Fein. Und Pablo hat platt schnacken gelernt?![]()
Nö, leider nicht wirklich. Die entsprechende Passage habe ich mir bei Meister Röhrich abgeschaut. Allerdings aus dem Comic, nicht aus dem Film.
LG und Prost, Pablo.
Fein. Und Pablo hat platt schnacken gelernt?![]()
Nö, leider nicht wirklich. Die entsprechende Passage habe ich mir bei Meister Röhrich abgeschaut. Allerdings aus dem Comic, nicht aus dem Film.
LG und Prost, Pablo.
Danke, Hans!
Das ist ein sehr guter Ansatz! ![]()
Mark Knopfler hast du ja schon angeführt; ich denke es gibt etliche Stücke von den Dire Straights, die da ganz gut passen würden.
Etwas vorsichtiger müsste man Musik von Janis Joplin auswählen, das wäre teils schon zu anstrengend. Kommt aber ein wenig darauf an, wieviele Schnäpse man vorher in der Runde getrunken hat. ![]()
Einige neuere Sachen gibt es aber auch noch, die man schön nebenher hören kann. Außer dem kürzlich angespielten Pinback fällt mir noch das Solo - Projekt des absolut begnadeten Mars - Volta - Bassisten zusammen mit Lisa Papineau ein:
Dann wären da noch einige eher elektronsiche Sachen, zB von "Air" oder (dann doch wieder etwas anspruchsvoller Peter Kruder.
Naja, da lässt sich auch viel drüber erzählen...
LG, Pablo.
Hallo, Mario!
Ja, A. flavescens (Gelber Scheidenstreifling) wäre der Sparringspartner. Ich kenne die Art nicht aus eigener Anschauung, allerdings sollte der Stiel doch deutlich heller sein, eigentlich fast weiß. Das Problem: Bei jungen croceas ist der Stiel ebenfalls fast weiß.
Ich denke, hier passen die Farben schon sehr gut zum Orangegelben. So gefärbt kenne ich den auch.
LG, pablo.
Hallo, Auratus!
Ich denke, es geht auch nicht darum, psychoaktive Pilze zu verteufeln oder daran herumzumoralisieren. Unsere persönlichen Meinungen zum Konsum der Substanzen sind hier gar nicht wichtig. Und wahrscheinlich auch unterschiedlich, das muss man letztlich mir dem eigenen Gewissen vereinbaren.
Es geht um etwas ganz Anderes:
Wir als Forumsgemeinschaft können es uns nicht erlauben, mit Bestimmungen Vorschub für gesundheitsgefährdendes Verhalten zu leisten! Das hat mit Moral nichts zu tun, sondern mit Vernunft und Verantwortung. Der Konsum der Pilze ist gefährlich, unabhängig davon, ob sie richtig erkannt werden können oder nicht. Über Gefahrenfaktoren wie schwankenden Wirkstoffgehalt, weitere, teils unbekannte Inhaltsstoffe usw. brauche ich wohl nichts mehr zu schreiben.
Von der Verwechslungsgefahr wollen wir gar nicht reden; Speisepilze werden hier auch nicht zum Verzehr freigegeben, die Gründe dafür sind hinlänglich bekannt.
Für Menschen mit einem medizinischen Interesse an den Wirkstoffen ist das Forum auch nur am Rande interessant, auch wenn ich fachliche (und fundierte!) Diskussionen dazu schon interessant finde.
Wer unbedingt den Rausch ausprobieren möchte, ist hier absolut falsch, dafür gibt es eigene Foren, und vor allem gibt es dafür wesentlich bessere Quellen als Wald und Wiese. Zu meiner Zeit fuhr man nach Amsterdam und bekam dort so ziemlich alles aus "kontrolliertem Anbau".
Das Problem ist, daß solche Anfragen (mit Konsumabsicht) immer Nerv und Unruhe ins Forum bringen. So ein Theater wie heute findet doch niemand schön, lernen kann man daraus auch nichts. Leider entspringt daraus immer wieder mal eine Diskussion, wie nun damit umzugehen sei.
