Beiträge von Calabaza

    Hallo zusammen,


    die 1 hat Norbert schon gelöst.


    Der weitere "Teil" erscheint mir auch klar, die Samtfußrüblinge sind m. M. nach auch eindeutig.


    Zur 6 : Ich bin bei Pablo. Den Zunderschamm würde ich sogar ausschließen.
    Was den Fompin so fragwürdig macht, ist vermutlich die Tatsache , dass der gezeigte FK nicht mehr wächst und tot ist.
    Ich vermute Leben im inneren des Fruchtkörpers, das ihn zum Absterben gebracht hat. Deswegen fehlen auch die typischen
    kräftigen Farben, der Zuwachskante fehlt das Weiß, die Poren und der ganze FK sind gelb-bräunlich.
    (Ein Schnitt durch den Fruchtkörper oder ein Feuerzeug hätten da geholfen, aber wer denkt da schon im Moment des Fundes
    dran ?)


    LG, Markus

    Da sie gerade wieder aktuell sind,....
    Die Aufnahmen zeigen ältere Fruchtkörper mit voll ausgeprägten Bestimmungsmerkmalen.
    Insbesondere der Stiel ist sehr dunkel, weshalb der Samtfuß deutlich erkannt werden kann. Bei gänzlich jungen Exemplaren ist der Stiel ebenso hell wie der Hut. Das Samtige Erscheinungsbild lässt sich dennoch schon erkennen.


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    LG, Markus

    [font="Arial"]Hallo Jörg,[/font]


    [font="Arial"]Danke für die wunderbare Dokumentation. :thumbup:[/font]
    [font="Arial"]Für mich eine weitere Bestätigung dafür, dass einmal gefrorene Austernseitlinge bei weitem noch nicht hinüber sein müssen.[/font]
    [font="Arial"]Ich beobachte das Wachstum und den Fortschritt des Wachstums nun schon seit Jahren.[/font]
    [font="Arial"]Der Niederschlag in den frostfreien Tagen spielt meiner Meinung nach eine erhebliche Rolle mit.[/font]
    [font="Arial"]Kommt zu viel Regen und anschließend Frost, sind die FK bei erneutem Auftauen viel schneller hinüber.[/font]
    [font="Arial"]Bei zu geringem Niederschlagen trocknen die Fruchtkörper aus und werden holzig bzw. wie Marshmallows von der Konsistenz her.[/font]
    [font="Arial"]Bei annähernd konstanten Temperaturen um den Gefrierpunkt, Frost des nächtens und Plusgrade tagsüber, wachsen die FK weiter und nehmen keinen Schaden.[/font]
    [font="Arial"]Dein Substratblock sollte dir auf alle Fälle die nächsten 4-5 Jahre Austern liefern. Danach ist das Substrat verbraucht und das ursprünglich schwere Holz sehr leicht. Fast [/font] wie Balsaholz.


    Inwieweit FK nach Frost noch unbedenklich verzehrtauglich sind, lässt sich abschließend mit Worten m. M. nach nicht beschreiben oder nur fotografisch. Das bedürfte einer Videodokumentation. Man merk den Unterschied sehr schnell, mit ein wenig Erfahrung.


    Bei Nobis gezeigten Funden bin ich mir sicher, dass die auch noch werden, wenn es nicht zu kalt wird, Plusgrade mitspielen und das richtige Maß an Niederschlag kommt.


    Jetzt zum Fotodrehen.
    Eigentlich sollte das deine Digicam schon können, das geht auch ohne PC, Notebook, je nach Modell.
    Wenn du Windows 10 auf dem Rechner hast, ist auf alle Fälle Paint mit dabei, Fotogalerie, darüber hinaus gibt es weitere kostenfreie Programme.


    Ich hab dir mal paar Hardcopys angehängt. Falls du nicht klar kommst, bitte pn.


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    Ich glaube, ich muss doch mal leckeres Wild bei dir ordern, bei der Abholung setzen wir uns dann mal gemeinsam an den Rechner.


    Liebe Grüße aus RT,
    Markus

    Hallo Jürgen, Romana,


    ich hätte die Fotos vom TE gerne anders eingestellt, habe aber lediglich per Snippingtool kopiert.
    Wenn man am Uploadserver vergrößern will, blockiert zumindest bei mir die Firewall et al.....


