Beiträge von Beorn

    Hi.


    Nun ist dieses spezielle Jahr ja auch ein echt schwieriges. Das hängt ganz von der Gegend ab, in der du unterwegs bist. teile von Deutschland sind nach wie vor praktisch pilzleer. Vor allem, was die erwähnten gängigen Speisepilze betrifft.
    In anderen Gebieten ist es dann auch Glückssache, aber das ist immer so.
    Was hier im Südwesten zur Zeit brummt, sind die Kiefernwälder, insbesondere über armen Sandböden. Da ist die Hölle los und da findet sich auch was zum Essen (viele Edelreizker, Schmierröhrlinge (wenn man die mag), Massen an Parasolpilzen, reichlich Maronen). In den Laubwäldern hält es sich momentan etwas bedeckt. Das Meiste zum Essen findet man da an Holz: Samtfüßchen sind seit einigen Wochen da, Austern sowieso, dazu Stockschwämmchen, Rauchblättrige Schwefelköpfe, Wässriger Mürbling usw.
    Steinpilze sind hier momentankaum noch zu finden, die hatten ihren Schub. Kann aber sein, daß die nochmal in den laubwäldern schieben im November wenn das Wetter mitspielt. Machen die hier gerne, aber nur an bestimmten Stellen.


    Aber ganz generell: Es lohnt sich eigentlich immer, draußen die Wälder zu inspizieren.
    Auch wenn man nichts bestimmbares für die Pfanne findet, kann man sich ja angucken, was sonst noch so wächst. Bei vielem kommt nachher im Forum dieses nervige Mikroskop - Mantra, aber man lernt doch so ein paar Arten kennen, was dann spätestens im nächsten jahr nützlich sein kann.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Neues von der nordischen Buntwiese?
    Ich muss sagen, ich bin entzückt. Da sind mal wieder knallige Sachen dabei. Über Heidekeulchen würde ich mich auch total freuen. Der fehlt mir nach wie vor, obwohl es hier in der Ecke durchaus geeignete Habitate gibt. Ist hlat einfach recht selten, der Pilz.
    Das erste Bild ist übrigens trotz erschwerter Bedingungen gut gelungen. Bis auf den Balken in der Mitte, den man noch hätte wegräumen können. Aber egal.


    11 + 12 sieht eher nach einer Clavulinopsis (Wiesenkeulchen) als nach einer Ramariopsis (Wiesenkoralle) aus.
    Ich denke da an Clavulinopsis corniculata (Geweihförmige Wiesenkeule):


    Solche gelben, verzweigten Ramariopsis - Arten gibt es aber auch. Mindestens zwei.
    Eine davon wäre Ramariopsis crocea (Goldgelbe Wiesenkoralle):


    Die Korallen sind noch feingliedriger als die Keulchen.
    Im grunde ist es aber schwierig mit der Trennung. Die beiden gattungen unterteilt man nur, weil bei Clavulinopsis die Sporen glatt sind und bei Ramariopsis fein warzig.


    Auf jeden Fall ist das ein toller Fund, das sind alles sehr seltene Arten.


    Bei der Erdzunge denke ich an die Täuschende (Geoglossum fallax) wegen dem genatterten Stiel.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ich denke wie Anna, daß es nicht primär an der Überschrift liegt.
    Sicher sind da auch viele "stille Genießer" das Thema durchgegangen. Es ist nur halt viel zur Zeit, was an Beiträgen reinkommt.
    Von mir selbst habe ich auch einiges zurückgestellt und werde es später zeigen. Was aber auch daran liegt, daß ich kaum zum erstellen der Themen komme.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Und ob ich da gerne mitgelitten hätte.
    Eventuell kann man noch über die Stieloberfläche gehen: Die müsste bei H. chlorophana auf jeden Fall glatt sein (nur zur Basis hin etwas weißfilzig), ob trocken oder schmierig ist egal, aber auf jeden Fall glatt. Der Stiel von H. persistens sollte faserig sein.
    Besser aber nochmal bei Boertmann nachlesen, daß ich da nichts durcheinanderbringe. Denn H. persistens kenne ich im Grunde nicht, wir hatten nur letztes Jahr mal ein Einzelexemplar, das schon in einem recht mitgenommenen Zustand war.


