Beiträge von Beorn

    Hallo, Mario!


    Seit wann brauche ich denn für die Seite ein Login? 8|
    Hat doch sonst auch immer geklappt?


    Zu dem bewimperten Rand:
    Keine Ahnung. Beschreibung in den GPBWs eben. Was davon zu halten ist: Keine Ahnung.


    Müsste ich mal selbst finden und untersuchen. Eben auch mit Lupe und so. Dann bilde ich mir dazu eine Meinung.



    LG, pablo.

    Hallo, Jonas!


    Tremella globospora ist wohl irgendwie etwas unregelmäßiger und auch recht klein. Die Größe wäre wichtig. Exidia thuretiana stelle ich mir so vor, habe sie allerdings noch nicht selbst gefunden.


    Tremella encephala (Alabaster - kernling) kenne ich, die kann man ausschließen, sieht ganz andersw aus. Und ist bei mir immer in Verbindung mit Stereum sanguinolentum (Blutender Nadelholz - Schichtpilz) zu finden.


    Alternativen wäre noch eine ausgeblasste Guepiniopsis suecica. Oder eine ausgeblasste Gallertträne (Dacrymyces spec), auch da wäre die Größe interessant.


    An Kirsche wäre noch eine ausgeblasste Craterocolla cerasi eine Option. Das gilt vor allem auch für deinen Fund, Mario!
    Exidia thuretiana hätte lt. GPBWs sowas wie einen "bewimperten Rand" und wäre zunächst mal eher regelmäßig geformt.



    LG, pablo.

    Hallo, Jonas!


    Diese Dinger kenne ich auch. Die sind bröselig und auch nicht wirklich mit dem Holz verbunden, oder?
    Meine Interpretation war, daß das der Auswurf irgendwelcher tunnelbauenden Insekten in dem Holz ist.



    LG, Pablo.

    Hallo, Jan-Arne!


    Der Richtigkeit halber habe ich's oben mal verbessert.
    Irgendwas lief da in meinem mit Nikotin unterversorgen Hirn verkehrt. ;)



    Hallo, Ingo!


    Keine Sorge, ich wollte doch unseren lieben Pilzen keinesfalls ihre Individualität und ihre Cleverness absprechen. Aber gucken schadet nichts. Da sind ja auch och andere Sachen, die ich sehen will. ZB ob da auch noch weitere Fruchtkörper sind (hatte wegen Dämmerung nur Zeit für einen kurzen Blick), die vielleicht weiter unten am Stamm wachsen und anders ausgeprägt sind. Oder ob die Fruchtkörper noch in die Breite gehen und möglicherweise sogar "zusammenfließen".



    LG, pablo.

    Hallo, Sabine!


    Interessant. Hast du den mal aufgeschnitten?
    Die NFF von Inonotus obliquus (=Tschaga) ist innen bräunlich, habe ich mal gelesen.
    Ansich sieht es schon danach aus, aber ich kenne ungefähr 87346923846276354 Birken, an denen genau so aussehender Baumkrebs hängt. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Jonas!


    Zumal man ja auf der Fruchtschicht von F. fomentarius auch schreiben kann. Wie ist das denn mit dem KOH? Kann man da was machen? Gibt es da Unterschiede zwischen Ganoderma und Phellinus?


    Das wäre dann ja gut überprüfbar.



    LG, pablo.

    Hallo, Anna!


    Die verschiebbaren Lamellen und das helle Spp. bringen mich gerade auf die Idee eines merkwürdig ausgeprägten, vielleicht frostgeschädigten Fuchsigen Rötelritterlings. :shy:


    Das ist wahrscheinlich die beste Idee von allen. :thumbup:
    Ich sagte es ja eingangs schon: Manchmal ist man wie vernagelt. Dann erkennt man das Naheliegendste nicht vor lauter Aufregung, was Ausgefallenes entdeckt haben zu wollen.
    Zwar wären die Fruchtkörper ungewöhnlich, aber im Grunde genommen passt alles, bis auf den leicht bitterlichen Geschmack. Und leichten Filz am Hut gibt es da zumindest bei der forma gilva ja auch.


