, um die Nuss zu knacken. Auch die Sporen haben mich anfangs geschockt, aber mit sowas grob warzigem schlüsselt man sich dann sehr schnell durch.


    Zu x01 habe ich keine Mikromerkmale. Aber der ist im Grunde auch so bestimmbar. Relevant sind die Optik, dann die Angabe "Kiefernwald", verfärbungen = null sowie Geruch & Geschmack = null.


    x04: Sporen rund, warzig-stachelig, bis 7,5 µm; Schnallen vorhanden; Cheilozystiden zylindrisch, zimlich lang, unregelmäßig verbogen und kurvig, nirgendwo blasig keulig oder flaschenförmig; Basidien 4sporig


    x05: Sporen ellipsoid bis etwas mandelförmig, völlig glatt, bis 9,5x6,5 µm; Schnallen vorhanden; Cheilos unregelmäßig zylindrisch, gebogen, teils mit knubbeligen Auswüchsen, manchmal flaschenförmig mit langem Hals, Basidien 4sporig


    x06: Sporen hyalin, ellipsoid, bis 8x5 µm, glatt, stark dextrinoid, ohne Keimporus; Schnallen fehlen; Basidien 4-sporig; Cheilos eher klein, unauffällig, blasig, keulig, breit utriform; Lamellenschneide semifertil; vereinzelt aber Pleurozystiden; HDS ein Trichoderm, "Haare" septiert aus eher kurzen (bis ~50 µm), zylindrischen Zwischengliedern, Endglieder variabel, 30-120 µm lang, apikal ebenfalls variabel, abgerundet zugespitzt, abgerundet zylindrisch oder auch mal schmal keulig; Keinerlei Reaktion der HDS - Zellen auf KOH.


    Nun? :)



    LG; pablo.

    Moin, Alis!


    Ich fürchte ja, dem gehts wie allen Pilzen, die irgendein Substrat zersetzen: Wenn das Nahrungsangebot erschöpft ist, dann kommt er nicht mehr. Hat ja aber ordentlich Sporen verteilt und sollte darum an anderer Stelle wieder auftauchen.
    Übrigens: Ich war vor ein paar Tagen als ich ihn in einem trockenen Kiefernwald auf Sandboden fand. Aber immerhin auch in der Rheinebene, wenn auch von den Flussauen ein ganzes Stück weg.
    Darf ich auch >verlinken<, Eike hat ihn ja eh schon erkannt.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Tja, wenn die Lamellen ausgebuchtet wären und der Geurhc passen würde, dann käme man da halt zu Lepista irina (Veilchenritterling). Den gibts auch etwas farbiger. Aber eben mit herablaufenden Lamellen und "unauffälligem" Geruch, da stimmt dann auch was nicht.
    Hätte er scharf geschmeckt, dann vielleicht richtung Lepista ricekii (Pfefferrötelritterling oder so). Aber das passt ja auch nicht. Aber von solchen grauenhaften, unbestimmbaren Lepisten kann ich auch ein Lied singen.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Das sollte man eben wissen, ob der Hut schleimig ist, und der Stiel auch oder nur eins von beidem oder gar nichts.
    Ein Schüppling ist es auf jeden Fall, aber nicht der Goldfellschüppling (Pholiota aurivella / adiposa), der sieht schon noch anders aus.
    ich könnte mir hier eher den Sparrigen Schüppling (Pholiota squarrosa) vorstellen, wenn eben trocken und die Schüppchen durch den regen angedetscht.


    Ansonsten wird's schwierig, ist eine recht komplizierte Gattung.
    In der es zwar keine Giftpilze gibt, aber zu Speisezwecken sind die Arten der Gattung ungeeignet.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Die Rhodocybe gemina glaube ich erst, wenn ich ein Bild des Sporenabwurfes sehe. Sieht irgendwie komisch aus, ich kenne die Art mit viel gedrungenerem Habitus.
    Man könnte vielleicht bei Lepista auf die Suche gehen, aber anfangen würde ich echt mit der Abwurffarbe.



    LG, Pablo.

    Hallo, Rainer!


