Beiträge von Calabaza


    Hallo Ingo,


    schön, dass du dennoch mit so viel Engagement dabei warst, auch wenn du dich über die Thematik eigentlich gar nicht so lange unterhalten wolltest.
    Es hat übrigens ja auch nie jemand behauptet, dass die Art ausschließlich auf am Boden liegenden Ästen wächst. Oder hast du das irgendwo gelesen ? ;)


    Ich fand es jedenfalls Klasse, das ein interessanter Dialog zustande kam und möchte mich über jeden einzelnen Beitrag bedanken.


    Insbesondere bei dir Ingo, weil wir alle wissen, dass deine Zeit knapp ist und wie außerordentlich du dich hier im Forum engagierst.


    Einen herzlichen Dank an dich und alle Mitdiskutierenden.
    Wer mitliest, wann auch immer in der Zukunft und neu ist, kann was erfahren, meine ich. :thumbup:


    LG, Markus

    Hallo Matthias Mausmann,


    es ist wirklich rührend und für mich bewegend, was du hier bringst.


    Noch halte ich mich ein wenig zurück.


    Aber @ all : Wir würden uns freuen, wenn zu diesem PPC III noch weitere Beiträge kommen. Es stehen ja noch alternative Themen bereit !


    Ran an die Tasten Jungs und Mädels :)


    Ganz ganz liebe Grüße vom Markus M. und der NiLa M. ;)

    Hallo Joli, Uwe58, Ingo hallo zusammen,


    gerade wegen der Diskussion wollte ich es nun heute wissen.
    Ich habe mal einen gänzlich anderen Bereich zur Suche ausgewählt,
    nämlich dort, wo ich ansonsten immer zum Fischen gehe. Entlang des oberen Neckars bzw. einem kleinen Zulauf.


    Erwartungsgemäß fand ich dort etliche Holunderstämme und nun auch die ersten Judasohren an anlehnendem oder absterbendem Holz. Und davon ganz viele. Wie von Uwe58 schon beschrieben jedoch niemals an einem intakten gesunden Holunderstamm, sondern stets an totem Holz oder absterbendem Holz.


    Bezüglich der Größe der Judasohren musste ich auch feststellen, dass diese teilweise deutlich kleiner waren als die Bodenfunde und auch schon zu einem großen Teil getrocknet. Was allerdings gar nichts ausmacht bezüglich der etwaigen Verwertung. Ich habe einige mitgenommen und in Leitungswasser (=Trinkwasser) eingelegt und gesäubert. Sie nehmen die ursprüngliche Größe an und werden richtig knackig.


    Bezüglich des Geruchs war an diesen Exemplaren kein bisschen muffiger, erdiger oder spermatischer Geruch feststellbar.


    Es hängt also tatsächlich mit der Bewirtschaftung / Holzart zusammen, welche Eigenschaften die Fruchtkörper mit sich bringen, was ja auch vermutet wurde. Und Holunder steht ja bei Weitem länger als andere Gehölze nach dem Absterben, was bei Holunder ja auch oft nur teilweise geschieht, d.h. einzelne Äste oder bei strauchigem Wuchs bleibt der Rest noch eine Zeit lang oder lange erhalten.


    Danke für die ganzen Wortmeldungen und Meinungen.


    Zum Schluss noch ein paar Bilder dazu von heute, sozusagen als kleiner Beleg für die heutige Forschungsarbeit :D.
    1.
    2.
    3.Judasohren-Myzel ?
    4.
    5.
    6.
    7.
    8.


    LG, Markus

    Hallo Günter,


    hast du nach dem kräftigen Schwung versucht der Kugel hinterher zu springen oder diese festzuhalten ?


    Gemein, gell. Wer den Schaden hat...


    Danke für den schönen Ausflug und die tollen Aufnahmen. Danke für`s Mitnehmen. Darauf habe ich schon lange gewartet, dass du uns mal mitnimmst.