    Das wird dann aber haarig, wenn ich das absichern will: Beide Gattungen haben Schnallen, beide Gattungen haben warzige Sporen. Als Unterscheidungsmerkmal wird hier vor allem die Sporenpulverfarbe angeführt...


    Also langsam. Ich muss jetzt duschen und dann mal los. Weitere Bilder werden folgen.
    Ich gelobe hiermit feierlich, heute keine komischen Pilze mitzunehmen. mir brennt die Rübe!



    LG, Pablo.

    Hallo, Anna!


    Bilder vom zusammengekratzen Sporenpulver sind noch in der Kamera.
    Die verlinkte Zeichnung passt eigentlich auch nicht wirklich zur Beschreibung von Krieglsteiner und Gminder in den GPBWs. Wo ist denn die glasierte Hutoberfläche? Das kann auch Ripartites tricholoma s.l. sein.
    Dann gäbe es noch >Bilder von Rudi bei den Doppelpilzen<. Aber sind die sicher? Ich denke nicht. Jedenfalls hat Rudi sie nicht in seine HP aufgenommen.
    Wie er zu der Bestimmung gekommen ist wäre aber in jedem Fall mal interessant.
    Interessanter ist fast noch >diese Diskussion<. Irgendwie scheinen sich zu dem gezeigten Fund aber sogar Andreas und Lothar nicht ganz schlüssig zu sein.
    Wenn aber unter Ripartites albidoincarnata + R. serotinus so helle, fast weiße Pilze mit so deutlich faserfilzigen Hüten gezeigt werden, dann wundere ich mich doch sehr über die irreführende Beschreibung in den GPBWs: "Basidiocarpien orangegelblich, fleisch- bis scherbenrötlich, Hut mit glasiert wirkender Oberfläche" im Schlüssel; in der Beschreibung so nochmals wiederholt: "Durch mehr orangebräunliche Farben und glasierte Hutoberfläche von anderen Filzkremplingen unterschieden."
    Lustigerweise muss ja auch R. tricholoma nicht rein weiß sein. Wie kommt man dann zu einer Abgrenzung?


    Ich fürchte, ich komme so nicht weiter. Heute oder morgen abend schaue ich da nochmal durch's Glas. Sporenoberfläche (warzig bei Ripartites, glatt bei Clitocybe), Lamellenschneiden (weiß nicht wieso, aber Cheilozystiden sind immer gut) und Hyphen (mit Schnallen bei Ripartites, ohne bei Rhodocybe) will ich mal versuchen zu finden. Dann sehen wir weiter.



    LG, pablo.

    Moin, Uli!


    Tja, dann eben doch eher Peziza. Schade, aber so ist das eben. Der Schwimmbadgeruch ist allerdings auffällig. Aber was ich so lese, wäre der auch für die beiden Scheibenlorcheln (Gyromitra ancilis und G. parma) untypisch.
    Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob ie Sporen denn reif sind. Teilweise enthalten die aber schon einen Inhalt, der ein wenig nach Tröpfchen aussieht. Was gegen Peziza spräche, oder?
    Dann noch die Frage mit den Paraphysen. Die müssten ja bei Peziza septiert sein. Bei Gyromitra auch? Da bin ich mir auch unsicher, was ich sehe. Manches, was ich für Paraphysen mit Inhalt halte, sind vielleicht auch nur unreife Asci.
    Die fetten, blasigen Strukturen auf den letzten beiden Mikrobildern sind doch keine Paraphysen, oder? Das müsste irgendwas anderes sein.
    Ich hätte jetzt das, was recht mittig auf Mikrobild 2 zu sehen ist, für eine Paraphyse mit verdicktem Kopfende gehalten. Aber ist die septiert?
    Dazu mal noch ein weiteres Bild (Mikro7):

    Das sieht doch aus wie eine Paraphyse, und die sieht doch auch septiert aus?
    Naja, der Pilz liegt ja bei mir im Gemüsefach. Ich denke, ich schaue da heute abend noch mal rein, Paraphysen genauer anschauen.
    Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, was ich mir noch angucken sollte?


