Beiträge von Beorn

    Hallo, Denusti!


    Glückwunsch zum Nachwuchs und alles Gute dazu! :thumbup:
    Generell ist es so, daß eine Schwangerschaft alleine kein Grund ist, das Bett zu hüten. Im Gegenteil etwas leichte Bewegung (ohne Anstrengung) und gerade auch frische Waldluft wird dem ungeborenen Kind nicht schaden. Dabei ist es am sichersten, wenn du deinem Körper folgst: Also keine Marathontouren unternehmen und vielleicht nicht an heißen Tagen durch den Wald stromern, wenn du ohnehin schon eher ein ungutes Gefühl hast. Individuell muss man da natürlich Vieles berücksichtigen, gerade wenn es (was hoffentlich nicht der Fall ist!) sich um eine Risikoschwangerschaft handelt.
    Bitte besprich das auch mit der behandelnden Ärztin/Arzt!


    Du kannst theoretisch auch nach der 30ten SSW noch leichte Gänge durch den Wald machen, wenn du dich dabei wohl fühlst. Aber bitte meide unzugängliche Gebiete und Gegenden ohne Handyempfang. Auch hier: Am besten mal mit Akademiker austauschen.



    Wenn das Kind dann da ist, muss es auch nicht mit zwei oder drei Monaten ständig im haus bleiben. Wenn du die Essentials für Neugeborene und Säuglinge beachtest, kannst du das Baby auch bei kurzen (!) Waldtouren mitnehmen. Aber da wirst du ohl mehr mit dem Kind beschäftigt sein als mit Pilzen. ;)


    Wichtig ist es nur, das Kind gerade im Sommer vor zuviel Hitze und zuviel Sonne zu schützen, möglichst keine Zecken dranzulassen und die Sache ruhig anzugehen. Denn auch du wirst deine Kraft für andere Aufgaben als für Pilze brauchen. Aber wie weit du was mit deinem Kind zusammen machen kannst, das wirst du recht schnell selbst am besten einschätzen können.



    Also noch mal alles Gute und Liebe Grüße,
    Pablo.



    Edit:
    Da war Daggi schneller. :)
    Schreibt aber zum Glück fast das Gleiche, also gut, denn dann habe ich mich nicht blamiert. Immerhin ist hier das Wort einer Mutter doch klar höher einzuschätzen als das meine mit eher rudimentärem Wissen über Säuglinge als großer Bruder und Sani. :D

    Moin.


    Also Günther, was ist daran denn jetzt so komisch?
    Natürlich ist Daggis Stiel nicht hohl. Sie ist doch kein Mann.



    Übrigens bin ich müde. Und wenn ich das richtig sehe, wird auch nach einer weiteren Frage kaum mehr jemand etwas ändern wollen. Es sei denn, ich streue gekonnt eine falsche Färhrte aus. Aber das ist nun auch nicht Zweck der Übung.
    Also ist das gut, wenn ich demnächst mal auflöse? So in einer Stunde in etwa?



    LG, Pablo.

    Sooooo...


    Jetzt verstehe ich das Problem. :thumbup:
    Habt ihr mich in der Tat zum Aufstehen genötigt.


    Ja, das ist schon ein Verwirrspiel mit den Namen. Aber in vielen eher trivialen Büchern taucht eben auch der "falsche" deutsche Name auf. Daher werde ich da nicht zimperlich sein. Und in der Antwort da auch nochmal drauf eingehen.


    LG, Pablo.

    Darauf wäre ich mal gespannt. :P


    Ich hatte sogar heuer schon zweimal den Gedanken, ein Vogelnest mitzunehmen und anzugucken. Aber irgendwie ist mir das auch suspekt. Ich erkenne die Nester ja nicht, weiß aber daß es Vögel gibt, die ihre Nester gerne mehrmals benutzen. Also möchte ich ungerne die Krippe klauen.



    LG, Pablo.

