Beiträge von Beorn

    Hallo, Stefan!


    Ist natürlich richtig. Erfahrungsgemäß tauchen die beiden Kiefernzapfen - Arten bei mir aber stets mit dunkleren Hüten auf, mit satten kaffebraunen bis gelbbraunen Hüten. Blassere Hüte mit Weiß- und Grautönen mehr beim Fichtenzapfenrübling. Aber das muss nicht heißen, daß es überall und immer so ist.



    LG; pablo.

    Hallo, Joe!


    Wenn du magst, gerne.
    Die Chancen dürften eigentlich nicht schlecht stehen, daß es nicht Sidera ist. Und außerdem bin ich genau da vielleicht gerade betriebsblind wegen arbeit am Portrait. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Andreas!


    Wow. 8|
    Standen die echt so zusammen, wie auf dem ersten Bild?
    Ob oder ob nicht, diese Komposition ist schon ein famoser Anblick. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, ihr zwei!


    Wow, diese Bildserien haben es mal wieder in sich (alle drei). Glückwunsch zur Aphroditeola (Früher mal: Hygrophoropsis morganii). Zuverlässige Bilder von diesem "Phantom" sind im Netz nicht so einfach zu finden. :thumbup:


    Erster Pilz in diesem Thema: Würde ich eher für Dasyscyphella nivea halten, wenn an morschem Laubholz gewachsen. Die Randhaare der beiden vorgeschlagenen Lachnums sind eigentlich schon makroskopisch kürzer und beide würden eher im Winterhalbjahr (kühl, feucht, kurze tageslänge) Fruchtkörper bilden.



    LG; Pablo.

    Hallo, Dieter & Matthias!


    An dem Angebrannten Rauchporling Brandkrustenpilz hättet ihr mal kratzen sollen, dann wäre es glaube ich schnell klarer gewesen. ;)


    Edit: Dann hat sich das ja erledigt, Matthias. Und ich dachte schon, die anderen Pilze hätten euch so fasziniert, daß das einfach untergegangen wäre. :thumbup:
    Bolbitius reticulatus ist auch schick, der wird selten mal gezeigt.
    Mikros zu der Art kann ich noch ergänzen, Makrobilder sind zum Davonrennen:
    Huthaut:

    Sporen:

    Cheilos:



    LG, Pablo.

    Ahoi!


    Stefan hat's ja schon erwähnt: Wenn bei C. saccharinus diese globosen und keuligen Stielzellen stark ausgebildet sind, erscheint das makroskopisch schon wie eine Bereifung. Bestimmungstechnisch hatte ich mich da an Andreas orientiert, der >diese Stielbekleidung bei C. saccharinus< auch berichtet.
    Naja, und danach dachte ich mir übrigens auch:

    Ach, hol sie doch der Teufel, diese Großpilze! :D


    :)
    Mal ausgenommen diejenigen, die ordentliche, flächige Beläge an Totholz Bilden. Oder Löcher auf der Unterseite aufweisen.


    Matthias, Wahnsinnsaufnahmen. :thumbup:
    Kleine Pilze ganz groß, auch wenn's weder Krusten noch Löcheroilze sind, die gefallen mir. :)



    LG; Pablo.

    Hallo, Rainer!


    Doch, gelbes Sporenpulver ist schon OK für GymnoPen. Hatte ich auch schon. Das ist farblich halt einigermaßen variabel und auch nicht wirklich zuverlässig abschätzbar, wenn es auf einem Stamm liegt und nicht auf einem weißen Papier oder so. ;)


    Das weiße auf dem Baumstumpf bei den vermuteten Holzritterlingen ist kein Sporenpulver (und auch kein "Schimmelpilz"), sondern ein Corti, der sich da ausgebreitet hat.
    Die Bestimmungsidee (muss ja nicht korrekt sein) kam mir wegen der Form der Hutränder (in einer Weise hochgebogen, die ich von GymnoPen nicht kenne), der Wuchsweise und den feinen Schuppen am Stiel (die Hutschuppen dürften verwittert und damit verschwunden sein). Lamellenansatz, Hutdicke und diese "Phaeolepiota - Farbe" der angetrockneten Hüte.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ulla & Mausmann!