    LG, Markus

    Hallo Peter,


    ich schreibe dir jetzt noch ein paar Fakten zusammen, die eventuell weiterhelfen. Die Erkenntnisse stammen nicht von mir, sondern von Fachleuten am Bau, Handwerkern, Bauleitern und einem Fachanwalt für Baurecht.


    Wie Dryocoperus schon korrigierend festgestellt hat, geht es nicht um Wärmebrücken, sondern um Kältebrücken.


    Das bedeutet, dass Bausubstanz (tragende Betonpfeiler z.B.) nach außen nicht richtig gedämmt wurden.
    Das muss aber gar nicht die Ursache sein.


    Feuchtigkeit setzt sich innerhalb des Bauwerks grundsätzlich dort ab, wo es am kältestens ist, z.B. oberhalb des Fliesensockels.


    Ich würde erst mal feststellen, ob der Schimmel oberflächlich auftritt oder vom Inneren der Bausubstanz kommt. Kommt er vom Inneren der Bausubstanz, wäre das ein bauseitiges Problem, kommt und tritt der Schimmel oberflächlich auf, liegt ein beheizungs- und lüftungstechnisches Problem vor.


    Wenn ihr jetzt im Winter Probleme mit Schimmelbildung habt, wird sich das Problem im Sommer/Frühjahr verstärken.
    Die Bude bekommt ihr nur im Winter trocken. Nämlich dann, wenn die warme feuchte Luft im Inneren des Wohnraums beim Lüften durch die kalte trockene von außen verdrängt wird.
    Das Problem wird sich also verstärken, wenn die Temperaturen steigen, insbesondere bei hohem Niederschlag und hohen Außentemperaturen. Damit spätestens im nächsten Sommer.


    Die eingebauten neuen Fenster verstärken das Problem, weil sie zwar dichter und Energieeinsparender sind, aber deswegen auch die Durchlässigkeit der Luftzirkulation verringern.
    Damit steigt das Problem der Schimmelbildung.


    Auch wenn der Schlafraum kalt sein sollt, fördert das die Schimmelbildung. Kalt und feucht hilft Schimmel.


    Also ordentlich beheizen und Stoßlüften. Gekippte Fenster sind fatal !
    Das lüftet nicht korrekt und fördert die Schimmelbildung.


    Ein Mensch verliert übrigens des nächtens bis zu 1,5 Liter Wasser. So als Anmerkung.


    Ich würde mit meinem Vermieter an deiner Stelle weiterhin produktiv zusammenarbeiten, weil der hat auch kein Interesse daran, das ihm die Bude zusammenfault.


    Mit Mietminderung würde ich mich auch zurückhalten, da gibt es ein interessantes aktuelles Urteil vom BGH. Aber das steht ja noch unter ferner liefen.


    Ich hoffe, du kannst mit den Tipps was anfangen und ich würde mich freuen, wenn es weiterhilft.


    LG von nebenan, Markus

    Hallo Ingo,


    die letzte Ast lag formbedingt gänzlich auf, der vorletzte ebenso.
    Der zwischendrin hatte nur geringen Bodenkontakt, aufgrund des Wuches.


    Ich werde heute nochmals gezielt schauen, was ich eigentlich aber schon hinter mir habe, aber dennoch. FK des Judasohres an absterbendem oder anlehnendem Holz habe ich bislang noch nicht finden können, trotz intensiver Suche und den Fundberichten hier.


    VG Markus

    Allerdings beginne ich skeptisch zu werden, wenn Markus schreibt, dass er Judasohren ausschließlich auf abgefallenen Ästen findet. Da kann doch was nicht stimmen, oder?


    Hallo Ingo,


    Tatsächlich ist es aber so. Ich weiß jetzt auch nicht genau, was du damit meinst, wenn du schreibst "Da kann doch was nicht stimmen", aber interessieren würde mich schon was du meinst.


    Ich habe gestern zum zweiten Mal einen Menschen mit Hund im Wald getroffen (den selben), mit dem ich dann abermals ins Gespräch kam. Das dauerte dann etwas länger.