    Ach, echt? 8|


    Dann habe ich dein Problem wohl doch nicht so ganz verstanden. Aber vielleicht benutzt Krieglsteiner ja den anderen deutschen Namen, weil der eine deutsche Name ihm genauso suspekt ist, wie mir. Ehrlich gesagt, um da nochmal nachzuschlagen, müsste ich jetzt aufstehen und das Buch rausholen.


    Aber eins ist sicher: Bei der Antwort auf eine eventuelle Frage in die Richtung, würde die Antwort schon so ausfallen, daß sie weiterhilft. Leine Sorge.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Oh. Das schaut mir dann doch eher die amerikanische Variante zu sein: Immerfort alles nur mögliche bunkern, weil wenn die Katastrophe kommt (Angrif der Kommunisten oder Gottes gerechte Strafe als Sintflut gegen die Kommunisten im eigenen Land) ist der Atombunker gut gefüllt. :cool:


    Wie ist das eigentlich mit Vogelnestern?
    Das ist ja schon wieder ein ganz eigener Substratmix, der doch bestimmt interessant ist...



    LG, Pablo.

    Moin.


    Da ich berufsmäßig ja auch ein absoluter Fan der richtig amtlichen Chemie - Pharma - Keule bin, weise ich mal darauf hin, daß zwar das Meiste aus der Natur abgekupfert ist, die heute hergestellten Substanzen mit den ursprünglichen Giften (oder Heilmitteln) nicht mehr viel gemein haben. So gut wie alle ASS - Präparate werden ja synthetisch hergestellt, ebenso die meisten Antibiotika. Das ursprünglich als Penicillin aus dem gelichnamigen Pilz gewonene Antibiotikum wird heute gar nicht mehr so häufig verwendet. Aber auf der Basis wurden eben andere Mittel entwickelt.


    Ein hervorragendes Beispiel hier sind auch medizinisch verwendete Opiate. In der Notfallmedizin zur Schmerzbekämpfung und Narkose absolut unerlässlich, wenn man kein Ketamin verwenden will. Und natürlich könnte man anstelle von Fentanyl auch Heroin verwenden, aber wozu? Um einen haöbwegs natürlichen Stoff zu haben? Das rein syntetische Fentanyl ist auch ein Opiat, wirkt aber ein paar hundert mal stärker und gezielter, hat also viel weniger unerwünschte Nebenwirkungen.


    In solchen Fällen lobe ich mir sowohl die Chemie als auch die moderne Schulmedizin. Wenn ich bei einem Polytrauma anfange Bachblüten aufzulegen, bringe ich den Patienten um. So einfach ist das.


    Aber:
    Wenn es sich nicht gerade um einen Gehirntumor, massiven Vorderwandinfarkt, anaphylaktischen Schock, Status epilepticus oder sonst eine Horrorsituation handelt, wo einfach mal schnell und präzise eingegriffen werden muss, warum dann nicht dem Körper mit natürlichen Mitteln helfen?
    Bei leichten Kopfschmerzen Birkenrinde kauen ist doch nicht verkehrt. Genausowenig wie ein Birkenporlingstee bei Völlegefühl. Etwas Tabak um die Knie wieder gehfähig nach einer Wildschweinbegegnung zu bekommen.


    Dosierungen sind da auch nicht so wichtig.


    Außer beim Atropin. Obwohl...
    Bei Schmalkomplexbradikardien eine Supersache, einfach bis zum Anschlag rein und den Parasympathikus komplett deaktivieren. Bei der Halbwertszeit ja kein Problem. Aber auch da ist das Medikament nicht mehr wirklich mit der Substanz vergelichbar, die in Tollkirschen enthalten ist.
    Wenn man mit denen rumexperimentiert um seine Herzrhythmusstörungen in den Grif zu bekommen, tut man gut daran, ein paar ziegelrote Risspilze in der anderen Hosentasche zu haben. So als Gegengift... :D


    Was ich damit sagen will: Nicht alle Naturmittelchen sind harmlos!


