Beiträge von Beorn

    Hallo, Matthias!


    Danke für die tolle Gegenüberstellung! :thumbup:
    Blad muss ich mir noch was einfallen lassen, um auch Schleimpilzportraits irgendwo zu sammeln. Mir schwirrt der Kopf. :D


    Das mit dem einfügen von Bildern, Links, Smilies usw. geht nicht mit Schnellantwort. Liegt also nicht an dir. Da musst du entweder unten auf "Antworten" klicken oder auch auf "zitieren". Dann bekommst du das volle Menu.


    Aber für den Beitrag ist es eigentlich so ohnehin besser, dann kann er leichter wiedergefunden werden.



    LG, Pablo.

    Hallo Mikropilzfans!


    In totaler Mißachtung der Speicherkapazität habe ich die Zygomyceten mal eben hinten an die Ascos mit dran geklebt. Ist ja zum Glück bisher nur der eine. Mal sehen, wie sich der Speicher verhält, wenn es mal ein paar hundert sind.


    Zu A. sacchiferus:
    So richtig zu sehen sind sie nicht, aber mit ein wenig Phantasie lassen sie sich doch zumindest hier und da erahnen:
    >Klick<



    LG, Pablo.

    Hallo!


    1, 2, 3 und 5 ist schon mal richtig bestimmt. :thumbup:
    4 kenne ich nicht (habe ich mich jedenfalls noch nicht mit beschäftigt)
    ...und die letzten Bilder zeigen die rötliche Kohlenbeere (H. fragiforme) zusammen mit ihrer Nebenfruchtform (Isaria wasweißich... da würde ich immernoch gerne wissen, ob da mal jemand den Namen weiß :/ ).


    Joli, Björns Diagnose (Nectria cinnabaria) bezog sich in dem Thema von dir ja nur auf die glatten, kleinen, rosalichen Gestalten im letzten der drei Bilder. Das andere war schon die Nebenfruchtform zu Hypoxylon, die nämlich immer so feinfilzig / flauschig ist. Nectria ist glatt.



    LG, Pablo.

    Hej.


    Hast ja recht. Mag ich auch lieber. Aber Rothaus geht schon, ist immer noch besser als Heineken zB. Oder Bitburger. Und weckt bei mir Heimatgefühle, habe ich doch lange Zeit in Kindheit und Jugend in Schluchsee gelebt.



    LG, Pablo.

    Moin, Dungpilzleute!


    Schöne Sache, Sebastian! Das taugt schon eigentlich als Portrait:thumbup:
    Blöd nur: In welche Tafel füge ich den nun ein? 8|
    Muss ich jetzt noch eine neue für Zygomycota erstellen?


    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Ja, du hast offensichtlich recht. Dabei hätte ich schwören können, daß auch in den Datenbanken noch vor kurzem die Schreibweise mit "y" stand. Das wäre mir beim Durchchecken der Synonyme sonst aufgefallen, zumal ich den vorher eigentlich bei mir im Archiv auch mit "i" gelistet hatte.


    Aber das ist ja bei etlichen Pilzen mit dem lateinischen i oder y im Namen verwirrend (siehe Agaricus sy/ilvaticus); irgendwo hatte ich gelesen, daß die Schreibweise mit y lange Zeit gerade im späten 19. Jahrhundert als vornehmer galt und darum so geprägt wurde.



    Wie auch immer, ich habe das oben mal geändert (gefällt mir so ohnehin besser, rein vom Gefühl her), nur bei dem Stummelfüßchen bin ich ich noch bei Crepidotus geblieben. Das scheint mir irgendwie sehr wirr mit dem p...


    Mal abwarten, wie sich das entwickelt. ;)
    Die Schreibweise finde ich nämlich nur bei den Datenbanken, ansonsten in Literatur oder im Netz immer (zumindest was ich gelesen habe) mit t.



    LG, Pablo.

    Hallo, ihr Pilz - und Holzsüchtigen!


