Beiträge von Beorn

    Tach.

    Was die Wette betrifft: Da ging es wohl eher darum, daß die Gattung ja ziemlich klar ist. Also da eine Wette wenig Sinn macht.
    Man müsste also auf eine Art wetten, aber: Champis sind ein schwieriges Geschäft. Sofern da niemand Sequenzen machen lässt, wird es hier keine Bestimmung geben, zumal man bei Champis auch immer Frischmaterial braucht und auch idealerweise mehrere Fruchtkörper (verschiedene Altersstadien) beurteilen muss. ist so ähnlich wie bei Schleierlingen, Filzröhrlingen und Ritterlingen, daß Bestimmungen sonst unbefriedigend verlaufen.



    LG; Pablo.

    Hallo, Sebastian!


    Ich habe ehrlich gesagt mit BWB auch immer wieder mal Schwierigkeiten - mal ist es zu dick und flockt aus, mal färbt es nicht richtig an - und zudem wirkt es lethal auf viele Strukturen. es gibt auch Pilze, deren Sporen darin einfach kollabieren. Am besten klappt es (nach eigenen Erfahrungen), wenn ich ein präparat erstmal eine Minute in leicht verdünntes BWB packe, dann rausnehme und in Wasser (auf keinen Fall KOH, sonst ist die Farbe weg) betrachte. Dann gibt's weniger Flocken, die Sicht ist einfach besser.
    Bei deinen fruchtkörpern könnte man auch versuchen, die mal noch zwei oder drei Tage im Döschen nachreifen zu lassen. Manchmal klappt das, und man findet anschließend reifere sporen.



    LG, Pablo.

    Hallo; Sebastian!


    Der Fruchtkörper ist definitiv unreif (was man auch auf den Mikrobildern gut erkennt). Darum kannst du die Sporenmaße ohnehin vergessen, um da einen belastbaren vergleichswert zu haben, brauchst du reife Fruchtkörper (am besten schon beim Einsammeln mit erkennbaren Sporenabwürfen / aufsteigenden Sporenwölkchen beim Anpusten). Auch das Ornament ist bei unreifen Sporen oft nicht gut zu beurteilen. So kann ich zB auf deinen Bildern keine Ornamentierung erkennen - was nicht heißt, daß sie nicht da sein kann. Das ist eben bei unreifen Sporen im Ascus sehr schwer zu beobachten. Das ideale Färbemittel für Peziza - Sporen ist übrigens Baumwollblau (wegen dem cyanophilen Ornament).

    Bei Peziza arvenensis sieht das (bei einem reifen fruchtkörper) dann ungefähr so aus:





    LG, Pablo.

    Servus!


    Champignons aus der Karboli - Fraktion riechen für mich nach Wundpflaster, Krankenhauszimmer, Desinfektionsmittel, Jod.
    Aber wie schon erwähnt: Der Geruch ist nicht immer erkennbar ausgeprägt. Wenn man aber einen deutlichen, anisartigen oder marzipanartigen geruch feststellen kann, dann schließt das die allermeisten Karbolchampignons aus.
    Ansonsten: Bitte für eigene Pilze eigene Themen eröffnen, sonst geht das arg durcheinander. :gzwinkern:



    LG; Pablo.

    Bon Jour!


    Bei dem Vergleichsbild aus dem Link von Beli melde ich mal erhebliche Zweifel an, daß das tatsächlich Phellinus conchatus ist.
    Dein Fund könnte eher diese Art sein, aber schon da wäre die Wuchsform ungewöhnlich. Mikroskopisch ist das aber leicht zu prüfen, denn Phellinus conchatus hat schon sehr interessante Hymenialsetae, die ganz komisch verkorkst aussehen: Unförmig, teils mit "löchrigen" Wänden und unvollständigen Spitzen.
    Heir mal Bildchen von Phellinus conchatus und seinen Setae:





    Mikroskopisch wäre dann auch die Unterscheidung Phellinus vs. Inonotus klar: Phellinus dimitisch, Inonotus monomitisch.

    Bei fruchtkörpern, die nicht deutlich erkennar mehrschichtig / mehrjährig sind, ist das mitunter die einzig sichere Trennmöglichkeit, da auch Inonotus - Fruchtkörper mitunter richtig bretthart sein können.



    LG, Pablo.

    Hallo, Romana!


    Makroskopisch erinnert das an Ceriporia viridans.
    Die grünt manchmal auch etwas, rötet aber eben auch. Bei Berührung und (so wie etliche andere Arten der Gattung) auch mit KOH 5%.

    Müsste man natülrich reinlinsen, nicht daß es doch eine der Arten aus der purpurea - Fraktion ist.

    Ceriporia viridans (rötend) zum Vergleich, junge Fruchtkörper sind freilich heller und weißer als ältere.







    LG, Pablo.

