Beiträge von Beorn

    Moin!


    Also doch? :)
    Gut, wenn ihr wollt, dann hier
    die Antwort auf die zweite Frage:


    Panikfrage:


    Hat der Stiel eine wurzelartige Verlängerung?


    Ja, eine ganz arge wurzelige Verlängerung.


    In diesem Sinne gibt's auch noch eine wurzelige Verlängerung der Runde bis heute Abend so zwischen 23 und 24 Uhr.



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Hemitrichia Calyculata gefällt mir ganz ausgezeichnet. :thumbup:
    Wenn es die auch in rot gibt.


    Da habe ich eben nur eine Kurzsuche hinter mir, bin dabei aber auf eine weitere interessante Seite gestoßen: >Schleimpilz-liz.de<
    Da fehlt noch so einiges, aber was da ist, sieht vielversprechend aus.
    Kennt jemand die Dame?




    Markus, genau dieser spezielle Stamm ist schon ein Prachtstück. :thumbup:
    Den solltest du dir in den Garten legen. :D
    Die Spannung bleibt.



    LG, Pablo.

    Hai.


    Nee, Trostpunkte gibt's bei mir nicht.
    Allerdings wollte ich sowieso noch ankündigen:
    Auflösung und nächste Runde morgen so zwischen 18 und 19 Uhr !!!
    Hast also noch einen Moment Zeit, Mausmann. Schick ruhig noch einen Namen ab, hab' ich zB bei Annas Rätsel auch so gemacht, wenn ich keinen Plan hatte und keine Zeit zum Suchen. :cool:



    LG, Pablo.

    Moin.


    Das ist mal was für die Myxomycetenfans. :)
    Auf die richtige Spur gebracht hat mich Malone, so habe ich mal nur diese Gattung durchgesucht.


    Sehr hilfreich war dabei übrigens diese Seite:
    >slimemold.uark.edu - Bildersuche<
    Sehr schön gemacht, suchst ein Bild aus, klickst oben auf den Link und kommst darüber ins >Archiv<.


    Der Aufbau gefällt mir.


    Die Qualität scheint ok zu sein, aber richtig beurteilen kann ich es nicht. Dazu habe ich von Schleimpilzen echt zu wenig Ahnung. Aber die unbestimmten Bilder auf der Platte stören schon ein wenig. Das wären mal einige davon (manche tauchten auch schon >hier< auf):





    Funddatum: 30.12.2012
    Fundort: Waldgebiet Nähe schwäbische Alp, Buchenstamm
    Größe: FK maximal etwa 2mm lang
    Vorkommen: Einige kleine Grüppchen auf dem Stamm verteilt. Kein Plasmodium aufzufinden.
    Die roten im vorletzten Bild waren die einzige rote Kollektion, der Rest alles Schmutziggelb.
    Die dunkel gestielten weißen Dinger auf dem letzten Bild könnten der selbe Pilz sein? Nur eben die Fruchtkörper noch nicht ausgereift?


    Ach, und eine Frage noch >Discover Life< und die oben verlinkte Seite, gehören die irgendwie zusammen?



    LG, Pablo.

    Hallo, Mausmann!


    Die Porlingsartigen noch sind nicht so meins, aber ich wage mal einen Schuss aus der Hüfte:
    Hast du mal mit dem angebrannten Rauchporling, Bjerkandera Adusta verglichen?


    LG, Pablo.

    Hallo, Mausmann!


    Hier würde ich sogar mal sagen, daß es anhand der Bilder recht eindeutig ist. Es sei denn, du hattest einen wirklich guten Ratzefummel, und alles grün aus den Bildern getilgt.
    Bei dem hätte ich keine Bedenken, den unter H. Capnoides anzulegen. Der darf auch ruhig im Winter vorkommen. Sofern das Wetter so ist, wie jetzt.


    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Espen kann ich ausschließen (Espe = Pappel?). Zum Pilz notiert wäre Buche, Fichte, Kiefer, Eiche. In Sachen Espe sollte die Spur zu T. Suffocatum / Populneum führen? Also, einen deutlichen Mehlgeruch hätte ich wahrscheinlich schon notiert.


    Die GPBWs schreiben zum Vorkommen von T. Ustale "Im Gebiet fast nur Rotbuche": Fagus Sylvativa (231), Quercus spec. (2), idet. Laubbaum (1).



    Christian, der stämmige Pilz auf dem zweiten Link von dir sieht aus wie Tricholoma Ustaloides. Wie gesagt: Sieht so aus. Ich sehe nur zufällig gerade das Bild davon bei Krieglsteiner neben dem von richoloma Ustale. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Soso?
    Das muss ich mir mal genau ansehen und ein paar weitere Vergleiche anstellen. An einen Geruch kann ich mich nicht erinnern, habe auch nichts dazu notiert.
    Das mit dem glänzenden Hut liegt wohl daran, daß da ziemlich viel Wasser drauf steht. Und irgendein Schleim. Verglichsbild aus anderer Perspektive:

    Auf den Drehstieligen bin ich wegen dem Stiel und den gefleckten Lamellen gekommen. Tricholoma habe ich gar nicht verglichen, wenn ich mich richtig erinnere.


