Beiträge von Beorn

    Moin, Stefan!


    Sieht gut aus.
    Bestimmt ist ja nun alles schon, bis auf den Rätselpilz.


    Dann genieße ich mal die Stimmungsaufnahmen.
    Sieht aus wie Caspar David Friedrichs höchstselbst.


    Die Hertha - Buche sieht aus wie ein Austernbaum. Waren da keine dran? Dann hat Uwe die bestimmt abgesammelt. ;)



    LG, Pablo.

    Moin.


    Also ich denke mittlerweile auch fast sicher, daß es einer von beiden ist. Aber welcher? Und von welchen beiden?


    Also wieder weg mit den blöden Ritterlingen (die machen mich fertig, da ist der hier wesentlich angenehmer), ich geh' jetzt mal wahllos blättern.


    Sind Kriegspilze nun eigentlich Speisepilze oder nicht? Und was ist mit Pilzen wie Amanita fulva oder Amanita excelsa? Ahja, und der gelbe Knollenblätterpilz ist doch auch ein Speisepilz. Ist ja nur roh giftig, schmeckt aber besch...


    Wenn wir nun schon alle sicher nicht wissen, wie der Pilz heißt, wissen wir denn immerhin, welche Farbe die Lamellen haben?
    Und ob der zentrisch gestielt ist?


    Ich würde mich übrigens mal so weit aus dem Fenster lehnen, daß alle Pilze mit einer glatten, speckig - glänzigen Hutoberfläche ausscheiden. Jetzt überlege ich gerade, ob es auch holzzersetzende Speisepilze gibt, auf die das Kriterium nicht zutrifft.


    Ähm...
    Übrigens wissen wir ja nun, daß es ein zersetzer ist. Aber was zersetzt er genau? Dicke Stämme? Holzschnitzel? Sägmehl? Rosenranken? Oder alles?



    LG, Pablo.

    Hallo, Markus.


    Bei M. rorida sollte as auch gehen. Da ist die Schleimschicht am Stiel noch deutlich dicker. Den habe ich leider noch nicht gefunden.


    Beim Dehnbaren geht das übrigens auch ganz ohne Speichel, sofern es nicht ganz trocken ist. Du kannst den Stiel ziemlich langziehen. Eventuell bricht das Innere, aber die Schleimhülse bleibt intakt.


    Mit der Hutschleimhaut (was'n Wort) kann man übrigens auch ganz famose Sachen anstellen. :evil:



    LG, Pablo.

    Mycena epipterygia (Scop.) Gray
    Dehnbarer Helmling / Überhäuteter Helmling
    Synonyme:
    - Mycena flavipes (Sibth.) Gray
    - Mycena citrinella (Pers.) P. Kumm.
    - Mycena plicatocrenata (Fr.) Gillet
    - Mycena viscosa Secr. ex Maire
    - Mycena epipterygia var. candida (Weinm.) Bon & P. Roux
    - Mycena epipterygia var. viscosa (Secr. ex Maire) Ricken
    - Mycena epipterygia var. splendidipes (Peck) Maas Geest.
    - Mycena epipterygia var. lignicola A.H. Sm.
    - Mycena epipterygia var. badiceps M. Lange
    - Mycena epipterygia var. rubescens L. Remy


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricales --> Mycenaceae --> Mycena --> Mycena epipterygia



    Hut: 1 bis 3 cm breit; kegelig –“ glockig; durchscheinend gerieft; farblich variabel: grauweißlich, gelblich, bräunlich oder mit rötlichen Tönen, bisweilen auch rötlichbraun fleckend; Mitte dunkler; Hutoberfläche mit abziehbarer, elastischer und hyaliner Schleimschicht


    Stiel: lang und dünn; hyalin; klebrig, mit abziehbarer, dehnbarer Schleimhülle; meist gelblich, bei Trockenheit und im Alter ausblassend


    Lamellen: weißlich, später auch hellgrau und/oder rosa überhaucht oder gefleckt, gelegentlich auch rötlichbraun gefleckt (–žvar.–œ viscosa); ausgebuchtet angewachsen, breit angewachsen oder mit Zahn herablaufend; Schneiden mit abziehbarer Schleimschicht