    Aber manche sind echt ganz gut und tun absolut ihren Dienst.



    So, für heute hab' ich genug von medizinischem Kram. Hab' ich doch scho bei der Arbeit, will ich nach Feierabend eigentlich nichts mit zu tun haben.



    LG, Pablo.

    Moin.


    Leider hab ich zur Zeit schon mehr in Kultur legen, als ich seriös abarbeiten kann,


    War da wohl jemand im Sommer und Herbst fleißig und hat Vorräte für den langen, kalten Winter angelegt?
    Klingt etwas nach Eichhörnchen. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Inken!


    Die Antwort auf die zweite Frage


    Also dann frag ich jetzt: verfärben sich die Lamellen des Pilzes im Laufe der Reifung?


    lautet:
    Ja, wie bei den meisten Pilzen verändert sich die Farbe der Lamellen im Laufe des Reifungsprozesses.


    Gute Antwort, gell? Ich könnte das ja nun noch etwas präzisieren. Und dabei auch nochmal das Thema "Literatur vs. Realität" anschneiden. Wobei ich da aber weniger auf eigene Funde, als auf Bildrecherche verweisen müsste. Also halte ich vorerst lieber den Mund. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Stimmt, eigentlich hast du recht. "Variationsbreite" ist etwas anderes als Veränderung durch physikalische Einflüsse. Auch wenn da die Grenzen fließend sind, welche Abweichung nun Variation, und welche rein den äußerlichen Umständen geschuldet ist.


    Insofern denke ich, daß beides das Erscheinungsbild verändern kann, Beides aber auch zusammen spielt. ;)


    Übrigen habe ich das Thema mal in die Ascotafel eingefügt. Das Portrait ist gut, auch wenn es den Pilz vielleicht nicht in typischer Ausprägung zeigt. Dafür ist die anschließende Diskussion umso aufschlussreicher, und auch das trägt zum Verständnis bei. Das soll doch schon wiedergefunden werden.



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Mario hat da völlig recht, ein neuer Pilz hat schon einen eigenen Thread verdient. Da bekommt er einfach höhere Aufmerksamkeit. Insbesondere bei einem so außergewöhnlichen Fall wie hier.


    Was ist denn da mit den Farben passiert? 8|
    So wie auf dem Bild zu sehen, kann das eigentlich kaum hinkommen. Oder gibt es da was Anderes, was wir wissen sollten? Sowas wie Fundort = Borneo oder Malawi? ;)


    Daß es ein Wulstling (Amanita) ist, ist wohl unstrittig. Allerdings - wenn mit gelbem Fliegenpilz >A. muscaria var. formosa< gemeint ist - kann es der nicht sein: Die Hutoberfläche ist da reingelb, der Stiel immer weiß, ebenso wie die Velumflocken. Wenn "gelber Fliegenpilz" A. muscaria var. aureola meint, ginge das auch nicht. Der hätte eine bescheidete Stielbasis. Pantherpilz scheidet hier völlig aus, ebenso eigentlich der Königsfliegenpilz, A. regalis.


    Die Knolle passt perfekt zum gelben Knolli (>A. citrina<), aber da sprechen so gut wie alle anderen Merkmale dagegen.


    Insgesamt bin ich von Marios zweitem Vorschlag recht überzeugt und gehe davon aus, daß das hier ein rauher Wulstling, Amanita franchetii sein wird.
    Dazu mal zwei Bilder aus dem Netz, die zumindest annähernd zu Form und Färbung passen:
    >bei Mycoweb.com<
    >bei flickr.com<



    LG, Pablo.

    Tach!


    Die Fragefindung gestaltet sich ja nicht so einfach, oder? Vielleicht braucht es da mal einfach auch Mut zum Risiko. Also einfach mal irgendeine Frage stellen.


    Ansonsten könnte ich mir auch vorstellen, einfach heute gegen späteren Abend aufzulösen.



    LG, Pablo.

    Napind!