    Bei der Kollektion auf dem Bild würde ich übrigens nicht ausschließen, daß da zwei arten durcheinander stehen.
    Kommt ja immer mal wieder vor, sowas.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Zystiden kannst du von unreifen Basidien (Basidiolen) in der Regel daran unterscheiden, daß sie größer und / oder anders geformt sind als die reifen basidien (und die Basidiolen). Auch Effekte wie Dickwandigkeit, Inhalt, Färbung können dann interessant sein.


    Hat denn dein Saftling einen zuspitzenden Hutbuckel? Weil wenn nein, dann ist es nicht Hygrocybe persistens (acutoconica, konradii). Auch nicht mit Kristallen in der HDS.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Das ist eine Nebelkappe (Lepista nebularis = Clitocybe nebularis) bei der was schief gegangen ist (keine Lamellen gebildet).
    Hatten wir kürzlich im Taunus auch:

    Bei so mißgebildeten Nebelkappen gucke ich immer nach dem Parasitischen Scheidling (Volvariella surrecta), aber ich glaube dann sehen die nochmal anders deformiert aus.
    Mönchskopf hat nicht diese Grautöne, die Huthaut glänzt nicht speckig und der hat auch nicht diese Neigung zum aushyphen im Alter (siehe weißes Zeig in der Hutmitte). Einen Buckel wirst du hier wohl auch kaum finden.


    Das mit der Gegenüberstellung habe ich übrigens nicht vergessen, heidi.
    Irgendwann komme ich auch dazu noch, spätestens wenn der Pilzansturm etwas nachlässt.



    LG; Pablo.

    Hallo, Holger!


    Ich sehe Basidien und Basidiolen (keine Pleuros). ;)
    Aber egal: wichtig bei Saftlingen sind immer die Sporen. Ich könnte mir vorstellen, daß die hier recht regelmäßig breit elliptisch sind, nirgendwo eingeschnürt und wenn auch ind er Größe recht variabel, docha uch etliche recht große dabei sind.
    Sieht mir sehr nach Hygrocybe chlorophana (Stumpfer Saftling) aus.
    Charakteristische Kristalle werden da meines Wissens nicht erwähnt, wenn ich das aus dem Boertmann noch richtig im Kopf habe.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    versuch mal, die Hutmitten abzutasten, ob sich da ein leichter Buckel findet. Der wächst beim Aufschirmen gerne mal raus, aber beim Drüberstreichen ist er oft noch wahrzunehmen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Sasa!


    Solange die Gruppe öffentlich ist, ist es ja kein Problem.
    und das Bild ist gut zu sehen.
    Ich denke, das können durchaus weißstielige (Psathyrella piluliformis) sein. Wenn die etwas älter sind, dann trübt der Stiel etwas ein und der Hut hellt etwas auf. Es würde jedenfalls zu einigen eigenen Funden gut passen.
    Soll keine Verzehrfreigabe sein, aber: Faserlinge (Psathyrella) sind es auf jeden Fall, Giftpilze in der Gattung sind mir nicht bekannt.
    Hast aber recht: Wenn Unsicherheit besteht, sollte man am besten auf den verzehr verzichten.



    LG; pablo.

    Hallo, Leute!


    Die Story.... ;):thumbup::whistling:


    Keine Sorge, die Zeit des makabren Massentreibens ist bald vorbei.
    Noch kurz durchhalten, bald wird's entspannter. Nicht nur im Forum, sondern auch bei den Beratungsstellen.
    In kritischen Situationen einfach Tee (oder Grünlinge) kochen gehen, nervige Beiträge wegklicken (schade, wenn das mit dem Beratungsklientel nicht klappt) und was Schönes Angucken. Bei den Ausflugsberichten werden zur Zeit viele wunderbare Sachen eingestellt, da freut sich der Pilzfreund.
    Und die ersten Rindenpilze, Becherchen und Porlinge machen sich langsam aber sicher acuh im Forum breit und läuten die entspannte Winterpilzsaison ein.



    LG, Pablo.

    Hallo zusammen!



    Hallo Nobi !