    Fleisch: dünn, wäßrig, elastisch; weißlich, cremefarben oder gräulich, im Stiel gelblich, gelegentlich mit rötlichen oder bräunlichen Verfärbungen; Geruch ranzig mehlartig bis unbedeutend; Geschmack mild oder auch leicht schärflich


    Speisewert: kein Speisepilz


    Sporenpulver: weißlich bis cremefarben


    Vorkommen: weit verbreitet und häufig, ubiquitär; breites Substratspektrum: Laub und Nadelholz, aber auch Laub und Nadelstreu, gelegentlich an abgestorbenen Halmen und Stängeln von Stauden, Ranken und Gräsern.


    Verwechslungen: Aufgrund der elastischen Schleimhülle auf dem Hut und um den Stiel eigentlich kaum verwechselbar. Der schmierige Helmling (M. epipterygioides) allerdings ist meist sehr ähnlich, unterscheidet sich aber mikroskopisch durch zweisporige Basidien.
    Der Schleimfuß –“ Helmling (M. rorida) hat nur einen schleimummantelten Stiel, aber einen trockenen Hut.


    Wissenswertes: Weltweit werden etliche Varianten beschrieben (s.o. unter Synonymie), deren Eigenständigkeit allerdings in Frage zu stellen ist. Die Unterscheidung beruht hier meist auf abweichenden Farbnuancen, unterschiedlichen Gerüchen (oder Geruchswahrnehmungen) und Standorten. Es ist aber wohl so, daß hier diverse Zwischenstufen und Übergänge vorkommen. Da sich auch in Mikromerkmalen kaum Unterschiede finden, sind die o.g. Varianten nach SF unter dem Taxon Mycena epipterygia zusammengefasst.



    Bilder:




    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Mycena epipterygioides<
    >Mycena rorida<

    Hallo, Markus!


    Und ein ungemein schmackhafter Pilz ist es außerdem.
    @ Annas Rätsel: Gut, ganz so viel "gelb" kann ich hier freilich nicht bieten. Aber immerhin ein paar kleine Flecken sind dabei. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Jedenfalls hat es zwei Hörner. Vielleicht eine kleine Gazelle?
    Aber wenn ich das so lese, wundert mich nichts mehr. Mal im Ernst: Wieviele Menschen weltweit kommen auf die Idee, sich so etwas Winziges anzusehen? Etwas so kleines, das noch nicht mal mit blosem Auge zu erkennen ist und noch nicht mal irgendwelche Auswirkungen hat, wie zB eine tödliche Infektion zu verursachen?


    Björn, die Wahrscheinlichkeit, daß das eine unbeschriebene Art ist, dürfte doch ziemlich hoch sein? Viel Spaß beim Zusammentragen weiterer Funde, beim Dokumentieren und beschreiben. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo, Björn!


    Das finde ich echt geil, nun ein Bild zu dem gigantischen Namen zu haben. :thumbup:
    Übrigens: Es ist doch nicht schlimm, Namensgeber für einen Dungpilz zu sein? Denn man mache sich mal eines klar: Wo wären wir auf diesem Planeten ohne Dungpilze?
    Ganz genau: Begraben unter einer kilometerdicken Sch***schicht! :D
    Ich finde die kleinen Burschen insofern total super, sehr reinlich und hübsch sind sie nämlich außerdem. Ganz zu schweigen von den eleganten Namen.


    Ist es eigentlich tatsächlich so, daß da Asci mit Haken zu sehen sind? Da bekommt der Name ja noch eine ganz andere Dimension...



    LG, Pablo.

    Hallo Mausmann, Uli und Günter!