    Er ist selbständiger Landschaftsgärtner und hat wehnig Ahnung von Pilzen (noch weniger als ich) und ich zeigte ihm dann auch meine Funde, wir sprachen dann über Vorkommen Substrat etc. und wir kamen wie gesagt ins Gespräch.


    Er berichtete mir von einem Kunden, der noch ein Stück näher zur rauhen Alb, direkt am Albaufstieg wohnt. Der seinen Garten parkähnlich angelegt hat und mit Thuja bepflanzt hat. Die Kostennote liegt so bei 6000-8000 Euro - und jetzt kommt es : pro Jahr !


    Wie mir der Mensch mit Hund berichtete, gedeihen im dortigen Bereich "Boviste" (wie er sie nannte) dermaßen gut, dass sie jährlich die Neubepflanzung "fertig machen". Zum Zeitpunkt der Bepflanzung geht es also jeweils regelmäßig abwärts mit den neuen Pflanzen. Diese Problematik tritt seiner Schilderung regelmäßig bei Gärten ein, die am Rande von Wohngebieten bzw. waldnah liegen.


    Ähnliches berichtete er mir von Obstbäumen, auch auf Streuobstwiesen, wie wir sie hier noch zuhauf haben.
    Fazit : Die Pilze machen manche Bäume regelrecht fertig.


    Wenn ich in meinem Laux, überarbeitet von A. Gminder nachlese, kommen Judasohren gerade eben an altem, absterbendem Gehölz, bevorzugt Holunder, aber auch Laubholz vor. Dieses landet dann eben mal irgendwann auf dem Boden, nach einem Sturm, nach Bruch aufgrund der Last durch Regen oder Schneebruch.
    Möglicherweise hängt das aber auch mit dem Baumbestand und der Aufforstung bzw. der Waldbewirtschaftung hier generell zusammen.
    Holunder sind hier auch nur eher selten zu finden.


    Auch als Pablo bei mir war, fanden wir übrigens kein einziges (neues) Ohr, weder hier bei Reutlingen noch im Schönbuch, nicht einmal auf einem Ast oder Stamm, der am Boden lag. Bis eben auf den einen Ast,
    den ich schon kannte und den ich dann etwas später auch mitnahm.


    Grüßle, Markus


    Edit:


    Ich habe eben lange geschrieben und gerade die neuen Beiträge gelesen.
    Auch bei meinen Funden waren alle FK horizontal am Stamm / Ast und damit parallel zum (liegenden) Substrat angeordnet, also gänzlich anders als bei Funden an noch stehendem Substrat, wo die FK i.d.R. waagerecht zum Substrat erscheinen.


    VG, Markus

    Hallo Andreas,


    wie gewohnt Wahnsinnsfotos ! Danke für`s Zeigen.


    Ich sehe es mal bezüglich der Jahreszeit andersrum. All zu lange wird es nicht mehr dauern, es kann sich "nur noch um ein paar Monate handeln".
    Ich bevorzuge auch eindeutig die warme Jahreszeit.


    Die Fotos verschaffen Vorfreude und das ist ein gutes Gefühl im Hinblick auf die kommende Saison.


    VG, Markus

    Hallo Andre,


    besten Dank für die virtuelle Mitnahme und herzlichen Glückwunsch zu euren Funden. So ein spontanes Treffen hat doch was. Finde ich toll.
    So etwas scheint innerhalb des Forums immer öfters vorzukommen.


    (Außer Hecht, Zander, Äsche und Barsch ist vermutlich auch bei euch alles "zu" ?)



    VG, Markus

    Hallo Ingo,


    ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich skeptisch sein sollte, wenn ich Judasohren finde, die auf einem Ast wachsen, der auf dem Boden liegt.
    Warum auch.