    PS.: Mikrobilder oben nummeriere ich mal durch.



    LG, pablo.

    Morgen!


    Anna, ich find's super, daß du dich mit so einem Pilz so beschäftigst. Danke! :thumbup:
    Aber irgendwie machst du eine ähnliche Odysee durch wie ich. Bei den Trichterlingen warst du deutlich ausführlicher, da habe ich schon wieder ein paar interesante Sachen gelernt durch deine Recherche.
    Wegen dem Tellerling erinnerst du dich sicher an unseren ersten gemeinsamen Fund von Rhodocybe gemina (Würziger Tellerling) im Pfälzer Wald bei Bad Dürkheim:

    Das war der, an den ich zuallererst dachte. Wegen der kleinen Fruchtkörper, die sehen recht ähnlich. Rhodocybe nitellina (Gelbfuchsiger Tellerling) isat natürlich auch interessant, aber insgesamt das Sporenpulver natürlich viel zu hell und ganz ohne Rosatöne, ich denke, das geht nicht. Auch die abschiebbaren Lamellen sind jetzt nicht gerade typisch für Tellerlinge.


    Jonas, zum Mikroskopieren kommen könnte ich schon. Ich wüsste nur nicht nach was ich suchen sollte. Mein Fruchtkörper ist mittlerweile auch ziemlich zerfleddert, wenn ich da jetzt noch Präparate rauspflücke, bliebe für eine eventuelle Versendung nichts mehr übrig. Dann müsste man da auf einen neuen Fund warten.


    Leider finde ich auch keine Angaben zu Mikromerkmalen für die Art. Oder sichere Gattungsmerkmale. Wenn man nachweisen könnte, daß es sich tatsächlich hier um einen Filzkrempling (Ripartites) handelt, dann ist anhand der optischen Merkmale die Art ja ziemlich klar.
    Das einzige, was ich dazu noch finde, wären die warzigen Sporen, die es bei Nabelingen und Trichterlingen wohl nicht geben soll.



    LG, Pablo.

    Hallo, Fredy!



    Hallo Beorn,


    Zitat

    ...und die Blasse Borstentramete gehört auch ganz und gar nicht an Buche...


    ---> das ist nicht richtig! Wie kommst Du darauf 8| ???


    Hast du sie denn schon an Buche gefunden?
    Aber ich muss es relativieren: GPBWs notieren 5 Funde an Buche. Das wäre aber wohl ein sehr sporadisches Auftreten. Ich bleibe da mal skeptisch und behaupte, daß die Blasse (Coriolopsis trogii) in Auwälder, Fluß- und Bachtäler gehört und dort an Pappeln wächst.
    Sicher wie fast alle anderen Pilze auch mal Urlaub an anderem Holz oder im Hügelland macht, aber das wohl recht selten. Und dann sollte man ganz genau hingucken.
    Hier mal ein Fund an Buche:


    Ziemlich blassfleischig, oder?
    Ist aber trotzdem die Braune Borstentramete (Coriolopsis gallica). Nur eben massiv durchgetrocknet.



    LG, Pablo.

    Guten Morgen, Fredy!


    Der Malertest ist positiv, Sporenpulver habe ich bislang keines bekommen.
    Porlinge absporen lassen (vor allem so junge) ist ja oft etwas ernüchternd.
    Da muss ich mir noch was einfallen lassen...



    LG, Pablo.

    Hi.