    Deswegen auch noch mal die Bitte, Fotos bitte innerhalb des Forum hochladen. Wer Schwierigkeiten hat,
    bitte direkt an ein befreundetes Forenmitglied wenden oder einen Moderator. Wir beißen nicht.
    (Nur in begründeten Ausnahmefällen :D )


    Liebe Grüße,
    Markus


    Hi,


    ich würde dir gern helfen; allerdings sehe ich keine Bilder...


    l.g.
    Stefan


    Mit dem Bildersteinstellen ist das hier doch gar nicht so arg schwierig....


    OK, ein bisschen Starthilfe....


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    LG, Markus


    Edith : Hier nochmals der Link zum Fotos verkleinern und einstellen. Ist im Forum recherchierbar und logisch aufgebaut.
    Fotos ? Bitte in das entsprechende Unterforum schauen.
                              http://www.pilzforum.eu/board/…aint?pid=236870#pid236870
    Einen lieben Gruß, Markus

    [font="Arial"]Hallo zusammen, hallo Kerstin, Jörg und Josef, [/font]


    [font="Arial"]ich möchte noch einmal ein wenig näher auf Kerstins Aufnahme bzw. zum Dottergelben Spateling eingehen.
    [/font][font="Arial"]Die Aufnahme von Kerstin muss man ein wenig auf sich einwirken lassen, damit das nicht ganz scharfe Foto plastischer erscheint.
    [/font]
    [font="Arial"]Der linke Fruchtkörper ist absolut typisch für den Dottergelben Spateling, was verwirrend wirkt, ist die Tatsache, dass der Hut von der Spitze des Spatels müde abgewinkelt zum Auge des Betrachters geformt ist, was im November (Zeitraum der Aufnahme) nicht sonderlich verwunderlich ist.
    [/font]
    [font="Arial"]Der rechte Fruchtkörper, den ich alleine stehend nicht benamst hätte, der steht im rechten Winkel zum linken Fruchtkörper. Also einmal nach rechts um 90 Grad gedreht. Dadurch ist der auf dem linken Fruchtkörper typische, im Schnitt eher rundlicher gestaltete Stiel, der in der Regel deutlich heller ist als der Hut, also der eigentliche Spatel, überhaupt nicht erkennbar. Zusammen mit dem linken Fruchtkörper kann man also vermuten, dass es sich auch um einen Dottergelben Spateling handelt.
    [/font][font="Arial"]Den linken FK halte ich für unproblematisch makroskopisch bestimmbar.
    [/font]
    [font="Arial"]Die von Jörg gezeigten Fruchtkörper haben eine Phase der Trockenheit hinter sich, weshalb sie von den Spatelrändern (Hutrand) an Feuchtigkeit verloren haben und bräunlicher erscheinen. Das frische Moos kann nicht darüber wegtäuschen, dass es eine Phase der Trockenheit gab, denn der Dottergelbe Spateling erholt sich nicht von einer Trockenphase. Die Fruchtkörper gehen dann hinüber.
    [/font][font="Arial"]Das Erscheinungsbild bezüglich der spateligen Form kann unterschiedlich sein, je nach Alter der Fruchtkörper und der herrschenden Wetterverhältnisse.
    [/font]
    [font="Arial"]Der Dottergelbe Spateling ist allerdings auch ein standorttreuer Pilz, den man in den Folgejahren immer wieder am selben Standort finden kann. Hat man mal einen Standort gefunden, ist er dort zum richtigen Zeitpunkt sogar häufig anzutreffen. Vielleicht findet Kerstin ihn nächstes Jahr wieder. [/font]
    [font="Arial"]  
    [/font][font="Times New Roman"][font="Arial"]Ich hänge zum Vergleich ein paar Aufnahmen der letzten drei Jahre (16/15/14) inklusiver der Aufnahme von Kerstin, die ich ein wenig bearbeitet habe, an. Vielleicht wird dann alles etwas deutlicher. Der Dottergelbe Spateling ist ja an für sich ein einfach zu bestimmender Pilz.[/font][/font]


    [font="Arial"]Kerstins Anfrageaufnahme : [/font]


    [font="Arial"]  [/font]


    [font="Arial"]Dann ein paar Vergleichsaufnahmen, Übersicht, einzelne Fruchtkörper, usw. [/font]


    [font="Arial"]1.[/font]
    [font="Arial"]  [/font]


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    5. Und noch ne Übersicht der Fundsituation.