    Danke Dir mal für Deine mühevollen Antworten, wobei sich mir aber die Frage auftut, ob Du vielleicht in Deiner Suppe einen giftigen Pilz verspeist hast, den Du nicht kanntest, ?


    Solche Antworten kannst - und solltest! - du dir unbedingt sparen!
    Zumal ich Nobis Kritik größtenteils durchaus nachvollziehbar finde. Denn ich habe mich gestern abend auch geärgert. Allerdings nicht wegen den kritischen Nachfragen.
    Das ist aus meiner Sicht völlig ok und auch wünschenswert, wenn du dir selbst Gedanken machst.
    Und wenn du Bedenken hast, diese auch äußerst.
    Dafür ist das Forum da, um Dinge zu diskutieren.
    Aber: Der Ton macht die Musik. Da musst du dir auch mal eine Kritik gefallen lassen. Und wenn dir eine Kritik nicht gefällt, dann geh sachlich darauf ein und nicht mit so völlig abstrusen Äußerungen wie die Zitierte.
    Was mich gestern geärgert hat, war das reichlich verunglückte Einsteigen >im Nachbarforum<.


    Aus meiner Sicht: Schwamm drüber.
    Wenn auch gegenüber Nobi eine Entschuldigung wünschenswert wäre.
    Diskussionen, die mit den hier gezeigten Pilzen nichts zu tun haben, sollten wir uns ab dieser stelle auch schenken, denn die führen zu nichts. Persönliche Differenzen also bitte per PN klären, nicht hier in einer Bestimmungsanfrage.
    Dabei denke ich auch an die Mitglieder, die einfach etwas zu Pilzen erfahren wollen, auch indem sie bei Themen zu Bestimmungsanfragen fleißig mitlesen.
    Denen hilft es nichts, wenn sich hier die Köpfe eingedellt werden. Und die hier gezeigten Pilze werden dadurch auch nicht geklärt.


    Zu den Bildern:
    Nicht nur die Farben der Lamellen sind auf den ersten beiden Bildern andere als auf den beiden letzten: Auch die Farben der Hutoberflächen unterscheiden sich. Das ist aber nichts Ungewöhnliches. Passiert mir auch oft, daß bei unterschiedlichen belichtungen und Lichtverhältnissen die Farben auf Bildern recht unterschiedlich rauskommen. Dann ist es eben wichtig zu wissen, welche Farbgebung man als Richtwert nehmen soll.
    Lamellen sind auf den Bildern 3 & 4 klar und deutlich an den aufgebogenen Huträndern zu sehen.
    Die Lamellenfarben bei Schüpplingen können je nach Art und Alter der Fruchtkörper recht unterschiedlich sein. Auch sattes Goldgelb (also mit Orangetönen) ist möglich.
    Nach wie vor bin ich bei der Gattung sicher, bei der Art aber keineswegs. Was kein Wunder ist, denn die Artbestimmung ist bei Pholiota oft recht kompliziert. Und bisweilen kommt man gar nicht zu einem Ergebnis, ohne einige Mirkomerkmale (Sporenform und -größe, Hymenialzystiden) zu kennen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    So schlecht ist das doch gar nicht hier.
    Da sind mehrere fruchtkörper in verschiedenen Altersstufen zu sehen, ein komplettes Schnittbild ist dabei und die Bilder sind scharf.
    Gut, die Farben...
    Sicher wären Freilichtaufnahmen vorzuziehen, aber wenn man sich einigen könnte, auf welchem Bild die farben natürlicher sind, dann kann man schon ein paar Ideen geben, in welche Richtung es sich lohnen kann, zu vergeichen.
    Mehr können wir hier ja ohnehin nicht tun, als Anstöße in eine Richtung zu geben.


    Ich kann dich übrigens durchaus verstehen, Stephan.
    Die Kritik nehme ich an, auch die ist nachvollziehbar. Ich denke aber: Im Sinne des Anfragenden ist eine Antwort mit einer vagen Richtung schon mal besser als keine Antwort. Und der Name war eben der erste der mir bei dem Pilz einfiel. Mit Cortinarius largus (Blasser Schleimkopf), Cortinarius largusoides (deutscher Name gerade nicht präsent), Cortinarius variicolor (Erdigriechender Schleimkopf) und vielen weiteren mehr gibt es natürlich noch genug Alternativen.


