Beiträge von Beorn

    Amanita submembranacea (Bon) Gröger
    Grauhäutiger Scheidenstreifling
    Synonyme:
    - Amanitopsis submembranacea Bon
    - Amanita submembranacea var. bispora D.A. Reid
    - Amanita subalpina Moser


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricales --> Agaricomycetidae --> Amanitaceae --> Amanita --> Amanita fulva



    Hut: bis 8 cm breit; Oberfläche glatt; 1/3 bis fast zur Hälfte gerieft; gerne mit kleinem, flachem Buckel in der Hutmitte; meist recht einheitlich gefärbt in Braun- Oliv- und Grautönen, seltener rötlich- oder orangebraun, zur Mitte dunkler; mit meist flächigen, einzelnen grauweißen Velumflocken


    Stiel: bis 10 cm; Oberfläche vor allem jung weißlich, fein längsfaserig; zur Basis hin hellbräunlich mit weißen Flocken, teils auch weiß genattert; Scheide weit, lappig, weiß, im Alter innen hellgrau verfärbend


    Lamellen: Weiß, meist angeheftet; selten gegabelt oder anastomosierend; recht engstehend, ; Schneiden uneben, teils leicht bräunlich


    Fleisch: weiß, ohne Verfärbungen; brüchig; Geruch und Geschmack unbedeutend


    Speisewert Essbar aber minderwertig


    Sporenpulver: weiß


    Vorkommen: weit verbreitet aber eher zerstreut, Bergbewohner, in Norddeutschland kaum anzutreffen; Mykorrhiza mit Laub- und Nadelbäumen


    Verwechslungen: mit anderen Scheidenstreiflingen. Besonder ähnlich kann der Zweifarbige Scheidenstreifling (Amanita battarrae) aussehen. Zur Unterscheidung vergleiche dort (Link siehe unten).


    Wissenswertes: Scheidenstreiflinge kennzeichnen sich (im Gegensatz zu den übrigen Wulstlingen) durch den immer fehlenden Ring, die ausgeprägte Riefung des Hutes und meist durch den schlankeren Wuchs



    Bilder:



    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:


    >Amanita battarrae<
    >Amanita ceciliae<
    >Amanita pachyvolvata<

    Amanita fulva Fr.
    Rotbrauner Scheidenstreifling
    Synonyme:
    - Amanitopsis fulva (Fr.) W.G. Sm.
    - Amanita vaginata var. fulva (Fr.) Gillet
    - Fuchsiger Scheidenstreifling


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricales --> Agaricomycetidae --> Amanitaceae --> Amanita (--> Amanitopsis) --> Amanita fulva



    Hut: bis 12cm breit; vom Hutrand her bis ca. ¼ stark gerieft; Oberfläche glatt, jung klebrig; idR. Ohne Hüllenreste; anfangs am Hutrand noch heller, bald einheitlich orange bis rotbraun, rotsuchsig


    Stiel: bis 20 cm lang, schmächtig; ohne Ring; zur Spitze hin verjüngend und leicht gerieft; Zur Basis hin auf weißlichem Grund mehr und mehr von rotbraunen, angedrückten Flöckchen bedeckt oder auch genattert; Stielbasis mit häutiger, weißlicher Scheide mit orangebräunlichen Flecken an der Außenseite


    Lamellen: Weiß, meist angeheftet, eher gedrängt, Schneiden fein gekerbt


    Fleisch: weiß; brüchig; dünn; Geruch und Geschmack unbedeutend


    Speisewert Essbar aber minderwertig


    Sporenpulver: weiß


    Vorkommen: weit verbreitet und häufig; Mykorrhiza mit Laub- und Nadelbäumen


    Verwechslungen: mit anderen Scheidenstreiflingen


    Wissenswertes: Scheidenstreiflinge kennzeichnen sich (im Gegensatz zu den übrigen Wulstlingen) durch den immer fehlenden Ring, die ausgeprägte Riefung des Hutes und meist durch den schlankeren Wuchs


    Bilder:





    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:


    >Amanita crocea<
    >Amanita submembranacea<

    Amanita battarrae (Boud.) Bon
    Zweifarbiger Scheidenstreifling / Verfärbender Scheidenstreifling
    Synonyme:
    - Amanitopsis battarrae Boud.


