Hallo.
Schwefelritterling (Tricholoma sulfureum) heißt der Stinker. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Schwefelritterling (Tricholoma sulfureum) heißt der Stinker. ![]()
LG, Pablo.
Danke, Rainer. ![]()
Ich hätte auch nachschauen sollen, aber da die Bestimmung hier ohnehin ziemlich unsicher ist, wollte ich vor allem das Thema noch mal etwas anschieben. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Fips.
kein Wunder. Die Gattung der Helmlinge dürfte über 200 Arten beinhalten, die sich teilweise extrem ähnlich sehen. Und auch Mycena stipata ist nicht der einzige Sparringspartner. Da gibt es schon noch ein paar mehr nach Chlor riechende, mittelgroße, braunhütige Arten an Nadelholz. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, nochmal!
Aus eigener Erfahrung würde ich auch sagen, daß C. clavipes nicht nach Anis riecht. Für meine Nase ist der Hauptgeruch irgendwie Apfelbutzen. Eine leichte Bittermandelkomponente ist da aber auch drin. Apfelkerne riechen ja zB auch so. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Cortinarius spec heißt, daß es auf gar keinen Fall ein Violetter Rötelritterling ist, und ganz bestimmt nicht essbar.
"Cortinarius" ist der Name einer Gattung, die um die 800 verschiedene Arten enthält. Diese Gattung nennt sich auf deutsch "Schleierlinge" oder "Haarschleierlinge".
Das kürzel "spec." meint, daß es eine Art aus dieser Gattung ist (in der es übrigens auch etliche tödlich giftige Arten gibt).
LG, pablo.
Hallo, Andreas!
Der dürfte aber ziemlich übel gestunken haben, oder? ![]()
LG, Pablo.
Danke, Svenja.
Nun bin ich wieder entwirrt.
LG, Pablo.
Hallo.
Ich meine ja im Nachhinein...
Ich mache es in Zukunft so wie du es beschrieben hast.
Schade.
Dabei hätte ich mir die Bilder auch hier gerne angeschaut. Aber in der Größe geht's leider nicht.
Jedenfalls ist da nicht nur ein Scheidenstreifling zu sehen, der wahrscheinlich eher der Zweifarbige (Amanita battarrae) sein wird. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Tom.
Ein Grasgrüner ist das nicht.
Leider habe ich von Täublingen kaum eine Ahnung, aber so ganz unverbindlich könntest du mal in der Gegend um Russula ionochlora (*hier bitte deutschen Namen einfügen*) auf die Suche gehen.
LG, Pablo.
Hallo.
Gerifte Manschettenüberreste + deutliche Rotfärbung = Perlpilz (Amanita rubescens).
LG, Pablo.
Hallo, Tom!
Erinnert mich irgendwie an einen ausgebüxten Zuchtchampignon (Agaricus bisporus). Allerdings gibt es da noch ein paar recht ähnliche Arten. Die Unterscheidung ist teilweise sehr schwierig, selbst wenn man die Pilze selbst in der Hand hat...
LG, Pablo.
Hallo, Hannes!
Wetten, da standen Pappeln in der Nähe? ![]()
Vergleiche mal mit Leccinum duriusculum (Pappel - Raufuß).
Edit:
Mal so nebenbei: Espe wäre das selbe wie Zitterpappel, oder? ![]()
Ich steh' gerade echt auf dem Schlauch...
LG, Pablo.
Hallo, Eike!
Toller Pilz und auch schöne Mikrobilder von dir! ![]()
Du bist wirklich ein Phänomen für mich.
Und ein Rißpilz, der Psilocybin enthält: Ich wusst noch nicht mal, daß es sowas gibt. ![]()
Da tummeln sich ja so einige Guftstoffe in der Gattung.
Häng das mit dem Herbarbeleg mal einfach nicht so öffentlich an die große Glocke. Aber: Manchmal kann es ja auch begründete Ausnahmen geben. Sonst könnte es ja für eine Vielzahl von Pilzen nirgendwo Herbarbelege geben. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Thomas!
Schick, Leccinum crocipodium (Gelbporiger Raufuß). ![]()
Den hätte ich auch sooooo gerne mal.