    Irgendwo hat Björn mal sinngemäß geschrieben, er kenne nur einen Pilz, bei dem ein hohler Stiel bestimmungsrelevant sei. Und das sei der >Hohlfußröhrling<. Aber wenn ihr wollt, bitte. Auch auf diese Frage ließe sich eine Antwort finden.


    Hängt euch nicht so an dem Regentag auf. Das war mehr so dahergesagt. Der einzige Hinweis, den ihr daraus erschließen könnt, ist, daß der Pilz nicht an einer der Polkappen gefunden wurde.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Es würde mich doch sehr wundern, wenn nicht wenigstens drei oder vier Photos eingereicht wären. Allerdings vermisse ich Andreas auch schon. Zuletzt online war er hier am 17.


    Hat er mal irgendwo was von Urlaub geschrieben vielleicht?
    Ich kann mich beim besten Willen nicht dran erinnern...



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ja, einige sind noch auf dem falschen Dampfer. Aber der Pilz heißt nicht "Estonia". Ich fürchte nur, nicht allen Falschliegenden wird diese Antwort helfen...


    Wo habe ich was wann zum Schummeln gesagt und inwiefern wieder entfernt?
    Ich würde doch nie...



    LG, Pablo.

    Hallo, Sarah!


    Was für ein schöner Beitrag. Der darf mich sogar gerade vom Fußball abhalten, das ist ok.


    Bild Nr. 21 ist genial: Spore beim Ausschlüpfen, würde ich mal sagen. :thumbup:
    Beim Bestimmen kann ich nicht groß helfen. Nur einen Versuch kann ich mir nicht verkneifen: Die Orbilia (BIlder 8 bis 12) ist vielleicht noch nicht reif, aber Sporen sind schon da. die sind nur sehr dünn und lang. Hübsche, zweifüßige Asci...
    Ich sag' mal spaßeshalber >Orbilia aurantiorubra< oder >Orbilia vinosa<. Ingo oder Sven werden das hoffentlich dann korrigieren. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo und Willkommen, Oli!


    Ist ja ein sehr aktives forum. Hätt ich ja mal gar nich gedacht.... :)


    Eigentlich ist es im Moment gerade angenehm ruhig. Wart mal ab bis zur Hauptsaison...:evil:
    Auch wenn die Pilzsaison eigentlich ja von Anfang Januar bis Ende Dezember dauert, war mir selbst aber all die Jahre auch nicht so bewusst.



    LG, Pablo.

    Cortinarius orellanus Fr.
    Orangefuchsiger Raukopf
    Synonyme:
    - Dermocybe orellana (Fr.) Ricken
    - orangefuchsiger Schleierling


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Cortinariaceae --> Cortinarius --> Cortinarius orellanus



    Hut: bis 8 cm breit; jung glockig bis kegelig; bald ausgebreitet, flachkonvex bis flach, dabei oft mit stumpfem Buckel, der bisweilen recht kräftig ausfallen kann; Hutränder lange Zeit nach unten gebogen, erst sehr spät aufsteigend; Oberfläche trocken, fein faserschuppig; ziemlich einheitlich orangebraun, ockerbraun oder rostbraun, nur Hutmitte oft etwas dunkler, nicht hygrophan, nicht gezont; Hutränder kaum mit Cortinaresten


    Stiel: bis 8 cm lang, selten dicker als 1 cm im Durchmesser; zylindrisch, oft etwas gebogen (besonders in der Nähe der Stielbasis), Basis etwas angeschwollen bis leicht zugespitzt; messingfarben, gelbbräunlich bis holzfarben; fein mit ockergelben bis rostbraunen (bei Sporenreife) Velumfasern bedeckt, die keine Ringzonen oder Gürtel bilden; Basismycel weißlich


    Lamellen: einigermaßen entfernt stehend; breit; Schneiden unregelmäßig; ausgebuchtet bis breit angewachsen; orangeocker bis rostbraun; jung von einem feinhaarigen, ockergelben bis hell orangeockerlichen Schleier (Cortina) geschützt


    Fleisch: relativ fest; blass ockergelblich, zur Stielbasis hin dunkler bis ockerbräunlich; ohne besonderen Geruch (selten möglicherweise schwach nach Rettich) und Geschmack (besser nicht probieren!)


