Beiträge von Calabaza

    Halllo zusammen,


    hallo Jürgen, ich sehe, die Diskussion bezüglich des Geschmacks geht hier weiter... :D


    Ich stelle hier mal zwei Links dazu.


    Besonders gut gefällt mir im ersten Portrait der Schlusssatz von Karin Montag :
    " Und glauben sie bloß nicht, dass das schon alle wären ..... "


    >> Bitterer Eichen-Ritterling - Tricholoma ustaloides - <<


    >> Brandiger Ritterling Tricholoma ustale <<


    Auf den Aufnahmen sind Buchenblätter zu sehen, Kiefernnadeln auch...


    @ Heinzelmännchen : Laubmischwald mit vereinzeltem Nadelholz ist was Tolles. Es muss auch nicht jede Bestimmung gleich übers Knie gebrochen sein, das macht die Sache spannender und abwechslungsreicher.



    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Mattia (ohne "s" ?),


    herzlich Willkommmen hier im Forum.


    Ich habe Deinen Beitrag ins Unterforum für Verabredungen und Treffen verschoben.


    Bei der Pilzbestimmung / Bestimmungshilfe sollen ausschließlich konkrete Bestimmungsanfragen zu Funden gepostet werden.


    Das ist aber nicht schlimm und ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Suche.
    Mykologisch betrachtet wohnst Du (nun) in einer super Ecke von Baden - Württemberg.


    Viele Grüße,
    Markus

    Hallo Jürgen,


    krass, was Du schreibst.


    Wir werden die Thematik auch hier nicht ausdiskutieren können.


    Grundsätzlich bin ich aber davon überzeugt, dass die Menschheit es schaffen wird sich selbst niederzumetzeln und Mutter Erde zu Fall zu bringen.


    Ich werde versuchen nicht mehr zur Thematik zu schreiben. Mich regt das Thema zu arg auf.


    Umwelt/Biologie/Naturwissenschaften/Soziologie wäre bei mir bei ein Hauptfach. Das hat aber selbst im Musterländle noch keine Partei fertiggebracht. Nicht mal unter Rot/Grün.


    Bringen wir es auf den Punkt, Ralf schrieb das schon, wer zahlt, sagt was gespielt wird.


    Trotzdem ein schönes Wochenende ! :sun::sun::sun:


    LG,
    Markus

    Hallo Ralf,


    Danke für den Hinweis, es war also der Elfenbeinröhrling. :thumbup:


    Dafür sende ich Dir einen Gruß der Schwäbischen Verwandtschaft zu Mycena crocea von heute in`s Bergische zurück.



    Hallo Dryocopus,


    Klasse, dass Du tatsächlich wieder öfters dabei bist.


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Andy,


    glücklicherweise habe ich Deinen Beitrag auch noch mitbekommen.


    "Nimm uns öfters mal mit", unterstreiche ich doch glatt.


    Deine Aufnahmen faszinieren jedes mal auf`s Neue.


    Leider rutschen solche Beiträge wie Deiner hier aufgrund einzelner Bestimmungsanfragen (die natürlich auch ihre Berechtigung haben) zu schnell nach hinten ab.


    Herzlichen Dank für `s Mitnehmen. :sun::sun:


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Ralf,


    ein tolles Sammelsurium ! :sun::sun:


    Welches Kind träumt denn nicht von Elfen, das war wohl der Zauberanteil in der tollen Wortgestaltung.


    Zum Elfenbeinschneckling hattest Du ja eh schon eine Anfrage gestartet hier im Forum. Meine Antwort : Schönbuch.


    Das selbe betrifft den Orangegelbmilchenden Helmling.
    ..... Schönbuch. Derzeit reichlich zu finden.


    Ich weis, wenig Zeit, mir geht es auch so. :cursing:


    Den Halskrausenerdstern hätte ich auf Anhieb erkannt.


    Dafür hast Du mein Wissen um die Scutellinias gerade erweitert.


    Dankeschön :thumbup: Ein toller Beitrag. :sun::sun:


    Was macht Frau Krause ? :D:D


    Liebe Grüße,


    Markus
    [hr]


    Superinteressant, besonders der Buchenblatt-Helmling hats mir angetan, der muß ja megamegawinzig sein!!!