Meine Meinung dazu steht weiter oben; wie die Forumsleitung derzeit damit umgeht, findet meine vollste Zustimmung.
Da aber dennoch immer mal wieder Fragen kommen und auch seitens aktiver Mitglieder (die selbst am Konsum keinerlei Interesse haben) Diskussionsbedarf entsteht, finde ich es auch gut, Daß Christian dieses Thema eröffnet hat. Vielleicht ist es ja möglich, die Thematik auch mal ganz entspannt und sachlich zu besprechen.
Und vielleicht könnte man das Thema dazu auch ins "Pilzgeplauder" verschieben. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Christian!
Ich erinnere mich, daß wir durchaus schon die eine oder andere Anfrage hatten, wo es um Fachfragen ging, die einfach ganz sachlich bearbeitet wurde. So wie ich das erlebe, lassen da die Administration und Moderatoren schon ausreichend Spielraum, solange es eben um Bestimmungsfragen geht.
Ich glaube kaum, daß jemand ein Thema von dir zumachen würde, wenn du einfach nur einen Pilz nachfragen willst. Denn Pilze sind's ja schließlich, für ihre Toxine können sie nichts. Und wir "normalen" Funghi - Freaks ja auch nicht.
Wenn es aber solche Anfragen sind wie vorhin, wo es nicht um Fachliches geht, sondern darum, sich Drogen reinzuziehen, können die Themen ruhig dichtgemacht oder gelöscht werden. Aus mykologischer Sicht ist da sowieso in den seltensten Fällen was rauszuholen.
LG, Pablo.
Hallo, Nobi!
Nein, ganz sicher kein Kalk. ![]()
Aber bei Sprödblättlern sind für mich - zumindest vorläufig - nur welche mit Säft interessant. Irgendwo muss ich Grenzen setzen, sonst komme ich gerade bei so einer Hammergattung nur noch ins Rotieren.
Den habe ich auch nur ausversehen mitgenommen, weil ich ja am Pfirsichtäublinge sammeln war. ![]()
Und dann lag der da so rum und so ganz ohne wenigstens eine Richtung zu haben, wollte ich den nicht aufgegessen haben.
Im Moment liebäugele ich mit dem Gedanken, nächstes Jahr den F2 (und wohl auch Prüfung) bei Andreas zu machen. Vielleicht auch einen Mikroskopier - Kurs. Also eher keinen Sprödblättler - Kurs.
LG, Pablo.
Marasmius rotula (Scop.) Fr.
Halsbandschwindling
Synonyme:
- Agaricus rotula Scop.
Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Marasmiaceae --> Marasmius --> Marasmius rotula
Hut: bis 2 cm breit; elfenbeinweißlich, cremefarben bis hellocker; Mitte dunkler; sehr dünn; genabelt; deutlich gefurcht
Stiel: sehr dünn; länger als Hut breit (bis 5 cm); sehr zäh; glatt; zur Basis dunkelbraun bis schwärzlich, zur Stielspitze rötlichbraun bis weiß
Lamellen: weit entfernt stehend; meist cremeweißlich; am Stiel in einem Kollar zusammengefasst, daß die Stielspitze umfasst (Name!)
Fleisch: sehr dünn, zähelastisch, ohne besonderen Geruch und Geschmack
Speisewert: kein Speisepilz
Sporenpulver: weiß
Vorkommen: Frühjahr bis Spätherbst in nahezu allen Waldgesellschaften; gesellig an abgefallenen dünnen Zweigen, Holzschnitzeln, Rindenstückchen, sehr selten mal an Blättern oder Nadeln (was die Unterscheidung zu den Käsepilzchen schwierig macht); meist an Laubholz (v.a. Rotbuche), seltener an Nadelholz; überall weit verbreitet und häufig
Verwechslungen: Mit anderen Schwindlingen, deren Lamellen ein Kollar bilden. Zu erwähnen wären hier die beiden Käsepilzchen, wobei man sich hier streiten kann, ob man das Nadelstreu –“ Käsepilzchen (Marasmius wettsteinii) vom Laubstreu –“ Käsepilzchen trennt. Beide Arten werden jedoch durchschnittlich nicht so groß wie der Halsband –“ Schwindling und wachsen nicht an Holz, sondern an herabgefallenen Blättern bzw. Nadeln.