    LG, Markus

    Hallo Tuppie, hallo zusammen,


    leider ist es nach wie vor zu trocken. Es gibt seit Wochen kaum Niederschlag, hinzu kommt der nun regelmäßige Nachtfrost.
    Ein recht spärliches Jahr setzt sich damit fort. Ein paar Austernseitlinge gab es heute dennoch. Ansonsten sieht es recht mager aus.
    Es ist wieder an der Zeit, Stöckchen und Stämme zu drehen und Rinden anzuschauen.






    Liebe Grüße,


    Markus
    (.... mal sehen was wir morgen draus machen, ich denke Krustenbraten als Beilage :D ..)

    Hallo Michael,


    schön dass du dich auch hier meldest. :thumbup:


    Der Kleine hat ja ganz schön Glück mit euch und du in ein paar Jahren ernstzunehmende Konkurrenz im Wald. :D


    Wir wünschen euch ebenfalls eine wunderschöne Adventszeit und Frohe Weihnachten.



    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Kerstin,


    meiner Meinung nach richtig bestimmt, er kommt gerne unter Lärchen vor.
    Der ledergelbe Spateling wäre ein Verwechslungskandidat, allerdings wäre der bräunlicher.


    LG, Markus

    Hallo Pauw,


    herzlich Willkommen im Forum.


    Keine Sorge wegen Rechtschreibfehlern. Du kannst dein Deutsch hier nur verbessern. Wir helfen gerne.


    Ich freue mich schon auf deine Beiträge und damit Pilzfotos.


    Viele schöne Pilze ! Veel mooie paddenstoelen ? (Richtig oder falsch ?)


    Viele Grüße,
    Markus


    Hallo Markus,
    deine Idee mit der Beimpfung finde ich super toll zum nachmachen.
    Das wird mein nächstes Projekt in den nächsten Wochen sein...Natürlich verrate ich nicht, wo es stattfinden wird....==Pilz27


    Hallo Angela,


    Danke für deine Begeisterung. Eine Garantie dass es klappt, gibt es natürlich nicht. Aus meiner Erfahrung klappt es aber zu
    mindestens 60 - 70 %, dass sich ein Ergebnis zeigt.
    Da Austernseitlinge Saprobionten sind und sich damit von totem organischen Material ernähren, wähle ich entsprechende
    Substratblöcke
    aus. Wenn ein Stamm mal über ein Jahr im Wald liegt oder stehen bleibt, hat sicher auch niemand was dagegen, wenn einer von uns
    einen solchen Versuch wagt. Bis das Substrat mal völlig durchwachsen ist und sich dann entsprechend was zeigt, kann es natürlich
    schon zwei bis drei Jahre dauern. Ich habe damit vor eben 2-3 Jahren angefangen. Im Winter bleibt arbeitsbedingt nur das
    Wochenende um nachsehen zu können, ob sich was tut. Aber bei dem geringen Aufwand, lohnt sich m. M. die kleine Mühe allemal.
    Vielleicht stelle ich mal ein paar Fotos zusammen, damit noch deutlicher rüber kommt, dass niemand davon Schaden nimmt.
    Die wie von mir "beimpften" Substrate in ihrer Form als nicht bergbare Stämme aufgrund Hanglage, usw. sind ohnehin aufgegeben
    oder bewusst als Lebensraum Totholz freigegeben. Da darf man so was machen. Irgendein Pilz kommt sowieso zum "Fressen".
    Im Garten habe ich das schon mit Stockschwämmchen probiert auf Haselnuss. Hat auch geklappt.
     