    Hallo Juliane,


    die sind winzig, aber ganz toll. Das Auge sollte ein wenig geschult sein, aber das sollte gerade Dir bei Deinen tollen Megawinzlingen nicht so sonderlich schwer fallen. Die Feuchtigkeit im Habitat muss passen und die Temperaturen sollten nicht zu hoch sein, bzw. die Buchen im nicht zu arg sonnenbestrahlten Waldanteil stehen, dann klappt das.


    LG,
    Markus

    Hallo zusammen,


    ja, ich denke bei der (1) eins liegen wir bei den Täublingen richtig.
    Gibt es den Heringstäubling in der Farbvariante Stephan ?


    Zwei (2) eben ein Milchling, mehr geht bei den Angaben nicht.


    Drei (3) meiner Meinung nach sicher Laccaria amethystea, ein ausgetrockneter Fruchtkörper, bei völligem Feuchtigkeitsverlust werden sie ganz weiß.


    Bei vier (4) denke ich auch an eine Art innerhalb der Gattung Clitocybe. Also ein Trichterling. Aber dazu fehlen Angaben.


    Liebe Grüße,
    Markus


    ...... allerdings ist die sog. Hauptsaison fast vorbei.


    Abgelehnt Euer Ehren. Ich habe Petrus gerade ne pn geschickt, er soll die Bodenfröste nach hinten raus verschieben. :D:D


    Außerdem ist das ganze Jahr Saison.
    Selbst für den ausschließlich mykophag veranlagten Sammler. :evil:


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Wega,


    erst Mal Willkommen hier. :sun:


    von dem was zu sehen ist, würde ich Deinen Fund als den Gemeinen Gallenröhrling - Tylopilus felleus - bezeichnen. Bezeichne ich auch so.


    Die Farben kommen nicht ganz echt auf den Fotos rüber, der Stiel ist angegriffen, die typisch dunkle Netzzeichnung des Stiels ist rechts im Bild zu sehen und die rosaliche Farbe der feinen Poren (Röhrenendung) kann man auch erkennen.


    Halte mal die Zunge ran oder schneide ein Stück raus und kau drauf rum. Sollte deutlich bitter sein. Bitte nicht schlucken sondern ausspucken.


    Der klassische Doppelgänger des Steinpilzes.


    Wenn Du die Zeit und Lust hast, hier noch ein lesenswerter Link :


    >> Steinpilz vs Gallenröhrling <<


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo zusammen,


    ihr seid schon ein Stück weiter, dennoch möchte ich meine Ankündigung vervollständigen. Die Aufnahmen sind selbstredend und stammen aus einer der fünf Wildruhezonen im Schönbuch.


    1. Vor dem eingezäunten Bereich - eine erläuternde Hinweistafel



    2. Hier geht es dann rein



    3. In regelmäßigen Abständen finden sich dann die
    als Wildruhezone ausgewiesenen und entsprechend markierten
    Bereiche




    Viele Grüße,
    Markus

    Hallo Karlheinz,


    die Pilzportraits verfassen wir selbst.
    Aufgrund welcher Literatur ?
    Da könnte ich nur für mich selbst sprechen. Ich habe hier einiges an Literatur rumstehen.
    Wobei sich meine Portraits (das sind bislang gerade mal zwei) auf eigene Funde beziehen. Die Beschreibung beruht dann auch auf eigenen Erkenntnissen, die natürlich literaturmäßig abgesichert sind.
    Wir wollen hier natürlich keinen Stuss verzapfen und möglichst aktuelle Portraits erstellen.


    Ich möchte Dich aber ggf. bitten, dazu einen separaten Thread zu eröffnen, die Diskussion innerhalb eines Pilzportraits ist weder für das Portrait an für sich noch für die Anfrage Deinerseits förderlich.


    Viele Grüße,
    Markus

    Hallo Andreas,


    ob Du an Deinen Fotos irgendwann was ändern willst, liegt letztendlich ja bei Dir selbst.