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricales --> Agaricomycetidae --> Amanitaceae --> Amanita (--> Amanitopsis) --> Amanita battarrae



    Hut: bis 12cm breit; vom Hutrand her bis ca. 1/3 gerieft; dünnfleischig; Oberfläche glatt; idR. Ohne Hüllenreste; mehrfarbig (zoniert): Mitte meist dunkler, zum Rand hin hellere, konzentrische Farbzonen bildend, teilweise auch mit dunklerer –žZwischenzone–œ; vorherrschende Farben: graubraun, gelbbraun, olivbraun


    Stiel: bis 13 cm lang, schmächtig; ohne Ring; Basisfarbe creme bis hellocker; darauf fein graubraun bis rotbraun genattert bis beflockt; zur Stielbasis hin ist die Natterung / Beflockung meist kräftiger ausgeprägt; Stielbasis mit häutiger Scheide: schmutzig weißlich bis rötlich braun oder so gefleckt


    Lamellen: Weiß, meist frei, nicht gedrängt, Schneiden glatt und zum Hutrand hin oft dunkel gefärbt


    Fleisch: weiß; brüchig; dünn; Stiel alt hohl; Geruch unbedeutend, Geschmack mild


    Speisewert Essbar aber minderwertig


    Sporenpulver: weiß


    Vorkommen: weit verbreitet aber eher zerstreut; Mykorrhiza mit Nadelbäumen (v.A. Fichte), seltener mit Laubbäumen


    Verwechslungen: mit anderen Scheidenstreiflingen. Insbesondere der Grauhäutige (Amanita submembranacea) kann jung sehr ähnlich aussehen, besonders wenn noch Velumreste vorhanden sind (vgl. Bild 4) und die Zonierung nicht ausgeprägt ist. Neben der unterschiedlichen Volva (bei A. battarae länger und mehr anliegend) unterschieden sich die beiden Arten mikroskopisch: Bei A. battarrae zeigen sich nur vereinzelt blasige Zellen (Sphaerozysten) in der Scheidentrama und die Huthauthyphen sind in der Mehrzahl dünner (viele nur bis 2 µm dick, bei A. submembranacea immer dicker.


    Wissenswertes: Scheidenstreiflinge kennzeichnen sich (im Gegensatz zu den übrigen Wulstlingen) durch den immer fehlenden Ring, die ausgeprägte Riefung des Hutes und meist durch den schlankeren Wuchs



    Bilder:





    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:


    >Amanita vaginata<
    >Amanita submembranacea<
    >Amanita ceciliae<

    Hallo, Ingo!


    Das sind sehr langgezogene Sporen! 8|
    Haben die irgendwie mehrere Zellkerne, oder sind das Öltröpfchen?



    LG, Pablo.

    Ahoi!


    So sieht also das perfekte Bild aus. Sehr schön!


    Dann wird's mal Zeit, die Meßlatte wieder etwas tiefer zu hängen.


    Bunte Pilze
    Orange:

    Geselliger Glöckchennabeling, Xeromphalina Campanella


    Gelb:

    Feuerschüppling, Pholiota Flammans


    Rot:

    Fliegenpilz, Amanita Muscaria


    Lila:

    Nebenfruchtform des Fleischroten Gallertbechers, Coryne Dubia



    LG, Pablo.

    Hej.


    Gab's eigentlich schon mal Bonusfragen?
    Geht dann die Punkteverteilung noch weiter runter (auf 6 bzw 1 Punt)?
    Das wäre doch auch mal noch eine Idee...


    Ich bleibe jedenfalls bei meinem letzten Tip.
    Und begebe mich jetzt zur Ruhe, wenn ich überhaupt noch schlafen kann. :yawn:



    LG, Pablo.

    - Zauberinnengruppe mit Duplo?


    Oha.
    den verstehe ich jetzt gerade erst. 8|
    Käme von der Hutfarbe natürlich super hin, passt auch schön zu Sebastians Andeutungen mit Pfanne / gefunden, aber als anderer Pilz...
    Kommt auch vor aber ist ja wohl hier schon heftig selten.