    Schöne Bilder, Lara!
    Und die Begleitung macht auf jeden Fall auch was her. Mit jedem von euch würde ich auch jederzeit losziehen, wenn der Weg auch blöderweise so ätzend weit ist.


    Eike, warum bist du eigentlich nicht in Hornberg dabei?



    LG, Pablo.

    Guten Abend!


    Es amüsiert mich in der Tat. Vielen Dank für eure Kommentare. Auf Günters Liste bin ich wohl gespannt, wenn aber der Pilz dann doch nicht dabei ist, muss ich wohl allen in Hornberg Rührei kochen. Nach meinem Spezialrezept, so wie man es eben im Wald findet.


    Übrigens: Kein Blitzbild. Da ist alles Natur. Gehört auch alles so.
    Aber gut, dann beantworte ich eben bis morgen um 11 keine Frage. Wahrscheinlich dann auch eher gegen abend, weil vorher bin ich sowieso nicht online. Also nur die Ruhe. ;)


    Doch was muss ich lesen:

    Im schönen Südbaden, Inni! Die sprechen hier zwar ne komische Sprache (und das Bier schmeckt auch nicht...);),


    Des mit de komische Sprooch kann scho sei (auch wenn die annere noch komischer schwätze), aba des Bier isch doch net soo schlecht. Mir hänt jo immahin noch s Tannezäpfle, wo garnet schlecht isch.
    Des tun mer dann nadirlich auch in Hornberg saufe.



    LG, Pablo.

    Tach zusammen!


    Mir deucht, da ist wohl irgendwas verrutscht. Hatte ich eigentlich gehofft, hier ein "Entspannungsrätsel" nach dem gruseligen, grauen Trichterling präsentieren zu können, und nun kennt ihr den nicht? 8|


    Nunja, wahrscheinlich sollte ich nur noch schwere Pilze einstellen. :/



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Dieser letzte Pilz war in der Tat ein ganz fieser Brocken. Fühlt auch dadurch beruhigt, daß die Art offenbar auch im Feld nicht immer ohne weiteres auf Anhieb richtig anzusprechen ist.
    Ich muss auch zugeben, daß ich anfangs - beim Eröffnen der Runde - längst nicht alle Stolperfallen und vertrackten Hintergründe überschaut habe. Eure Überlegungen und Fragen gaben nochmal reichlich Anlass für Recherchen und weitreichenden Faktencheck - nicht nur zur gesuchten Art selber, sondern auch zu nahestehenden und ähnlichen Arten.


    So, nun aber hinfort mit dem gruseligen Pilz. Und ich verspreche mindestens bis November keine Trichterlinge (Clitocybe) mehr zu zeigen.
    So einer war hier gesucht, nämlich der staubfüßige Trichterling, >Clitocybe metachroa<


    Immerhin gab's mal insgesamt nicht ganz so viele Punkte. :evil:


    Resultat für Runde 32 (über 5 Runden)
    Platz | Punkte | Name (+ Punkte letzte Runde)
    1. 50 Melanieoderimmer (+10)
    2. 48 Yezari, nochn Pilz, Kuschel (+10, +10, +9)
    5. 47 Naan (+10)
    6. 46 Sarifa, Inni, Annika (+7, +8, +7)
    9. 45 Tribun, Safran, Nafste79 (+10, +7, +7)
    12. 39 Erebus (+0)
    13. 37 Mausmann (+0)
    14. 35 Peri (+5)
    15. 32 Lutine (+5)
    16. 30 Anja (+0)
    17. 17 Denusti (+0)
    18. 10 JanMen (+0)



    Ok, dafür wird der nächste nicht ganz so fies.
    Noch jemand dabei?



    LG, Pablo.

    Clitocybe spec.
    Staubfüßiger Trichterling
    Synonyme:
    - Clitocybe decembris Singer


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Tricholomataceae --> Clitocybe --> Clitocybe spec.