    Hallo, Beli!


    Aber Agaricus sylvicola (Dünnfleischiger Anischampignon) riecht ebenfalls anisartig / marzipanartig. Und gilbt... Agaricus sylvicola sieht in den Punkten komplett aus wie Agaricus essettei. Nach der neuesten Agaricus - Monografie sind Agaricus sylvicola und Agaricus essettei nur über ein leicht anderes Spektrum an Sporengrößen zu trennen - und weil es da einen Überschneidungsbereich gibt, im Endeffekt nur durch die ITS.



    LG; Pablo.

    Hallo, Beli!


    Sowohl verfärbungen als auch Geruch können auch bei A. xanthoderma undeutlich ausgeprägt sein und sogar fehlen.
    Ich hatte bisher immer das Glück, daß entweder Verfärbung oder Geruch nicht erkennbar waren, aber theoretisch könnte auch beides gleichzeitig fehlen.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Aha.

    Selbe Ansage wie >hier<.
    Gerne noch mal rüberkopiert:


    Falls das mit diesen Nachfragen so in die Richtung Mißbrauchsabsicht gehen sollte: Wollen wir hier nichts mit zu tun haben.

    Demnach wird eine weitere Anfrage zu einem Pilz mit Tendenz in diese Richtung auch eine Accountsperrung nach sich ziehen.

    Muss aber nicht, wenn das eigentliche Interesse ein ganz einfach pilzkundliches wäre. Wird sich ja zeigen.


    Hier ist alles gesagt: Irgendwelche Dünerglinge (mehr geht da ohne MIkroskopie eh nicht), der Gedanke, ob solche Pilze irgendwie verzehrbar wären, ist an sich schon kompletter Blödsinn.


    Falls denn jemand Interesse am Konsum von Pilzen zur Rauscherzeugung hätte, wär's ja maßlos bescheuert, komplett ohne Kenntnisse irgednwas vom Kuhfladen zu futtern.
    Oder das auch nur in Erwägung zu ziehen. Leute, die so was machen, landen entweder im Krankenhaus, Leichenschauhaus, in der Klapsmühle oder kennen sich generell richtig gut mit Pilzkunde aus (weswegen sie es dann erst recht nicht tun).
    Etwas weniger bescheuert (und immer noch illegal) wäre es, sich ein Zuchtset aus irgendwo zu bestellen, da wüsste man immerhin, daß das auch die Pilze sind, die man haben will, und daß die INhaltsstoffe einigermaßen kontrolliert konzentriert sind und nicht wie bei Wildpilzen einem irrsinnigen Schwankungsbereich unterliegen.

    Womit hier wohl alles gesagt wäre. In der Praxis wie in der (siehe letzte Zeilen) Theorie.



    LG, Pablo.

    Salve!


    Leucoagaricus holosericeus (Seidiger Egerlingsschirmling) gilbt. Das ist sogar das einzige verlässliche Trennmerkmal, um den von Leucoagaricus leucothites (Gemeiner / Rosablättriger Egerlingsschirmling) zu unterscheiden.
    Das hier ist dennoch ein Champignon, weil: Velumstruktur.
    Bitte mal die Bilder von der Ringunterseite von Beli mit denen oben vergleichen: Was bei Belis Leucoagaricus fehlt, ist das Universalvelum auf der Ringunterseite (also das "Zahnrad" bei Pilzmustangs Fund).
    Diese Struktur kommt nicht bei allen Champi - Arten vor, bei Egerlingsschirmlingen aber nie. Jedenfalls nicht bei L. holosericeus & L. leucothites (und nur die beiden kämen hier in Frage).

    Für diesen Fund würde ich mich übrigens Harald anschließen: Auch wenn das Gilben der Stielbasis schwach ausgeprägt ist, gilbt der doch schon recht deutlich in einem recht markanten Gelbton, und das auch noch recht prägnant an den Huträndern, richtig? Zusammen mit der Form von Hut und Knolle und wenn kein anisartiger / marzipanartiger Geruch beobachtet werden kann, ist das ziemlcih sicher entweder ein Karboli (Aagaricus xanthoderma s.l.) oder eine Art aus dem Umfeld von Agaricus altipes.



    LG, Pablo.

    Servus!


    Wenn man mal annimmt, daß diese beiden fruchtkörper auch schon einigermaßen überreif sind, dann müsste man etliche Merkmale auch eher kritisch betrachten. So zB Farbverläufe und Velumbeschaffenheit. Ein Kränchenträuschling (Stropharia coronilla) wird trotzdem nicht draus, die Art kenne ich auch als Träuschlingsunkundiger ganz gut, weil die hier in der Gegend sehr häufig ist und auf allerlei Grasflächen auch innerhalb der Stadt regelmäßig beobachtet werden kann.