    Stimmt aber doch beides, jedenfalls so ungefähr. ;)
    Fichtenzapfenrüblinge auf den beiden Bildern im beitrag und dem ersten Bild im Anhang, dann aber auch noch Helmlinge auf den Bildern 2 & 3 im Anhang.
    Auch Zapfenhelmlinge wären da natürlich möglich, so wie einige weitere Arten.



    LG; Pablo.

    Hallo, Nobi!


    Für den Betrachter der Bilder hatte eure Tour aber mehr als nur ein Highlight. Glimmertintlinge, Zinnoberknubbel und FomPinis mögen häufige Trivialarten sein, sind aber großartig anzuschauen.
    Nur so zum Spaß noch ein paar gänzlich unbereifte ( ;) ) Stiele von Coprinellus saccharinus:


    Persönlich habe ich es aufgegeben, denen im Feld einen Namen zuweisen zu wollen. Und mag Schwarzborstlinge irgendwie lieber.



    LG, Pablo.

    Hi!


    Norbert hat ja schon Douglasienzapfen als weiteres Substrat ins Spiel gebracht; Fichte geht auch: >An Fichtenzapfen<.
    Kiefernforste sind aber das geeignetste Habitat. Am besten gar nicht groß danach suchen, sondern gemütlich in den Kiefernwäldern Röhrlinge, Täublinge und Butterpilze fotografieren. Erst dabei werden die Ohrlöffelstachelinge eigentlich sichtbar, tauchen im Kameraradius wie aus dem Nichts auf.



    LG, Pablo.

    Hallo, Stefan!


    Na klar, kein Problem. :thumbup:
    Wenn du aufgelöst hast, mache ich weiter sobald ich online bin.
    Da dürfen sich auch alle schon freuen: Ab jetzt nur noch dünne, weißliche Krusten an modrigem Holz. :evil:



    LG; Pablo.

    Hallo!


    Tja, der steht auch auf meiner Wunschliste. :)
    Vielleicht mal irgendwann in Südeuropa, in Mitteleuropa (Deutschland) ist er schon sehr selten und tritt eher adventiv auf.


    Man könnte noch auf die Weiße Form des Grünen Knollis (Amanita phalloides var. alba) und auf den Kegelhütigen Knolli (Amanita virosa) verweisen, einige Vergiftungen im letzten Jahr kamen vermutlich dadurch zustande, daß Leute Weiße Formen vom Grünen Knolli für Eierwulstlinge gehalten haben.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Das sieht nach einem Kahlen Krempling (Paxillus involutus) oder einer Art aus dem Umfeld aus.
    Lustige Erscheinungszeit, normalerweise fruchtet die Art erst so ab Juni. Vermutlich sind die Bedingungen in einem Keller aber ein wenig anders und Jahreszeiten spielen keine große Rolle. Wenn es ein Krempling wäre, bildet der Mykorrhiza mit irgendeinem Baum, der außerhalb der Grundmauern rumsteht. Das mycel kann sich dabei unterirdisch weit ausdehnen, wäre also kein Problem, auch wenn der Baum 10 - 15 Meter vom Haus weg ist.


    Ums etwas sicherer zu machen mit der Bestimmung könnte man noch Bilder bei Tageslicht, einen Sporenabwurf und ein Schnittbild gebrauchen. Und mal gucken, wie sich Stiel und Lamellen nach ein paar Minuten verfärben, wenn man drauf rumdrückt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Joe!