    Du hättest auch einfach schreiben können, daß da eben noch ein Rotporer in Frage kommt. ;)
    PS.: Und zu dem gucken wir uns jetzt mal die Farben an der Stielbasis an: Hübsch, ne?



    LG, Pablo.

    Hi.


    Hammerhart. :D
    Lohnt es sich, da noch eine Frage zu opfern, um die Gattung mit den Steilschuppen endgültig auszuschließen? Denn mal ernsthaft: Die verbleibenden Kandidaten in der anderen gattung sind eben mächtig variabel. Und eigentlich glaube ich, daß mindestens drei von vier Kandidaten, die ich im Auge hatte, die erwähnten Stielmerkmale zeigen. Zwei davon kommen in Dt. kaum bis gar nicht vor. Bliebe einer, der eben von der Hutfarbe ganz anders aussieht und überhaupt nicht passt. Aber wie ist das schön: Variationsbreite...


    Eine stichhaltige Frage fällt mir aber zu dem nicht ein, um ihn sicher von den anderen Arten abzugrenzen.
    Da müsste ich mich mal in die Sporengröße und -ornamentation reinlesen. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Na, hauptsache der Pilz selbst weiß, wer er ist, und bekommt keine Sinnkrise, wenn Mensch sich nicht auf einen Namen einigen kann.


    Wie groß ist denn da so ein mittelgroßes Perithecium?



    LG, Pablo.

    Aye.


    Über die gelbe Stielbasis könnte man sich einig werden. Sollte man da noch die roten Pünktchen einbeziehen?
    Die hätten - ebenso wie ähnliche Hutfarben und gelbe Stielbasis - so einige Vertreter der Gattung. Jedenfalls bei Boletales.com. Aber von den meisten dieser Pilze habe ich noch nie was gehört. 8|
    Müssen Osterinselische, Swasiländische und Guatemaltekische Vertreter sein.


    LG, Pablo.

    Amanita phalloides (Vaill. ex Fr.) Link
    Grüner Knollenblätterpilz
    Synonyme:
    - Amanita viridis Pers.
    - Amanita phalloides var. alba Constantin & L.M. Dufour


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricales --> Agaricomycetidae --> Amanitaceae --> Amanita --> Amanita phalloides



    Hut: bis 12 cm breit; Farben recht variabel: gelbgrün, olivgrün, auch mit Brauntönen, gelegentlich grünweiß, vor allem im Alter und bei Trockenheit vom Rand her weiß ausblassend; Huthaut glatt, fein radislfaserig, abziehbar; jung anfangs komplett von weißem Velum bedeckt, das aber sehr vergänglich ist, und v.A. bei Regen schnell ganz verschwindet.


    Stiel: bis 15 cm lang; Grundfarbe weiß, zur Basis hin aber mehr oder weniger deutlich grünlich bis bräunlich genattert oder gebändert; Ring häutig, faltig, hängend. Weiß oder leicht blassgrünlich, Oberseite gerieft; Stielbasis knollig, vollständig von einer weißlichen, lappigen Scheide umgeben. Die Volva kann auch im Erdreich oder Laubstreu verborgen sein.


    Lamellen: weiß, im Alter leicht gelblich überhaucht; weich; engstehend; Schneide glatt


    Fleisch: weißlich, unter der Huthaut leicht gelblich; Geruch nicht unangenehm, süßlich; Geschmack nussig mild


    Speisewert Extrem giftig. Enthält Ama- und Phallotoxine, die irreparable und tödliche Leberschäden verursachen.
    >Hierlang< zu einer detaillierteren Erklärung zur Giftwirkung. Oder runterscrollen.


    Sporenpulver: weiß


    Vorkommen: weit verbreitet und häufig; Mykorrhiza mit Laubbäumen (vor allem Eiche, seltener Buche oder andere Laubbäume), gelegentlich auch mit Nadelbäumen.


    Verwechslungen: Eine Art, die jeder Sammler unbedingt kennen sollte. Verwechslungen sind möglich vor allem mit Scheidenstreiflingen; weißliche Formen können bei oberflächlichem Sammeln mit Champignons verwechselt werden; beim Sammeln junger, noch geschlossener grüner Täublinge und Boviste ist ebenfalls auf Verwechslungen mit dieser Art zu achten.