    Aha, die Grippewelle. ;)
    Euch ist aber schon klar, daß Abmeldungen eigentlich vor dem Beginn eeiner Runde erfolgen sollten?
    Ansonsten wäre es ja ein Leichtes, sich immer bei 50 Punkten zu halten. Einfach immer erstmal gucken, ob man den Pilz sofort auflösen kann, wenn nicht, dann eben schnell abmelden.
    Aber es ist nur ein kleines Spiel nebenher. Sollen wir da wirklich so streng sein? Ich würde euch mal unterstellen, daß ihr wirklich einfach nur aus diversen Gründen nicht dazu kommt, irgenwas nachzulesen, zu vergleichen, kurz: Einen Haufen Zeit hier zu investieren. Also daß ihr keine hinterlistigen Absichten verfolgt.
    Andererseits: Es ist nur ein kleines Spiel nebenher. Also warum nicht einfach schnell einen bis drei Tips abgeben, und wenn's falsch ist, dann ist es ja auch nicht so schlimm.



    Zum Pilz:
    Ich habe nämlich auch keine Ahnung. Und obendrein auch zu wenig Zeit und eine satte Erkältung. Da ich kaum glaube, daß mein letzter Tip richtig ist, würde mir eigentlich jede Frage weiterhelfen. Aber der Speisewert? Da wüsste ich jetzt auch nicht, ob ich damit viel anfangen könnte.


    Wie wär's denn mit der Lamellenfarbe?
    Oder die Stielbeschaffenheit (beringt oder nicht)?
    Geruch?
    Nähere Eingrenzung des Substrats?
    Sporenpulverfarbe?


    LG, Pablo.

    Also Honig.
    Gebongt.
    Kommt da jetzt eigentlich Met raus, wenn ich das alles zusammenschütte?


    Allerdings lasse ich jetzt mal noch ein Glas getrocknete Anischampis (dünnfleischige oder schiefknollige - ist ja jetzt das selbe), grünen Tee, Kakaopulver, Met, Gin und frische Chilis auf dem Tisch liegen.


    Eis ist im Kühler.


    Zum Wohl,
    ich geh mal zu Bett und hoffe, daß morgen mein Kopf wieder normal groß ist.



    LG, Pablo.


    ...ist der Papst katholisch? :cool:


    Teils teils.
    Nachdem wir in Deutschland ja alle Papst sind, ist er katholisch, evangelisch, armenisch, sunnitisch, schiitisch, jüdisch, hinduistisch, buddhistisch und atheistisch.
    Nicht zu vergessen die Anhänger verschiedener Naturreligionen und Anhänger pantheistischer Götterbilder wie Hellenen zB.


    Apropos Hellenismus:
    Gibt es eine griechische Göttin oder einen Gott der Pilze? :/



    LG, Pablo.

    Gute Nacht, dann!


    Den Hafer muss man mit Weizen in Schach halten. Noch ein Schuss Tompiffgesud rübergeleert und der Schlummertrunk sitzt.


    Hans:
    Getränke gibt's heute von mir.
    Aber alles nur in Verbindung mit ausgebrühten Pilzen. Zur Not nehmen wir auch Pyrenos. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo, Trüffelino!


    Schön ist's aber auf jeden Fall, daß du mal ein Lebenszeichen von dir gibst.


    Alle Jahre bis heuer habe ich auch immer so lange, völlig unnötige Pilzpausen eingelegt. Zur Not nimmt man einfach einen Baumstumpf auf den Buckel, schleppt ihn nach hause und schaut sich die nächsten Wochen an, was darauf so alles wächst. Drei oder weniger Arten darauf zu finden, sollte höchst ungewöhnlich sein.


    Aber Langlauf hat auch was.



    LG, Pablo.

    Skol!


    Jetzt hab' ich Durst.
    Vielleicht doch noch ein kleines Jever?
    Ist derzeit das einzige Bier, das ich im Haus habe...



    LG

    AHA!


    Die Belgier scheinen ja aus allem und jedem Bier herzustellen.
    Ich nehm' eins.
    Bier ist auch gut bei Erkältung (oder wenigstens generell für die Nieren).


    LG, Pablo.

    Keine Sorge.


    Magen - Darm bin ich gänzlich unempfindlich. Auch rohe Maronen und Pfifferlinge konnten mir bisher nichts anhaben. Schmeckt aber beides nicht.