    Umso besser, hier noch mal ein Bild eingestellt zu haben. Das hole ich mal nach.



    LG, Pablo.



    EDIT:
    Ingo, du hast was gut bei mir. :thumbup:
    Da hast du mich vor einem derben Fehler bewahrt. Mein Favorit momentan (für meinen als Rübling fehlbestimmten Pilz): Brandiger Ritterling, Tricholoma Ustale.


    EDIT 2:
    Christian, bei deinem Pilz hatte ich eigentlich auch nicht an den drehstieligen gedacht. ;)
    War nur so eine Ausschluß - Idee.
    Allerdings: Wenn ich mir die von dir verlinkten Bilder jetzt ansehe, habe ich auch da nun Zweifel, ob die denn richtig bestimmt sind. Das beruhigt mich. :D



    LG

    Hallo, Ingo!



    aber selbst Frost eingerechnet, Lepista flaccida kenne ich nicht mit Rottönen


    Ich muss mal an der Stelle nachschauen, wo ich die letzten gefudnen hatte, und ein paar Bilder machen. Die waren schon recht rötlich. Kann aber natürlich auch sein, daß ich mich da vertan habe. ;)


    Insofern wäre ich dann auch eher für die Clitocybe - Spur. Denn für Collybia s.l. wären mir die Lamellen schon wieder zu sehr herablaufend, bzw zu wenig ausgenbuchtet. Auch wenn gerade C. Prolixa / Distorta s.l. ansonsten schön passen würde.


    Habe ich da nicht auch ein Bild im Archiv?
    Doch. Zumindest dann, wenn ich da mit der Bestimmung (Collybia Prolixa var. Distorta) auch richtig lag:



    LG, Pablo.

    Hallo, Sarah und Ingo!


    Juhuu, eine Milbe! :P
    Das passt ja wirklich gut.
    Also klar: Das Holz darf zurück ins natürliche Habitat. Auch wenn ein paar ausgeflippte Freak - Pilze auch mal ganz unteressant wären. Am besten bringe ich das Stück dahin, wo ich es gefunden habe. Und dann ab und an mal nach gucken.



    Ein Balkon wäre schon gut. Das fehlt mir echt - alleine schon zum Rauchen. :whistling:
    Wenn ich allerdings nicht nach Neuseeland oder Italien auswandere, dann will ich wohl in dem Haus bleiben. Die Vermieter und Nachbarn sind einfach spitze. Die Wohnung schräg über mir gefiele mir ganz gut...



    LG, Pablo.

    Hallo, Paria.


    Die Lamellen sind viel zu hell.
    Ist eher ein Helmling (Mycena sp.), wenn die Lamellen weißlich / gräulich sind, oder (so sieht es auf dem Bild aus) wenn sie eher rosa sind, möglicherweise ein Rötling (Entoloma sp.).


    VG, Pablo.

    Hallo, Björn!


    Ist die Deadline schon durch?
    Ansonsten hätte ich noch eine Idee.
    Wie wär's mit einem kleinen Anhang mit Begriffs - Erklärungen?
    Im Grunde genommen hast du ja selbst an anderer Stelle schon mal damit angefangen:
    >HIER<


    Und die Idee stammt dann eigentlich von Rübezahl.
    Ob sich Leser/innen von eher trivialer Pilzliteratur nun für s.str und nom. inval. interessieren, sei mal dahingestellt. Aber sobald die mal etwas tiefer eintauchen, bzw in dem im Buch verlinkten sogenannten Pilzforum.eu lesen wollen, ist es vielleicht hilfreich.
    Oder eben so einfach Dinge wie SPP (Sporenpulver) und ähm...
    Naja, Glaskappen.
    Ne, streich das Letzte. :D



    LG, Pablo.

    Hallo, Sarah!


    Ja , das ist sicher ein Faktor. Ich sprühe zwar immer wieder mit Pflanzenblattsprühflasche ab, aber das reicht nicht so ganz. Vor allem, weil ich über Weihnachten und Neujahr mehrere Tage nicht da war, da wurde es schon sehr trocken, obwohl der Klotz in einer Schale mit Wasser steht. Freilich war's über die Zeit etwas kühler in der Wohnung.


    Einen Balkon habe ich leider nicht und wohne im 2. OG...


    Den nächsten hole ich mir wahrscheinlich erst dann, wenn ich meine optische Ausrüstung verbessert habe. Also mindestens mal mit einer tauglichen Stereolupe. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Christian!