    Wissenswertes: lt. Species Fungorum ist Amanita Phalloides var. Alba nur noch Synonym zu A. Phalloides, während Amanita Verna (= Amanita Phalloides var. Verna) Artrang besitzt. Das erklärt sich wohl daran, daß es Übergangsformen zwischen rein weißen und grünlichen Exemplaren gibt, die durchaus vom gleichen Mycel hervorgebracht werden können. Andere Unterschiede (auch mikroskopisch) zwischen weißen und grünen Formen außer der Farbe sind nicht festzustellen oder unbedeutend.



    Bilder:


    Kollektion mit kleineren Fruchtkörpern:


    KOH - Reaktion auf Hut begativ, Sporenpulver weiß, Sporen amyloid:


    Sporen (in KOH3%) überwiegend subglobos, gelegentlich breitelliptisch, sehr selten globos; bei dieser Kollektion maximal 9,5 µm in maximaler Ausdehnung, größtenteils eher 7,5-9:


    Cheilozystiden blasig, breitkeulig, gelegentlich angedeutet utriform, bis 40 µm lang, meist aber kleiner:




    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:


    >Amanita virosa = Kegelhütiger Knollenblätterpilz<
    >Amanita verna = Weißer Knollenblätterpilz<
    >Amanita lividopallescens<
    >Amanita mairei<
    >Amanita vaginata<
    >Agaricus sylvicola = Dünnfleischiger Anisegerling<
    >Russula virescens = Grüngefelferter Täubling<

    Halt!


    Jetzt habe ich gerade ein Problem:
    Der Vampirfreundpilz hat in den GPBWs weißliches Basismycel?
    Wasn das?
    Gelb wäre die Steinfrucht.
    Allerdings bin ich gerne bereit, diese Quelle zu vernachlässigen. Bei der Gattung hat sich seit 2002 (2001?) so viel bewegt, da stimmen die GPBWs hinten und vorne nicht mehr... :/


    Ich guck mal bei Wiki. Das sollte dank Andreas Kunze recht aktuell und zuverlässig sein.



    LG, Pablo.



    E.: Nö, hilft auch nicht weiter. Aber toll, was es da jetzt für viele Arten gibt. Ich glaube, da sind noch mehr Kandidaten offen. :D
    Auch blöd: Boletales.com schweigt sich dazu auch aus. Aber die Bilder da haben teils eine hübsche Ähnlichkeit mit unserem Problempilz...
    Wie sehen denn eure Quellen zum Basisfilz aus?


    LG, Pablo.

    Boah...


    Ihr habt zuviel Zeit, was ihr so alles blättert und schreibt. 8|
    Ergo: Von jedem von euch ab morgen ein Pilzportrait pro Tag.


    Ja, jetzt gibt's nämlich Hausaufgaben. Das Rätseln bekommt ihr sicher noch so nebenher hin.
    Ich als Beispiel: Die ganze Zeit gearbeitet, und setze mich nieder und mir kommt trotzdem noch eine gute, nahezu hervorragende Idee: Nach gelbem Basismycel fragen? Wegen dem Vampirfreundlichen Pilz, der mit dem Steinobstpilz verwand ist, der aber bei uns kaum vorkommt und...
    Naja, ich muss sagen, das ist mir schon durchaus eine Hilfe. Ohne die Ideen wäre ich weiter bei der anderen Gattung hängen geblieben.


    Aber ein riskantes Spiel ist es dennoch: In der jetzt relevanten Gattung wurde in den letzten Jahren so dermaßen viel rumgeschoben und umbenamst, daß eigentlich niemand mehr weiß, welcher Pilz welcher ist...


    Egal, ich finde, Anna sollte auf jeden Fall mal fragen. Aber ich denke nicht, daß wir da zu lange noch rumdoktorn sollten. Sonst gibt's halt mal eine Runde mit weniger Punkten, und wir haben unsere Grenzen aufgezeigt bekommen.


    Alla, ich log mal was ein...



    LG, Pablo.

    Oh ja!