    Ich kann nur für mich feststellen, dass ich Judasohren bislang ausschließlich auf Ästen fand, die auf dem Boden liegen. Mittlerweile sind das gar nicht so wenige. Und wenn ich sehe, was es hier im vergangen Sommer/Spätsommer durch orkanartige Stürme an Bruch im Wald gab, egal wo, kann ich dir versichern, hier liegt sehr viel am Boden rum.
    Allerdings bin ich mir sicher, dass der von mir gezeigt Ast dort vor ein paar Tagen noch nicht lag. Ich schätze, der kam von oben.
    Wenn ich hier durch den Wald streife, sehe ich sehr viele alte mächtige Buchen, die in der Baumkrone krank sind, oder sonst irgendwie - durch andere fallende Bäume oder große Äste beschädigt wurden.
    Wenn an dem, was unten landet, Judasohren wachsen, habe ich damit kein Problem. Ich habe mir aber gerade wegen des gefundenen Astes vorgenommen, beim nächsten Besuch auch noch ein gutes Fernglas mitzunehmen und die Baumkronen der Buchen um den Fundort herum näher anzuschauen.
    Gerade an Buchen übrigens, habe ich schon öfters und regelmäßig dunkle Stellen entdeckt, die dann auch aussehen, als würden sie von diesen Stellen nach unten am Stamm entlang saften. In diesem Bereich wuchsen dann auch oft Pilze, oder darüber. Bestimmen konnte ich diese noch nicht, es war zu hoch um es mit dem bloßen Auge erkennen zu können. Ob unmittelbare Zusammenhänge bestehen, darüber bin ich mir noch nicht klar geworden.


    Und der Geruch stammt nicht daher, weil die FK überständig oder gar vergammelt sind. Das ist mal sicher. An dem gezeigten Ast waren auch ganz junge, knackfrische kleine Ohren dabei. Das Gleiche. Das dabei auch überständige waren, fiel mir auch auf. Darum ging es mir aber auch nicht. Die sind immer noch drauf. Ich will die täglich beobachten können.


    VG, Markus

    Hallo Sarah,


    ich habe jetzt mal den ganzen Beitrag mit Antworten gelesen.


    Dazu ein Gedanke. Wenn die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Amateuren (ich bezeichne das jetzt einfach mal so) zunimmt, bestehen ja zwangsweise Kontakte.


    Aus diesem Grund würde ich an deiner Stelle mal die jeweils zuständigen Ministerien auf Länderebene und Bundesebene mit deinem Anliegen anschreiben und dort auch um Steuerung der Anfrage in die nachgeordneten Bereiche bitten.


    Das für Baden-Württemberg habe ich dir kurz rausgesucht :
    Du findest es >>hier<<


    Dort ist das Referat 33 zuständig :


    Referat 33
    Forschungs- und Innovationspolitik, Forschung im Bereich der Bio- und Naturwissenschaften, Forschungsberichterstattung
    Referatsleiterin: Ltd. Ministerialrätin Dr. Renate Fischer
    Tel.: 0711/279-3321
    E-Mail: Renate.Fischer(at)mwk.bwl.de


    Aus meinem Bereich kann ich bezüglich solcher Anfragen von Studierenden ausschließlich Positives berichten, insbesondere werden diese durch die Behördenleitung im Hinblick auf die Umsetzung unterstützt.


    Ich würde es mal versuchen....viel Erfolg.


    LG, Markus

    Hallo Michael, Mentor, Pilz-O-Naut, Uwe58, Mausmann, Anna und Joli,


    besten Dank für die netten Rückmeldungen und Kommentare. Besonders interessant finde ich die Diskussion, die Mähllie geweckt hat.


    Ich habe noch nie so lange zum Ohren putzen gebraucht wie heute morgen. :D


    Wobei ich nur die schönsten Exemplare ausgewählt habe. Deutlich auffällig war wieder dieser unangenehme Geruch, der im Warmen erwartungsgemäß noch intensiver wurde. Ich musst die Ohren nicht einmal direkt unter die Nase halten.