    Also besonders der vom Rudi gefällt mir ganz gut. Wenn da nur der Lamellenansatz nicht wäre... :(
    Aber mach ruhig weiter.
    Wenn du noch einen Trichterling auftreibst, bei dem dann alles passt, dann schwenke ich bestimmt um. Irgendwie sind die doof, diese Pilze, zu denen niemand irgendwelche Funderfahrung hat. Guckt die einfach niemand an? So selten kann der doch gar nicht sein.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Aber auch bei dem erklärt das nicht die leicht ablösbaren Lamellen und die Lamellenfarbe. Auch nicht die ziemlich eigentümliche Beschaffenheit der Hutoberfläche. Die sollte bei all den rötlich gefärbten Trichterlingen schon irgendwie filzig / faserig sein. Und eben nicht so, als hätte da jemand Zuckerglasur rübergeleert.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Ist denn schon März?
    Also L&M steht für Lorchel & Morchel, ist ja klar.
    Wettertechnisch würde es wohl schon passen.
    Zur Standortbeschreibung kann man mal >beim Muscheling< vergleichen.
    Das Substrat ist aber ein anderer Stamm, etwa zwei Meter neben dem mit den Blaugrauen Muschelingen. Ob Nadel- oder Laubholz kann ich so unmöglich sagen. Aber wenn ich die Art richtig geraten habe, ist es Laubholz.


    Also zum Pilz: Das Ding ist ungestielt; riecht frisch nach Chlor (der Geruch verfliegt nach und nach); hat brüchiges, bräunliches Fleisch; Fruchtschicht glatt, speckig; Außenseite fein kleiig und heller (auf dem Zuhause - Bild schon etwas abgegriffen).




    Wenn es tatsächlich so ist, daß das Ding keine Peziza, sondern eine Scheibenlorchel (Gyromitra) ist, dann wäre das jetzt der Gong für die Lorchel & Morchel Saison.
    Ich würde dann eher zur Schildlorchel (Gyromitra parma) tendieren, weil die Sporen offenbar ohne Anhängsel sind. Den fehlenden Stiel würde ich mal ignorieren.


    Aber wahrscheinlich ist es doch nur wieder eine Peziza. X/


    Ein paar Mikros noch:
    1.:

    2.:

    3.:

    4.:

    5.:

    6.:



    LG, Pablo.

    Willkommen zurück, Mefi!


    Wenn's mit dem Deutsch nicht klappt, dann schreiben wir eben ganz schlechtes Latein. ;)
    Das wird schon, keine Sorge. Wenn man was nicht versteht, kann man ja nachfragen.



    LG, pablo.

    Hallo, Lothar!


    Ja, Lamellen gut ablösbar. :thumbup:
    Das steht auch oben irgendwo, ist aber zwischen Text und Bildern gut versteckt. ;)
    Hutrand ist jung fein filzig (erkennbar zB auf dem ersten Bild), die Hutoberfläche passt perfekt zur Beschreibung nach Krieglsteiner: "wie glasiert".


    Edit:
    Hallo Anna.
    Clitocybe hatte ich auch mal auf dem Schirm. Aber Mehlgeruch ist da nicht vorhanden. Eher etwas fruchtig - würzig, aber nur vage, schwach. Die Lamellen sind auch zu glasig irgendwie. Und zu rötlich. Und zu leicht ablösbar. Nein, ein Trichterling wird das eher nicht sein.



    LG, pablo.

    Hallo, Ralf!


    Danke für den Tip. :thumbup:
    Das muss ich beizeiten mal ausprobieren. Da hätte ich nämlcih nachher noch einen, bei dem das wissenswert wäre.


    Übrigens muss ich die Gelegenheit gleich wahrnehmen zu einer Frage:
    Wenn du nun wieder ein paar freie Minuten hast, kommt dann womöglich >hier< auch nochmal ein neues Kapitel?



    LG, pablo.

    Hallo.