    Ist jetzt natürlich frisch von der Leber weg geraten, weil solche feinporigen, resupinaten, weißen Porlinge sind makroskopisch generell unbestimmbar.
    Aber da ich mal vermute, daß du ein Stückchen mitgenommen hast und trocknen wirst (das irgendwann mal bei mir oder bei Frank oder wo auch immer ankommen wird):
    Ich täte mal fünf Chips auf Sidera setzen. Also entweder vulgaris (häufig) oder lenis (selten bis extrem selten außerhalb des kontinental - borealen Klimaraumes).
    Hält jemand dagegen? Nur Mut, ist bei solchen Pilzen echt reiner Zufall, ob so eine Idee nachher stimmt.



    LG, Pablo.

    Hi.


    In der Tat, für's erste wäre das mal eine Statistik, wie Wolfgang sie vorschlägt. :thumbup:


    Das mit dem Rausrechnen / Feintuning: Wenn man die Daten hätte (Beobachtung eines begrenzten Gebietes über einen bestimmten Zeitraum >5 Jahre), würde man Kurven anlegen (Anzahl Fruchtkörper + Bodenfeuchte + Temperaturen + Monphase / Zeit) und halt mal schauen, wie sich die Maxima der Kurven zueinander verhalten. Das würde doch schon mal immerhin einige Rückschlüsse zulassen, vermute ich.


    Man könnte dabei durchaus auch zweigleisig fahren und eine gröbere Statistik für den gesamten deutschen Raum plus eine mitsamt der zusätzlichen faktoren über einen längeren Zeitraum in einem begrenzten Gebiet anlegen. Und dann mal vergleichen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    In dem Alter wird es auch mit Mikroskopie ganz schön schwer. Weil Velumzellen und Cheilozystiden bei so alten fruchtkörpern doch gerne mal anders aussehen, als sie sollten oder ganz verfallen sind.
    Besser wären ein paar Schnittbilder, insbesondere mehrere angeschnittene Knollen. Das Röten im Hutfleisch könnte tatsächlich zu einer der Arten um den Zuchtchampi (= Agaricus bisporus = Steinchampignon, der lediglich eine braunhütige Form von Agaricus bisporus ist) führen, Immerhin: Der wäre mikroskopisch sehr leicht zu knacken.
    leider röten auch nichtrötende Champis im Alter oft ein wenig im Hutfleisch. Knollenform und das Würzelchen kommen mir für eine Art aus dem bisporus - Umfeld komisch vor, sowas kennt man eher von Arten aus dem xanthodermus - Umfeld (Karbolchampi - Gruppe). Schade aber, weil: Agaricus xanthodermus (Karbolchampi) in dem Alter nicht mehr in der Knolle gilben muss (ist eh inkonstant) und in dem Alter ohnehin alle Champi - Arten gleich riechen (muffig).


    Der Ring ist schwer zu beurteilen, sieht aber fast aus, als wäre das eini dicklicher, fast wattiger Ring, der weder klar aufsteigend noch klar hängend ist, sondern nahezu doppelt. Hätte man nun zur Knollenformm dem Würzelchen und den Hutschuppen noch ein wenig ein xanthodermus - Gilben in irgendeiner Stielbasis, dann könnte man glatt Agaricus pilatianus (Halskragen - Karbolegerling) draus machen.


    Ist es aber vermutlich nicht, soll nur zeigen: Wenn man es drauf anlegt, kann man aus älteren Champi - fruchtkörpern alles Mögliche rauslesen, aber es muss nicht stimmen. ;)
    Vielleicht kommen ja noch mal frische auf den Erdsäcken, dann gucken wir am besten nochmal genauer drauf.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ja, die Gattung wird in der Tat Peziza sein. :thumbup:
    Schwierig und sehr artenreich. Peziza ampliata zB sieht sehr ähnlich aus, bewohnt aber wohl eher Erdboden und hat etwas größere Sporen (was oft aber von der Fruchtkörperreife abhängig ist).