    Zumal ich vorhin noch ein wenig am nachforschen war. Also wegen den ganzen Rumschiebereien in der nämlichen Gattung auch noch mal SpeciesFungorum und Entoloma.nl gequält und bin nun gänzlich verwirrt. Insofern wohl doich am besten nach einem Baum fragen, und sich dabei an dem taxonomischen Stand von - sagen wir - 1990 orientieren. :cool:
    Aber alles immer mit der Ruhe. Ich begebe mich jetzt erstmal ins Bett. :yawn:



    LG, Pablo.

    Hallo, Mario!


    Danke!
    Allerdings stellt sich mir gerade die Frage, ob wir zur besseren Übersicht >diesen Thread< nicht lieber an das Muscaria - Portrait drankleben. Wenn wir da verschiedene Themen zu einer Pilzart laufen haben, wird es schnell verwirrend.
    Eine Alternative wäre aber auch >Annas Fliegenpilz - Thread<. Den könnte man auch zum No-end-Thread ausbauen, vielleicht sogar in der entsprechenden Rubrik sticky machen.
    Aber auch das wird nicht verhindern, daß ab dem Sommer wieder 100 Nutzer insgesamt 400 eigene Threads mit jeweils einem Fliegenpilz - Bild erstellen. :D Dazu dann noch die Bilder in den Bestimmungsanfragen und in den Ausflugsberichten...
    Aber das ist kein Problem.
    Nur die Portrait - Sektion sollte nach meiner Ansicht so straff wie möglich gehalten werden.


    Und diese Aussage muss ich jetzt gleich mal relativieren:
    Ich würde mich sehr freuen - und halte es auch für einen großen Gewinn - wenn man in der Portraitsektion auch die oftmals gervorragenden Asco - Portraits von Björn, Ingo, Sven, Nobi und co sammeln könnte!
    Die sind echt gut; zwei kleine Beispiele von gestern und heute gefällig?
    >Cenangium Ferruginosum<
    >Orbilia Aristata<
    Das braucht ja zunächst mal gar keinen großen Aufwand. Einfach nur eine Ordnung passende Ordnung dazu eröffnen. Oder auch >hier< schlichtweg eine Asco - Sektion einrichten, da es ja auch hier mehrere Ordnungen betrifft. Je nach dem, wie sich das dann entwickelt, kann ja verfeinert werden.


    Ich würde sagen, daß es den Großpilzjägern und den Speisepilzsammlern nicht schaden würde, aber es macht das Projekt und damit auch das Forum eben interessanter für viele Kenner, die sich verstärkt mit den kleinen Schätzen der Funga beschäftigen.
    Und - um mal von dem altruistischen Gedöns wegzukommen - für mich macht es vieles einfacher, da ich ja auch immer mit einem Auge nach den Becherchen schiele. Dann suche ich manchmal was und bin froh wenn nicht lange suchen muss.


    Also pro Becherchen bei Pilzportraits?



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Was für ein schönes Portrait wieder. Diese Sporen sind niedlich. Die erinnern ja entfernt an... Aber lassen wir das.


    So ein bisschen habe ich da das Gefühl, auch die Mikrobilder immer etwas besser lesen zu können.


    Außerdem bin ich mehr und mehr der Ansicht, daß solche Portraits viel zu wertvoll sind, um hier irgendwann unter Stapeln von Fundberichten voller Steinpilzen, Täublingen und so zu verschwinden.
    Mensch, wir haben doch jetzt eine Portrait - Sektion?
    Da könnten die doch auch ihren Platz finden.


    Und um vom hundertsten zum tausendsten zu kommen, frage ich mich gerade, warum wir eigentlich drei Unterforen für Pilzbilder brauchen?
    Aber das ist an dieser Stelle ja egal. Da müsste man vielleicht mal extra drüber diskutieren.



    LG, Pablo.

    Hallo, Zarko!


    Blöderweise ist es mit Blitz photographiert.
    Die gezeigten Pilze stammen alle aus der selben Kollektion, aufgefunden in einem Radius von kaum einem Meter. Blöderweise standen dabei auch zwei jüngere Exemplare auf dem Waldweg, die dann auch schon überfahren waren. X(


    Hier mal der Teil der Kollektion, der nicht auf dem Weg wuchs:

    Leider auch mit Blitz geknipst.
    Allerdings hatte keines der Exemplare eine bescheidete Stielbasis. ;)



    LG, Pablo.