    Mit den letzten beiden Lamellenpilzen hat's ja gut geklappt. Dann dürfte dieser hier auch gar kein Problem in der Bestimmung bieten.
    Alles ganz einfach.


    Gefunden habe ich den zweimal am selben Standort:
    Viernheimer Heide, Sandtrockenrasen und Kiefern - Robinienmischforste mit eingestreuten weiteren Laubbäumen.
    Genauer befindet sich der Standort unter einer solitären Eiche am Rand einer großen, offenen Sandrasen - Fläche. Schön dünenmäßig zum Teil.
    In der Peripherie stehen auch ein paar Kiefern, unter denen im Frühjahr Frühjahrslorcheln wachsen. Ein idyllischer Platz also.
    Der erste Fund datiert vom 15.11.2013:

    Die waren aber noch klein (kaum 2 cm hoch insgesamt) und schienen unreif. Auch absporen wollten die nicht. Darum blieben die als UMO erstmal liegen.


    Der zweite Fund stammt von vorgestern:



    Das sieht schon etwas besser aus. Und reifer. Der Hutdurchmesser des Großen beträgt nun etwa 2,5 cm. Und Sporulieren tat der auch, wenn auch nur wenig:

    Das Bild ist Mist. Das mit dem Deckgläschen und der Unterlage muss ich mal noch optimieren, das spiegelt zu sehr. Ist aber irgendwie cremeweißlich, beim zusammenschieben dann auch irgendwie ganz blass ockerlich.


    Die Lamellen sind recht leicht ablösbar. Das Fleisch faserig, gleichmäßig ockerlich. Der Geruch unbedeutend, der Geschmack leicht bitterlich.
    Meine vorläufige Bestimmung ist vielleicht etwas weit hergeholt und jetzt nicht so ganz alltäglich: Ripartites serotinus Einhellinger bzw. Ripartites albidoincarnatus var. serotinus (Einhellinger) Gminder. Also der Fleischrötliche Filzkrempling.
    Zumindest nach den GPBWs passt da mal alles perfekt. Doof nur: Abildungen? Weitere Beschreibungen? Im Netz ist da absolut tote Hose zu der Art.


    Aber vielleicht habe ich mich auch verrannt, und es gibt eine bessere Lösung?



    LG, pablo.

    Nene, Habicht - Peter.


    Daher gehen Pablos Chip's leichten Herzens an ihn zurück.


    Also Pablo, Chipcounter richtig stellen :):evil:


    Ich habe die Wette angenommen (hätte ich ja nicht tun müssen), und fair verloren. Eine Gelegenheit, mir die Chips zurück zu holen, wird sich irgendwann mal bei einer anderen Wette finden. Keine Sorge. :)



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Ja, finde ich spitze. :thumbup:
    Und ich denke auch, Jan - Arne ist der richtige Mann dafür. Irgendwie hatte ich diese Entwicklung fast erwartet. ;)
    Also Glückwunsch an uns alle zu der Lösung.


    Andreas, ich sehe das auch wie Ingo.
    Ein so arbeitsintensives Projekt ist kein Selbstläufern. Im Gegenteil sollten wir uns alle bei dir bedanken für die Jahre, die du das Projekt geleitet und gestaltet hast.
    Was ich hiermit mal tue. :thumbup:


    LG, pablo.

    Hallo, Ingo.


    Übereinander wuchsen die nicht. Der eine saß links in der Stammaushöhlung, der andere rechts. Aber da hing irgendwie abfallendes Holz über dem Hut. Also ich denke schon, daß es Hyphenfilz ist und kein Sporenpulver.
    Da war im Huthaut - Präparat nämlich auch solches Gefussel zu sehen:


    "Mehlgeruch" wird in den GPBWs zumindest in der Beschreibung von H. atrocarulea explizit erwähnt. Aber auch bei Hohenbuehelia petalodes (Erdmuscheling). Aber der wird das wohl nicht sein, sieht ja ganz anders aus.



    LG, pablo.