    Bestimmungsideen von mir sind für diese Gattung nicht ernst zu nehmen, dazu kenne ich zu wenig Arten daraus.
    Aber ein paar Bearbeitungstips kann ich vielleicht geben: Wichtig bei der untersuchung von lebendmaterial ist vor allem, alle Präparate erstmal in reinem Leitungswasser zu machen. Da sollte man auch alle Maße (Sporen, Asci, Paraphysen) zu nehmen, nicht in KOH oder irgendwelchen Färbemitteln.
    Für chmische reaktionen ist es auch am besten, die Präparate nicht vorbehandelt zu haben (Melzer / Lugol bringen uU andere Ergebnisse je nach dem, ob das Präparat vorher in Wasser oder in KOH war). Bei Peziza sollte man am besten abgeschossene Sporen vermessen, also entweder aus einem richtigen Abwurf oder solche, wo man im Präparat das entladen der Asci beobachtet hat. Das Sporenornament: Wenn ein relevantes Ornament vorhanden ist, sieht oder erahnt man das oft schon in Wasser. Die besten Resultate beim Sichtbarmachen hat man in der Regel in Baumwollblau. Muss man nicht heiß machen, klappt auch ohne. Auch für die Beurteilung des Ornaments müsste man reife Sporen haben.


    Deckelchen sind hier bestimmt drauf auf den Asci, nur sind die halt nicht immer zu sehen. Insbesondere dann, wenn Chemie im Spiel ist. ;)
    Ist aber auf jeden fall was Operculates, also hat es generell auch Asci mit Deckelchen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Rainer!


    Gymnopilus penetrans ist eine enorm variable Art und Formen mit aufschuppendem und auffaserndem Hut sind von Gymnopilus sapineus makroskopisch nicht unterscheidbar. Wenn ich solche Gymnopilusse mit radial strukturiertem, filzigem bis schuppigem Hut mikroskopiert habe, kam bisher immer Gymnopilus penetrans raus.


    Betrifft jetzt aber nicht die fünf ersten Bilder: Weil das Blöde ist, wenn bei Weißsporern die Lamellen im Alter und bei Trockenheit so dunkel werden. Diese Kollektion ist im Grunde nicht mehr makroskopisch beurteilbar, aber so ein gewisses Gefühl legt mir gerade Tricholomopsis decora (Olivgelber Holzritterling) nahe, der sieht in ähnlichem Alter und trockenverwittertem Zustand doch sehr ähnlich aus.



    LG, Pablo.

    Hallo, Jan-Arne!


    Diese Stacheln sehen mikroskopisch aus wie die Lamprozystiden diverser Rindenpilze. Sowas findet man zB bei Peniophora, Phlebia, Phanerochaete, Scopuloides, Peniophorella uvm. Scopuloides wäre zB eine Gattung mit extrem dünnen Fruchtkörpern quasi ohne Subikulum. Aber dafür mit winzigen, wachsartigen Zähnchen. Die Hyphen, Basidien und so weiter zwischen diesen lamprozystiden zu sehen, ist manchmal schwierig. Wenn überhaupt schon Basidien gebildet sind, das kann ja auch noch was ganz junges in der Entstehung sein.



    LG, Pablo.

    Salut!


    Manchmal frage ich mich, ob Kartierer aus anderen naturwissenschaftlichen Fachbereichen auch teilweise so sensibel sind, was die von ihnen erhobenen Daten betrifft, oder ob sich da nur Mykologen manchmal ein wenig wunderlich verhalten.
    OK, teilweise habe ich schon absolutes Verständnis, wenn es um Standorte von recht speziellen Arten geht, die halt nur an ein paar Punkten in Deutschland überhaupt vorkommen. Ein massiver Ochsenröhrlingstourismus (wahlloses Beispiel) ist einem entsprechenden Waldstück auch nicht gerade förderlich.
    Ist halt die Frage, ob das irgendwas ändert, wenn man die Darstellung einschränkt: Die Fundorte werden ja so oder so angezeigt, wenn ich nach der Art suche. ;)


