Hallo, Andreas!
Kiefernsteinpilze findest du niemals mit samtiger Hutoberfläche. Dann könnte man hier eher noch Sommersteinpilze (viel zu dunkel + falscher Habitus) und Schwarzhütige Steinpilze (Hutoberfläche nicht marmoriert + falscher Habitus) ins Feld führen.
Ansonsten sehen die aber aus wie einige hundert Maronen, die ich schon eingesammelt und aufgegessen oder einfach nur bewundert habe.
Und bevor jetzt jemand einwendet, daß da eine Netzzeichnung zu sehen sei: Stimmt.
Da ist eine angedeutete netzartige Maserung de Stieloberfläche, die mich für Maronen garnicht stört. Das dürfen die. ![]()
Hallo, Alina!
Den auf Bild 4 im Vordergrund kannst du als Gelben Knolli (Amanita citrina) abspeichern. Da gibt's nichts zu rütteln. Bei den anderen ist es etwas schwieriger. Ich nehme mal an, das ist Laubholz und die FK sind recht groß? Zusammen mit den faserigen Hüten, den deutlichen Ringen, den ockerlichen bis gelblichen Farben sollte der Beringte Flämmling (Gymnopilus junonius) schon in Ordnung sein. Da wären aber noch weitere Bilder (Hutoberfläche, Stiel, Lamellen, Schnitt) zur Absicherung nicht verkehrt.
Bei Bild 5 ist es echt nicht ganz einfach. Auch da müsste man mal zumindest die Lamellen deutlciher sehen, weil es einfach so viel Ähnliches gibt. Aber meist liegt man mit dem Geflecktblättrigen Flämmling (Gymnopilus penetrans) nicht verkehrt. Das ist im Herbst eine der häufigsten Arten überhaupt. ![]()
LG, Pablo.