LG, Pablo.
Hallo, Sunbeam!
Im Supermarkt findest du verschiedene Sorten von zB Käse.
Im Wald findest du verschiedene Arten von Pilzen. ![]()
Darum die Bestimmung der Pilze auf den Bilder drei und vier auch nur mit großem Vorbehalt: Tricholoma ustale (Brandiger Ritterling). Der steht derzeit überall in den Buchenwäldern rum.
Leider mag ich mir die großen Bilder auch nicht ansehen, weil ich da auf irgendeine Müllseite mit lauter Werbung, Spam und elender Ladezeit geleitet werde. Wenn du dringend einen externen Server verwenden willst, dann nimm doch bitte einen anständigen, wie zB picr.de !
LG, pablo.
Hallo, Joli!
Da bist du mal wieder absolut in der richtigen Richtung unterwegs. ![]()
Das ist ein Schuppiger Träuschling (Stropharia squamosa).
LG, pablo.
Moin, Michael!
Aber eins weiß ich, das ich keine Bilder mehr reinstellen werde.
Gruß Michael
Aber das bringt doch auch nichts, und das hat Nobi wohl auch nicht gemeint. Aber es ist erstmal gut, daß du dir die (schon auch berechtigte) Kritik mal zu herzen nimmst. Da hilft aber nur: Üben, Erfahrung sammeln und schauen, wo du was verbessern kannst. Den Kopf in den Sand stecken ist ja keine Lösung.
Der erste Schritt wäre mal, alle Bilder wegzulassen, auf denen im Grunde das selbe zu sehen ist. Da nimmst du nur eins, nämlich das, welches am schärftsten ist. Nehmen wir mal deinen Startbeitrag auseinander:
Bild 1, 2 und 3 zeigen das selbe, nur einmal aus einer anderen Perspektive, nämlich den Stiel und die Hutunterseite. Das schärfste ist Bild 1, das bleibt also, die beiden anderen brauchst du nicht.
Ähnlich bei den Bildern 4, 5 und 6: Da ist eigentlich nur das letzte (das Scharfe) interessant.
Als nächstes die Bilder vom Standort: Da reichen zwei Bilder aus, nämlich Bild nr. 9 (ist am wenigsten überbelichtet und einigermaßen scharf) und Bild nr. 12 (da hat man nochmal einen im Profil). Den Rest (Bilder 7,8,10 und 11) kann man weglassen, weil sie im Grunde das selbe zeigen wie Bild 9 nur in schlechterer Qualität.
Wo du die Serie in Beitrag #3 fortsetzt kann das meiste weg, weil es schon oben auf den Bildern 9 und 12 zu sehen ist: Bilder am Fundort.
Nur Bild 20 wäre da interessant, weil es die Hüte in verschiedenen Altersstufen zeigt.
In Beitrag #5 zeigst du ja Bilder vom Fundort. Da reicht ebenfalls ein Bild, am besten eines, wo die Rasenfläche und die beiden Birken drauf sind. Das braucht man auch nur einmal, also zB Bild nr. 33.
Ob der Blickwinkel da um 30 ° abweicht, ist gar nicht wichtig. Der Standort bleibt ja der selbe. ![]()
Auch bei den Schnittbildern reicht eines. Das sollte aber ein komplettes sein, also wo man den ganzen Schitt vom Hut abwärts bis durch die Stielbasis (!) sehen kann. Das sollte auch möglichst natürlich belichtet sein, also draußen bei Tageslicht aber möglichst nicht direkt in der Sonne.
Zum Photographieren solltest du dir dann auch einfach mal etwas mehr Zeit nehmen. Fühl dich nicht gehetzt von komisch guckenden Leuten, wenn du in der Wiese kniest und Bilder machst. Versuche die Kamera irgendwo abzustellen (Stativ wäre natürlich am besten), lass dir Zeit um den Fokus richtig einzustellen, den richtigen Bildausschnitt zu wählen und die Linse ruhig zu bekommen. Das ist das A und O. Dann geht das auch mit einer nicht so hochwertigen Kamera.
Und setze dich wirklich mal zuhause hin, lies dir die Kamera - Anleitung durch und probiere einfach Sachen aus. Das Zauberwort lautet: Zeit.