    Wichtig ist ja, hier auch was zur Gattungserkennung zu schreiben. Also zu den Unterschieden Ritterling vs. Schleierling, denn das ist der erste Schritt, erstmal in die richtige Gattung zu kommen.
    Sporenpulver ist eben anfangs mal das Wichtigste.


    Und wenn du von manchen Anfragen genervt bist, Stephan: Ignorier sie. ;)
    Muss ich auch manchmal bei bestimmten Anfragen machen, bevor ich was Blödes schreibe. Manchmal steige ich auch aus einer Diskussion aus, wenn ich merke daß jeder weitere Kommentar sinnlos ist oder sogar nur Ärger bringt.
    Ich fand deine Antworten in letzter Zeit übrigens sehr angenehm, ich denke das respektieren auch die Nutzer. Bringt ja weder den Fragenden noch dir was, auf den Putz zu hauen. Und fachlich ist es ohnehin top, aber Fachkompetenz ist nicht alles, muss auch gut rübergebracht werden. Und daß das bei dir in der ganzen letzten Zeit immer beides der Fall war, ist zumindest mir positiv aufgefallen.
    Also entspannt bleiben und nur da schreiben, wo du es mit Spaß bei der Sache tun kannst.



    LG; pablo.

    Hallo, Florian!


    Ich bin mir in diesem Fall nicht sicher.
    Die HFF vom Polsterpilz kenne ich aus den Fellpolstern herauswachsend, meist mit deutlichen Reflexanteilen (am Substrat herablaufend). Zudem ist sie meist stark unregelmäßig geformt.
    Bei deinem Fruchtkörper erkenne ich einen ausgeprägt pileat wachsenden Pilz, bei dem so gut wie kein charakteristischer Hutfilz (mehr?) erkennbar ist. ich bleibe skeptisch und gebe zu bedenken, daß ich den Polsterpilz (Oligoporus ptychogaster) schon des öfteren vergesellschaftet mit anderen Saftporlingen gefunden habe. Darunter auch Oligoporus stipticus (Bitterer Saftporling), der durchaus so aussehen kann wie der Porling auf deinen Bildern.
    Schwer zu klären von meiner Warte aus.



    LG; Pablo.

    Hallo zusammen!


    Das auf dem letzten Bild würde ich eher Gilben statt bräunen nennen. ;)
    An der Bestimmung "Tricholoma saponaceum sensu lato" habe ich aber keine Zweifel.
    (sensu lato = "im weiteren Sinne", da sich der Seifenritterling wohl in mehrere Arten aufspalten lässt)
    Rötendes Fleisch ist gut, aber nach meinen Erfahrungen kein Muss. dagegen habe ich so ein Gilben (Bräunen?) bei der Art noch nicht beobachtet. Könnte auch wieder ein Hinweis sein, daß sich da mehrere Arten unter dem Begriff verstecken.



    LG; pablo.

    Hallo, Nando!


    Aber ich wollte doch gar nicht die vergesellschaftung der beiden Arten in frage stellen.
    Ich wollte die Existenz vom Märzellerling an sich in Frage stellen. Meiner Ansicht nach sind das alles geschickte Photomontagen bzw. gut gemachte Zeichnungen (in Photoqualität) eines Phantasiepilzes. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Holger!


    Huthaut ist allerdings nicht gleich Lamellentrama. ;)
    In der Huthaut findet man ja bei diversen Pilzen oft Kristalle, aber nicht alle werden da gebildet. Die meisten sind Fremdkörper, die halt auf der Huthaut abgelagert waren und dann unterm Mikro lustig aussehen.
    Du kannst ja mal mehr von dem Pilz zeigen, dann kann man da noch etwas gezielter vermuten.
    Hygrocybe calciphila ist die einzige Art der Gattung, bei der mir die Kristalle als ein möglicherweise typisches merkmal bekannt sind. Da aber auch nur in der Lamellentrama und nur durch den Tip von Karl bzw. durch die Untersuchung meines bisher einzigen Fundes der Art.
    Steht ja aber auch alles in den verlinkten beiträgen.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Ui!
    Was so eine Belichtungsänderung so ausmachen kann. man meint ja fast, auf Bild 1 wäre eine ganz andere Art zu sehen als auf Bild 2.
    Du kannst ja mal versuchen rauszufinden, warum Ritterlinge nie dunkles Sporenpuilver haben und niemals violette Lamellen.
    Was du gefunden hast, sind Schleierlinge.
    Ich behaupte nicht, daß es Semmelgelbe Schleimköpfe (Cortinarius) wären. Und schließe es aber auch nicht aus. Du kannst ja mal vergleichen und dabei berücksichtigen, daß es Dutzende Schleierlinge mit violetten lamellen gibt (die in deinem Pilzbuch nicht alle drin sein werden).
    Eine Verzehrfreigabe gebe ich nicht, da muss man bei Schleierlingen in der Bestimmung wirklich absolut sicher sein.