    Einfluss der Mondphasen auf den Stoffwechsel einzelner Pilzarten:
    Wäre es da nicht sinnvoller, das Fruchtkörperwachstum nur in einem speziellen, begrenzten Bereich zu erfassen?
    Weil: Um dabei irgendwelche Rückschlüsse zu ziehen, müsste man ja auch die übrigens Fakoren berücksichtigen, die einen Einfluss auf das Wachstum haben. Und sei es nur, um die gezielt rausrechnen zu können. Also Bodendurchfeuchtung (Achtung: Nicht Niederschlagssummen, die wären uU sehr irreführend!!!), Temperaturen (Tagesmin & -max + Durchschnitt), Tageslänge, Sonnenstunden; bei Mykorrhizapilzen müsste man noch den Stoffwechselzyklus der Partnerbäume beachten (der möglicherweise übrigens ebenfalls zum Teil durch Mondphasen beeinflusst sein könnte).
    Diese ganzen Faktoren variieren ja von Gebiet zu Gebiet mitunter stark, was dann die Belastbarkeit von Daten verringert, oder?



    LG, Pablo.

    Hi.


    Och, das hätte ich auch gut verstanden. ;)
    Nur immer diese Neugier... Ab! Kusch, in die Kiste!
    Theoretisch müsste man das schon auslesen können, also als kompletten Datensatz einer einzelnen Art für ein Gebiet. Und damit auch für alle Gebiete, also ganz Deutschland.
    Das müsste halt jemand rausziehen und in eine Datei packen und dir zur Verfügung stellen, der den Zugriff auf die komplette Datenbank hat. Die Landeskoordinatoren könnten wohl die jeweiligen kompletten Datensätze für ihr Gebiet auslesen, für mehr müssten man wohl >hier< jemanden rauspicken, wo "Projektleiter" dran steht.



    LG, Pablo.

    Hallo, Heide!


    Warte es einfach mal ab.
    Die Scheibenlorcheln entwickeln sich recht langsam, ein gutes Untescheidungsmerkmal zu ähnlichen Peziza - Arten sind die Stiele, die aber oft tief im Substrat stecken.
    Hätte man... Aber wer will schon so einen jungen, hübschen Pilz abmachen? Später sieht man es auch so.



    LG, Pablo.

    Hallo, Craterelle!


    Ich denke, alle Kartierungsdaten aus der Datenbank als Rohdatei würden wenig Freude machen. Wenn, dann wären vielleicht Ansichten interessant, wo man sich für ein bestimmtes Gebiet (MTB) alle dort notierten Pilzarten zeigen lassen kann. Bei der BRD - Onlinekartierung ist das ja möglich, diesen Weg zu gehen.
    Da wir es gerade gestern bei einer MAK - Exkursion von dieser Option hatten: Das könnte noch interessant sein, wenn man so eine Darstellungsmöglichkeit einrichten könnte.


    Zwei Fragen hätte ich noch zu den Bildern: Sollte man nur Bilder zur Verfügung stellen von Funden, die bereits in der Datenbank aufgenommen sind?
    Und wie stehen die Chancen, die maximale Bildgröße etwas zu erhöhen? Speicherplatz sollte heutzutage ja kaum mehr ein Problem sein, denke ich.
    Grund der letzten Frage ist folgender: Für mein kleines Privatarchiv bastele ich aus den Mikrobildern ganz gerne Collagen, um möglichst vieles auf einen Blick zu haben.
    Nehmen wir mal die hier von Athelia epiphylla s.l. als Beispiel:

    Das wären 786KB. Ist natürlich hier im Forum auch so, daß man das mal Anklicken muss, um es in voller Auflösung und Größe dargestellt zu bekommen.
    Die Qualität auf 500KB zu reduzieren müsste ich mal probieren, aber so ist es ja eigentlich ganz ok und in der Originalauflösung sind die Details auch recht gut zu erkennen.
    Sache ist die: Wegen den Portraits für's Forum habe ich ja einiges vorbereitet, die Bilder einzelnen Funddaten und Orten zuzuordnen ist kein Problem, wenn man sie nich auch noch weiter verkleinern müsste...



    LG, Pablo.