    Was mir bei diesem Fund auch noch auffiel, waren mehrfach mit einander verwachsene verschiedene Fruchkörper. Habe ich so auch noch nicht gesehen.


    VG, Markus

    @ Mähllie :


    Na dann will ich mal nicht meckern. Petrus liest wohl mit. Es hat schon wieder aufgehört :D Außerdem zieht der Himmel zu, was dann für morgen noch relativ milde Temperaturen knapp oberhalb des Gefrierpunktes sprechen dürfte.
    Bezüglich des Geruchs der Judasohren sehe ich einen unmittelbaren Zusammenhang mit der Bodennähe und Wasser als Geruchs- und Geschmacksträger. Ich habe sie bislang nur an Buche, auf dem Boden liegenden Ästen, gefunden. Der gezeigte Ast war trotz Regen in den letzten Tagen relativ trocken. Auf dem Foto des linken Ast-Teils sieht man deutlich die Sägespäne.
    Bei getrockneten Ohren nehmen wir offensichtlich nichts mehr wahr, was deutlichen Geruch betrifft. Aber ich fand die Ohren gewaschen und trocken getupft schon deutlich angenehmer im Geruch. Vermutlich hast du das feinere Näschen.
    Beim Trocknen selbst finde ich es jedesmal faszinierend, wie sie aussporen und ein weißes feines Pelzchen bekommen.


    @ Pablo : Den Eindruck habe ich auch regelmäßig wenn das flockige Weiß runterkommt, beim täglichen Kampf auf der B 27 nach Stuggi.
    Genau aus dem Grund kann es mir gestohlen bleiben.
    Dann wünsche ich dir morgen mal einen guten Start ;)
    Und was da so zusammenkommt an Ästen und so weiter, wirst du sicher persönlich anschauen können. Ich bin gespannt, was sich die nächste Saison an den Ästen abspielt.


    LG, Markus

    Hallo Ralf,


    ich hab vor lachen das Wasser in den Augen stehen. :D:D


    Vielen Dank und ich hoffe noch auf viele Fortsetzungen....
    ... vielleicht wird es mal ein Buch. "Frau Krause"


    Ich krieg mich nicht. Super g... geschrieben.


    LG, Markus

    Hallo Mähllie,


    ich musste den ganzen Ast nach einer kleinen Bearbeitung mitnehmen. :D


    Ich war gerade im Garten und habe ein Hand voll geholt, gewaschen und zum Trocknen auf die Heizung gestellt.


    Das ergab neue Erkenntnisse.


    1. die riechen frisch, unabgewaschen, tatsächlich <X
    An was mich das erinnert, verzichte ich besser zu beschreiben.
    Nach dem abwaschen und trocken tupfen deutlich besser.


    2. Dank deiner Frage konnte ich die Ascos in Sicherheit bringen,
    weil HILFE, hier fängt es an zu schneien ;(
    Das könnte doch bis Montag warten...


    Liebe Grüße,


    Markus

    Hallo zusammen,


    heute wieder mal auf dem Heimweg, im Wald war es eigentlich schon dunkel, fand ich diesen "Ohrenstrauß" .


    Die Fotos wurden leider mit und ohne Blitz nicht so richtig was, aber die Vollversammlung der Ohren auf dem Buchenast wollte ich euch nicht vorenthalten. Bisher fand ich auricularia auricula-judae zu maximal fünft nebeneinander. Die habe ich nun gar nicht erst gezählt.


    Substrat war Buche, der Ast war ca. 140 cm lang und der Durchmesser betrug 30 cm, abnehmend.


    "Ohrenvollversammlung"


    Der linke Teil des Astes


    Der rechte Teil des Astes


    Gibt zusammen einen Ohrenstrauß.



    VG, Markus

    Guten Abend zusammen,


    Uli, Sarah, Fredy, Dryocopus, an euch erst einmal meinen herzlichen Dank.