    Aber ich überlege gerade, ob man nicht auch einen schönen Tee aus Steinpilz oder Tompiffge brauen kann. :/


    Günter, die Pfefferminze muss ich jetzt erstmal da wieder rausdestillieren.



    LG, Pablo.

    Ha!


    Das wäre aber doch trotzdem eine Idee, Inken!
    Sind die Lamellen etwa jung eher cremefarben? Und die Hutoberfläche dann auch einheitlicher gefärbt und weniger deutlich schuppig?


    Das könnte doch was sein, trotz scheinbar heller Lamellen.
    Blöd nur, daß auch etliche andere Holzbewohner mehr oder weniger gelbe Lamellen haben...



    LG, Pablo.

    Ähm...


    Günter, da bin ich unschuldig. Aber du solltest gelegentlich mal die Stromrechnung bezahlen.


    Mein Teeangebot: Bunte Mischung aus Früchte / Pfefferminze / Kamille.
    Ich geb' also alles.



    LG, Pablo.

    Agaricus sylvicola (Vittad.) Peck
    Dünnfleischiger Anisegerling
    Synonyme:
    - Agaricus silvicola
    - Agaricus flavescens (Gillet) Sacc.
    - Agaricus campestris var. sylvicola Vittad.


    und: Agaricus essettei Bon = Schiefknolliger Anisegerling
    Synonyme:
    - Agaricus abruptibulbus sensu auct.


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Agaricaceae --> Agaricus --> Agaricus sylvicola



    Hut: 5 bis 12 cm breit; anfangs halbkugelig; bald mehr und mehr ausgebreitet und mit stumpfem Buckel, zuletzt völlig verflachend und mit teils aufgebogenem Rand; weiß bis cremeweiß, fein faserig, bisweilen fein schuppig; auf Druck und im Alter bisweilen auch witterungsbedingt gilbend


    Stiel: bis 12cm lang; schlank oder kräftig, Basis schwach knollig (sylvicola) bis deutlich und abgesetzt verdickt und gekniet (essettei); weißlich; glatt bis schuppig –“ flockig; bei Verletzungen gilbend; Ring weit, häutig, hängend mit flockiger Unterseite, recht beständig


    Lamellen: jung blassrosa oder blassgrau, bald graurosa oder altrose, im Alter schwarzbraun; gedrängt; frei


    Fleisch: fest, im Stiel längsfaserig; im Alter von der Stielbasis her meist stark madig; weiß, an von Maden befallenen Stellen auch bräunlich; im Schnitt mehr oder weniger gilbend, vor allem im Bereich der Stielspitze und im Hut; Geruch angenehm nach Anis (sylvicola) oder nach Marzipan (essettei); Geschmack mild


    Speisewert: sehr lecker, auch roh essbar


    Sporenpulver: dunkelbraun


    Vorkommen: weit verbreitet und recht häufig, Frühsommer bis Herbst; Streuzersetzer in Laub –“ und Nadelstreu


    Verwechslungen: Es gibt noch etliche gilbende und nach Anis / Bittermandel riechende Arten, die im Aussehen recht ähnlich sind. Makroskopisch ist eine Unterscheidung oft schwierig. Generell ist A. sylvicola aber eher eine schmächtige und kleinere Art. Die anderen bilden unter normalen Bedingungen größere, fleischigere Basidiocarpien. Zudem wachsen A. osecanus und A arvensis bevorzugt eher auf Wiesen und Weiden, bestenfalls am Waldrand, während A. sylvicola mehr im Inneren der Wälder zu finden ist.
    Der Karbol –“ Egerling (A. xanthoderma) unterscheidet sich durch seinen unangenehmen, chemischen Geruch (Karbol, Desinfektionsmittel, Heftpflaster, Krankenhaus) und durch eine ausgeprägte Gilbung in der Stielbasis. Wobei hier in der Literatur oft etwas steht wie: –žStielbasis läuft im Schnitt sofort chromgelb an,–œ was nicht immer stimmen muss. Die Gilbung kann aus eigener Erfahrung gerade bei Kälte auch mal blasser und langsamer verlaufen, bei starkem Madenbefall der Knolle auch garnicht mehr wahrnehmbar sein.
    Für den unbedarften Sammler sind auch Verwechslungen mit teils extrem giftigen Wulstlingen (Knollenblätterpilzen) nicht auszuschließen.