    Hut: bis 6 cm breit; anfangs flach oder nur mit leicht vertiefter Mitte, später deutlich trichterig; hygrophan; Rand nur bei Nässe leicht gerieft, meist leicht heruntergebogen; Oberfläche glatt bis fein bereift, normalerweise zweifarbig: Zum Rand hin dunkler, graubräunlich oder dunkel michkaffeefarben, nach innen zu eine hellere (hell milchkaffeefarben oder hellgrau bis cremefarben), meist deutlich abgesetzte Zone, erst zur Hutmitte hin wieder dunkler bräunlich mit fließendem Übergang; bei Trockenheit nehmen die hellen Farbtöne zu, dann kann der Hut fast weiß werden, nur die dunklere Hutmitte hält sich recht lange


    Stiel: bis 7 cm lang; längsfaserig, dünn, alt meist hohl, zylindrisch; zur Basis bisweilen leicht verdickt; Basis mit flaumigem, weißlichem Mycelfilz (–žstaubfüßig–œ), darunter dunkelbraun bis graubraun, zur Stielspitze hin heller werdend bis cremefarben, darauf auf ganzer Länge mehr oder wenig weißlich befasert, im Bereich der Stielspitze weißlich bepudert


    Lamellen: herablaufend, meist vom Stiel deutlich abgesetzt (d.h. nicht auslaufend); mittelmäßig eng stehend; untermischt; graubräunlich / beigegrau, je nach Alter dunkler


    Fleisch: weich bis wässrig; dünn; grauweißlich bis bräunlich oder graubraun; Geruch unbedeutend, gelegentlich schwach staubartig


    Speisewert: kein Speisepilz


    Sporenpulver: weißlich


    Vorkommen: Haupterscheinungszeitraum Herbst bis Spätherbst; eher zerstreut, nicht selten; gelegentlich sehr gesellig bis massenhaft auftretend; meist auf Nadelstreu, seltener auf Laubstreu; bevorzugt saure, gerne auch sandige Böden


    Anmerkung: Ursprünglich hier als Clitocybe metachroa abgebildet, kann der Pilz aber so wie er vorgestellt ist lediglich als "Clitocybe spec." (irgendeine Trichterlingsart) bezeichnet werden. Es gab keine mikroskopische Untersuchung, keine Formenkenntnis in der Gattung und kein Studium relevanter Literatur. So sind Trichterlinge nicht bestimmbar.


    Bilder:


    Hallo, Jan - Arne!


    Super Bild, danke! :thumbup:
    Je nach dem, wie weit man die Art auslegt, ist sie eben sehr variabel. Das zeigt sich sehr schön im vergleich des zweiten und dritten Bildes von mir (sehr blass, kurzstielig, direkt auf Holz wachsend = cf var. pallida), mit dem jetzt von dir.


    Was du zeigst, würde dann wohl in Richtung der var. nigripes gehen (so man die denn als eigene Variation führen mag.) ;)



    LG, Pablo

    Hallo, Mario!


    Was den Speisewert betrifft: Das schwankt je nach Quelle zwischen essbar, nur in geringen Mengen "essbar", "minderwertig", "ungenießbar", "verursacht in größeren Mengen Verdauungsbeschwerden" und "giftig".
    Ich meine auch, daß es dazu hier im Forum schon die eine oder andere Diskussion gab. Daß der Pilz wirklich giftig ist (also auch in gekochtem Zustand unverträglich), halte ich in der Tat für zweifelhaft.
    Als giftig oder giftverdächtig wird er unter anderem hier geführt:
    >Rogermushrooms<
    >Mycoweb / California Fungi<
    >Natur-Lexikon<


    Aus meiner Sicht ist das kein Speisepilz; solange es da keine wissenschaftlich basierte Quelle gibt, die den Pilz eindeutig (aufgrund untersuchter Inhaltsstoffe) als giftig oder ungiftig identifiziert, hielt ich "ungenießbar bis giftverdächtig" für eine passende Formulierung.
    Wer da bessere, belegbare Erkenntnisse hat, ist hier willkommen. :thumbup:


    Übrigens: Ein paar Bilder könnten hier auch nicht schaden. Den hat doch sicher so ziemlich jeder schon mal gefunden und abgelichtet. :)



    LG, Pablo.