Der orangerote Schwindling (Marasmius curreyi) wächst an Grashalmen und ist dunkler gefärbt.
Der Ästchen Schwindling (Marasmiellus ramealis) bildet kein Kollar.
Ähnliche, kleine Helmlinge und Scheinhelmlinge haben eine etwas andere Hutform (keine abgeflachte bzw. genabelte Hutmitte) und bilden ebenfalls kein Kollar.
Wissenswertes:Es gibt noch zahlreiche weitere Schwindlingsarten mit Kollar, diese sind aber vornehmlich tropisch verbreitet und kommen bei uns nicht vor.
Bilder:
Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
>Marasmius bulliardii = Laubstreu - Käsepilzchen<
>Marasmius wettsteinii = Nadelstreu - Käsepilzchen<
>Marasmius curreyi = Orangeroter Schwindling<
>Marasmiellus ramealis = Ästchen - Schwindling<
Moin!
Sehr interessante Art!
Was mich noch interessiert: Asco oder Basidio? Oder gar was ganz Eigenes, zB Ferromycota?
Jedenfalls gehört der eigentlich auch in die Portrait Sektion, zusammen mit Monetopeziza ferruginea Bwergen 2011. So wie die Steinlaus in den Pschyrembel. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Pilzfreunde!
Eigentlich wollte ich von Täublingen ja so weit wie möglich die Finger lassen. Ich wollte keine Unklaren und Unklärbaren mitnehmen, nur die leicht erkennbaren Arten zu Speisezwecken. Und so kam es, daß ich vorgestern ein Körbchen Pfirsichtäublinge mitgenommen habe.
Leider haben sich da auch zwei Exemplare eingeschlichen, die wohl keine sind. Was mir freilich erst zu spät auffiel.
Gewachsen sind die beiden in einem sehr schattigen (Nordhang unter einer Böschung mit dichtem Baumbestand) und gut feuchten Graben auf saurem Buntsandsteinboden im Odenwald auf ca. 300 m im Odenwald (Tallage). Mögliche Mykorrhiza - Partner wären Fichte und Buche.
Der Geruch war von Anfang an deutlich fischig.
Die Hutoberfläche keinesfalls samtig, eher etwas schmierig - körnig
Das Fleisch ist extrem fest und hart.
Das Sporenpulver ist sattcreme bis cremegelblich. Da sind die Bilder mies. Ich werde mal mein Vorgehen optimieren. Aber auf Glas hatte ich noch schlimmere Ergebnisse... Die Farben passen jedoch einigermaßen. Das Sporenpulver ist etwas nass und beim Zusammenschieben hat sich da ein Tröpfchen gebildet. Und das Weiße links daneben ist Amanita - Pulver zum Vergleich. ![]()
Mich am Fischgeruch entlanghangelnd lande ich ohne Chemie bei den Heringstäublingen und dort anhand der Hutfarben und Spp - Farbe beim Violetten Heringstäubling (Russula graveolens). Das Netz und ich sind da aber mit zuverlässigen Vergleichsbildern massiv unterversorgt, und die, die ich finde zeigen doch recht andere Hutfarben...
Muss ich woanders suchen?
Kann jemand die graveolens ausschließen?
Oder gehen die Farben doch in Ordnung?
LG, Pablo.
Hallo!
Ok, der war nicht schlecht. ![]()
Der Fahle für den unten rechts wäre eine meiner Alternativen gewesen. Und die Netzhexe wäre eigentlich auch zu knacken gewesen, so im Nachhinein. Oder hat irgendjemand schon mal einen Flocki mit so aufgeplatzem Stiel gesehen? ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Eike!
Das klappt ja schon recht gut mit den Bildern durchs Okular. ![]()
Schöne Pilze hast du aufgetrieben.
LG, Pablo.
Morgen!