    Wissenswertes: Irgendjemand hat sich mal ausgedacht, die beiden Arten Agaricus essettei (Scheifknolliger Anisegerling) und Agaricus sylvicola (Dünnfleischiger Anisegerling) zusammenzulegen. So auch der Stand der Datenbanken (Mycobank, Speciesfungorum) bei Erstellung des Portraits. Normalerweise sind die allerdings schon ganz gut zu trennen.
    A. sylvicola:
    - eher gesellig in Ringen oder Gruppen
    - dünnfleischig, mit schlanken Stielen, Stielbasis schwach knollig und kaum abgesetzt, vor allem nicht abgebogen
    - Lamellen jung weißlich grau, dann schmutziggrau mit wenigen Rosatönen, im Alter schwarzbraun
    - Geruch meist schwach, entwickelt sich erst nach längerem Liegen in geschlossenem Gefäß, nach Anis oder Fenchel
    - Verfärbung bei Verletzung anfangs garnicht bis schwach, erst allmählich intensivierend (Verfärbter Hut auf Bildern unten nach über drei Stunden!)
    A. essettei:
    - eher einzeln oder in kleinen, lockeren Gruppen zusammenstehend
    - kräftiger im Wuchs, vor allem mit etwas dickeren Stielen; Stielbasis deutlich knollig, meist sogar abgesetzt und häufig deutlich gekniet
    - Lamellen jung lebhafter rosa gefärbt, wenn auch nicht so intensiv wie bei A. campestris oder A. xanthoderma
    - Geruch deutlich und intensiv, meist von Anfang an; süßlicher als A. sylvicola und nach Bittermandel / Marzipan
    - Verfärbung bei Verletzung zügig und deutlich, insbesondere beim Kratzen der Hutoberfläche
    Sollte sich da der Tenor wieder dahingehend verstärken, die beiden Arten zu trennen, werden auch die Portraits getrennt. Momentan folge ich aber einfach mal dem Stand von SpeciesFungorum.



    Bilder:
    Agaricus sylvicola = Dünnfleischiger Anisegerling:




    Agaricus essettei = Schiefknolliger Anisegerling:





    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Agaricus arvensis = Schafchampignon<
    >Agaricus osecanus = Rundsporiger Champignon<
    >Agaricus macrosporus / urinascens = Großsporiger Anischampignon<
    >Agaricus excellens = Schneeweißer Champignon<
    >Agaricus xanthoderma = Karbolchampignon<
    >Amanita citrina = Gelber Knollenblätterpilz<
    >Amanita virosa = Kegelhütiger Knollenblätterpilz<
    >Amanita phalloides = Grüner Knollenblätterpilz<

    Hoppla!


    Aber das war ja fast zu erwarten. So, jetzt fehlt mir wieder jede Spur.


    Also es ist ein Lamellenpilz, es ist ein Holzbewohner / Zersetzer, der Hut ist oben drauf rot und innen drin entweder gelb oder weiß. Also nicht gelbweiß, sondern entweder das eine oder das andere. :evil:


    Fein, fein.



    LG, Pablo.

    Hallo, Jan - Arne!


    Naja, bei Nasenschlitzen und Augen habe ich etwas nachgeholfen. Und ihm einen Hut aufgesetzt. Mausmann hatte im Sommer mal so einen kleinen Contest mit skurillen Pilzbildern, dafür ist das Bild eigentlich entstanden.


    Edit:
    Mal noch ein Fund vom 26.08.2013 aus einem Fichtenwald auf Kalk, möglicherweise leicht übersäuert, bei Reutlingen:



    LG, Pablo.

    Tach!


    Ja also in dem Fall muss ich natürlich mittrinken. Und die zweite Runde geht dann auch auf mich.


    Aber bitte nur Tee, denn ich erleide grässliche Infektionsanzeichen wie Nasenschmerzen, infernalisch unzuverlässige Netzverbindung und verstopften Kopf.



    LG, Pablo.