    Insgesamt habt ihr natürlich klar erkannt, um was es mir letztendlich geht, nämlich vernünftige gute Fotos fertigen zu können ohne davor eine Grube vor dem Pilz schaufeln zu müssen (dies zum Thema Display) und auf werbetechnische Gags wie eine hohe Pixelzahl herein zu fallen.


    Besonders interessant war die Gegenüberstellung der Canon 1100 D mit der 550 D in Fredy` s verlinktem Beitrag. Das die Steigerung von 12 Megapixeln auf 18 de facto nur 10 % echte Verbesserung der Auflösung bringt und nicht wie anzunehmen war eine rein mathematische Steigerung um 50%, darauf wäre ich so nie gekommen. Der Hintergrund mit den Nominallinien (hieß doch so ?) war mir so nicht bekannt.


    (Mensch Leute, ich wollte ursprünglich mal bloß paar Pilze zum Essen finden......:D)


    Im Ergebnis stelle ich dann nun doch fest, dass eine DSLR nicht durch eine Kompaktkamera ersetzt werden kann.


    @ Fredy : Der Gedanke, eine kleine ebenbürtige mal gschwind so aus der
    Tasche zu ziehen und darin wieder genaus so schnell
    verschwinden zu lassen, war zugegebener Maßen schon sehr
    verlockend.


    Die ganzen Tests bei chip.de habe ich übrigens alle schon im Vorfeld gelesen. Gerade dort wurde die kleine Sony über alles gelobt.


    Deswegen wollte ich auch noch andere Meinungen hören/lesen, auf die ich mich ehrlich und neutral verlassen kann. Und die habe ich nun erwartungsgemäß von euch auch bekommen, nebst Hinweisen auf künftige weitere Wünsche bezüglich der Fotografie.


    Wie Sarah richtig annimmt, geht es mir auch um den makroskopischen Bereich. Auch in diesem Bereich möchte ich mal vernünftige Bilder hinbekommen.
    Das ist mit meiner jetzigen Kompaktkamera kaum möglich.
    Im "normalen Bereich", bei guten Lichtverhältnissen und nicht allzu schwierigen "Models" komme ich ganz gut zu Recht, die neueren Aufnahmen kennt ihr ja teilweise.


    Sicher wird es richtig sein, wie ihr alle ratet, die verschiedenen Kameras mal in die Hand zu nehmen. Ich glaube, die letztendliche Entscheidung braucht noch ein bisschen Zeit zum Reifen.


    Denn künftig sollen diese beiden Aufnahmen von heute




    mal so aussehen wie die, auch von heute



    An euch nochmals meinen besten Dank. Wenn weitere Fragen auftauchen, bin ich so frei und hake nochmals nach.


    LG, Markus

    Hallo Florian,


    ich würde an deiner Stelle nochmals einiges Grundsätzliches überdenken.


    Auch in deinem Blog. Hatte IngoW schon geschrieben.


    Ich habe gerade auch in deinen Blog reingeklickt.
    Dein Junger Rotfußröhrling ist ein Flockenstieliger Hexenröhrling.


    So ein bisschen sinnvoll und sachlich richtig sollte das alles schon sein, was man so von sich gibt und verlinkt.


    Ist nicht böse gemeint, aber ein verantwortungsvoller Umgang mit anderen, die mitlesen, insbesondere gänzlichen Anfängern, wäre schon wünschenswert.


    Evtl. kannst du das ja heilen, oder um was geht es eigentlich bei deinen Beiträgen ? Deinen Blog möglichst oft anzuklicken ???
    Wer so einen blog betreibt, kann ja nicht zu blöd sein, sich hier im Forum zurecht zu finden.


    Sorry, aber manchmal muss die Wahrheit ausgesprochen werden.


    VG, Markus


    Edit : Und jetzt bitte ab aus diesem Thread hier. Hier sind die schönsten Fotos des pilzforum.eu eingestellt. Da hat das blabla zu anderer Thematik nichts verloren.


    VG, Markus


    Edit : Ist nicht böse gemeint. Aber so ein klein wenig sollte die grobe Richtung schon passen