    Ich möchte Dir jedenfalls zu Deinen Funden gratulieren :thumbup: und noch einen kleinen Tipp loswerden.


    Die Herbsttrompeten sind kulinarisch betrachtet ein kleines Highlight.
    Wenn Du jedoch die Möglichkeit hast, die FK zu frosten, dann trockne nicht zu viele davon.


    Denn frisch oder selbst gefroren sind sie nochmals deutlich geschmacksintensiver als getrocknet, auch wenn das Trocknen eine relativ kostenneutrale Möglichkeit der Konservierung ist.


    Liebe Grüße aus dem Süden der Republik,


    Markus

    Hallo Ralf,


    neben inhaltlicher Sachlichkeit und einer Gesamtbetrachtung war Deine Antwort auch für meine Bauch- oder Lachmuskeln insgesamt sehr förderlich. Solche Beiträge von Dir liebe ich. :thumbup: :D


    Fazit : Es gilt sich vor Ort zu erkundigen, (schrieb ich oben auch schon), da es keine generellen ausschließlichen Regularien gibt.


    Für Baden-Württemberg : >> Forst BW - Landesrecht << , aber hier bitte auch noch mal auf regionale Gegebenheiten achten.
    Eine Ortspolizeibehörde ( das ist in der Regel der Bürgermeister oder Ortsvorsteher) hat mehr politische Möglichkeiten als man denkt.


    Wie das mit den Wildruhezonen und deren Ausweisung aussieht, dazu bringe ich 2- 3 Aufnahmen von meinem nächsten Besuch im Schönbuch mit, vielleicht schon am Samstag.


    Amtlich sind sie, das ist bereits jetzt sicher.


    Liebe Grüße,
    Markus

    Cantharellus cinereus (Pers.) Fr., Syst. mycol. (Lundae) 1821 - Graue Kraterelle, Grauer Pfifferling oder Grauer Leistling


    Synonyme :


    - Merulius cinereus Pers., Icon. Desc. Fung. Min. Cognit. (1798)
    Cantharellus cinereus (Pers.) Fr., Syst. mycol. (Lundae) (1821)
    var. cinereus


    - Cantharellus cinereus (Pers.) Fr., Syst. mycol. (Lundae)(1821) f.
    cinereus


    - Craterellus cinereus (Pers.) Pers., Mycol. eur. (1825)


    - Xerocarpus cinereus (Pers.) P. Karst., Revue mycol., (1881)


    - Pseudocraterellus cinereus (Pers.) Kalamees, Tartu rük. ülik. Toim.
    (1963)


    - Helvella hydrolips Bull., Hist. Champ. Fr. (Paris) (1790)


    - Merulius hydrolips (Bull.) J.F. Gmel., in Lamarck & de Candolle, Fl.
    franç., Edn 3 (1805)


    - Merulius cinereus var. hydrolips (Bull.) Mérat, Nouv. Fl. Environs
    (1821)


    - Merulius cinereus Pers., Syn. meth. fung.(1801) var. cinereus


    - Merulius cinereus Pers., Syn. meth. fung. (1801) subsp. cinereus


    - Merulius cinereus subsp. leucophaeus Pers., Mycol. eur. (1825)


    - Xerocarpus cinereus var. cervinus Thüm., Revue mycol., (1879)


    - Peniophora cervina (Thüm.) Höhn. & Litsch., (1906)


    - Xerocarpus cinereus (Pers.) P. Karst., Revue mycol., (1881) var.
    cinereus


    - Cantharellus hydrolyps J. Schröt., in Cohn, (1888)


    - Cantharellus cinereus var. bicolor Peck, Ann. Rep. Reg. N.Y. St. Mus.
    (1898)


    - Cantharellus cinereus var. australis Cleland & Cheel, (1923)


    - Craterellus australis (Cleland & Cheel) Grgur., Larger Fungi of South
    Australia (1997)




    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Incertae sedis (unsichere Stellung) --> Cantharellales --> Cantharellaceae --> Cantharellales --> Cantharellus cinereus



    Hut und Stiel:


    Die Fruchtkörper erinnern auf den ersten oberflächlichen Blick an kleine Herbsttrompeten. Ein Blick auf die Außenseite lässt den Unterschied jedoch schnell erkennen, dafür sorgen die mehrfach gegabelten und verästelten hellgrauen bis dunkelgrauen, entfernt stehenden dicklichen Leisten.
    Der gesamte Fruchtkörper ist insbesondere bei der Draufsicht deutlich dunkler, dunkelgrau, teilweise mit Brauntönen bis hin ins fast gänzlich Schwärzliche. Während der Stiel gut 3/4 des Fruchtkörpers ausmacht, ist dieser nahezu gleich stark ohne auffällige Verjüngung oder Verdickung, bis er dann abrupt in den Hut übergeht.
    Der Stiel ist dabei hohl werdend, bald durchbohrt, hat eine gräuliche oder graubraune bzw. der Hutoberfläche ähnliche Farbe.
    Der Hut selbst erreicht eine Größe von 1 bis 6 cm, die Hutmitte ist oft genabelt oder trichterförmig. Die Hutoberfläche ist von fein filzig bis schuppig zu bezeichnen. Der Gesamtfruchtkörper kann eine Höhe von 6 - 8 cm erreichen.

    Fleisch:


    Das Fleisch ist dünnfleischig , dabei längsfaserig und elastisch bis brüchig, je nach Alter.


    Speisewert :


    Ein ganz hervorragender Speisepilz, der aufgrund seiner Seltenheit jedoch geschont werden sollte.


    Sporenpulver:


    Das Sporenpulver ist weiß. Die farblosen elliptischen Sporen haben eine Größe von 8-10 x 5,5 - 6,5 µm. Die Basidien sind meist 4 - bis 6- sporig, Schnallen fehlen.



    Vorkommen :


    Meist von August bis Dezember, in milden Wintern auch bis in das neue Jahr mit neuen Fruchtkörpern zu finden. Meist in Laubwäldern auf Kalkböden, hauptsächlich mit Rotbuche (Fagus sylvatica) als Mykorrhiza-Partner. Beschrieben wurden auch schon Vorkommen im Tannenwald. Die Böden sollten nährstoffarm und basisch sein. Meist in Gegenden mit Kalk, Kalksand, Basalt oder Mergel vorkommend. Gerne auf schweren Lehmböden. Die Standorte und Vorkommen entsprechen denen der Herbsttrompete, mit der sich der Graue Leistling = Graue Pfifferling = Graue Kraterelle auch gerne den Standort in unmittelbarer Nähe und auch ganz direkt nebeneinander teilen. Vorkommen sind büschelig zu finden.


    Wissenswertes / Verwechslungsgefahr :


    Als mögliche Verwechslungskandidaten werden meist die Krause Kraterelle = Krauser Leistling = Craterellus sinuosus oder/und die Herbst-/Totentrompete = Craterellus cornucopioides beschrieben.


    Ebenso :


    - -Cantharellus melanoxeros - Schwärzender Pfifferling -


    - - Pseudocraterellus undulatus / Craterellus sinuosus -,
    Krause Kraterelle


    Ein Blick auf die Hutaußenseite sorgt dabei schnell für Gewissheit.


    Darüber hinaus sind alle Leistlinge / Kraterellen essbar.


    Der Graue Leistling wurde von der DGfM e.V. als >> Pilz des Jahres 2012 << auserkoren.


    1.



    2.



    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:


    >> Craterellus cornucopioides - Herbsttrompete, Totentrompete (L.) Pers. 1825 <<


    >>Pseudocraterellus undulatus (Pers.) Rauschert 1987 - Krause Kraterelle<<

    Hallo Jürgen,


    das zuständige Ministerium für Baden-Württemberg (Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz) hat seinen Dienstsitz in Stuttgart. Ich werde mich kundig machen. Erfahrungsgemäß besser schriftlich als telefonisch. ;)


    Mich interessiert das auch. Danke für Deine Initiative. :sun:
    Mir fehlt die Zeit zwar anderweitig aber die Thematik interessiert mich schon seit langer Zeit. Es schadet auch nicht, mal Interesse zu bekunden und jemandem auf die Zehen zu dappen. ;) bzw. Informationen zu fordern.