    Stropharia melanosperma kann man sich mal angucken, sollte aber darauf gefasst sein, daß auffindbare Abbildungen durchweg deutlich jüngere, frischere Fruchtkörper zeigen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Och, dann nehmen wir einfach mal an, daß der ziemlich dunkel abgesport hätte.
    Denn ich kann mir momentan echt keine Tephrocybe mit so einem Velum vorstellen. Also wenn's nicht noch was ganz Anderes wäre, dann doch am ehesten Psathyrella.



    LG, Pablo.

    Hallo, Stefan!


    Klar, ein Milchling wäre auch möglich: Von der Optik her zB Lactarius glyciosmus (Blasser Koksflockenmiclchling), der aber eben auch orddentlich nach Kokossüßigkeit riecht.
    Das hättest du ja aber anhand der Bruchprobe vom Stiel schnell ermittelt, ob es ein Sprödblättler oder ein Lamellenpilz aus einer anderen Ordnung ist. :thumbup:



    LG; Pablo.

    MoinMoin!

    Sport der denn dunkel ab?
    Rein optisch gefällt mir die Psathyrella - Idee viel besser als mein spontaner erster Gedanke (Lyophyllum / Tephrocybe - Graublätter): Weil da wüsste ich nichts mit so einem Velum?
    Restzweifel wären mit einem Sporenabwurf rasch zerstreut, denke ich.



    LG; Pablo.

    Ahoi!


    Der Dachpilz ist durchaus bemerkenswert!

    An Pluteus chrysophaeus sowie an Pluteus leoninus mag ich nicht recht glauben - Pluteus roseipes kenne ich nicht. Aber gibt es da nicht noch mehr Arten mit potentiell gelben Farben?
    Pluteus leoninus sollte schon einen deutlich filzigen Hut haben.
    Pluteus chrysophaeus aber einen glatten, und auch einen schlankeren Habitus. Ich hatte den nur einmal an arg modrigem Laubholz in einem Auwald, vielleicht hilfts ja zum vergleichen:





    LG; Pablo.

    Salve!


    Igel mögen Schnecken. :)
    Diese Bilder wären aber wohl sogar denen zu viel, da würden die doch eher schamvoll zur Seite gucken, oder? :S

    Bei Störchen bin ich mir nicht sicher - wenn doch der Kompost so schön schmodderig dampft... Bemerkenswert vor allem, wie viele sich da tummeln. Auf den Neckarwiesen sehe ich die auch öfters mal in größeren verbänden umherstaksen - immerhin ohne Kompost. Dafür aber nicht so viele auf einmal.


    Danke an euch alle für die Bestimmungshilfe der Pflanzen!

    Das ist also Wilde Karde, die hatte mich tatsächlich letztes Jahr schon mal am Rande interessiert, ausgehend von Berichten, sie würde sich positiv bei Borrelliose auswirken (was aber nicht belegt ist).
    Zur Jungfer im Grünen habe ich nachgelesen, daß die schon im Mittelalter nördlich der Alpen als Gartenpflanze eingeführt wurde, und es dadurch auch hier und da verwilderte Bestände gibt. Ursprünglich aber wohl tatsächlich eiine mediterrane Art. Der Fundort ist übrigens am Schlüpfingerhof bei Emmendingen, Daten von dieser Siedlung und Bewirtschaftung der umgebenden Wiesen (inzwischen nur noch ein bewohntes Haus) reichen tatsächlich bis ins 13. Jahrhundert zurück - zusammen mit dem warmen Klima der Region gut möglich, daß die Bewohner der Siedlung schon früh diese Pflanze im Garten hatten, und verwilderte Bestände immer noch dort verblieben sind.



    LG, Pablo.

    Moin!


    Oh, es regt sich was. :thumbup:
    Bei dem Champignon könnte ich mir das vorstellen, was ich so vage immer als Agaricus litoralis bestimme - falls das der richtige Name ist für diesen in der Mannheimer umgebung durchaus häufigen Pilz, der gerne mal ein recht komisches Farbspiel an der Stielbasis zeigt (erst kurz gelb, dann rötlich / safranfarben).




    LG, Pablo.

    Salut zusammen!


    Weil hier in der Gegend immer noch wenig Pilze, war mal wieder Zeit ein paar Pflanzen und Tiere anzugucken.


    Hirschkäfer - diesmal als Männchen - an einer alten Eiche in den Rheinauen. Da waren so 6 oder 7 Männchen am Baum mit Wrestling beschäftigt. Spanennd anzuschauen, wie die sich gegenseitig umklammern und vom Baum schmeißen. Die Verlierer breiten dann oft die Flügel aus um den Fall abzubremsen. Muss man bissel aufpassen, daß die einem nicht in den Haaren landen. Ich habe zum Glück keine, und trage außerdem Hut.
    Das Weibchen an der verletzten, blutenden Stelle der Eichenrinde ist mir tatsächlich erst später auf den Bildern aufgefallen. Das ganze spielte sich so in 5 Metern Höhe ab, und die rangelnden Männchen ziehen ganz schön die Aufmerksamkeit auf sich.