    LG; pablo.

    Hallo, Nobi!


    Zitat


    Eben nicht! Dann müsste ich ja nichts mehr verbessern. ;)
    Peter als Bildautor habe ich übrigens im Text genannt. Das hast du sicherlich überlesen.


    In der Tat. Offenbar haben mich die phantastischen Bilder vom Text abgelenkt. ;)
    Dann bin ich ja mal gespannt, was uns da bevorsteht. Denn bisher fand ich deine Bilder schon immer sehr gut.


    Zitat


    Übrigens habe ich gerade gelesen, dass der Schwarzfaseriger Ritterling, auch Schneepilz genannt, die gleichen Standorte wie der Märzellerling bevorzugt.
    Er müsste jetzt gerade wachsen.


    Müsste wer jetzt wachsen? Das Phantom (Märzellerling)?
    Tricholoma portentosum ist mir hier jedenfalls schon mal begegnet. Die Existenz von Hygrophorus marzuolus allerdings zweifle ich ganz generell an. ;)



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Da stellt sich mir natürlich die Frage:
    Welches ist denn nun die richtige Lamellenfarbe?
    Die auf dem ersten Bild oder die auf dem zweiten und dritten Bild?
    Analog dazu natürlich die Hutfarbe. ich hätte ja gedacht, daß bei den Außenaufnahmen die Farben echter sind.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Ich finde, so wie Oehrling das schreibt, kann man es gut interpretieren.
    Wie sollte auch jemand jemanden verklagen?
    Wafür?
    Im netz gibt's doch eh keine Verzehrfreigaben und hier erst recht nicht.


    Übrigens: Ich sehe da verschiedene Varietäten des Zitzen - Riesenschirmlings (Macrolepiota mastoidea s.str. und Macrolepiota mastoidea var. konradii)
    Eventuell kann auch noch ein Acker - Riesenschirmling (Macrolepiota excoriata) dabei sein. Oder zwei. Sind ja nicht alle Hüte von oben zu sehen, aber einige Stiele sehen verdächtig aus.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mario!


    Das, was ich bisher als C. cinnamomeus bestimmt hatte, hatte blass ockerliches Hutfleisch. Cortinarius sommerfeltii kenne ich allerdings nicht aus eigenen Funden, darum weiß ich nicht, wie das da aussieht.
    Ich bin ja wirklich auch kein Cortinarien - Kenner.



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Dann habe ich wohl Datronia mollis noch nicht richtig jung gefunden.
    Ich mache mich mal auf die Suche.


    Bei der Coriolopsis auf den ersten beiden Bildern bin ich ja ganz deiner Meinung. ich meine da sogar, in einigen vertiefungen schon solche Stellen zu sehen mit eben den angesprochenen Fasern.


    Wäre beim zweiten dann natürlich mit einem Schnitt rasch zu klären. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Findest du Datronia mollis echt weich? Ich finde ja, das ist ein ganz schon fester Pilz von trametoider Konsistenz. Jedenfalls nicht weicher als Coriolopsis.



    LG; pablo.

    Hallo.


    naja, sanguineus und semisanguineus sind schon (vor allem in der lamellenfarbe) sehr anders. Das gliehce gilt natürlich auch für C. phoeniceus / purpureus &co.
    Bei denen mit orangenen lamellen muss auf jeden Fall noch C. sommerfeltii mit rein. Weitere Arten müsste ich nachgucken, das könnt ihr aber ja auch.



    LG; pablo.