    Bei so alten Pilzen ist es natürlich immer recht schwierig. Auf den Geruch würde ich mich nicht verlassen, bei meinen letzten Funden war auch eigentlich nichts mehr zu riechen.
    Mit dem Lamellenansatz wirst du recht haben, allerdings kann auch das etwas variieren, wenn auch der Stiel schon so eingeschrumpelt und faltig ist, wie auf deinem Bild oben.


    Bei jungen, kerngesunden Exemplaren würde mich übrigens auch die Lamellenfarbe nicht stören:

    Ist hier ja auch quasi weiß.



    Aber du hattest die Pilze in der Hand, da würde ich im Zweifel deinem Gefühl Vorrang vor meinen Überlegungen geben. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Ein neues Jahr ist angebrochen, und auf dem Eichenklotz passiert nicht viel. Ein paar Käferchen hat er ausgebrütet, die habe Anfang der Woche im Wald ausgesetzt. Dazu eine beachtliche Anzahl an winzigen Spinnen, die ich beim besten Willen nicht aussiedeln kann. Müssen sich eben hier irgendwo einen Platz suchen.


    Nur leider tauchen keine neuen Pilze auf, dafür sind die alten langsam im vergehen. Klar, die Hymenochaete hält sich hartnäckig, bildet auch schöne neue Fruchtkörper aus:


    Weil nun dennoch so wenig passiert, wollte ich den Klotz eigentlich die Tage wieder in den Wald bringen. Ein paar Bilder habe ich noch, aber nach wie vor ein Problem mit dem Licht:




    Interessant ist höchstens noch der orangene Knubbel mit dem dunklen Fleck drin. Bildet sich hier vielleicht eine Nectria? An so altem Holz?


    Vielleicht warte ich doch mal noch eine Woche...



    LG, Pablo.

    Hallo, Christian und Ingo!


    Warum könnten 1) nicht einfach alternde Lepista Flaccida (fuchsige Rötelritterlinge) sein? Die Exemplare der Art, die ich derzeit noch finde, sehen da recht ähnlich aus. Wenn die Lamellen allerdings wirklich so weiß sind, wie es auf dem Bild aussieht, hätte ich da auch Zweifel.



    LG, Pablo.


    Dann bin ich tatsächlich in der falschen Gattung unterwegs.


    Soso?
    Nur sage ich jetzt nicht, ob die Lamellen vielleicht frei sind, der Pilz aber kein Saprophyt oder anders rum, oder aber beides ist, nur das Sporenpulver nicht rosa, oder es das eben nicht ist, weil alles drei nicht stimmt, oder sogar das Sporenpulver zwar rosa ist, die Lamellen aber nicht frei sind und der Pilz ein Parasit usw...


    Aber ihr bekommt das schon raus. Einige richtige Antworten sind ja auch schon da. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Über die Beschaffenheit und Zusammensetzung der Exsudatschicht und der Glashauben hat Zotto nichts gesagt? Immerhin: Sollte es sich bei den Glashauben tatsächlich um Chitin handeln, sollte das ja nun festzustellen sein.


    Warum Pilze was machen - das ist ja nun auch ein hervorragendes Thema. Nicht nur dort, wo es um Teratologie geht. Im Grunde läuft es ja immer auf Evolution heraus. Manches erweist sich dann als Sackgasse, aber nichts passiert grundlos oder zufällig. Oder wie Einstein so schön gesagt hat: "Gott würfelt nicht."


    Das ist wohl auch ein Grund, warum die Mykologie so spannend ist. Die Entwicklung geht hier oft recht schnell, Veränderungen lassen sich gut auch in einem begrenzten Zeitraum beobachten. Je genauer man hinsieht, desto deutlicher werden die Details der Veränderungen, aber auch die Zusammenhänge. Letztlich werden wir das nie völlig ergründen und verstehen. Doch da wir als Menschen ja auch ein Baustein der Evolution sind, ein Rädchen im Getriebe sozusagen, hilft die Forschunge auch, Zusammenhänge im ganzen Gefüge zu erkennen. Sofern man mit der nötigen Demut herangeht, und zugleich den Blick für das große Ganze nicht aus den Augen verliert.


    Letzteres ist leider ein Punkt, der bei vielen Naturwissenschaften zu kurz kommt. Was auch an der Fülle der Informationen liegen kann, die man wie eine Litanei lernen muss. Unter dem Druck, möglichst viele Details in möglichst kurzer Zeit einfach reproduktiv lernen zu müssen, leidet der philosophische Grundgedanke des Erkennens der Natur an sich.