    Speisewert: lethal. Der orangefuchsige Raukopf ist einer der giftigsten Pilze Europas. Er enthält in höchstem Maße nierenschädigende Stoffe (Orellalin). Die entsprechenden Symptome (ständiges Durstgefühl, Kopfschmerzen, Nierenschmerzen: meist als Rückenschmerzen wahrgenommen, Mattigkeit bis zur Erschöpfung, Proteine sowie Hämoglobin (Blut) im Urin) treten oft erst nach einer Latenzzeit von zwei Tagen bis zwei Wochen auf, bis dahin hat das Gift allerdings meist schon immensen Schaden angerichtet. Je früher die Anzeichen auftreten, desto massiver ist die Vergiftung. Gelegentlich gehen den Nierensymptomen unspezifische Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen voraus, die einige Stunden nach der Pilzmahlzeit auftreten und dann wieder abklingen.


    Sporenpulver: ockerbraun bis rostbraun; Sporen elliptisch, warzig, 8-11 x 5,5-6,5 µm


    Vorkommen: wärmeliebende Art, bevorzugt saure Böden und sonnige Standorte, in Eichen –“ und Buchenmischwäldern gerne auch mit eingestreuten Kiefern; eher im niedrigen bis mittleren Bergland zu finden (dort aufgrund der Vorlieben bei uns eher zerstreut und nur im Süden häufiger), im Flachland sehr selten; auf Kalk fehlend; meist Spätsommer und Herbst; Mykorrhiza mit Laubbäumen (Eiche, Esskastanie, Buche), seltener mit Nadelbäumen (Kiefer), eventuell auch mit Fichte; gerne gesellig; schonenswert


    Verwechslungen: Mit diversen anderen unschleimigen Schleierlingen mit eher schlankem Wuchs und bräunlichen Farbtönen. Eine kleine (wohl nicht vollständige) Zusammenstellung an Verwechslungsmöglichkeiten siehe unten.
    Schwere Vergiftungsfälle rührten allerdings aus Verwechslungen mit Pfifferlingen und sogar Hallimasch her. Da empfiehlt es sich, gerade bei jungen Pilzen genau hinzusehen.


    Wissenswertes: Der Pilz gehört zur Untergattung der Rauköpfe (Leprocybe), nicht zu den Hautköpfen (Dermocybe). Insofern ist das Synonym oben doppelt obsolet.
    Nach Mycobank und Speciesfungorum soll Cortinarius rutilans bzw. Cortinarius orellanus var. rutilans (Quel.) Moenne-Loc. & Reumaux eine eigenständige Art sein. Alle anderen mir zugänglichen Quellen sehen C. rutilans aber nur als Synonym zu C. orellanus an, eine aussagekräftige Beschreibung zu C. rutilans finde ich nicht.
    Falls da jemand Zugang zu besserem Material hat, immer her damit. Speziell interessant wäre da freilich die entsprechende Passage aus Atlas des Cortinaires von 2005. ;)



    Bilder:







    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Cortinarius speciosissimus<
    >Cortinarius bolaris<
    >Cortinarius cinnamomeus<
    >Cortinarius sommerfeltii<
    >Cortinarius croceus<
    >Cortinarius venetus<

    Hallo!


    Wollt ihr meine total unqualifizierte Idee dazu lesen?
    Also: Warum sollen nur Großpilze eine teils beachtliche Variationsbreite im Erscheinungsbild haben dürfen? Ich lese ja immer wieder, wie auch die kleinen ihr Aussehen je nach Standort und Witterung verändern. Sonst wär's doch auch langweilig.


    Warum steht die Art eigentlich bei SF unter Lasiobelonium? MAcht das Sinn oder ist das Quatsch?



    LG, Pablo.