    Famoses Getümmel auch auf einer Schneise im Wald, wo sich eine weiße, mir unbekannte Blütenpflanze breit gemacht hat und allerlei Getier anzog.

    Unter anderem einen Schmalbock (Strangalia spec.):


    und schicke, dicke Rosenkäfer - die ich anders hätte fotografieren müssen, um sie näher bestimmen zu können (von vorne oder von unten), wie sich aber erst später herausstellte.


    Nochmal beide auf benachbarten Blüten:


    immerhin ein direkter Hinweis auf Pilze, in Form von Buchenspargel:


    Am Wegrand auf einer Wiese im Südschwarzwald nahe Emmendingen (ca. 400müNN), Unterer Muschelkalk / Löß noch zwei durchaus markante Pflanzen - die ich nicht kenne. Aber die hatten irgednwie meine Aufmerksamkeit erweckt.
    Was Blaues:




    Und was Großes (offensichtlich noch nicht ganz aufgeblüht):



    Falls zu denen jemand Ideen hätte - ich bin ganz Ohr. :)



    LG; Pablo.

    Ahoi!


    Das ist eine der wenigen Scutellinias, die ich mir einbilde erkennen zu können. g:-)
    Die makroskopisch bisweilen nahezu unsichtbaren, aber mikroskopisch dennoch sehr prägnanten Haare und die elliptischen, recht unregelmäßig bewarzten Sporen wüsste ich sonst nirgendwo einzuordnen. Ziemlich häufige Art in meinen Gegenden übrigens - vermutlich überall nicht gerade selten.



    LG; Pablo.

    Servus!


    1 & 4: da bin ich bei Norbert. :thumbup:
    3 hast du meiner Ansicht nach richtig als Gelbe Lohblüte (Fuligo septica) erkannt.
    2: Die Arten um den Wiesenchampi (Agaricus campestris) sind teilweise nicht so einfach. Bei deinem Fund denke ich schon, daß es die Art im strengen Sinne ist, mit der recht diffusen, schütteren Ringzone, der filzig aufschuppenden, weißen Hutoberfläche und zylindrischer bis schwach zuspitzender Stielbasis. Da muss man aber drauf achten, daß da nicht unten an der Stielbasis irgendwie gelblich verfärbende Rhizomorphen (Würzelchen) dran hängen, und vor allem die Stielbasis auch mal kräftig anrubbeln und dann beobachten, ob sich was verfärbt oder ein markanter Geruch dadurch herausgekitzelt wird.



    LG; pablo.

    Tach!


    Perlpilze sind extrem variabel, auch in den Hutfarben. Das geht von weiß bis dunkel braun (fast schwarzbraun). Die Rötungen sind aber bei deinen beiden Funden sehr deutlich und charakteristisch ausgeprägt.
    2 & 4 sind Graue Wulstlinge (Amanita excelsa var. spissa).



    LG, Pablo.

    MoinMoin!


    Hui, aber auch der sieht wieder recht ungewöhnlich aus für einen Lärchenritterling (Tricholoma psammopus). Insbesondere das grauende, zur Basis hin sogar schwärzlich verfärbende Stielfleisch ist ja mysteriös. Bräunend ja, das kommt vor, aber dieser Farbton ist erstaunlich. Mit so deutlich gerippten Huträndern hatte ich die Art auch noch nicht, ebensowenig mit so deutlich zum Untergrund kontrastierenden Stielschuppen. Zum vergleich mal ein paar Bildchen von recht typischen Tricholoma psammopus:





    Da ist der Pilz oben doch in wesentlichen Punkten anders.
    Seltsamer Fund. Ein besser passender Ritterling mit filzig - schuppiger Hutoberfläche, solchen Farben und grauendem Stielfleisch fällt mir allerdings nicht ein...
    Ob man eventuell mal noch ein paar der verfärbenden Raslinge (Lyophyllum s.l.) durchgehen sollte?



    LG; Pablo.

    Salve!


    Kleine Randnotiz: "Psathyrella candolleana (Behangener Faserling)" ist vermutlich mehr als eine Art. Andreas Melzer schrieb mal sowas, wie weit man da bereits belastbare Konzepte zur Trennung erarbeitet hat, weiß ich aber nicht. Jedenfalls sind mir da auch schon Unterschiede aufgefallen, insbesondere zwischen den zierlicheren Waldbewohnern, die auch farblich (im durchfeuchteten Zustand) etwas anders sind, und den kräftigeren, stämmigen Fruchtkörpern von Mycelien in stark anthropogen beeinflusstem Gelände (für mich die "Stadt- und Gartenform").



    LG; Pablo.