    Viel Erfolg und liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Jörg,


    da kann ich dich gut verstehen. Wenn nach dem Frost zum Fruktifizieren nochmals Frost dauerhaft einsetzt, ist es rum.
    Da wären mildere Temperaturen mit Niederschlag vorteilhaft. Das Gleiche beobachte ich auch gerade.
    Leider oder vielleicht zum Glück können wir daran aber nichts ändern. Wenn man es vorher wüsste, könnte man schon daran denken,
    etwas mitzunehmen bevor die Fruchtkörper mehrfach gefroren und wieder aufgetaut waren. Aber so ist das halt.
    Glücklicherweise schiebt der Austernseitling meiner Erfahrung nach auf jüngeren Substraten teilweise mehrfach über die kalte Jahreszeit neue Fruchtkörper nach. Je nach Lage des Substrats (stehend oder schon im feuchten Boden liegend) und nach Temperatur.
    So üppig wie du sie zeigst, konnte ich sie seit den ersten Frösten bei uns noch nicht finden. Denn danach hatten wir Dauerniedrigtemperaturen. Das ist für das weitere Wachstum abträglich.


    LG, Markus


    Genau so sieht es aus. Lebende Buchen mit Austern zu impfen wäre sinnlos.
    Ich dachte, ich hätte klar geschrieben : Wenn ihr ein wenig Zeit habt, nehmt mal paar alte Fruchtkörper mit und drückt
    sie in Verletzungen von Rotbuchenstämmen rein, die im Wald bleiben dürfen.
    Damit habe ich doch klar ausgeschlossen, dass irgendjemand ein Schaden entsteht und schon gar nicht :
        ...... aber muß muss man dafür mutwillig Bäume kaputtmachen?
      Es gibt bei uns zahlreiche private aber auch staatliche Wälder, in welchen Holz mittlerweile wieder im Wald bleiben darf, weil die
    Eigentümer ihre Blickrichtung nicht ausschließlich auf Profitgier ausgerichtet haben. Ganz im Gegenteil, es werden dazu sogar
    Schilder aufgestellt, die liebevoll mit der Aufschrift "Lebensraum Totholz" versehen sind.


    PS: Natürlich gehe ich nachts immer heimlich mit der Kettensäge in den Wald und lege vorzugsweise geschätzte 200-300
    Jahre alte Buchen und Eichen um. :cool:


    LG, Markus


    PS: Zwei Fotos, auf denen ich einen Baum kaputt gemacht habe. :haue:
    Der Stubben der Rotbuche wurde im letzten Winter auf ca. 1,50 Meter Höhe im Wald belassen.
    In einem Wald, in dem Holzernte das Ziel ist. Ich habe letzten Winter alte Austern auf die Schnittstelle gelegt.
    Mehr nicht. Der Stubben steht dort noch, ringsherum wird Holz abgeerntet. Ich könnte zahlreiche andere Bilder
    bei Bedarf zur Thematik nachliefern.



     
       


    Hallo zusammen,


    da hätte ich schon vom ersten Foto an keinerlei Bedenken gehabt, dass es Austernseitlinge sind. Und zwar die Winteraustern.
    Auf den Thread bin ich leider viel zu spät gekommen, das ging mir raus.


    Doris und Helmut, Glückwunsch zum Erstfund ! Danke für die tollen Aufnahmen.
    Wenn ihr ein wenig Zeit habt, nehmt mal paar alte Fruchtkörper mit und drückt sie in Verletzungen von Rotbuchenstämmen rein, die im Wald bleiben dürfen. Ich mache das nun seit drei Jahren und es funktiontiert zum Großteil. Für diesen Winter hat es bereits in nur einem Waldstück an zwei von drei ausgewählten Stämmen geklappt. ;) Das Austernmyzel setzt sich ordentlich durch. :P
    Natürlich werden die Substrate zur relevante Zeit mehrfach wöchentlich gecheckt. ;)


    LG, Markus


    Bist du sicher, daß das keine Steinpilze waren?


    Steinpilze haben doch Leisten, oder ....:/


    .... und Lügen kurze Beine...... und Traubensaft getrunken. Das war vielleicht das Ausgangsprodukt. :giggle:


    Da haben Peters Android und mein iOS wohl gleichzeitig per WhatsApp bezüglich der angezeigten Uhrzeit gesponnen.