    Ahoi!


    Möglicherweise kommt noch die eine oder andere Änderung. Mal sehen. Auflösen würde ich gerne gegen 16 Uhr. Bis dahin wäre noch Zeit
    A) nach draußen zu gehen, sofern das Wetter stimmt (so wie hier)
    B) nochmal ein paar hundert Seiten Pilze zu vergleichen.



    LG, Pablo.

    Hygrophoropsis aurantiaca (Wulfen) Maire
    Falscher Pfifferling


    inclusive:
    Hygrophoropsis fuscosquamula P.D. Orton
    Hygrophoropsis macrospora (D.A. Reid) Kuyper
    Synonyme:
    - Agaricus aurantiacus Wulfen
    - Cantharellus aurantiacus (Wulfen) Fr.
    - Clitocybe aurantiaca (Wulfen) Stud.-Steinh.
    - Hygrophoropsis aurantiaca var. nigripes (Pers.) Kühner & Romagn.
    - Hygrophoropsis aurantiaca var. lactea (Fr.) Corner
    - Hygrophoropsis aurantiaca var. pallida (Cooke) Kühner & Romagn.
    - Hygrophoropsis aurantiaca var. rufa D.A. Reid


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Boletales --> Hygrophoropsidiaceae --> Hygrophoropsis --> Hygrophoropsis aurantiaca s.l.



    Hut: bis 8 cm breit; rundlich bis unregelmäßig wellig –“ flatterig; Hutrand meist lange eingerollt; Oberfläche feinfilzig bis schuppig, selten fast glatt; lebhaft orange, orangegelblich, orangerot, dottergelb, ockerlich, oft im Alter ausblassend, während die Lamellen noch länger lebhaft orange bleiben


    Stiel: bis 5 cm lang, meist dünn, elastisch, hohl; zentrisch oder leicht exzentrisch; meist lebhaft orange oder orangegelb, aber auch mal blassgelb oder schwärzlich, meist fein orange befasert oder beflockt


    Lamellen: dick, elastisch, weit herablaufend, verzweigt; relativ leicht vom Hut ablösbar; meist lebhaft orange gefärbt, die Färbung bleibt auch bei verblassendem Hut noch lange so intensiv


    Fleisch: dünn, weich, elastisch; blassgelblich bis orangegelb; ohne besonderen Geruch und Geschmack


    Speisewert: kein Speisepilz; ungenießbar bis giftverdächtig


    Sporenpulver: weißlich; Sporen dextrinoid


    Vorkommen: Haupterscheinungszeit Spätsommer bis Spätherbst, je nach Witterung können aber nahezu ganzjährig Fruchtkörper gefunden werden; weit verbreitet und häufig, bevorzugt saure und nährstoffreiche Böden; vorwiegend auf Nadelstreu und morschem Nadelholz


    Verwechslungen: H. macrospora unterscheidet sich im Grunde genommen nur durch deutlich größere und länglichere Sporen (7,5-11x4-5 µm; Quelle: Die Großpilze Baden-Württembergs, Bd.3), während sich H. fuscosquamosa noch nicht einmal dadurch wirklich zu unterscheiden scheint. Im Gegenteil scheint H. fuscosquamosa –“ ausgehend von Sporenform und –“Größe –“ eine Übergangsform zuwischen H. aurantiaca und H. macrospora darzustellen. Der Artrang zumindest von H. fuscosquamosa kann daher in Frage gestellt werden.
    Weitere Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit verschiedenen Pfifferlingen (Cantharellus spec.), die aber keine biegsamen, ablösbaren Lamellen, sowie deutlich festeres und kaum biegsames Fleisch besitzen.
    Der Ölbaumtrichterling (O. olearius) ist meist weniger grell gefärbt, insbesondere die Lamellen sind dezenter, dazu ist das Fleisch von H. aurantiaca weicher, dünner und elastischer
    Auch der olivgelbe Holzritterling (Tricholomopsis decora) ist meist robuster im Habitus und regelmäßiger geformt und unterscheidet sich durch die deutlicher geschuppte Huthaut. Wichtigestes Merkmal sind hier aber die bei T. decora nicht herablaufenden, sonder ausgebuchtet angewachsenen Lamellen.
    Der goldblättrige Gelbnabeling (Chrysomphalina chrysophylla) bleibt meist kleiner; sein Sporenpulver ist hell ockerlich.
    Ebenfalls auf den ersten Blick ähnlich kann der Muschelkrempling (Tapinella panuoides) aussehen. Neben der weniger lebhaften Färbung und den leichter ablösbaren Lamellen unterscheidet er sich aber auch eindeutig durch bräunliches Sporenpulver