    Im Forum hier selbst wird nichts kommen, die User würde ich kennen.
    Ich gehe die Thematik nun mal an.


    Bitte erwartet nichts in naher Zukunft, sobald ich mehr weis, teile ich es hier natürlich mit.


    Liebe Grüße aus RT,


    Markus

    Lieber Peter,


    ganz arg massenhaft zu finden dieses Jahr. Wunderschön im Schönbuch anzusehen. Wie gerne würde ich sie Dir persönlich zeigen.


    Herzliche Grüße und bis bald, hoffe ich ;)


    Yours,
    Markus


    Platz 26. Respektabel. :D Gratuliere den Gewinnern. Mein Favorit ist auf Platz zwei gelandet. Glückwunsch! Und auch dir Peter (Habicht)gratulation zu Platz 5. Das Bild ist dir aber auch wirklich supi gelungen.


    Falls es jemanden interessiert: Bei meinem Amanita spec. handelt es sich um den Gelben Knolli (Amanita citrina). Hab ich vergessen dazuzuschreiben.


    Liebe Grüße
    Vera


    Hallo zusammen,


    hallo Vera,


    ein paar kurze Worte zu diesem Monat des Fotowettbewerbs.


    Für mich ist jede Teilnahme ein Gewinn für mich selbst und für das Forum. Jeder der mitmacht, teilt fotografisch einen schönen Moment in seiner Karriere als Gelegenheits-, Hobby- oder schon professioneller Mykologe oder Fotograf mit.
    Die individuellen Möglichkeiten sind sehr vielseitig, oft auch begrenzt.
    Sei es die Zeit, oder das Equipment, was für Einschränkungen sorgt.
    Wobei auch mit einfacher Ausrüstung immer wieder tolle Aufnahmen hier im Forum ankommen.


    Dabei sein ist alles, ich möchte mich bei jedem Einzelnen bedanken, der hier mitgemacht hat. Im September war die Teilnahme sehr hoch, was mich persönlich sehr gefreut hat. Die Aufnahmen mit bewerten zu dürfen, empfand ich keineswegs als Arbeit, sondern als Anerkennung, im schönsten gefühlten Moment eines persönlichen besonders zu dokumentierenden Fundes dabei sein zu dürfen.


    Mal klappt es besser, mal schlechter, das geht uns allen so.


    Vera, Du hast Dir sicher Gedanken gemacht, wie Du alle Merkmale am besten auf das Foto bringst und Dich womöglich noch irgendwie eingebuddelt oder so. Wahrscheinlich bist Du zu nahe an Amanita citrina rangekrabbelt, um alles schön drauf zu haben. Vielleicht zu nahe ?


    Ich Danke Euch für alle eingesendeten Fotos , sie haben viel Freude bereitet und stellen die Fotojury immer wieder vor neue Aufgaben.


    In diesem Sinne auch einen Dank an Jan - Arne, der diesen Bereich zunächst nur kommissarisch übernehmen wollte und hier eine Super-Arbeit leistet. Ich freue mich, dass Jan-Arne zwischenzeitlich fester Bestandteil des Moderatoren-Teams ist und möchte ihn keineswegs missen. Danke Jan-Men. :sun: :thumbup:


    Liebe Grüße an die Gemeinde,
    Markus


    Hallo Ulla,


    Deine Einwände sind durchaus berechtigt.
    Auch ich würde mich über weitere Aufnahmen freuen.
    Allerdings, ich glaube, dass Earl86 sich so bemüht hat, scharfe Aufnahmen einzustellen, dass er die Stielnatterung schlichtweg weggepixelt hat. :D
    Der doppelt gerandete Stielring ist eigentlich noch gut erkennbar, die Größe des FK spricht auch für sich.
    Wenn der Schirm mal so aufschüsselt, sollten dann im Falle des Safranschirmling schon entsprechende Farbtöne vorhanden sein.
    Alles andere scheidet doch von der Größe des FK aus.


    Liebe Grüße,
    Markus