    Ist ja super, daß du den noch mal gefunden hast. Wenn du nun noch KOH (Kalilauge) im haus hast, am besten mit einer Konzentration von 15-20%, dann kann man damit die Gattung auch sicher festnageln. Wenn man davon einen Trpfen auf das Fleisch im Schnitt gibt, wirds bei Gymnopilus nämlich schwarzbraun bis schwarz.
    Aber die Optik kommt schon gut hin, der Dunkelstielige Flämmling hat ja so gelbe Lamellen, die Farbe stehat dann auch in einem beeindruckenden Kontrast zur Farbe von Hut und Stiel.
    Das problem sind dann eher Arten aus anderen gattungen (mit braunem Sporenpulver), aber ehrlich gesagt: Mir fällt jetzt erst mal nichts ein, was besser passen würde als Gymnopilus picreus.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    OK, also die Sachen, die sich irgendwie immerhin einer Gattung zuordnen lassen:
    Die genialen Tropfen auf Bild 2,3,4 hängen an einem Rotrandigen Baumschwamm (Fomitopsis pinicola).
    6 + 7 ist eine Becherflechte (Gattung: Cladonia), also ein Ascomycet (Schlauchpilz), der in einer Symbiose mit Algen lebt. Leider kenne ich mich mit lichenisierten Pilzen (= Flechten) nicht gut aus.
    9: Eine der vielen, vielen Helmlingsarten (Gattung: Mycena)
    10: Feuerschüppling (Pholiota flammans)
    13: Wahrscheinlich eine der unheimlich scharf schmeckenden Speitäublings - Arten (Gattung: Russula, Sektion: Emeticinae)
    15: Eine der an Moosen wohnenden Häublings - Arten (Gattung: Galerina)
    16: siehe 2,3,4
    27: Wurde schon genannt: Brauner Fliegenpilz = Königsfliegenpilz = Amanita regalis
    29: Wird in österreich auch "Zwergerlfeuer" genannt. Ein schöner Name, wie ich finde.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Dann gehörten die letzten Berichte von dir auch alle zum Urlaub? Da hatte ich wohl was überlesen. Aber es hat sich ja in jedem Fall gelohnt, nicht nur für dich, sodnern auch für uns wegen den Bildern.
    Da sage ich: Danke!
    Für all die schönen, herbstlichen Eindrücke. Die genau das wiedergeben, was ich auch zur Zeit im Wald erlebe. Bis auf Pfifferlinge. Die sind anscheinend muksch hier in der Ecke und weigern sich, noch mal Fruchtkörper zu bringen.



    LG; Pablo.

    Hallo, Hella!


    Das sind aber extrem starke Funde. :thumbup:
    Tolle Sachen dabei und schön aufgenommen, auch wenn es sicherlich viel Arbeit bedeutet. Der Erfolg kann sich sehen lassen.


    Dein Unbekannter auf dem drittletzten Bild sollte der Leberbraune Ackerling (Agrocybe erebia) sein. Der danach wahrscheinlich ein Fälbling, die Art ist schwer zu bestimmen.



    LG, Pablo.

    Hi, Eike!


    Ich bin gerade dabei, das Haus zu verlassen. Aber ich hatte ohnehin vor, den noch als Anfrage mit allen Daten einzustellen. ich schikce dir einen Link dazu, wenn ich's fertig habe. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Keinen Kopf machen, im Zweifel nur deutsche Namen benutzen.
    Die haben zwar auch bisweilen ihre Tücken, aber das haben die lateinischen auch.
    Letztlich sind die nicht weniger präzise, wie ich finde, und die Pilze bleiben ja die Gleichen. Und wenn ich mal einen deutschen namen nachshclagen muss, ist das kein Problem.
    Manchmal biin ich etwas schludrig, oben hätte ich bei Lepista irina gleich den deutschen namen dazuschreiben sollen. Dann hätte es dies Mißverständnis gar nicht gegeben.
    In dem Zusammenhang: "Mallocybe" ist eine Untergattung der Rißpilze. Eine Übersetzung für diesen namen weioß ich leider nicht.



    LG, Pablo.

    Moin Ralf!


    Das ist interessant, was du über die Sporen sagst. Allerdings: Die freien, reifen Sporen sollten schon der Richtwert sein, oder?
    Deine Adresse habe ich. Und falls ich mein schlaues Büchlein wieder verlegt habe, finde ich sie auf deiner Homepage. ;)


    Eine Sendung kann ich aber erst am Montag fertig machen, bis dahin sind sicher die Pröbchen noch etwas nachgereift. Oder du möchtest komplett frisches Material, das könnte ich kommenden Mittwoch einsammeln.



    LG; Pablo.

    Morgen!


    Ja, schwere Kost. Aber zum Glück musste ich die ja auch nciht essen, nur dokumentieren bzw. bestimmen. ;)


    Kalr, Craterelle: Das ist schon was anderes als deine Pilze. Die waren ja Lepista personata (in manchen Büchern auch Lepista saeva), also Lilastieliger Rötelritterling.
    Lepista irina ist der >Veilchenritterling<. Aber ich bin da durchaus unsicher, weil eben einige Details nicht recht passen wollen. Aber momentan sehe ich keine besser passende Alternative.



    LG, Pablo.

    Hallo, Karl!


    Dieser Holzweg führt aber astrein genau zum Ziel. :)
    Danke für die schönen Bilder.
    Tolle Funde sind das, insbesondere der Adernseitling und das Zinnoberstummelfüßchen, das wäre mal was.



    LG, Pablo.

    Morgen, Stefan!