    Wissenswertes: Der duftende Afterleistling (Aphroditeola olida) wurde früher zur selben Gattung (als Hygrophoropsis morganii) gezählt. Er ähnelt noch stärker einem blass gefärbten Pfifferling, unterscheidet sich weiter durch einen stark süßlichen Geruch und gilt als selten.
    Die Familie Hygrophoropsidiaceae ist eng mit den Paxillaceae verwand und wird somit zur Ordnung der Boletales gestellt.



    Bilder:




    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Cantharellus friesii<
    >Cantharellus cibarius<
    >Cantharellus amethysteus<
    >Aphroditeola olida<
    >Chrysomphalina chrysophylla<
    >Omphalotus olearius<
    >Tricholomopsis decora<
    >Tapinella panuoides<

    Hallo, Mausmann!


    Ist notiert. :thumbup:


    Ohnehin müsste man sich mal Gedanken machen, wann wir mit der Rätselei in die Sommerpause gehen. Immerhin versorgt uns bald das Frühjahr und der Sommer mit haufenweise Pilzen, die ansich oft schon rätselhaft genug sind. Da werden wir doch wohl alle eher durch die Natur streifen, als Bücher zu wälzen. Sprich Besseres zu tun haben, als Pilzrätsel zu lösen.


    Ein paar Bilder hätte ich schon noch in der Hinterhand, aber die halten sich auch bis zum kommenden Spätherbst und Winter. Oder für Tiefschneeperioden im Juli.
    Vom 23.03. bis zum 02.04. (also übernächste Woche und Ostern) bin ich auch erstmal ein paar Tage außer Landes und ohne Netz. Was nicht heißt, daß das Rätsel bei starkem Interesse nicht weitergeführt werden könnte. Müsste dann nur eben jemand anderes die Orga übernehmen.



    LG, Pablo.

    Moin!


    Apropos Thema:
    Da frage ich mich doch in dem Zusammenhang, wo eigentlich Pumba ("Der das Schilf knickt") steckt?



    LG, Pablo.

    Hallo, Anna!


    Jaaaaaa, hier fühle ich mich wohler, als im Winter - Thread. :)
    Auch wenn man unmöglich sagen kann, welches die besseren Bilder sind.


    Jedenfalls fühle ich mich jetzt schon etwas besser und wärmer.



    LG, Pablo.

    Morgen, Anna!


    Bei den prachtvollen Photos wirkt es ja auf eine bizarre Art schon fast schade, dem Winter lebewohl zu sagen.


    Denn:
    Das ist eben die andere Seite des Winters. Diejenige, die meist weniger gewürdigt wird. Weil es auch so etwas untergeht zwischen dem Eiskratzen morgens am Auto mit steifen, blauen Fingern; dem Weihnachtseinkauf in einer wibbelnden, wimmelndes Menschenmasse, durchsetzt von Erkältungskrankheiten und Zorn, dem Rumlaufen im Schneematsch mit Loch in der Schuhsohle...


    Uäh.
    Danke für die Bilder. Ich geh jetzt weiter zum Frühling. :thumbup:



    LG, Pablo.