    Aber uns war allen klar, dass ihr bis spät in die Nacht arbeitet und vermutlich bei Melanie kurz vor dem Verhungern seid :D
    (Verzeih Melanie <3 )


    Jetzt im Ernst, schade, dass ich nicht dabei war. Ich hätte euch so gerne in diesem Kreis wieder gesehen. Das war leider im Moment
    nicht möglich. Für die Forenangelegenheiten gibt es dennoch ein gesamtheitliches übereinstimmendes Ergebnis und die Fundberichte
    lese ich sehr gerne mit.


    Liebe Grüße,
    Markus



    für einen Seitling halte ich das nicht. Dafür ist mir der Stiel zu zentral. Der kann bei Seitlingen schon mal total zentral sein.
    Insbesondere dann, wenn der Fruchtkörper mittig oben auf dem Substrat wächst. Bei seitlichem Wuchs habe ich das aber auch noch
    nicht gesehen, wirklich zentral.


    Warum ist bei dem Fund Lentinus nun genau raus? Ich hab schon Vertreter aus der Gattung mit leicht gewellten
    Lamellenschneiden gesehen...


       Ich finde, die Lamellen laufen zu wenig am Stiel herab und die Schneiden sind nicht gesägt. Genau das sollte doch aber der Fall sein.
    Ich habe mir erlaubt mal drei Aufnahmen von Romana zu vergrößern. (Sind alles nur Überlegungen,
    aber bei Lentinus - Sägeblättling -, sollte das doch anders aussehen)





    LG, Markus


    Hallo Romana, hallo zusammen,


    für mich wäre hier der Ulmenrasling - Hypsizygus ulmarius - auch der Favorit. Das Vorkommen ist ja nicht auf Ulme beschränkt, auch
    wenn sich der Ulmenrasling dort gerne einfindet. Wenn ich den zentralen Stiel anschaue, die nicht herablaufenden Lamellen und noch
    die Geruchsbeschreibung von Romana, spricht vieles dafür. Der berindete Seitling hab m. M. nach auch am Stiel auch einen recht
    deutlich abschließenden berindeten Bereich, was hier auch nicht der Fall der ist.
     
    LG, Markus

    Ich lese mir das jetzt nochmals durch und beglückwünsche dich schon jetzt zu den tollen Funden, Kapitän,


    Mensch Peter, Igelstachelbart und die anderen tollen Funde, wie schön !


    Danke fürs Teilen. :Kuschel:


    Liebe Grüße,
    Markus

    Den Falter, der sich unter dem schützenden Dach der Gelbstieligen Muschelseitlinge neben den Ziegelroten Schwefelköpfen einen Platz für die Nachtruhe gesucht hatte, entdeckte ich erst zuhause auf den Aufnahmen.



    In Anbetracht dessen, was da noch so kommt an Aufnahmen über den Winter, bin ich gespannt. Das kleine Büschel der Miniausternseitlinge brauchte nicht über 4 cm Platz, egal in welche Richtung. :)



    Ich freue mich auf schöne Fotos und Anfragen, .... Liebe Grüße an das Forum,


    Markus

    Hallo Hessekopp,


    an der Erfahrung wird es dir bald nicht mehr fehlen, so interessiert wie du dabei bist.


    Erfahrung ist an für sich auch durch nichts anderes zu ersetzen, dass muss ich auch immer wieder feststellen.


    Da lohnt es sich mehr als reichlich auf erfahrene Kenner wie Nobi et al zu hören und deren Beiträge genau zu lesen.


    So genau wie du alles durchforstest, wirst du aber schnell lernen .


    Die Zeit der Hallimache geht nun vorüber, die gezeigten Funde vom TE sind keinesfalls außergewöhnlich was die Größe betrifft.


    Zur Abrundung und als Gute-Nacht-Gruß noch zum Vergleich der Sparrige Schüppling, - Pholiota Squarrosa - in jung und alt.


    Die Aufnahmen sind ein paar Wochen alt und stammen von einer Exkursion mit McFridolin im Schönbuch. Ihre Zeit ist bei uns vorüber, es ist nichts mehr zu finden vom Sparrigen Schüppling. Von den Hallimaschen findet man noch einiges, je nachdem wie geschützt die Lage ist.


    Mit Erfahrung sieht man den Unterschied relativ schnell.




    Liebe Grüße,


    Markus