    Leider kann mein Browser in diesem Thema im Moment keine Bilder laden. Theoretisch hast du aber schon recht. Wenn man Boletus mendax als eine extem wandelbare Art interpretiert, die praktisch auch das Aussehen von Boletus luridus, Boletus queletii oder Boletus erythropus annehmen kann. Allerdings müsste man dann ungefähr 60% aller Flockis und Netzhexen, die man nur mal so eben zumEssen mitnimmt, unters MIkro packen, weil es eben auch genausogut Boletus mendax sein könnte.
    Die Originalbeschreibungd er Art gibt eine so hohe Variationsbrreite durchaus her. Allerdings würde ich primär schon nach einigen der dort als "typisch" erwähnten merkmale gucken. Und das sind neben dem rudimentären Stielnetz (könnte hier schon passen) auch die Hutfarbe, die Stielfarbe (vor allem Flöckchen unten am Stiel) und insbesondere die Tramafarben im Schnitt. Und wenn ich darum schon Boletus luridus eher ablehne, dann doch erst recht Boletus mendax (ebenfalls eine teils rotfleischige Art).
    Aber: Für mich ist der nach wie vor ein Phantom, das mal gefunden werden muss.



    LG, Pablo.

    Hallo, Doris und Helmut!


    Echt ein Hingucker, was ihr für wunderbare Impressionen eingefangen habt. Es gefiel mir schon bei eurem ersten Thema ausgezeichnet, aber das hier toppt es auch meiner Sicht nochmal. Obwohl... Schwer zu sagen. Jedes Bild hat da was, eine eigene Stimmung, einen eigenen Reiz.
    Klasse und danke für's zeigen! :thumbup:
    Wie schon mal erwähnt wurde, wenn ihr ein paar Namen der Pilze als Bildtitel wollt, für eure Archive: Geht nicht immer, aber ein paar kann man benennen. Müsst ihr nur sagen.



    LG; Pablo.

    Hallo, Heide!


    Vermutlich sind das alles >Austernseitlinge<.
    Sicher sagen kann man das über BIlder manchmal schlecht. Zumindest müsste man die Pilze aus mehr Perspektiven sehen.
    Ein paar Anregungen, wie man eine Anfrage so aufbauen kann, daß die Bestimmungen solider werden, findest du >hier<.
    Insbesondere die Fruchtkörper auf dem zweiten Bild sehen interessant aus. Da könnte man fast meinen, die Lamellen wären nicht herablaufend, sondern ausgebuchtet angewachsen. Das würde dann richtung Hypsizygus (wie nennt man die Gattung eigentlich auf deutsch? "Raslinge" passt ja nicht, das ist ja Lyophyllum) führen.
    Eine so 100%ige Sicherheit, daß man auch eine Verzehrfreigabe geben kann, gibt es nur, wenn eine Fachfrau / ein Fadchmann die Pilze in die Hand nehmen kann (siehe Signaturlink, "PSV - Liste").



    LG; Pablo.

    Hallo, Nobi!


    Danke. :)
    Und das hoffe ich auch, daß sich da eine weiterführende Diskussion entwickelt.
    Denn die Sache reizt mich schon. Wenn es tatsächlich zwei Arten wären, dann wäre das glaube ich der erste Fall, wo die am selben Standort in unmittelbarer Nachbarschaft auftreten.
    Und das eröffnet noch mal andere perspektiven hinsichtlich den Kenntnissen zur Ökologie.
    Aber dazu muss die Bestimmung eben auch ganz sicher sein. Und dazu ist noch mehr und noch reiferes Material vonnöten.
    Und natürlich schicke ich bei Interesse auch gerne Proben weiter, wenn jemand reingucken will.
    Uund für dich bleibt nach dem Urlaub sicher auch noch was übrig.
    Also genieße den erstmal mit deiner besseren Hälfte. :thumbup:



    LG; pablo.

    Hallo, Pilzforum.


    Nun, bei gutem Wetter ist ja selbst in den Gebieten, die bislang völlig verdorrt waren, der eine oder andere Pilz aufgetaucht. Pünktlich natürlich kam das gute Wetter zum Ende der Urlaubszeit.
    Heißt: Es artet in Arbeit aus.
    Irgendwann will der Kruscht ja auch bearbeitet werden. Selbst wenn es nicht viel ist, aber die Bestimmungen wollen alle exakt sein, die Dokumentationen vollständig inclusive Beschreibungen der Funde, Bebilderung, Fundkoordinaten, Angaben zur Ökologie usw. für's Archiv. Alles net so ähfach.


    Und dann noch Bilder zum Zeigen hochladen...
    Jo mei.