Das sieht man auch bei meinen Bildern sehr gut. Hier mal eines, wo ich einfach aus der Hand schnell draufgehalten habe, um eine Pilzgruppe abzulichten:
Verfärbende Schnecklinge (Hygrophorus eburneus var. discoxanthus) in unscharf, schlecht belichtet, verwackelt und verrutschtem Bildausschnitt.
Dagegen mit schön viel Zeit, ordentlich arrangierten Pilzen und Hintergrund:
Rosablättrige Helmlinge (Mycena galericulata).
Da sieht man eben den Unterschied, den die Muße beim Knipsen ausmacht.
Also Kopf, hoch, Michael und weiter probieren.
LG, Pablo.
Hallo, Jack!
Ist da sowas wie ein Ring, vielleicht auch nur ein ringartiges Etwas am Stiel, das bei Nässe schleimig ist?
LG, Pablo.
Morgen!
Also, wenn wir den "doofen Pilz" (grummeliger Kommentar meinerseits dazu im Wald) heute nochmal finden können, dann nehme ich mir auch was mit. Mal sehen, der muss doch zu knacken sein. Am besten eben auch mit ein paar FK in der Hand (und Klammer auf der Nase).
LG, Pablo.
Hallo, Joli!
Es handelt sich hier keinesfalls um eine Art, die Amanitin oder Orellalin enthält. Insofern kannst du natürlcih probieren nach dem bekannten Muster: Kleines Stück kauen, noch ein bisschen länger kauen (manche Geschmäcker kommen erst recht spät raus), dann ausspucken und Mund ausspülen.
Was man hier bestimmen kann und was nicht, kann ich nicht sagen. Mit den blassen Ritterlingen habe ich mich bislang noch nicht auseinandergesetzt.
An einen Rötelritterling (Lepista) glaube ich irgendwie nicht. Aber das kannst du überprüfen: Wenn sich die Lamellen leicht mit dem Fingernagel abschieben lassen, ohne das Hutfleisch mitzureißen, ist es ein Rötelritterling. Auch typisch für Rötelritterlinge: Das stärker faserige und zähelastische Fleisch. Bei Tricholoma ist es in der Regel etwas spröder.
LG, Pablo.
Hoppla.
Da war ich gedanklich bei dem Röhrling aus dem anderen Thread. ![]()
Natürlich keine Kiefer, sondern verschiedene Laubbäume.
Aber das Prinzip ist das gleiche: Die Sporen bleiben kleben und fallen irgendwo wieder von den Schuhen ab. Auch das ist eine Möglichkeit der Verbreitung. Manche Pilze machen das nur so und setzen gar nicht auf den Wind. Alle hypogäischen (unterirdischen) Pilze wie Trüffeln zB. arbeiten so ähnlich. Sie lassen sich von Tieren fressen, die irgendwo die unverdaulichen Sporen wieder ausscheiden. Andere Pilze wie die Sinkmorchel oder der Tintenfischpilz lassen sich ebenfalls fressen, meist von Insekten, die dann die Sporen verbreiten.
LG, pablo.
Hallo, Georg.
Ein Perlpilz ist das schon. Und mit den Gelbtönen am Hut würde ich trotz des eher kräftigen Habitus schon klar zur >var. annulosulphurea< tendieren.
LG, Pablo.
Nur hoffe ich, das an der Wiese, wo auch Kinder entlanglaufen, die tollen Pilzchen, nicht aus Spaß an der Freude kaputttreten.
Auch das ist nicht schlimm. Im Gegenteil: Die Sporen bleiben an den Schuhsohlen kleben und werden von den Kindern so verbreitet. Dem Pilz wird's recht sein, wenn die Kindern anschließend noch bei ein paar Kiefern vorbeilaufen.
LG, pablo.
Achso. ![]()
Ich würde da mal Jürgen vertrauen. Der ist einer der besten Röhrlings - Kenner in Deutschland.
Auch wenn Mario echt fit ist, aber ich denke, Jürgen wird da recht haben. Filzröhrlinge sind halt schon recht knifflig zu bestimmen.
LG, Pablo.