Ich schließe mich mal Ralf an und sehe auch keine Steinpilze und Bilder lieber direkt im Beitrag. ![]()
Aber zu deiner Frage: Der Goldschimmel (in einer seiner Entwicklungsformen) befällt zwar nicht das Mycel, breitet sich aber stellenweise rasch über so ziemlich alle vorhandenen Fruchtkörper aus. Die Bedingungen sind vielleicht gerade ideal und gerade Filzröhrlinge haben so gut wie keine Abwehrmöglichkeiten.
Es kann also gut möglich sein, daß an der Stelle in zwei Monaten oder nächstes Jahr auch wieder unbefallene Fruchtkörper zu finden sind.
LG, Pablo.
Morgen!
Eine Indiskretion, na wunderbar. ![]()
Da wünsche ich doch glatt auch alles Beste. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Karen!
Alles gute und ein tolles neues Jahr wünsche ich dir;
Gesundheit, Freude und viele schöne PIlze. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Jutta & Daggi.
Abwarten. ![]()
Der unten rechts kann auch was ganz Anderes sein. Da gäbe es noch zwei Sparringspartner, die Andreas ab und an schon gezeigt hat.
LG, Pablo.
Morgen!
Nagut, da lag ich ja wieder total daneben. :shy:
Aber einen Versuch war's wert, jetzt weiß ich wieder mehr, was ich nicht weiß. ![]()
Hochinteressante Ausführungen allerdings mal wieder; danke, Ingo. ![]()
LG, Pablo.
Morgen, Andreas!
Ich tippe mal oben links Anhängselröhrling, oben rechts Sommersteinpilz;
Unten links Flocki, unten rechts Wurzelnder Bitterröhrling.
LG, Pablo.
Genau.
Weil das sind die Sachen, die man anhört, wenn man wirklich nur mit Musikhören beschäftigt ist. Da wird man ja wahnsinnig, wenn man das nebenbei hören will, sich möglicherweise noch unterhalten mit Menschen...
...das wäre sogar gefährlich. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Lass dir nur Zeit. Die Kriterien sind so korrekt.
Also möglichst weit entfernt hiervon:
LG, Pablo.
Hallo, Jan - Arne!
Keine Sorge, das werden nicht die einzigen Boleten bleiben. Warte mal bis September. ![]()
Bei den Täublingen sollten übrigens zumindest die Älteren schon irgendwie "fischig" bzw. nach Krabben riechen. Den Geruch kannst du dir dann mal einprägen. Schmecken tun die übrigens trotzdem. Hatte ich heute auch wieder in der Pfanne, der Geruch verschwindet beim Erhitzen.
LG, Pablo.
Ahoi!
Naja, eine Wette wird da wahrscheinlich nicht zustande kommen. ![]()
Übrigens, Harry, wo ich gerade deinen neuen Benutzertitel bemerke (find ich gut): Hast du mal in der Nähe der Brauerei eine Pilztour gemacht? Aus meiner Kindheit erinnere ich mich daran, dort mal in der "Gelben Flut" schier versunken zu sein. ![]()
LG, Pablo.
Moin.
Hans, die Liste bitte nicht vergessen.
Übrigens, etwas, das man immer schön entspannt nebenher hören kann:
LG, Pablo.
Hallo, Mario!
Da ist so einiges makroskopisch schwer zu unterscheiden. Das verwirrt auch auf Gattungsebene. Für mich sieht das eher aus wie ein Stromabecherling (Gattung: Ciboria). Aber mal warten, was Ingo dazu sagt.
Edit: Oder noch besser: Cyathicula. ZB Cyathicula cyathoidea.
LG, Pablo.
ZitatNun würde ich mit Sicherheit >Boletus pulverulentus< sagen.
Ja, genau den meinte ich auch :shy:
Im Eifer des Gefechts... ![]()
Die anderen beiden sind übrigens schon richtig bestimmt, Jan - Arne. Wie das mit dem Schwärzen beim Riesenporling gemeint ist, das weiß ich nicht. Den muss ich erst mal finden.
LG, Pablo.
... und Cornell-Kirschen.
![]()
Genau den habe ich gerade geleert. Aber Holunder ist noch da.
Der Nocino war wohl schon am ersten Abend weg. ![]()
LG, Pablo.