    Bei >den Poronias< habe ich es mal ausfürhlich gemacht.
    Bei ein paar anderen Funden der letzten paar Tage, mache ich es mir mal einfach. Ich zeige ein paar Bilder, und wer's erkennt, darf losschreien. Das meiste ist ja bestimmt, keine Sorge. Nachfragen können also beantwortet werden, auch zu Mikrodaten usw.


    x1; Tricholoma cf terreum = Erdritterling

    Kiefernwald auf Sandboden, Fruchtkörper bis maximal 50 mm hoch, Geruch und Geschmack null.


    x2: Sphaerobolus stellatus = Kugelschneller

    Winzige, gelbliche Pilze unter Dungbrocken! Sehen erst rundlich aus, dann platzen die sternförmig auf und spucken ein glasig - weißlichgraues Ei aus! 8|


    x3: Omphalina discorosea = Rosasporiger Nabeling

    Sollte kein Problem sein, oder? Substrat ist Populus sp.



    x4: Crepidotus sinuosus = Orangegelbes Stummelfüßchen

    Am selben Stamm wie der oben. OK, der ist nicht ganz einfach, ist auch nicht so arg häufig dokumentiert in Deutschland.
    Muss ich vielleicht ein wenig mehr sagen: Geruch unbedeutend, Sporenfarbe braun, die Farben waren beim Einsammeln etwas blasser, wurden dann im Döschen nach 2 Stunden so richtig knallig, wenn auch nirgendwo zinnoberrot, KOH - Reaktion auf den Lamellen null, auf dem Hut etwas dunkler orange werdend.


    x05: Crepidotus autochthonus = Gebrechliches Stummelfüßchen

    An abgestorbenem Ginsterstrunk, sehr bodennah, einige Fruchtkörper daneben auch an knapp vergrabenem Ginsterholz. Wie alle hier gezeigten Funde planar in der Oberrheinebene. Fruchtkörper ganz schön brüchig.


    x06: Leucoagaricus barssii = Wurzelnder Egerlingsschirmling

    Auf Hundeklo mitten in Mannheim. Hüte bis 5 cm breit, Stiele spindelig wurzelnd. Teils schwach rötend.


    x07: Calocybe constricta = Wurzelnder Schönkopf

    Auf Hundeklo in den Randbezirken von Mannheim. Fruchtkörper zunächst sowas von rein schneeweiß, daß sie einen aus dem Kot heraus schier blendeten. Geruch abartig stark mehlgurkig. Auch hier mit meist abgeknickt wurzelnden Stielen. Ohne jede verfärbungen.


    Es kommen ein paar Pilze, die ich zwar ausgiebeig untersucht und dokumentiert habe. Aber Namen gebe ich denen nicht, ich gebe sie jemandem, der ihnen Namen geben kann. Im Gegensatz zu mir.


    x08

    Nebeneinander gewachsen, mikroskopisch sehe ich keine großen Unterschiede, wahrscheinlich das Selbe. Die kleinen Fruchtkörper standen als Kollektion aber etwas abgegrenzt von den großen und rochen auch etwas anders.
    Beides Höckersporer, Stiel nur im oberen Drittel mit metuloiden Kaulos.


    x09

    bei Kiefern auf Sandboden, sehr trockener Standort,
    möglicherweise die selbe Art wie...


    ...x10

    Mallocybe mit etwas dunkleren Farben, etwas kleiner im Wuchs, aber mit offenbar den gleichen Standortansprüchen wie die oben. Mikroskopisch - zumindest für mich - keine Unterschiede zu erkennen.


    x11

    Kiefernschonung (nicht so ein offenes Gelände wie bei den mallocyben oben), aber ebenfalls auf Sandboden, nicht ganz so trocken.
    Glattsporer mit metuloiden Kaulos auch im unteren Stieldrittel.


    x12

    Riesenmallocybe! 8|
    Und mit was für geilen Hüten! Ist recht variabel, aber teilweise sind die so extrem aufgeschuppt, das ist ein richtig bunter Pilz. Und mit Hutbreiten bis satt 10 cm...
    Mikroskopisch weicht sie auch etwas von denen oben ab.
    An extrem trockenem Standort in offenem Gelände bei Kiefer.


    x13

    ist im Moment für mich nicht schlüsselbar. Winziger Fälbling an extrem trockenem Standort bei Kiefern.
    Bleibt also unbestimmt, vorerst.


    x14

    Passt eigentlich gut zu Lepista irina. Wenn nur die Farbe nicht wäre, die schwach hygrophanen Hüte und die kurz herablaufenden Lamellen. Mikroskopisch sollte das passen, leider geben meine Quellen nichts zur HDS - Struktur preis.


    Achso, wer die 3, 4, 6 und 7 schon ein paar Mal in der Hand hatte, hält sich vielleicht ein wenig zurück. Die sind ja im Grunde makroskopisch ansprechbar, mit einer gewissen Funderfahrung. 1 und 2 natürlich auch, aber die sind ja eh klar.



    LG, Pablo.