    Das, was man früher einen "Universalgelehrten" nannte, gibt es ja so nicht mehr. Möge sich hier bitte niemand herabgesetzt oder angegriffen fühlen, der tief in ein Spezialgebiet eintaucht und diesem den Großteil der Lebenszeit schenkt. Möge der Forscher nur den Anreiz haben, auch immer wieder über den Tellerrand hinauszuschauen und sein Wissen mit dem anderer Gelehrter auszutauschen.


    Mathematiker, Mykologen, Theologen, Quantenphysiker, Ägyptologen:
    setzt euch an einen Tisch und quatscht über Gott und die Welt!



    So, pseudophilosophisches Geblubber ende. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf!


    Die sehen ja sogar noch einigermaßen frisch aus. Müsste man mal fühlen und riechen, die könnten sogar essbar sein.


    Da frage ich mich nun, wie in dem Jahr die Temperaturen im Dezember und Januar waren. Da war doch auch eine ziemlich heftige Frostperiode im Januar? Oder bringe ich da was durcheinander?


    In diesem Herbst (2012) hat es hier im Südwesten ja im November doch etliche deutliche Nacht (und auch Tag-) Fröste hintereinander gehabt.


    Aber wahrscheinlich muss ich Lepista Nuda von meiner Liste der schlimmen Frostbeulen streichen. :D



    LG, Pablo.

    Hallo, Nobi!


    Der Lepista Nuda ist ein Ding! 8|
    Die letzten davon habe ich im November gefunden, die hatten aber schon deutliche Frostschäden. Danach nichts mehr, so daß ich dachte, daß die Art nach den ersten Frösten erstmal nicht mehr in der Lage ist, Fruchtkörper zu produzieren. Denn das gibt es ja auch, siehe Hallimasch. Da geht nach Frost ja gar nichts mehr.


    Allerdings: Das dachte ich ja von Stockschwämmchen auch, wurde hier ebenfalls eines Besseren belehrt:

    Fund vom 30.12.2012


    Insofern lässt sich wohl sagen, daß es auch unter den Saprophyten Pilze gibt, die auf die warme Jahreszeit angewiesen sind, bzw keinen Frost vertragen. Wenn sich das Wetter aber so gestaltet wie in diesem Winter, gibt es eben doch Ausreißer.


    Jetzt muss ich aber noch mal was nachhaken:
    Ich meine mal gelesen zu haben, daß Pilzfruchtkörper sich aus Primordien entwickeln. Das wären quasi Anlagen für Fruchkörper, die unterirdisch (bzw im Substrat) vom Mycel gebildet werden, wenn das Mycel dazu angeregt wird. Ich nehme mal an, anregend wirken bestimmte Verhältnisse / Bedingungen über einen gewissen Zeitraum.


    Generell werden nur aus einem Bruchteil der angelegten Primordien über den Sommer auch Fruchtkörper entwickelt. Je nach Bedingungen und Bedarf. Auch hier regt wieder günstige Witterung / gutes Nahrungsangebot die Ausdifferenzierung von einem Primordium zum fertigen Fruchtkörper an. Dieser Prozess ginge dann auch recht schnell. Theoretisch kann so ein Pilz immer wieder mal neue Fruchtkörper nachschieben, er hat sie ja sozusagen schon "in petto".


    Nur vermute ich ganz stark, daß bei vielen Arten der Frost die Primordien zum Absterben bringt. Folge: Ein kurzfristiges Ausbilden neuer Fruchkörper bei geeigneter Witterung (20 ° an Heiligabend) ist gar nicht mehr möglich. Ansonsten hätte ich nämlich sehr wohl Steinpilze in den letzten Wochen gefunden, denke ich mal.


    Nun stellt sich die Frage, wie lange ein Pilz braucht, um neue Primordien bilden zu können...



    LG, Pablo.



    E.:
    Ralf war schneller. Geht aber gedanklich sehr schön da lang, wo ich auch unterwegs war. ;)

    Moin.


    Wobei sich die Frage stellt - wenn die Kappen einen Abwehrmechanismus darstellen sollen - ob die dann nicht besser auf den Asci aufgehoben wären. Aber die Frage kann ich mir eigentlich selbst beantworten: Wenn ein Ascus mit so einer Kappe gedeckelt wäre, könnte er ja nicht so einfach die Sporen freisetzen. Andererseits wären die Nematoden usw gar nicht auf die Sporentragenden Elemente scharf, sondern auf die anderen Zellen. Und die würden dann geschützt.


    Irgendwie stelle ich mir das gerade so vor, wie die Schilde aus Kot, die sich einige Raupen zur Feinabwehr basteln.


    Ralf, jedenfalls hast du nun deine 82736489208347812635ste Aufgabe:
    Orbilia oder Olla herschaffen, mit Chlorzinkjod anfärben und schauen, ob da an den Glaskappen was bunt wird. :thumbup:



    LG, Pablo.